Verzweigung
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Du kriechst zurück in den Tunnel, bis du wieder die Stelle erreichst, an der er enger wird.
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Verzweigung 4Verzweigung 22Verzweigung 51Verzweigung 60Verzweigung 137Verzweigung 148Hier drin ist es verdämmt eng. Äber keine Ängst, Schwesterchen. Die Gäng ist da.Hier drin ist es verdämmt eng. Äber keine Ängst, Schwesterchen, wir häben definitiv keine Pänik. Hör äuf,…Schon bald wird sie an deiner Kopfhaut kratzen.
Wie weit noch?
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Mit der Taschenlampe kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so viel schlimmer, wenn alles dunkel wäre.
In Zahlen, bitte.
Vermutlich ein paar Meter. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber da du dich auf dem Bauch durchrobben musst, sind das über zehn Minuten harte Arbeit.
Wie kurz stehe ich vor einer weiteren fatalen Panikattacke?
Mit der Taschenlampe kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so viel…Vermutlich ein paar Meter. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber da du dich auf dem Bauch durchrobben…Mit den Lichtern um deinen Nacken kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so…Keine Ahnung. Du weißt nur, dass es dunkel und eng ist und alles nach modrigem Beton riecht.
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Dein Herz wummert, der Atem wird schneller und dir gehen zahllose Todesszenarien durch den Kopf. Sieht nicht gut aus.
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Es gibt zwei Möglichkeiten, mit solchen Situationen umzugehen: taktisches Atmen und Erdungstechniken. Such dir eine aus.
Du konzentrierst dich auf deine Atmung. (Du atmest ein.)
Kühler Atem füllt deine Lungen, als du bis vier zählst und einatmest: 1, 2, 3, 4.
Jetzt hältst du sie vier Sekunden an, bevor du ausatmest – und zwar wieder bis vier.
Du atmest aus.
Als die Luft aus deinen Lungen entweicht und über deine Lippen streift, spürst du ein greifbares Gefühl der Erleichterung. Der Rest des Tunnels wartet schon.
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Du erdest dich.
Appelliere an deine Sinne. Identifiziere etwas, das jeder von ihnen aus der Umgebung aufschnappen kann, um dich damit zu zentrieren.
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Was kann ich hören?
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Ein paar Meter entfernt ertönen die beruhigenden Klänge des Basars. Verkäufer, die ihre Fälschungen für den Tag einpacken, Münzen, die gezählt und versehentlich fallen gelassen werden, ein paar kichernde Kinder, die einander um die Stände jagen.
Dahinter erklingt das rhythmische Wummern von Aero-Trams, die auf ihren Kabeln hin und her wippen.
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Dahinter erklingt das rhythmische Wummern von Aero-Trams, die auf ihren Kabeln hin und her wippen.Die Oberfläche des Tunnels mag zwar bröckeln, aber ihre Knochen werden noch Jahrzehnte überstehen – er wird…Du hältst inne und erinnerst dich, wie schief das letztes Mal lief.Staubpartikel kapern deine Nase und zwingen dich zu einem rabiaten Nieser. Dein Kopf knallt gegen den Boden…
Ein paar Meter entfernt ertönen die beruhigenden Klänge des Basars. Verkäufer, die abwechselnd ihre Rabatte durch die Gegend brüllen, Münzen, die auf hölzerne Tische kullern und ein Rollschuhfahrer, der wie wild über den Steinboden rauscht.
Du fühlst umher.
Deine Handflächen streifen über glattes Mauerwerk und einige kalte Stahlteile, die einst darunter verborgen lagen, jetzt aber brachliegen.
Die Oberfläche des Tunnels mag zwar bröckeln, aber ihre Knochen werden noch Jahrzehnte überstehen – er wird dich nicht zerquetschen.
Schnüff, schnüff, schnüff.
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Du hältst inne und erinnerst dich, wie schief das letztes Mal lief.
Staubpartikel kapern deine Nase und zwingen dich zu einem rabiaten Nieser. Dein Kopf knallt gegen den Boden und die Decke.
Du schmeckst die Luft.
Nicht gerade angenehm. Eine Kombination aus feuchtem Gestein, rostigem Metall und einem erdigen Abgang.
Der bittere Geschmack einer alten Farbfabrik.
Okay, los geht's. (Du machst weiter.)
Der Tunnel wartet.
Du weißt, dass du für solche Situationen ausgebildet wurdest, aber die Panik vernebelt deinen Verstand. Es will dir einfach nicht mehr einfallen …
Ich muss mich darauf konzentrieren, hier rauszukommen.
Panik oder nicht, du bist in diesem Tunnel. Er bewegt sich nirgends hin – nur du allein kannst dich hindurchzwängen.
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Du hast jede Technik ausprobiert, die du kennst, um dich zu beruhigen.
Zeit, etwas Biss zu beweisen, Operant.
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Du kannst immer noch die Atemübungen ausprobieren, die man dir beigebracht hat. Vielleicht helfen sie ja.
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Nein, ich schaffe das. (Du lehnst ab.)
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Du kannst immer noch die Erdungsübungen ausprobieren, die man dir beigebracht hat. Vielleicht helfen sie ja.
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Deine Nervosität lässt sich fürs Erste unter Kontrolle halten. Vor einem kompletten Ausraster kannst du noch einiges ertragen.
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Dann mal besser weiter. (Du machst weiter.)
Mit der Taschenlampe kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so viel…Vermutlich ein paar Meter. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber da du dich auf dem Bauch durchrobben…Mit den Lichtern um deinen Nacken kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so…Keine Ahnung. Du weißt nur, dass es dunkel und eng ist und alles nach modrigem Beton riecht.
Du machst dich bereit, dich horizontal Stück für Stück in Richtung der erhofften Erlösung zu kämpfen.
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Mit den Lichtern um deinen Nacken kannst du erkennen, dass du noch ein gutes Stück vor dir hast. Das wäre so viel schlimmer, wenn alles dunkel wäre.
Keine Ahnung. Du weißt nur, dass es dunkel und eng ist und alles nach modrigem Beton riecht.
Ich habe keine Panik … mir geht es gut.
Mit jedem Atemzug scheint die Luft um dich herum drückender zu werden. Die Wände wollen dich an einem Stück verschlingen.
Das ist alles in deinem Kopf. Leblose Objekte können dich nicht essen.
Ich muss mich beruhigen …
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Der Gedanke hämmert auf der verzweifelten Suche nach einer Lösung durch deinen Kopf.
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Okay, ruhig … ruhig … ich muss locker bleiben …
Du klinkst dich bis zum Ende gedanklich aus.
Wir sind nicht in einem älten Wärtungstunnel, wären wir nie. Wir können sein, wo wir wollen.
Wie wär's mit einem Strand?
Goldener Sänd zwischen den Zehen, sänfte Wellen, die äm Ufer äuf und äbrollen. Der Schätten einer Pälme, die dich vor der heißen Sonne schützt und eine leichte Brise äuf der Häut.
Alles ist still und ruhig.
Plötzlich wird dir entfernt klar, dass du etwas an den Fingerspitzen fühlst. Du hörst ein dumpfes hölzernes Knarzen.
Was ist das?
Die Fälltür äm Tunnelende, Schwesterchen. Wir häben dich die gänze Zeit vorwärts bewegt. Die Gäng liefert äb.
Was für ein Scheißglück. (Du kletterst hinaus.)
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Deine Taschenlampe erhellt die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich umgesehen und nichts entdeckt hast, findest du Alutreppen, die du hinaufsteigst.
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Ende dieses Zweigs
Deine Taschenlampe erhellt die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich…Deine Lichter erhellen die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich…Du steigst aus der Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes. Nachdem du dich umgesehen und nichts entdeckt hast,…Keuchend erleuchtest du die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich…Du tastest dich keuchend durch das stillgelegte Gebäude, bis du eine Aluminiumtreppe findest. Sekunden später…Du tastest dich keuchend durch das stillgelegte Gebäude, bis du eine Aluminiumtreppe findest. Sekunden später…Du schiebst dich rückwärts und die rauen Wände des Kriechkellers schürfen dabei gegen dich.In kürzester Zeit schiebst du dich rückwärts wieder aus dem Tunnel heraus.
Verzweigung
Deine Lichter erhellen die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich umgesehen und nichts entdeckt hast, findest du Alutreppen, die du hinaufsteigst.
Du steigst aus der Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes. Nachdem du dich umgesehen und nichts entdeckt hast, findest du Alutreppen, die du hinaufsteigst.
Du hievst dich heraus.
Eine Hütte im Wald wäre toll.
Dä bist du äuch. Du sitzt dräußen in einem Holzschäukelstuhl und schlürfst heißen Tee. Die Bläukehlchen singen sänft, während sie unter dem Blätterdach hindurchsegeln und du entdeckst ein päär Rehe zwischen den Bäumstämmen.
Alles ist ruhig und entspannt.
Für uns gibt es keinen Äusweg, Hersh. Keinen Äusweg äus nichts von älledem.
Was soll das denn heißen?
Dieser Kriechkeller. Die Vergängenheit. Älle, die wir durch den Dreck gezogen haben – unsere ehemälige Gäng wärtet äm Tunnelende und blockiert es, damit wir nie wieder räuskommen.
Schnauze, ich muss mich konzentrieren.
Du kriechst blind vorwärts. Als deine ausgestreckten Fingerspitzen das Ende des Tunnels berühren, hörst du ein Knarzen über dir.
Ja! Okay, das ist die Falltür. Ich bin frei. (Du stehst auf.)
Du versuchst, dich mit den Armen hochzustemmen, aber dein Kopf knallt gegen die Falltür. Irgendetwas drückt sie nach unten. Sie klemmt.
Etwas drückt auf dich herab. Schwere Erde.
Du schreist.
Ohrenbetäubend. Aber nutzlos.
Du drückst verzweifelt in alle Richtungen.
Nach links, rechts, unten – dann nach oben. Du versuchst, dich aus dem Grab zu befreien, in dem du gefangen bist. Plötzlich hörst du Holz und rostige Scharniere krachen, als du durch die Falltür brichst.
Das Tier ist frei.
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Keuchend erleuchtest du die Dunkelheit des stillgelegten Gebäudes, als du herauskletterst. Nachdem du dich umgesehen und nichts entdeckt hast, findest du Alutreppen, die du hinaufsteigst.
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Du tastest dich keuchend durch das stillgelegte Gebäude, bis du eine Aluminiumtreppe findest. Sekunden später trittst du in die weniger finstere Dunkelheit der Nacht.
Du tastest dich keuchend durch das stillgelegte Gebäude, bis du eine Aluminiumtreppe findest. Sekunden später trittst du ins Tageslicht.
Lasst mich hier raus. Ich will hier raus!
Oh-oh, was ist das?
Komm schon, komm schon. Ich muss hier raus.
Seid keine Arschlöcher. Ich kann jederzeit wieder rückwärts hier raus.
Können wir nicht. Zu spät.
Du rationalisierst den Weg nach vorn.
Dieser Kriechkeller wurde zum Zweck des Zugangs zu Versorgungsleistungen gebaut – du erfüllst also den Zweck der Sache.
Es wäre physisch unmöglich, dass jemand deiner Größe hier steckenbleibt.
Es kann nicht mehr weit sein …
Von außen betrachtet konnte die Entfernung zwischen dem Tunneleingang und dem Raum auf der anderen Seite nicht mehr als vier Meter betragen.
Und jetzt, wo ich schon ein Stück drin bin, noch weniger.
Du kriechst mit neugewonnenem Selbstvertrauen vorwärts. Nach einigen Minuten kommst du am Ende des Tunnels an und hörst das hölzerne Knarzen eine Falltür über dir.
Und jetzt, wo ich schon ein Stück drin bin, noch weniger.Das ist gar nichts. Das schaffe ich!Verzweigung 127Zumindest der Teil von dir, der keine Kreatur ist.In den Augen vieler Leute bist du sowieso schon kriminell. Das ist nichts Neues – nur Teil des Jobs.Wenn du dich schnell genug hier rausziehst, nicht.
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Das ist gar nichts. Das schaffe ich!
Dieses Loch ist für Menschen gemacht.
Als du das letzte Mal nachgeschaut hast, warst du noch ein Mensch.
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Zumindest der Teil von dir, der keine Kreatur ist.
Aber ich gehöre trotzdem nicht hier rein.
Sämtliche Befugnisse und Firmenvorschriften rund um den Zugang zu diesem Tunnel wurden schon gebrochen. Sie können dein Eindringen nicht rückgängig machen, sie können dich nur rausholen.
Hilf mir erst hier raus, bevor du mich für meine Straftaten verurteilst.
In den Augen vieler Leute bist du sowieso schon kriminell. Das ist nichts Neues – nur Teil des Jobs.
Vielleicht finden sie es ja nie raus …
Wenn du dich schnell genug hier rausziehst, nicht.
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Logik hilft dir nicht aus dieser Nummer raus.
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Deine Vorfahren haben in Höhlen gelebt und mussten ständig durch dunkle Tunnel kriechen. Du kannst das also auch.
Das machen wir seit Jahrhunderten nicht mehr. Ich brauche Licht und Platz!
Auf offenem Feld mitten am Tag bist du am angreifbarsten – eine schreckliche Kreatur mit Flügeln könnte jeden Moment vom Himmel herabstürzen und dich mit ihren Krallen aufgabeln.
Es sei denn, du rennst ganz schnell und schlägst Haken dabei. Aber selbst dann …
Werde ich lebendig gefressen!
Deine Gliedmaßen fliegen unfreiwillig in alle Richtungen, um irgendwie mehr Platz zu finden. Doch den gibt es nicht.
Warum tust du das? Das ist nicht dein Job – das ist der des Technikers.
KÖRPERLICHE ARBEIT MUSS AN DIE ENTSPRECHENDE EINHEIT DER ARBEITSKRAFT DELEGIERT WERDEN.
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Das wäre viel weniger unheimlich, wenn du Licht mitgebracht hättest …
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Bilde ich mir das ein, oder bekomme ich immer schlechter Luft?
Auf diesem engen Raum gibt es sehr wenig Sauerstoff. Du hast schon den Großteil davon verbraucht, als du dich keuchend und schnaubend den Boden entlanggerobbt hast.
Niemand von diesen Leuten litt an Klaustrophobie?
Hätte einer deiner Vorgänger schreckliche Angst vor engen Räumen gehabt, wäre er zurückgelassen worden und vermutlich allein gestorben. Du bist nicht mit diesen Verlierern verwandt.
Höhlenmenschen sind nicht in dunkle Löcher gekrochen, um sie dann ihr Zuhause zu nennen. Sie haben Unterkünfte in Höhlenmündungen konstruiert – da ist es hell.
Ich bin zu tief drin!
Ich glaube nicht, dass das so funktioniert …
Falsche Einstellung. Schon vergessen? Du steckst in einem Tunnel fest und kommst nicht mehr raus. Du solltest Panik haben.
Scheiß drauf! Ich verschwinde hier! [Du gehst.]
Du schiebst dich rückwärts und die rauen Wände des Kriechkellers schürfen dabei gegen dich.
Nö. Scheiß drauf! Ich robbe hier raus! [Du gehst.]
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In kürzester Zeit schiebst du dich rückwärts wieder aus dem Tunnel heraus.
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Du kriechst zurück in den Tunnel, bis du wieder dort bist, wo du warst. Deine Ellbogen und Schultern bleiben an den Wänden hängen.
Verzweigung
Leg die Arme an und drück deinen Bauch auf den Boden.
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Du machst dich klein.
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Hast du vergessen, dass du einen riesigen Maskottchenkopf aufhast? Nein, das kann nicht sein.
Du hältst an und atmest tief durch.
Verzweigung
Warme Luft zirkuliert in deiner engen Kopfbekleidung und dir wird nur heißer und unwohler.
Hier drin ist es verdämmt eng. Äber keine Ängst, Schwesterchen. Die Gäng ist da.
Warme Luft zirkuliert in deiner engen Kopfbekleidung und dir wird nur heißer und unwohler.Du schmeckst Betonstaub auf der Zunge.Wiederholend. Verengend. Unendlich.Die Ausrüstung auf deinem Kopf kratzt an einem rauen Abschnitt der Decke.Operant CASCADE ist bereit, fortzuschreiten – eine schlängelnde Bewegung nach der anderen.
Hier drin ist es verdämmt eng. Äber keine Ängst, Schwesterchen, wir häben definitiv keine Pänik. Hör äuf, Pänik zu häben!
Kühle, feuchte Luft füllt deine Lungen.
Du schmeckst Betonstaub auf der Zunge.
Du streckst einen Arm aus und fühlst umher.
Deine Schulter verkrampft sich, während du die Decke und die Wände abtastet. Der Pfad vor dir fühlt sich genau gleich an wie alles, was du bisher durchkrochen hast.
Wiederholend. Verengend. Unendlich.
Du kriechst weiter.
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Die Ausrüstung auf deinem Kopf kratzt an einem rauen Abschnitt der Decke.
Eine deiner Haarsträhnen verhakt sich an einem rauen Abschnitt der Decke.
Schon bald wird sie an deiner Kopfhaut kratzen.
Du manövrierst dich zurück. [Rückzug.]
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Hast du vergessen, dass du einen riesigen Reinigungsanzug trägst? Nein, das kann nicht sein.
Operant CASCADE ist bereit, fortzuschreiten – eine schlängelnde Bewegung nach der anderen.
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In dem Tunnel wäre es zappenduster, wenn die Taschenlampe in deiner Hand dir nicht den Pfad erleuchten würde. Spinnweben bleiben dir im Gesicht und den Haaren hängen, als du dich durch sie quälst.
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Deine Ellbogen und Schultern bleiben an den Wänden hängen, als du dich vorwärts kämpfst.
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Es wäre deutlich leichter, etwas zu sehen, wenn du nicht dieses riesige Schaumteil auf dem Kopf hättest.
Der Tunnel wird enger.
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Es wäre deutlich leichter, etwas zu sehen, wenn du keine Papiertüte auf dem Kopf hättest.
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In dem Tunnel wäre es zappenduster, wenn die Lichter um deinen Nacken ihn nicht in angenehmes Licht hüllen würde. Spinnweben bleiben dir im Gesicht und den Haaren hängen, als du dich durch sie quälst.
In dem Tunnel ist es zappenduster. Spinnweben bleiben dir im Gesicht und den Haaren hängen, als du dich durch sie hindurch und tiefer in die Dunkelheit quälst.
Sehe ich eigentlich irgendwas?
Wenn ich hier rauskomme, fackle ich diese Klamotten ab.
Ein Opfer im Zuge des Dienstes.
Dieser Maskottchenkopf hilft vermutlich nicht.
Er hilft nicht, nein, aber hier drin ist es so dunkel, dass du wohl nicht viel weniger damit siehst.
Die Papiertüte auf meinem Kopf hilft vermutlich nicht.