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Die Dialoge

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Du hast dich hier schon mit der Reparatur von Modelleisenbahnen und der Herstellung improvisierter Waffen beschäftigt. An der Werkbank gibt…

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Du hast jetzt eine Erweiterung, Hersh. Schwelge in deinem Erfolg.

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Du holst die Bombe erneut heraus.

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Du hörst den bekannten Renotel-Signalton.

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Du hörst leises Gurren durch die Rohre hallen. Tauben haben sich darin eingenistet.

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Du hörst Wasser, das sich über dir bewegt.

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Du kannst in der Klinge dein Spiegelbild erkennen … sie scheint scharf zu sein.

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Du kannst kaum etwas sehen. Du brauchst ein Licht.

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Du kannst nicht sagen, ob sie ihre Augen schließt oder öffnet.

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Du kannst noch die erodierten Schnallen des gewaltigen Steinschuhs erkennen.

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Du kehrst zu dem Loch zurück.

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Du kehrst zu den eingerahmten Fotos zurück.

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Du kehrst zu den Regalen zurück.

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Du kehrst zu einer uralten Bank der Stadt zurück. Sie heißt dich willkommen.

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Du kehrst zum Briefkasten zurück.

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Du kehrst zum Heizkessel zurück.

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Du kehrst zum Ödland zurück.

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Du kehrst zum Schreibtisch zurück. Alles ist genau da, wo du es zurückgelassen hast, einschließlich des Päckchens Suprema 100er.

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Du kehrst zum Schrein unter der Treppe zurück.

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Du kehrst zum zusammenbrechenden Rohrpostsystem zurück.

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Du kehrst zur Graffiti-Wand zurück.

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Du kehrst zur Liste der Bewohner zurück.

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Du kehrst zur Tür des kleinen Hausboots zurück.

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Du kehrst zurück und schaust über Portofiro.

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Du kommst aus dem Tunnel raus und landest in der Dunkelheit. Die Leute drängen sich um dich herum, um besser sehen zu können.

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Du könntest den Fall aus dieser Höhe überleben.

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Du kriechst zurück in den Tunnel, bis du wieder die Stelle erreichst, an der er enger wird.

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Du näherst dich deinem Double. Eine feine Sabberspur ist auf dem Laken zu sehen.

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Du näherst dich erneut den Figuren.

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Du nimmst den Hörer des Münztelefons ab. Ein Delfin-Emblem lächelt dich mit großen Augen an.

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Du nimmst die Anatomiepuppe noch einmal heraus.

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Du nimmst dir die neueste Ausgabe der „The Noscorrentes Review“ und spürst erneut, wie schwer sie ist.

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Du öffnest das Renotel-Verteilerpanel erneut. Nachdem du die EIN-Taste gedrückt hast, steckst du das Kabel des Voskol-Auto-Vermittlers wie…

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Du öffnest das Rollladenschloss von innen und schlüpfst nach Portofiro hinaus.

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Du riechst Kiefer … und Urin.

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Du schaust um deine Füße herum.

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Du schwankst im Takt mit dem schaukelnden Boot.

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Du solltest besser hoffen, dass diese Kugel zielsuchende Fähigkeiten besitzt, Operantin. Du setzt alles auf sie.

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Du solltest jetzt alle Materialien haben, um dir eine eigene Killermaschine zu basteln.

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Du starrst zu dem hohen Aktenschrank hinauf.

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Du stehst einmal mehr vor Regal G.

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Du stehst noch einmal vor Tempos Tür.

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Du stehst wieder über dem Schrein und seiner Ansammlung von Rahmen.

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Du stützt deine Ellenbogen auf dem Geländer ab.

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Du suchst nach Umrissen hinter dem Glas – nichts.

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Du trittst über die Schwelle in eine Erinnerung. Dieser Ort – diese Bar – das Zentrum der gefrorenen Welt.

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Du trittst wieder an das Terminal heran.

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Du überfliegst die schwarzen Bretter und hältst Ausschau nach bekannten Namen – aber keiner springt dir ins Auge.

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Du warst hier auf einer Party, als du die unverkennbare Gestalt von Tempo del Sur gesehen hast, der über die Dächer auf dich zukam.

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Du warst schon mal hier. Auf einer Hausparty in der Nummer 4.

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Die Dialoge - ZERO PARADES - Seite 12 von 26