Verzweigung
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Du kehrst zur Tür des kleinen Hausboots zurück.
Verzweigung
„Ich sehe dich da draußen!“
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„Kannst du meinen Bann an der Wunder-Hotline aufheben?“
„Nein! Verschwinde!“
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„Herzogin? Ich habe Geschenke für deine Kinder von 'Opa Sam'.“
Du hörst sie etwas murmeln, bevor Stille herrscht.
„Was? Das ist … war das einer der alten Piloten? Hat er dir gesagt, wo ich wohne?“
Ihre Stimme ist näher an der Tür. Sie presst die Wange gegen das Holz und schaut durch das Guckloch.
„Hat er … verdammt noch mal.“ Etwas wird entsperrt. „Komm … komm einfach rein.“
Alternative Formulierung
„Hat er … verdammt noch mal. Und ich hab auf dich eingestochen, tut mir so leid, Süße.“ Etwas wird entsperrt. „Komm … komm einfach rein.“
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Ende dieses Zweigs
„Hat er … verdammt noch mal.“ Etwas wird entsperrt. „Komm … komm einfach rein.“„Komm rein, komm schon. Schnell.“„Und bleib weg, du Psycho!“„Komm rein, schnell.“Du wendest dich von der Tür ab.Auf der anderen Seite vernimmst du ein sanftes Kichern.Von drinnen scheint ein sanftes goldenes Schimmern durch die geschlossenen Vorhänge. Komm bei Tag wieder.
„Du meintest, ich soll das an der Hotline nicht sagen – ich bin hier, um dich vor PIGEON zu warnen.“
Du hörst sie etwas murmeln, bevor Stille herrscht.
„Du … oh. Hat er dir meine Adresse verraten?“
„Herzogin? Ich bin hier, um dich vor einem seltsamen alten Mann namens PIGEON zu warnen.“
„Ich bin aus geschäftlichen Gründen hier. Es geht um den Vermittler, der süchtig nach deiner Sex-Hotline ist.“
Verzweigung
„Du bist eine Schnüfflerin! Du wolltest schon zu viel über den netten Sockenimporteur wissen! Hau ab!“
Verzweigung
„Ich gebe keine Informationen über meine Kunden oder mich, und schon gar nicht meine Adresse preis, du Psycho! Für wen hältst du dich?! Hau ab!“
„Ich bin aus geschäftlichen Gründen hier. Es geht um Frederick.“
„Ich bin aus geschäftlichen Gründen hier – wegen des Sockenimporteurs.“
Verzweigung
„Und Frederick, ja, ich erinnere mich! Schnüfflerin!“
„Können wir nicht einfach Freunde sein?“
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Darauf antwortet nur das Messer, das bedrohlich aus dem Briefschlitz wackelt.
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Sie antwortet mit einem gezackten Küchenmesser, das sie durch den Briefschlitz schiebt.
„Glaub ja nicht, dass ich dich nicht absteche!“
„Es geht um die Lücke. Ich muss die Lücke füllen!“
„Die … Lücke?“
Der Ton in ihrer Stimme ändert sich schlagartig. Wie es scheint, habt ihr gemeinsame Interessen.
„Was weißt du über die Lücke?“
„Ich weiß nur, dass er ganz besessen ist.“
Du hörst, wie sich die Tür entsperrt.
„Komm rein, komm schon. Schnell.“
„Kannst du mir helfen, die Geheimnisse darum zu lüften?“
„Ich verschwinde.“ [Du gehst.]
„Und bleib weg, du Psycho!“
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Du versuchst, die Tür zu öffnen.
Du drückst leicht gegen die Tür, wodurch sich bestätigt, dass sie fest verschlossen ist.
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Du klopfst.
Alternative Formulierung
Du klopfst noch mal.
„Bin beschäftigt! Komm später wieder!“
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Das ist zweifelsohne die Stimme von der Wunder-Hotline – die Herzogin.
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„Ich bin wegen meinem Kollegen hier – dem Sockenimporteur.“
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Du hörst sie etwas murmeln, bevor sie verstummt.
„Dich kenne ich doch, oder, Baby? Wir haben uns schon mal unterhalten.“ Schritte nähern sich der Tür. „Ich hab an dich gedacht … mich nach dir gesehnt … Ich hatte gehofft, du würdest mich finden.“
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Hör sie dir nur an – sie tropft förmlich. Du hast es echt drauf!
„Ich bin nicht aus sexuellen Gründen hier.“
„Nein? Arme Herzogin … Komm näher, lass mich die Tür öffnen …“
Tu es nicht.
„Nein? Arme Herzogin … Komm näher, lass mich die Tür öffnen …“„Oh, Baby, niemals … das höre ich raus. Komm näher, lass mich die Tür öffnen …“„Du magst Hypnose-Spielchen, Baby? Ich bin deine Marionette und ganz scharf darauf, deine Hände an meinen…„Aber sicher doch, ich wusste es gleich, als ich deine Stimme gehört habe – so mächtig, stark und wichtig.…„Sprich nicht so über dich selbst, Liebes, komm zu deiner Herzogin, wir öffnen erst mal diese Tür …“
Du gehst näher ran.
Aus dem Briefschlitz schießt eine gezackte Klinge hervor, die sich gnadenlos in deinen Oberkörper bohrt.
Ein verdammter Angriff aus dem Hinterhalt!! Täuschung und Arglist!!
Ein Küchenmesser, die nächstbeste Waffe. Das passiert nicht oft, ist aber auch nicht das erste Mal.
Eine kleine Fleischwunde. Aber trotzdem, aua!
„Glaubst du, du bist clever, weil du mich hier gefunden hast? Glaubst du, das hat vor dir niemand geschafft? Lass mich in Ruhe! Das ist mein Job, du jämmerlicher Trottel – ich will mit niemandem von euch etwas zu tun haben!“
„Darauf stehe ich nicht.“
„Ich existiere nicht zu eurer Unterhaltung! Ich … bin … ein … Mensch!“
Mit jeder wutentbrannten Silbe stößt das Messer aus der Tür hervor.
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„Ja, stich noch mal zu, nenn mich Schmutz! Das habe ich verdient!“
„Du verwechselst da was, ich bin unschuldig!“
„Deine Tricks haben bei mir nicht funktioniert, tut mir leid.“
Du bleibst auf Abstand.
Eine gezackte Klinge ragt aus ihrem Briefkasten hervor und streckt sich gierig nach deinem Fleisch aus.
„Ich werde dich enttäuschen.“
„Oh, Baby, niemals … das höre ich raus. Komm näher, lass mich die Tür öffnen …“
„Wie ich sehe, sind meine Gedankenkontrollkräfte endlich aktiv.“
„Du magst Hypnose-Spielchen, Baby? Ich bin deine Marionette und ganz scharf darauf, deine Hände an meinen Fäden zu spüren. Komm näher, lass mich nur diese Tür öffnen …“
„Okay, aber wir müssen uns beeilen – ich habe Leute abzuschlachten.“
„Aber sicher doch, ich wusste es gleich, als ich deine Stimme gehört habe – so mächtig, stark und wichtig. Komm näher, lass mich nur diese Tür öffnen …“
„Das solltest du nicht. Ich bin nur der Schatten einer Lüge.“
„Sprich nicht so über dich selbst, Liebes, komm zu deiner Herzogin, wir öffnen erst mal diese Tür …“
Scheiße, ja. Scheiße, ja!
„Ich erkenne deine Stimme wieder – du bist die Herzogin.“
„Ich bin wegen der Lücke hier.“
„Die … Lücke?“
„Was weißt du über die Lücke?“
Du hörst, wie sich die Tür entsperrt.
„Komm rein, schnell.“
„Es geht um einen deiner Stammkunden. Den gestressten Vermittler.“
Verzweigung
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Du hörst sie etwas murmeln, bevor Stille herrscht.
„Stammgäste?“ Schritte nähern sich der Tür.
Das war keine rhetorische Frage und die falsche Antwort wird sie wirklich wütend machen.
„Sei bitte nicht sauer.“
„Oh. Sauer? Warum sollte ich sauer sein?“
Ooh – das war Sarkasmus. Das erkennt man an den Longitudinalwellen.
„Und du dachtest, dass es dann angebracht wäre, zu mir nach Hause zu kommen? Verschwinde! Hau ab!“
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„An der Wunder-Hotline.“
„Zwecks des Rumgehures, ja.“
„Dem … für wen hältst du dich? Wie kannst du es wagen, einfach zu mir nach Hause zu kommen? Verschwinde! Hau ab!“
„Es geht um einen deiner Stammkunden. Sein Name ist Frederick.“
„Lass mich rein, damit wir uns unterhalten können.“
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„Jetzt nicht!“
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Du lässt es bleiben.
Du wendest dich von der Tür ab.
Aufgeben und gehen. [Du gehst.]
Auf der anderen Seite vernimmst du ein sanftes Kichern.
Die blaue Tür des Hausboots knarzt in den sanften Wogen der Küste.
Alternative Formulierung
Die blaue Tür des Hausboots ist zwar wettergeschützt, aber du hörst trotzdem, wie der Regen auf das Dach darüber prasselt.
Alternative Formulierung
Die blaue Tür des Hausboots knarzt ächzend im Wind.
Alternative Formulierung
Licht scheint unter der Tür des Hausboots durch und wirft ein orangenes Leuchten auf deine Füße.
Von drinnen scheint ein sanftes goldenes Schimmern durch die geschlossenen Vorhänge. Komm bei Tag wieder.