A.BezirkeBootleg-BasarLesemodus: Offene AkteLesemodusOffene AkteNur BekanntesMeine FreigabeKartenvorschauKarte+Wegpunkte1Tempos BüroInnenorteTempos BüroTierzoneOrteBootleg-BasarMögliche Gespräche317'ACCESO SOLO PERSONAL AUTORIZADO.'Zeilen1'AN ALLE BESUCHER: BITTE DIE SPRECHANLAGE VERWENDEN.'Zeilen1'Eingeweide-Träume: Drei Nächte rustamische Ausweidung live'Zeilen1'IMMER NOCH VERMISST: Mimsy. Fell mit Schildpattmuster. Keine Fragen.'Zeilen1'NUR FÜR ANGESTELLTE: ZUTRITT VERBOTEN'Zeilen1'SAÍDA DE EMERGÊNCIA – NICHT ÖFFNEN'Zeilen1'VERMISST: Mimsy. Sie HÖRT NICHT auf ihren Namen.'Zeilen1„… Aufsatz beschäftigt sich mit der Erforschung der Dolorimetrie am eigenen Körper …“Zeilen1„Bitte lassen Sie es mich wissen, falls Sie Karolina sehen.“Zeilen937„Da bist du ja wieder.“Zeilen1.077„Der Luftschleicher ist immer noch da oben, menina. Er schleicht herum.“Zeilen542„Du kriegst nichts! Zahl erstmal.“Zeilen117Weitere Gespräche 305„Du solltest wahrscheinlich deinen Kollegen suchen.“Zeilen832„Es ist schwer zu glauben, aber die Lücke scheint sogar noch breiter zu werden, während wir uns hier unterhalten!“Zeilen669„Hallo noch mal.“Zeilen165„Hallo noch mal.“Zeilen839„Hallo noch mal.“ Die Redakteurin lächelt dich mit einem erhobenen Mundwinkel an.Zeilen187„Hersh.“Zeilen730„Ich bin bald weg, also hol dir jetzt, was du brauchst.“Zeilen567„Ich hab keine Ahnung, was du mit dem alten Geier angestellt hast, aber er sieht zur Abwechslung richtig traurig aus.“ Der alte Pilot hebt…Zeilen716„Ich hab's Ihnen doch schon gesagt, Fräulein. Hier können Sie nicht durch. Probieren Sie den anderen Eingang.“ Er schickt dich weg.Zeilen565„Ich habe Ihnen doch gesagt, dass dieser Ort nicht betreten werden darf. Eine Gang hat es darauf abgesehen.“ Er schüttelt den Kopf.Zeilen83„Mautbrücke voraus.“Zeilen1„Mein Glücksbringer kehrt zurück. Fröhlicher Dante.“Zeilen898„NESTORISMO PARA TODOS, CHUCHA!“Zeilen1„PRECAUCIÓN: Westausgang nur für Fußgänger.“Zeilen1„Ruhe in Frieden, S.L. In ewiger Liebe, die Karaoke-Jungs.“Zeilen1„Sie dürfen da immer noch nicht rein. Bitte lassen Sie es einfach.“Zeilen16„Sie sind zurückgekommen.“Zeilen362„Verpiss dich, Tigerschlampe.“Zeilen834„Wie geht's, H?“Zeilen1.339„Yo, Habibti.“ Goat Eyes schnippt seine Zigarette weg.Zeilen824„Zeit für Wölfe!“ Die Kinder schauen dich kurz an, bevor sie sich wieder dem Fernseher zuwenden.Zeilen892Abgenutzt und verlassen.Zeilen1Abgeschlossen. Auf diesem Weg kommst du schon mal nicht raus.Zeilen1Abstrakt, aber immer noch menschlich.Zeilen1ACHTE AUF REINHEIT, VERZICHTE AUF MÜSSIGGANG, WIDERSTEHE DER KORRUPTION.Zeilen1Akzeptierte Unterwürfigkeit – die originalen Entwürfe.Zeilen1Als einzige persönliche Note in der ansonsten sterilen, langweiligen Klinik ist die Wand mit Fotos, Dokumenten und Zeugnissen der Existenz…Zeilen55Alte Rohre ächzen und stöhnen durch den Druck.Zeilen1Am Ufer wimmelt es von Kaulquappen, die sich danach sehnen, den Damm hinaufzuklettern.Zeilen1An der Decke müht sich ein schwacher Ventilator ab.Zeilen1An einigen Stellen ist das Metall verrostet, an anderen verätzt.Zeilen1Anhänger, die Glück, Gesundheit und wiederkehrende Kundschaft bringen sollen.Zeilen1Antiquitäten aus Messing drängen sich zusammen. Die Hände, die sie formten, sind längst verschwunden.Zeilen1Anzeigen für Boxtraining und Proteinpulver rotten sich zusammen, um sich sicher zu fühlen.Zeilen1Arbeiter strömen aus dem Osttor von Essilk, während die Gewerkschaftskapelle einen D-Dur-Akkord auf dem Klavier anstimmt.Zeilen1Auf dem Schild stand mal ein Name, bevor die Jahre ihn weggewischt haben.Zeilen1Auf dem Sofa liegt Bettzeug. Jemand hat die Nächte durchgearbeitet.Zeilen1Auf dem Zettel steht: 'Todespfeife – Leder oder Gummi für Kehlenersatz?'Zeilen1Auf den Blättern befinden sich die Ecken von Stiefelabdrücken.Zeilen1Auf höchster Lautstärke würden diese Babys das Hausboot zweifellos aus dem Wasser blasen.Zeilen1Außer Betrieb. Ein abgetrennter Dendrit des Nervensystems der Stadt.Zeilen1Bagman gestikuliert wild auf dem Fernsehbildschirm umher. Das ist die Werbung für die Reality Situation, die du schon einmal gesehen hast.Zeilen62Baumaterialien. Alle sind aus irgendwelchen Gründen noch verpackt und setzen Staub an.Zeilen1Begegnungen überleben: Ausführungen zur Pflege exotischer Tiere.Zeilen1Beweise für die nächste Ausgabe wurden aufgehangen, um durchgesehen zu werden.Zeilen1Blätter und Abfall verstopfen den Abfluss – ein verrottendes Vogelnest.Zeilen1Boote schneiden sich durch einen Film aus Algen und Kraftstoff an der Wasseroberfläche.Zeilen1Das Fabriktor der alten Färberei ist jetzt der Eingang zum Basar.Zeilen1Das Gesicht im trüben Wasser – abgemagert, hohl, deines.Zeilen1Das Gesicht von Ex-Oberbefehlshaber Nestor wurde auf das Filmplakat geklebt.Zeilen1Das industrielle Skelett der Stadt streckt einen lockenden Finger nach dir aus – tritt näher.Zeilen1Das ist eine auffällige Menge an Absperrband.Zeilen1Das latente Bedürfnisse, diese Drähte zu entwirren, ein Jucken hinten in deinem Kopf.Zeilen1Das Mädchen ist viel zu beschäftigt mit dem Angelhaken, um dir Beachtung zu schenken.Zeilen253Das Metall dieser Wasserleitungen ist mit Kratzern bedeckt. Also leckt die Leitung vermutlich.Zeilen1Das Phosphorleuchten eines Lumisol Elite 82. Zeichentrickfiguren springen über den Bildschirm.Zeilen1Das Rohr windet sich wie die Wurzeln eines Wasserbaums aus dem Beton.Zeilen60Das Schild verspricht frischen Fisch.Zeilen1Das seltsame Geräusch kommt von einem Drucker, dem ein Stück Papier im Mund hängt. Du erkennst den Markennamen: 'Sonatine'.Zeilen7Das seltsame Geräusch kommt von hier.Zeilen1Das ständige Wummern der Druckpresse hallt von den hohen Decken wider.Zeilen1Das Symbol des Stolzes von Portofiro.Zeilen1Das Tor befindet sich vor dir, weiterhin verschlossen.Zeilen36Das Wasser plätschert leise gegen den Rumpf des Bootes. Die Tür ist fest verschlossen.Zeilen100DEINE HÄNDE VERHARREN REGLOS. DU HAST KEINE AHNUNG, WIE LANGE DU SCHON HIER STEHST.Zeilen1Deine Schritte sind unsicher – die Plattform neigt sich nach Osten.Zeilen1Den Sprung würdest du mit verbundenen Augen schaffen.Zeilen1Der Affe versteckt sich immer noch in den Schatten.Zeilen507Der Automat wartet auf deine Auswahl, scheint aber völlig gleichgültig zu sein.Zeilen111Der Behälter quillt nach wie vor über vor Müll.Zeilen141Der Bildschirm zeigt Quellcode in einer Sprache, die du nicht verorten kannst.Zeilen1Der Carabinero und seine Controllerin sind in ein Gespräch vertieft.Zeilen148Der Container ist leer.Zeilen21Der Eimer sollte von seinem Leid erlöst werden.Zeilen1Der Geruch von Tinte mit einer leichten Abwassernote hängt in der Luft.Zeilen1Der halbe Schädel über einem Behälter mit Organen jagt dir einen Schauer den Rücken hinunter.Zeilen1Der Mann hat die Augen geschlossen. Er ist bewegungslos.Zeilen631Der Müll, von dem Tempo so getan hat, als würde es ihn nicht geben.Zeilen1Der Mülleimer ist nicht mehr hungrig.Zeilen1Der Ort unzähliger Fummelei und vielleicht des einen oder anderen Kissenficks.Zeilen1Der persönliche Vorrat von jemandem.Zeilen1Der Rolladen ist auf halbem Weg stecken geblieben. Der Mechanismus klemmt.Zeilen1Der rostige Steg ächzt unter jedem Schritt.Zeilen1Der Schreibtisch der Chefredakteurin ist einigermaßen ordentlich. Ein paar Notizbücher und Korrekturen, ein Terminal und eine Ansammlung an…Zeilen62Der Schreibtisch ist so, wie du ihn verlassen hast.Zeilen117Der Sitz der Macht auf dem Parkplatz.Zeilen1Der Stuhl sieht weich und teuer aus.Zeilen1Der Verkäufer sieht dich nicht an. Er weicht leicht zurück, als du näher kommst.Zeilen659Der Weg zum Dach wird von der Brandschutztür versperrt. Unglücklicherweise hat jemand den Pelota-Ball entfernt, der die Tür offenhielt.Zeilen156Deutliche Spuren eines Stuhls mit Rädern.Zeilen1Die beliebtesten Plätze der Stadt.Zeilen1Die Buchstaben S und K in einem Herz aus Sprühfarbe.Zeilen1Die bunten Erfrischungen scheinen bei deiner Rückkehr noch mehr zu strahlen.Zeilen28Die Dielen sind stark abgenutzt.Zeilen1Die Disc-Sammlung von Ramses. Stunden, Tage brutalen Lärms, nichts für den Uneingeweihten.Zeilen1Die Ecke einer bunten Süßigkeitenverpackung lugt lockend aus der Kiste.Zeilen1Die Fenster brechen das Licht irgendwie seltsam.Zeilen1Die Gäng erkennt keine dieser Bands. Waren zu lange weg.Zeilen1Die Glühlampe hat mit dem langsamen Prozess des Durchbrennens begonnen.Zeilen1Die Kanten von Objekten, die hervorlinsen, liefern Andeutungen des Ödlands darüber.Zeilen1Die Leiter winkt.Zeilen29Die Menge an Anti-Musik, die dieses Gerät ertragen hat, hätte eine minderwertigere Stereoanlage zerstört.Zeilen1Die Metallschublade fährt fast geräuschlos aus und legt den Blick auf reihenweise offiziell anmutende Ordner frei.Zeilen120Die Postersammlung eines weiteren Bewunderers der wohltuenden Geometrie der weiblichen Form.Zeilen1Die Presse wird ziemlich heiß, daher musste sie ein Fenster einschlagen.Zeilen1Die Produktion dieser Lautsprecher wurde vor 30 Jahren eingestellt.Zeilen1Die Schweinchen grunzen immer noch fröhlich zwischen den städtischen Abfällen.Zeilen49Die Sprechanlage glänzt völlig entblößt im Tageslicht.Zeilen176Die Tür ragt wieder vor dir auf.Zeilen193DIE TÜR ZUM KELLER WEIGERT SICH, SICH ZU ZEIGEN.Zeilen1Die ursprüngliche Wand der Fabrik. Sie ist von Flammen gezeichnet, steht aber noch.Zeilen1Die Wand, von der aus Bagman dich einst angestarrt hat, ist nun leer.Zeilen63Die Wellen schlagen an die felsige Küste.Zeilen1Die Wörter '66 Wolves' blitzen über den Bildschirm.Zeilen1Dielen, die dich aus dem Gleichgewicht bringen wollen. Lass es nicht zu.Zeilen1Diese Mappen erinnern dich an deinen eigenen roten Ordner bei Foto 24.Zeilen1Diese Steuerungselemente sind von Rost zerfressen und mit Schimmel bedeckt. Sie erfüllen wohl keine Funktion mehr.Zeilen1Diese Struktur steht kurz vor dem Zusammenbruch. Das Wasser hat sie fast besiegt.Zeilen1Dieser Kalender wurde zuletzt vor drei Monaten verwendet.Zeilen1Dieser Karren ist für zukünftige Archäologen.Zeilen1Dieser Müll wurde aus tausenden Kilometern Entfernung hier angespült.Zeilen1Dieses Tuk-Tuk steht schon seit einiger Zeit da.Zeilen1Du betrittst die Telefonzelle und drückst dir den Hörer ans Ohr.Zeilen128Du erinnerst dich, dass hier mal Feigenbrötchen abkühlten.Zeilen1Du erwachst mit verschwommener Sicht, Pochen in den Ohren und einem dumpfen Schmerz im unteren Rücken.Zeilen175Du gehst zur verlassenen Telefonzelle zurück.Zeilen549Du gehst zurück zum Plüschtierturm.Zeilen61Du gehst zurück zur Tierzone.Zeilen28Du näherst dich erneut den Figuren.Zeilen56Du nimmst den Hörer des Münztelefons ab. Ein Delfin-Emblem lächelt dich mit großen Augen an.Zeilen222Du öffnest das Renotel-Verteilerpanel erneut. Nachdem du die EIN-Taste gedrückt hast, steckst du das Kabel des Voskol-Auto-Vermittlers wie…Zeilen173Du öffnest das Rollladenschloss von innen und schlüpfst nach Portofiro hinaus.Zeilen1Du stehst noch einmal vor Tempos Tür.Zeilen101Dunkles, fettverschmiertes Glas. Auf der anderen Seite sind nur vage Umrisse erkennbar.Zeilen1Durch den Riss in der Schublade erkennst du, dass der Schrank beinahe leer ist.Zeilen1Ein Aufblitzen von Gelb springt dir ins Auge.Zeilen1Ein dunkelroter reflektierender Streifen fängt das Licht in der Kiste ein.Zeilen1Ein einzelner Lederhandschuh, bei dem der Mittelfinger abgeschnitten wurde.Zeilen1Ein Fehltritt und es könnte alles vorbei sein.Zeilen1Ein Flyer verspricht 'Heiße Tsunianerinnen, gerade eingewandert'.Zeilen1Ein Geräusch wie der Herzschlag eines Kaninchens entweicht aus den Kopfhörern des Mannes.Zeilen1Ein Geruch hängt noch schwach in der Luft: verbranntes Papier und geschmolzenes Plastik.Zeilen1Ein Haufen Discs von Künstlern, von denen du noch nie gehört hast.Zeilen1Ein Haufen Kuscheltiere.Zeilen1Ein kaputtes Sofa mit einer traurigen Geschichte.Zeilen36Ein kleines Wunder, dass nur eine Fliese fehlt.Zeilen1Ein Klick irgendwo im Inneren, und die Welt wird langsamer.Zeilen181Ein Kosmonautenanzug, ein Relikt von Project AUTONOMÍA. Auf dem Schulterabzeichen steht 'Die Sterne sind unser, 77'.Zeilen49Ein leerer Blick wandert über das Meer der Alkoholvergiftung zu dir.Zeilen1Ein modernes Schriftverarbeitungsprogramm mit 7-Segment-Anzeige.Zeilen1Ein niedriges, geneigtes Regal, das mit groben Blockbuchstaben ausgezeichnet ist: 'VERACHTETE UNTERGENRES'.Zeilen110Ein Porträt wurde in Schablonenform auf das Filmplakat geklebt.Zeilen1Ein Rolltor, aus seinen Angeln befreit. Weit ist es nicht gekommen.Zeilen1Ein Scheiß-Komitee.Zeilen1Ein Schild weist darauf hin, dass der Verkauf von Schmuggelware strafrechtlich verfolgt wird.Zeilen1Ein Schloss, wie man es an einem Tagebuch erwarten würde – leicht aufzubrechen.Zeilen1Ein seltsamer Ort für einen Aktenschrank.Zeilen1Ein sinnflutartiger Blutfleck.Zeilen1Ein Stand wurde ins Mauerwerk eingelassen. Abnutzungserscheinungen und Fußspuren lassen vermuten, dass er schon seit Jahren dort ist.Zeilen1Ein Stuhl, der von einem früheren Bewohner zurückgelassen wurde.Zeilen1Ein System komplizierter ineinandergreifender Mechanismen. Die Kurbel ist festgerostet.Zeilen1Ein Turm aus früheren Ausgaben, die dazu verdammt sind, niemals gelesen zu werden.Zeilen1Ein Turm aus verschiedenen Medien-Abspielgeräten, die zusammengeschweißt sind.Zeilen1Ein ungeöffnetes Bier wurde kühl und einladend auf dem Tisch zurückgelassen.Zeilen1Ein verbeulter Trinkgeldbehälter, der flüchtige Zeichen der Dankbarkeit einsammelt.Zeilen1Ein verbogener Vogelkäfig – als wäre er zerschmettert oder aus dem Fenster darüber geworfen worden.Zeilen1Ein verwittertes Aluminiumschild warnt davor, hier anzudocken.Zeilen1Ein Vitalzeichenmonitor, der die Werte eines gebrechlichen Patienten anzeigt.Zeilen1Ein vorübergehendes Warenlager.Zeilen1Ein winziger, gerahmter Druck der Skyline von Schweinehügel – ein Versuch, Gemütlichkeit zu schaffen.Zeilen1Ein winziges, schillerndes Krustentier huscht unter einem Stein hervor.Zeilen1Ein Zeichentrick-Wolf schmückt den Deckel eines Plastikbechers.Zeilen1Ein Zittern wandert durch deine Füße. Von hier betrachtet erscheint es dir viel höher.Zeilen1Eine alte Leiter. Sie ist mit getrockneter Vogelscheiße verkrustet.Zeilen1Eine Ansammlung aufgerissener Kartenpakete zu einem blutigen Spiel.Zeilen1Eine Ansammlung bunt zusammengewürfelter Kleidung auf Kleiderbügeln.Zeilen1Eine Aussicht auf das Meer – schaukelnde Bojen, geisterhafte Bootslichter.Zeilen1Eine Flasche liegt nass und verlassen im Dreck. Auf dem Etikett, das zwar feucht ist, aber noch gut hält, steht „Wiśnia Schnaps On-Tour“.Zeilen15Eine Frau mittleren Alters schaut vom Wasser her zu dir hoch.Zeilen1Eine Geste für die Idee von 'Sicherheit im Wasser'.Zeilen1EINE GUTE, PROLETARISCHE ARMATUR.Zeilen1Eine helle Folie springt dir unter der nassen Pappe ins Auge.Zeilen1Eine illegale Relaisstation ist irgendwo in der Stadt versteckt und sorgt dafür, dass auf diesem Fernseher rund um die Uhr luzianische…Zeilen1Eine Nutzerkonsole mit einer Tastatur und einem Monitor.Zeilen1Eine offene, geplünderte Kasse.Zeilen1Eine ordentliche Anzeige mit Knöpfen und Reglern. Überwacht wird sie von schmutzigem Abfall.Zeilen1Eine Reihe Frachtkisten warten hier, geschmückt mit verblassten Kreidemarkierungen und leuchtend gelben Etiketten.Zeilen73Eine Schicht aus Wasser, Fett und Rost verleiht der Maschine etwas Schuppiges – wie ein Ungeheuer, das auferstanden ist und gezähmt wurde.Zeilen1Eine seltsam plastische Präsenz … es fühlt sich an, als wäre eine andere Person im Raum …Zeilen1Eine Telefonleitung die mit authentischen Mädchen Werbung für sich macht.Zeilen1Eine tolle Ecke zum Pinkeln.Zeilen1Eine unverrückbare Betoninsel.Zeilen1Eine üppige Darbietung.Zeilen1Eine VERMISSTENANZEIGE, die so verblasst ist, dass die Person jetzt auch von der Anzeige verschwunden ist.Zeilen1Einmal mehr starrst du die Puppe an.Zeilen152Elektronenwellen laufen über den Bildschirm.Zeilen1Eng eingerollte Papierseiten betteln förmlich darum, ausgebreitet zu werden.Zeilen1Er lehnt nicht wirklich entspannt da – sondern bewacht, was sich im Inneren befindet.Zeilen1Er verbringt seine Tage mit dem Rücken zu seinen Erinnerungen.Zeilen1Es hat viel Kraft gebraucht, um diesen Stuhl umzuwerfen.Zeilen1Es schimmert vor Benzinverschmutzung.Zeilen1Es sind mehr verblasste Klebezettel hinter die Konsole gefallen, als noch an der Wand hängen.Zeilen1Fetzen einer wütenden Frauenstimme dringen aus dem Hörer.Zeilen1Flyer, in denen schreckliche ansteckende Krankheiten beschrieben werden.Zeilen1Frisch. Von den Farbdämpfen bekommst du Kopfschmerzen.Zeilen1Frittierfett und vertrocknete Garnelenschwänze.Zeilen1Gekühlt. Der Kaffeevorrat des Büros?Zeilen1Genug Platz, damit Fremde in angenehmer Stille gemeinsam essen können.Zeilen1GETÖNTES GLAS; ZEIGE IHNEN NIE DEINE AUGEN.Zeilen1Gezogene Stecker ohne Strom.Zeilen1Großer Kreis.Zeilen1Grüner Tee und Cannabis, ihr kombinierter Geruch wie eine Unterschrift von Ramses.Zeilen1Gute Akustik und ein einstellbares Bruststück … ein wirklich teures Stethoskop.Zeilen1Guter Ort, um andere zu belauschen.Zeilen1Halbgeräucherte Wanzen säumen die Falten des Sitzsacks: ein Notvorrat.Zeilen1Hausmeister würden ihr Werkzeug im Keller aufbewahren und nicht hier.Zeilen1Hier gibt es nichts mehr zu tun.Zeilen83Hier gibt es nichts zu tun.Zeilen151Hier hat mal eine Schuluniform gehangen.Zeilen1Hier ist eine Kiste für ein elektronisches Bidet mit eingebauter Sitzheizung.Zeilen1Hier oben ist es kalt.Zeilen1Hier und da liegen Sachen herum, auf denen sich langsam Staub ansammelt.Zeilen1Hinter dem Fenster kann man einen Eindruck vom Basar erhaschen, der von Staub und Schmutz verdeckt ist.Zeilen41Hinter dem Geländer ist ausreichend Platz, um an der bröckelnden Mauer entlangzugehen.Zeilen1Hinter dem Musikstand befindet sich eine Matratze. Der Betreiber lebt hier.Zeilen1Hinter der Werbung – ein Weg.Zeilen1Hochwertige Analog-Ausstattung, flaumige Zapfen wie gewaltige Trommelfelle.Zeilen1Hochwertige Medizinische Ausrüstung setzt Staub an.Zeilen1Ich fasse es nicht, dass wir die Garnelen-Party verpasst haben, Gäng.Zeilen1Ihre Augen folgen dir durch den Raum, ihr Kopf verbleibt in seiner Position.Zeilen1Im Dämmerlicht hinter der Glasscheibe sieht man ein kleines Affengesicht.Zeilen1Im Leib gewachsene Kugeln … vielleicht gibt es so was wie das perfekte Tier doch.Zeilen1Im Osten blüht die Stadt wie ein Bruchstück bis an den Rand der Insel auf.Zeilen1Improvisierte Verkabelung, Maschineneingeweide, über den Boden verteilt.Zeilen1In der kalten Luft sieht man den Atem des schlafenden Gebäudes.Zeilen1In der Luft hängt ein schwerer Dunst aus Frittierfett und Wurstdampf.Zeilen1In der Mauer aus Käfigen erkennst du ein paar kleine Skelette.Zeilen1In verblassten Buchstaben steht der Name 'Essilk #3' über dem Bogen.Zeilen1Irgendeine Regel oder ein Verbot wurde mit schwarzer Sprühfarbe überdeckt.Zeilen1Irgendetwas ist da drin.Zeilen1Je weiter die Flut sich zurückzieht, desto mehr wird das Gesicht der versunkenen Statue sichtbar.Zeilen1Jede Schublade des Schreibtisches ist verschlossen.Zeilen1Jemand hat diese Vorhänge als Warnung so drapiert – der Aufzug ist abgestürzt.Zeilen1Jemand hat sie verprügelt.Zeilen1Jenseits des Mauttors und der Brücke liegt der Schweinehügel.Zeilen1Kalte, feuchte Luft lässt dir die Haare im Nacken zu Berge stehen.Zeilen1Kaltes Licht fällt durch Fenster, die halb blind vor Staub sind.Zeilen1KAMERAÜBERWACHUNG RUND UM DIE UHR. DAS IST MAL EIN DÉJÀ-VU. ICH KRIEGE HEIMWEH.Zeilen1Kilometer an Zelluloid, genug, um Portofiro in einen riesigen Film einzuhüllen.Zeilen1Kino 5. Auf dem Weg nach oben bist du an 1 bis 4 vorbeigekommen.Zeilen1Kinositze, an der Wurzel herausgerissen.Zeilen1Klebrige Papiere, verschmutzt.Zeilen1Kleine Dioden sind auf dem Nachttisch verteilt. Ein Projekt, das mittendrin abgebrochen wurde.Zeilen1Kleine Kreaturen schauen aus Plastikkapseln. Ihre Freiheit bleibt dem Zufall überlassen.Zeilen1Kleine Plastik-Kosmonautenfiguren, die dir seltsam bekannt vorkommen.Zeilen1Klumpen nassen Haars sammeln sich um den Abfluss herum.Zeilen1Kritzelstunde: GÄNG 4EVER. FICK DEIN DÄD.Zeilen1Leere Dosen prallen von der Wand ab, hallen wider. Sie alle verfehlen ihr Ziel.Zeilen1Leere Flaschen, ein Aschenbecher – aber kein Alkohol. Das hier ist ein ungezwungener Treffpunkt für Geschäftsleute.Zeilen1Licht wird von zerbrochenem Glas widergespiegelt.Zeilen1Markierungen mit einem Stift. Sie verblassen schnell.Zeilen1Matschiger, trügerischer Boden.Zeilen1Mit befremdlicher Ehrerbietung näherst du dich erneut dem Schrein.Zeilen140Mitten am schwarzen Brett hängt eine Liste mit Flügen zur Ile-de-Söze und wieder zurück.Zeilen1Muffige, feuchte Umschläge, die aus dem überfluteten Keller gerettet wurden.Zeilen1Müll der bescheideneren Hausboote wird direkt in den Kanal entledigt.Zeilen1Nebeneinander liegende Sitzgelegenheiten zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls.Zeilen1Noch mehr Schachteln, in denen jemand frittierte Garnelen vom Imbiss mitgenommen hat.Zeilen1Oben läuft jemand in schweren Schuhen herum.Zeilen1Patientenakten wurden offen liegen gelassen.Zeilen1Piratenrollen, mit Film zweier unterschiedlicher Qualitäten, der sorgfältig zusammengeklebt ist.Zeilen1Polaris’ stummer Wächter überblickt den Schrein von der Betonfläche aus.Zeilen1Pommesfett, das erst an Kinns und dann an Ärmel geschmiert wird.Zeilen1Popcorn-Tüten, zugekleistert mit dem Logo des alten Kinos.Zeilen1Portofiros klassisches Kino „Kosmos“, das jetzt verlassen ist und dem ein Brief fehlt.Zeilen1Poster von 'GRASSHOPPER IN HELL' und 'IRON PETAL IV'.Zeilen1Preise stapeln sich auf wie eine Art Thron.Zeilen1PROPAGANDA. DER KONSUMISMUS LIEGT IN DIESER RICHTUNG.Zeilen1PSEUDOPOD tritt von einem Fuß zum anderen, während er zum Bootsmann blickt.Zeilen246Rustamische Briefe, geschrieben in einer Handschrift, die so wacklig ist, dass die Buchstaben auseinanderzubrechen drohen.Zeilen1Schichten von Graffiti, ein künstlerischer Gebietskrieg.Zeilen1Schwarzfahrerei hat diese Gitter abgenutzt.Zeilen1Selbst Metallklammern zerfallen irgendwann.Zeilen1Sicher vor dem Wetter aber mit klarer Sicht auf die Boote.Zeilen1Skalpell. Klemmen. Nähte. Alles genau dokumentiert.Zeilen1Sorgsam modifiziert, um illegale Radioübertragungen aufzunehmen.Zeilen1Stapel aus früheren Ausgaben der Zeitschrift und Pappe. Dazu verdammt, Feuchtigkeit zu ziehen.Zeilen1Submechanophobie: die Angst vor versunkenen, menschengemachten Gegenständen.Zeilen1Teenager schmollen untätig und gleichgültig im Pavillon.Zeilen1Trocknende Kleider, angeordnet vom kleinsten zum größten Teil. Eine Familie wurde ordentlich aufgehängt.Zeilen1Überbleibsel aus einer Vergangenheit aus gleichen Teilen Überwachung und Musik.Zeilen1Unten kräuselt sich das dunkle Wasser. Ein abgetrennter Arm eines abgrundtiefen Ozeans.Zeilen1Unter deinen Füßen ziehen Boote vorbei und suchen sich ihren Weg durch die geheimen Kapillaren der Stadt.Zeilen1Unter den vielen Fächern im Schrank findest du einen kleinen Stapel Papiere. Die erste Seite sieht aus wie eine gedruckte Anleitung.Zeilen67Verladerampe voraus.Zeilen1Von hier aus hat man eine gute Sicht.Zeilen1Vor dir das elektrische Brummen und rhythmische Klappern einer Aero-Tram-Station.Zeilen5Wasser aus dem Kanal schwappt gegen die Seiten. Boote sind keine zu sehen, es riecht leicht schwefelig.Zeilen1Wasserflaschen, Nährriegel, Tücher. Vorräte für einen längeren Aufenthalt.Zeilen1Weiter unten blubbert das Wasser.Zeilen1Wenn alles vor die Hunde geht, kannst du jederzeit hierher zurückkehren und mit der Untergäng abhängen.Zeilen1Wenn die Tür nicht untergetaucht ist, wirkt sie wie etwas Verbotenes, das aus den Tiefen des Abgrunds hervorgeholt wurde.Zeilen1Werbung für eine gebrauchte Pelotaausrüstung. 'Erprobt'.Zeilen1Werbung für Garnelen. Dick, knusprig, frittiert.Zeilen1ZUTRITT NUR FÜR PERSONAL.Zeilen1Mein KontoBeitrag verfassen