Das Bett sieht kalt und durcheinander aus.
Schlaf.
Ich bin nicht müde. [Du gehst.]
Verzweigung
Du wendest dich ab. Tageslicht strömt durch das Fenster.
Du wendest dich ab. Die Farben des Abends erleuchten das Zimmer.
Du wendest dich ab. Die Welt draußen ist dunkel und still.
Das Bett sieht zweckdienlich aus. Verformte Kissen und eine Kuhle in der Matratze lassen darauf schließen, dass jemand darin geschlafen hat.
Ein Doppelzimmer. Du solltest hier eigentlich neben deinem Double schlafen.
Das Bett gehört mir. Er hat den Stuhl für sich beansprucht.
Scheint ganz dir zu gehören, solltest du dich überhaupt reinlegen wollen.
„Du willst dir das Bett nicht mit mir teilen, oder, PSEUDOPOD?“
„…“
Leider ist er nicht hier, um meine Behauptung zu widerlegen.
Er hat jetzt sein eigenes Zimmer, sein eigenes Bett. Dieses gehört ganz dir, solltest du überhaupt darin liegen wollen.
Es gibt schlimmere Schicksale.
Einige davon sind dir bekannt. Wenigstens erlaubt dir dieses Zugang zu einem Bett – solltest du überhaupt darin liegen wollen.