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Du kehrst zu den Regalen zurück.
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Du trennst die beiden Regale voneinander.
Hinter einem Papierberg findest du die andere Seite des Kippschutzriegels, der sie beiden Regale miteinander verbindet.
Fick dich, zweiter Riegel. (Du löst den Riegel.)
Der Riegel öffnet sich.
Ein kleiner Spalt formt sich zwischen den Regalen, als das Metall sich neu justiert.
Das Bedienterminal sollte jetzt funktionieren, um die Regale zu bewegen.
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Für dich bedeutet es Freiheit. (Du löst den Riegel.)
Du öffnest den Riegel, ohne weiter darüber nachzudenken.
Was ist das für ein seltsames Ding auf dem obersten Regal?
Du richtest deinen Strahl auf die merkwürdige Form, die über deinem Kopf lauert.
Ein Becher in der Form eines Cartoon-Wolfkopfes.
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Krass. Den wollen wir, oder?
Meine Güte, was für eine Kunstfertigkeit.
Projekt WOLFBECHER hat jetzt oberste Priorität.
Der Wolf sieht dich an. Schweigend. Erwartungsvoll.
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Wie ist der hierhergekommen?
Von der Wolfserie.
Einer der 66, jetzt als Becher.
Kein weiteres Wort nötig — ich bin dabei.
Mit nur einem Blick erkennst du die makellose Kunstfertigkeit des Bechers.
Hört sich nicht sehr praktisch an. Und möglicherweise gefährlich.
Und trotzdem ist die Kunstfertigkeit nicht zu bestreiten.
Du nimmst den Wolfsbecher.
Die Regenbogenmähne des Wolfes sieht aus, als würde sie im Wind wehen. Auf dem Rücken trägt er eine stachelige Keule. Den Becher ziert ein Wort: EIGENSINNWOLF.
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Ein weiterer Becher für meine Sammlung. Bäm!
Der Wolf grinst.
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Du packst Eigensinnwolf ein und wendest dich wieder dem Archiv zu.
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Du salutierst dem Wolf.
Was machst du denn hier unten?
Ich kenne ein paar Semiotiker, die nicht erwarten können, dich kennenzulernen.
Scheint mir ziemlich dogmatisch.
Der Wolf grinst.
Nein, ich mein's ernst. Wie ist ein dämlicher Sammelbecher hierhergekommen?
Der grinsende Wolf gibt dir keine Antwort.
Wer hat dich hier zurückgelassen?
Du liest erneut „ANHANG D“.
Du nimmst dir erneut die zerfallende graue Heftmappe vor.
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Du betrachtest die Zeichnungen des Satelliten.
Die äußeren Zeichnungen zeigen die verschiedenen Seiten des Satelliten und markieren die Position der Schubdüse, Antennenhalterungen und Kühlerlamellen.
Die Antennen erstrecken sich über dutzende Meter in die Leere und lassen den Satelliten kleiner erscheinen.
Metallische Finger, die nach uralten, verendenden Radiowellen greifen.
Das innere ist in Module eingeteilt. Enge Gänge schlängeln sich zwischen den Kojen der Crew, dem Labor, dem Lager und einem unbeschrifteten Raum.
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Du schaust dir die Kojen der Crew an.
Es handelt sich um gepolsterte Abteile, die sich entlang der Trennwände stapeln. Jedes verfügt über ein eigenes Schließfach und wurde als persönlicher Privatbereich optimiert.
Kaum breit genug, um sich auszustrecken. Man hat dort keinerlei Privatsphäre.
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Und das Labor?
Die Labormodule zeigen Bänke, Lagerflächen und Diagnosekonsolen, die akkurat angeordnet wurden.
Dieser Ort wurde für lange Schichten und mit einer verborgenen Geometrie, die Effizienz verspricht, designt.
Spektrumanalysatoren, Verstärker … hochleistungsfähiges Radiozeug.
Wie hochleistungsfähig?
Fähig genug, um jeden Winkel des elektromagnetischen Spektrums zu erfassen. Und darüber hinaus.
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Was befindet sich in dem unbeschrifteten Modul? (Weiter.)
An einer der Wände erstreckt sich ein riesiges Sichtfenster. Kleinere Vorrichtungen im Raum lassen auf eine feste Sitzordnung schließen.
Ein Fenster, das groß genug ist, um die Sterne hineinzulassen.
An den „Sitzen“ befinden sich je vier Ankerpunkte. Du weißt, was das vermutlich bedeutet.
Sieht mir nach Fesseln aus.
Du braucht keine Beschriftung, um eine Haftkammer zu erkennen.
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Was hatten die Kosmonauten dabei?
Jedes Mitglied der Mannschaft hat 1,5 kg für seine persönlichen Habseligkeiten bekommen. Commander Roque hat ein Visier für sein Lieblings-Pelota-Team Recreacion eingepackt.
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Was für ein Trottel.
Leutnant Silje hat anscheinend Bilder von ihrem Freund und ihren zwei Kindern aus einer früheren Ehe sowie ihre Oboe mitgebracht. Leutnant Markovs Lieblingssachen sind eine Sofortbildkamera und ein Brettspiel.
Erinnerungen an eine Welt, zu der sie zurückkehren wollen.
Oh, Brettspiele. Cool.
„Korn und Galgen“, genauer gesagt. Laut Beschreibung eine düstere Geschichte in zwei Akten. Zuerst geht's um ein gemeinschaftliches Ballett über Rationierung und Überleben während einer Reihe von Hungersnöten.
Und dann?
Nach der Hälfte des Spiels brechen die Allianzen auseinander und die Spieler verraten sich gegenseitig, um ihre schwindenden Vorräte zu schützen. Das Spiel endet, wenn nur noch ein Spieler übrig ist.
Ich könnte meine Freunde nicht verraten, die Schuldgefühle wären einfach zu groß.
Die Beschreibung sagt, dass es sich um eine „Fantasie“ handelt.
Und was ist mir Dr. Straniak?
Erinnerungen an eine Welt, zu der sie zurückkehren wollen.Die Beschreibung sagt, dass es sich um eine „Fantasie“ handelt.Einer der wichtigsten Punkte des Spiels wird hervorgehoben: Die Spieler können die Kinder ihrer Gegner an…Das ist einer der Gründe, warum man Leuten davon abrät, zusammen Brettspiele zu spielen.
Er hat nur zwei Bücher eingepackt. Hören sich nach medizinischen Texten an: „Somnia Regula: Prinzipien der luziden Induktion“ und „Neuronale Plastizität und hypnagogische Zustände“.
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Ich bin mir sicher, dass die Hungersnot von Menschen verursacht wurde. Die Mächtigen wollen, dass wir uns gegenseitig bekämpfen, damit sie uns beherrschen können.
Einer der wichtigsten Punkte des Spiels wird hervorgehoben: Die Spieler können die Kinder ihrer Gegner an Adlige verkaufen.
Ich würde alle verraten und dann ihre Rationen direkt vor ihren traurigen, hungernden Gesichtern essen.
Das ist einer der Gründe, warum man Leuten davon abrät, zusammen Brettspiele zu spielen.
Es ist nur ein Spiel, genauso sinnlos wie das echte Leben.
Was noch?
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Mein Bruder.
Pelota, das verstehe ich nicht.
Du siehst dir das Medikamentenbuch an.
Neben den üblichen Sachen gibt's noch eine lange Liste von kontrollierten Substanzen. Hauptsächlich sind das Stimulanzien, Dissoziativa und Halluzinogene.
Mjam, na geht doch.
Die Liste sagt ganz klar, dass es sich um kontrollierte Substanzen handelt. Das steht fett gedruckt da.
Zu den Substanzen gehören Psilocybin, verschiedene Opioide, Lysergsäurediethylamid, Dizocilpin und Orlavin-3.
Orlavin-3 ist ein hybrides Psychopharmakon, das eine lähmende Ruhe auslösen und gleichzeitig lebhafte, unausweichliche Halluzinationen hervorrufen kann.
Klingt nützlich. Wo kann ich das kaufen?
Das kann man nicht. Orlavin-3 steht sowohl in der Entwickelten Welt als auch in den Volksrepubliken auf der schwarzen Liste.
In kleinen Dosen hilft es, sich besser zu verhalten. In großen Dosen macht es dich aber verrückt.
Annahme: Straniak 1) hat diese Sachen selbst ausgesucht. 2) hatte damit nichts zu tun.
Tiere. Gefangen. Eingesperrt.
Noch eine letzte Anmerkung: Alle kontrollierten Stoffe gelten als „missionskritisch“.
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Das klingt übel.
Wir schmeißen also eine Party, richtig? Eine Weltraumparty.
Zweifelhaft. In kleinen Dosen hilft Orlavin-3, sich besser zu verhalten. In großen Dosen macht es dich aber verrückt.
Orlavin-3. Echt super bei Verhören und zum „Schock-Beruhigen”.
Dieses kenne ich nicht.
Und das Hauptbuch sagt nichts über seinen Zweck aus.
Du liest weiter.
Du siehst dir Straniaks Notizen an.
Auf einigen Seiten stehen Satzteile, Gefasel und Überlegungen.
Er muss sie über Monate, wenn nicht sogar Jahre hinweg geschrieben haben, wenn man die verschiedenen, verblassenden Tintenfarben bedenkt. Straniak hat sich hier immer wieder drangesetzt.
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„Natur des Signals.“
„Natürliche Emission oder bewusste Übertragung, beides ist möglich. Sollte das Signal nach einer Notlage klingen, könnte das daran liegen, dass Geheimdienste für gewöhnlich Schmerzen übertragen, keine Informationen.“
„Möglich. Leid organisiert sich anders.“
Du weißt, dass das wahr ist.
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Du weißt, dass das wahr ist.„Was bringt eine Nachricht ohne Worte? Nein, die Mission lautet nicht Kontakt. Sie lautet, sich Mustern…Eine schöne Beschreibung für „Dein Verstand ist meine Spielweise.“„So gesehen sind Geräusche keine Präsenz, sondern lediglich Vektoren universaler Existenz. Ein Weinen ist…„Das Selbst ist der limitierende Faktor. Wo es einst ausschlaggebend fürs Überleben war, hat es sich nun als…
Beim Durchgehen der Notizen fällt die auf, dass du zuvor einige Einträge übersehen hast: Es scheint sich um eine Art Vorbereitungsplan für die Mission zu handeln.
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„Über den Erfolg“.
„Was bringt eine Nachricht ohne Worte? Nein, die Mission lautet nicht Kontakt. Sie lautet, sich Mustern hinzugeben; die Resignation, nicht nur zu lesen, sondern auch gelesenen zu werden.“
„Betr.: Halluzinationen.“
„Keine Fehlfunktion — nur eine Erweiterung und Feinanpassung der Bandbreite. Das Lösen sensorischer Verankerungen führt zu einer endogenen Signalverstärkung; eine teilweise Abkopplung von lokalen Realitäten zu bevorzugten Remote-Hosts.
Eine schöne Beschreibung für „Dein Verstand ist meine Spielweise.“
„Sterne und Geräusche.“
„Sterne sind keine diskreten Objekte, sondern Knotenpunkte in einem Fluss. Das Signal wird nicht gesendet, es zirkuliert. Wir fangen es nicht ab, wir begeben uns in einen Strom aus Modulationen.“
„So gesehen sind Geräusche keine Präsenz, sondern lediglich Vektoren universaler Existenz. Ein Weinen ist strukturierter Exzess: eine entweichende Sehnsucht, die als Kategorisierung erkannt wird, aber dem Gegenüber gleichgültig ist.“
„Das Selbst.“
Dieser Eintrag besteht aus einer einzigen Zeile:
„Das Selbst ist der limitierende Faktor. Wo es einst ausschlaggebend fürs Überleben war, hat es sich nun als tödlich für jegliche Empfangsmöglichkeit erwiesen.“
Du siehst dir den Plan an.
Tage und Zeitfenster über den Zeitraum von drei Monaten. Geführte Meditationssitzungen, Besprechungen, Schlafwechsel und der größte, wiederkehrende Eintrag: „Remote-Host-Fenster“.
Woah, woah. Was sind denn „Remote-Hosts“?
Neben dem Plan stehen Berechnungen — und Sternennamen.
Umlaufposition, Aufstieg, Reichweite. Alle in Verbindung zu stellaren Zielen.
Welche Sterne?
Die ganz Großen: Altair, Canopus, Capella, Sirius, Aldebaran, Rigel, Deneb.
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Was ist mit dem homosexuellen Stern? Ras Alhague?
Der auch, auch wenn seine sexuelle Orientierung nicht genannt wird.
Ich glaube nicht, dass Sterne tatsächlich homosexuell sein können. Das ist nur ein Witz.
Unter den Sternennamen ist ein einzelner Satz umkreist. Du hast ihn schon mal gesehen.
„Grenzen sind Illusionen; alles sieht zurück."
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Ich bin auch homosexuell, deshalb darf ich das sagen.
Es wäre ein Hassverbrechen gewesen, ihn auszulassen.
Du liest weiter.
Du legst die seltsamen Notizen zurück. (Zurück.)
Du bist etwas erleichtert, diese Akte wieder zu schließen.
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Du legst das Dokument zurück. (Zurück.)
Du legst die Heftmappe zurück auf die Ablage.
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Du suchst nach der fehlenden „ANLAGE D“.
Der Referenzcode, den du im Abschlussbericht der Mission gefunden hast, führt dich zu einer dicken grauen Heftmappe. Sie besteht hauptsächlich aus Schaubildern, Datenblättern und Manifesten der Crew.
Zwischen den Papieren findest du auch eine Kopie von Dr. Straniaks persönlichen Notizen.
Was ist wirklich auf diesem Satelliten passiert?
Du starrst durch die Decke hindurch in eine eingebildete Dunkelheit. Deine Aufmerksamkeit verwandelt sich in einen Glühfaden, der sich immer weiter ausstreckt, bis er zu summen beginnt — und dich nach draußen zieht.
Du folgst ihm.
Du schließt die Augen. Die Realität verrenkt sich und plötzlich —
Bist du dort.
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Du siehst durch das Sichtfenster.
Draußen leuchten Sterne ohne Tiefe oder Geborgenheit.
Paneele glitzern im Sonnenlicht wie riesige, von Frost überzogene Insektenpanzer.
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Du stehst auf.
Du kannst es nicht.
Deine Fingerspitzen knistern. Zu viel Strom, zu wenig Erdung.
Du siehst nach unten.
Du bist an eine Art Tisch festgebunden, der aufrecht steht.
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Du siehst nach rechts.
Ein Mann treibt vorbei. Er ist nackt; Knochen zeichnen sich unter der blassen, gespannten Haut ab. Sein Mund bewegt sich, ohne einen Ton herauszubringen. Bluttropfen schweben aus seinen Ohren und seinem Mund.
Kommandant Roque.
Ein kaputtes Instrument.
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Du siehst nach oben. (Weiter.)
Ein Mann schwebt in der Luft. Seine dunklen Haare wirbeln herum wie Tinte in Wasser. Daneben: eine blonde Frau, gefesselt. Sie spricht in einem unnatürlichen Rhythmus. Der Mann hört mit gerunzelter Stirn zu.
Plötzlich zuckt der Körper der Frau. Sie rudert mit Armen und Beinen. Funken sprühen aus den Bedienfeldern; losgelöste Kabel schlagen hin und her. Um dich herum wird es immer heller, das Licht schluckt Farben und Konturen.
Signale breiten sich um dich herum aus. Ein Meer aus dahintreibenden Stimmen und Gebeten, die im elektromagnetischen Spektrum verloren sind.
Das letzte Bild, bevor das Licht den Raum verschlingt: Der dunkelhaarige Mann, der sich unbekümmert Notizen macht.
Und dann bist du wieder in der Realität. Das Silo um dich herum summt.
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Du versuchst, die selbst nach oben und in die Vergangenheit zu befördern, doch es ist vergeblich. Du bist allein, hier und jetzt.
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Du schließt die Regale kurz.
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Du trittst zurück. [Du gehst.]
Du wendest dich von den Regalen ab.
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Ende dieses Zweigs
Die Dunkelheit verschlingt dein Blickfeld.
Ohne künstliche Lichtquelle siehst du hier drin gar nichts.
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Ohne die Regale kannst du nun erkennen, was sich auf der anderen Seite von Regal B befindet: Hunderte weitere Dokumente, die willkürlich einsortiert wurden.
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Du entdeckst auch einen Stahlträger, der dieses Regal mit seinem Gegenstück verbindet. Er verschwindet in einer der unteren Ablagen.
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Solltest du mittlerweile nicht wissen, wie das läuft? Mach die Taschenlampe an.
Als du dich umsiehst, fällt dein Blick auf einen dicken Stahlträger, der dieses Regal mit dem daneben verbindet.