Der Container ist leer.

Zeilen 21
Gesprächsbeginn
Der Container ist leer.
Der Wolfbecher ist immer noch in dem dunklen Behälter.
Wie ist der denn hierhergekommen?
Jemand scheint diesen Behälter zur sicheren Aufbewahrung weggeräumt und dann vergessen zu haben.
VerschränkungSW 11
Gleich morgens füllt der Klempner seinen Becher mit Eis und ein bisschen Wasser. Am Nachmittag, während er in der heißen, dunklen, halb überfluteten Feuchtigkeit schwitzt, nippt er an der lauwarmen Flüssigkeit.
Drangwolf?
Eigentlich sieht er irgendwie intellektuell und zurückhaltend aus.
Vielleicht will er sein Studium hinter sich lassen und einen echten Kampf erleben.
Er brennt darauf zu beweisen, dass er die Führung übernehmen kann, wenn man ihm nur die Chance dazu gibt.
Vielleicht ist er total begeistert davon, … mehr Bücher zu lesen.
Er sieht aus wie so ein Wolf, der seine Schnauze zwischen die Seiten stecken würde, wenn niemand hinsieht, nur um das alte Papier zu riechen.
Schau dir mal seine kleinen, funkelnden Augen an. (Weiter.)
Die gelben Farbflecken starren dich nicht an – sein Blick ist irgendwo zur Seite gerichtet, von seinem Buch abgelenkt. Wovon, das bleibt unklar.
Cold ReadingSW 9
Er steht mit geradem Rücken da, seine Haltung ist selbstbewusst, doch hinter seiner dicken Brille verbirgt sich ein bärtiges Gesicht, das vor Angst verzerrt ist.
Du nimmst den Becher.
Drangwolf stößt zum Trupp dazu.
Du lässt den Container in Ruhe. [Du gehst.]
Er gleitet mit einem leicht schmatzenden, raschelnden Geräusch über den Boden.
Aus der Dunkelheit taucht ein weiterer Wolf-Becher auf: groß, aus Plastik und prächtig.
Der Plastikwolf mit der runden Brille liest in einem alten Folianten, einen Zauberstab hat er sich auf den Rücken seines Umhangs geschnallt. Auf der Seite des Bechers steht: „DRANGWOLF“.
Aus der Dunkelheit ziehst du einen großen Plastikbecher hervor. Auf dem Deckel sitzt ein fester Aufsatz in Form eines Comic-Wolfs.