Cold Reading
Deine Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken, Ticks und Körpersprache. Erfasse die Situation und handle vor allen anderen.
Konditionierung
Antimütterliche Instinkte
Verstärkt
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- +1
Unstimmigkeit
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- -1
Der ausstehende Verlust
Verstärkt
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- +1
Unstimmigkeit
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- -1
Kadenz der geschlossenen Welt
Verstärkt
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- +2
Unstimmigkeit
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- -2
Kühlraum
Verstärkt
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- +1
Unstimmigkeit
- Cold ReadingFertigkeitslimit
- -1
Schwierigkeitsleiter
811Fallakten
In der Welt
- PSEUDOPOD, nimmst du an.SW 6
- Schichten von Graffiti, ein künstlerischer Gebietskrieg.SW 6
- Der Müll, von dem Tempo so getan hat, als würde es ihn nicht geben.SW 9
- Ein leerer Blick wandert über das Meer der Alkoholvergiftung zu dir.SW 9
- Fetzen einer wütenden Frauenstimme dringen aus dem Hörer.SW 9
- Jenseits des Mauttors und der Brücke liegt der Schweinehügel.SW 9
- Leere Flaschen, ein Aschenbecher – aber kein Alkohol. Das hier ist ein ungezwungener Treffpunkt für Geschäftsleute.SW 9
- Eine VERMISSTENANZEIGE, die so verblasst ist, dass die Person jetzt auch von der Anzeige verschwunden ist.SW 11
Statuseffekte, die diese Fertigkeit berühren
Stimmen in
167Du warst hier auf einer Party, als du die unverkennbare Gestalt von Tempo del Sur gesehen hast, der über die Dächer auf dich zukam.
Die Sonne vertreibt den letzten Morgennebel. Der Tag ist klar. Die Leute im Bezirk Quisach machen ihr Ding.
„Ist da hinten in der Hütte irgendwas Interessantes?“ Er lächelt dich an.
„Du solltest los, CASCADE.“
Als du auf den Knopf der Sprechanlage drückst, springt ein kleines Lämpchen an.
Der Weg zum Dach wird von der Brandschutztür versperrt. Unglücklicherweise hat jemand den Pelota-Ball entfernt, der die Tür offenhielt.
PSEUDOPOD tritt von einem Fuß zum anderen, während er zum Bootsmann blickt.
Du gehst zur verlassenen Telefonzelle zurück.
Ramses leise atmender Körper.
Die Stereoanlage ist genau da, wo du sie zurückgelassen hast.
Du nimmst den Hörer des Münztelefons ab. Ein Delfin-Emblem lächelt dich mit großen Augen an.
Du stehst noch einmal vor Tempos Tür.
„Hallo noch mal.“
„Da sind Sie wieder, was?“
„Wie geht's, H?“
Die Katze lungert herum.
Der Haken neben der Tür ist leer, aber die Gummistiefel sind noch da.
„Lange nicht gesprochen, du Namenlose.“
Die Sprechanlage glänzt völlig entblößt im Tageslicht.
Da sind sie alle. Genau wie du sie zurückgelassen hast.
Ein weiteres Telefon, eine weitere Stimme.
Licht wird von deiner Hornhaut gebrochen; du bist jemand anderes, irgendwo anders.
„Operantin.“
Der Verkäufer sieht dich nicht an. Er weicht leicht zurück, als du näher kommst.
„Mach weiter, Hersh. Wegen dir werden wir noch entdeckt.“
„Ersparen Sie mir das Gejammer, das Sie einen Akzent nennen, und hören Sie zu: Metoprolol, Sie eunuchenartiger Azzurri. Dafür habe ich…
Du gehst zurück zu der verblassten Werbetafel.
„Wieder da.“
„Ich schätze … dass ich dir jetzt einen Deal anbieten sollte.“
Jemand muss sie fallen gelassen haben. Sie verdeckt deine Augen.
Zusammengekauert, murmelnd auf ihre Hände starrend.
Eine Einladung zu einem Protest gegen den Abriss des Kulturpalasts.
Ein Turm aus früheren Ausgaben, die dazu verdammt sind, niemals gelesen zu werden.
Dutzende von Personalakten, deren Einzelheiten mit einem Rollstempel geschwärzt wurden.
Frei von Staub unter der Plane. Mit Aussicht auf eine Enthüllung, die nie geschehen wird.
Einige ordentliche Schutzhandschuhe wurden hier zurückgelassen.
Stille. Niemand ist zu Hause.
Der Sitz der Toilette ist hochgeklappt.
Eine Vorratskammer mit Lebensmitteln und vielgelesenen Psychologie-Lehrbüchern.
Alte Rohre ächzen und stöhnen durch den Druck.
Du kannst nicht sagen, ob sie ihre Augen schließt oder öffnet.
Wenn der Wind hineinfährt, regnet es Rost.
Die Glühbirne brennt einen weißen Fleck in dein Sichtfeld.
Der Müll, von dem Tempo so getan hat, als würde es ihn nicht geben.
Die Menge an Anti-Musik, die dieses Gerät ertragen hat, hätte eine minderwertigere Stereoanlage zerstört.
Ihre Augen folgen dir durch den Raum, ihr Kopf verbleibt in seiner Position.
Elektronenwellen laufen über den Bildschirm.
Das sieht aus wie die Nachrichten, nur hat der Sprecher eine braune Papiertüte auf dem Kopf.
Ein leerer Blick wandert über das Meer der Alkoholvergiftung zu dir.
Durch das undurchsichtige Glas dieses schmalen Fensters kann man nichts sehen, aber du weißt genau, was sich auf der anderen Seite…