Was der Director's Cut an der Barrierefreiheit ändert
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Die Arbeit an der Barrierefreiheit, die den Start im Mai verpasste, erscheint mit dem Director's Cut. Der Design Director und die Leiterin der Technik erklären, was dazugehört.

- Eingabe: jede Steuerung lässt sich neu belegen, auf Tastatur, Maus und Controller gleichermaßen, und Halten lässt sich in Klicken umwandeln oder umgekehrt.
- Lesen: Textgröße und -tempo, eine Legasthenie-Schrift, Konturstärke und -farbe für Texte und Gegenstände, Oberflächenfarben, ein Hochkontrastmodus und ein Fotosensibilitätsmodus ohne grelle Blitze.
- Ton: Bildschirmhinweise für Geräusche wie ein klingelndes Telefon, Mono-Panning, Hoch- und Tiefpassfilter und getrennte Lautstärke für Musik, Effekte und Stimmen.
- Einrichtung: die Optionen zur Barrierefreiheit erscheinen vor dem ersten Durchgang, die Controller-Vibration lässt sich verringern oder abschalten, und 21:9- und 32:9-Bildschirme werden unterstützt.
Das Spiel erklärt außerdem öfter, warum es in einen bestimmten Zustand geraten ist, und das Tagebuch soll daran erinnern, woran man gerade arbeitet und wohin man unterwegs ist.
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