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Die Dialoge

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Clever, was?

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Cooler Bart.

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Da ihn niemand nach oben schleppt, verrottet der Müll hier unten.

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Da sind sie alle. Genau wie du sie zurückgelassen hast.

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Da sind sie! Der Carabinero und seine Controllerin, wie Ignatz sagte.

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Dahinter liegt ein Berghang mit Reihen von Wohngebäuden.

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Das „M.I.H.O.“-Fax erwähnte die Unterebene 4. Das ist sie.

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Das Bedienfeld leuchtet ununterbrochen, sein Zweck ist erfüllt.

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Das Bett heißt dich für einen sanften Schlaf willkommen.

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Das Bett sieht kalt und durcheinander aus.

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Das Bild eines kleinen Jungen, der mit den Füßen baumelt und sich in einem kalten Büro auf eine Nadel stürzt.

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Das blasse, klare Leuchten einer Leselampe dringt aus dem Fenster.

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Das Eisengeländer gab unter deinen Ellbogen nach, als Tempo sich neben dir darauf stützte.

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DAS ERGEBNIS PRIVATISIERTER MÜLLABFUHR.

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Das Fabriktor der alten Färberei ist jetzt der Eingang zum Basar.

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Das Faxgerät summt leise. Eine einsame Seite liegt in der Papierausgabe, die Ecken wie lockende Finger eingerollt.

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Das Fenster ist innen beschlagen.

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DAS GEBÄUDE IST EIN GROSSES MONSTER, DAS WASSER SEIN LEBENSBLUT.

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Das Gebäude ist verlassen, das Schild bis zur Unkenntlichkeit vandalisiert.

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Das Gesicht im trüben Wasser – abgemagert, hohl, deines.

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Das Gesicht von Ex-Oberbefehlshaber Nestor wurde auf das Filmplakat geklebt.

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Das Gewicht dieser Arbeit droht, deine Handmuskeln zu überlasten.

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Das Glas bettelt nach einem Stein.

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Das Glas ist bemerkenswert sauber, fast non-existent.

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Das Glitzern einer Glasflasche – wie durch ein Wunder unversehrt.

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Das Grundwasser hier war vor langer Zeit kontaminiert.

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Das hier war mal ein Labor zur Fotoentwicklung, aber du kannst es sicher an deine Bedürfnisse anpassen.

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Das industrielle Skelett der Stadt streckt einen lockenden Finger nach dir aus – tritt näher.

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Das ist eine auffällige Menge an Absperrband.

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Das ist es, was von der strahlenden futuristischen Manie Portofiros übrig bleibt.

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Das ist irgendwie schön.

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Das Klappern von Tellern erinnert dich an dein erstes Treffen mit Eszti. Sie wartet in der Ecke eines Restaurants auf dich, das sich in der…

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Das könnte man leicht überspringen. Braucht man nur nicht.

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Das latente Bedürfnisse, diese Drähte zu entwirren, ein Jucken hinten in deinem Kopf.

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Das leise Brutzeln einer Neonlampe dringt in dein Ohr, als du unter einer vorbeigehst.

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Das Licht ist aus. Du wirst dir dein eigenes mitbringen müssen.

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Das Licht, das von oben hereingeschienen hat, ist fast ganz verschwunden.

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Das Logo der Tram ist ein Wombat – freundlich und offen.

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Das luzianische Gerät klappt sich langsam auf, seine Zwillingsgesichter blicken voneinander weg.

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Das Mädchen auf der Postkarte möchte immer noch, dass du ihrem Fanclub beitrittst.

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Das Mädchen ist viel zu beschäftigt mit dem Angelhaken, um dir Beachtung zu schenken.

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Das Metall dieser Wasserleitungen ist mit Kratzern bedeckt. Also leckt die Leitung vermutlich.

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Das Metall zittert und knarrt unter deinen Füßen und hallt nach unten.

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Das muss das eingestürzte Vordach des Haupteingangs sein.

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Das muss der Schuppen des Hausmeisters sein.

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Das Pflaster verschiebt sich unter deiner Ferse.

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Das Phosphorleuchten eines Lumisol Elite 82. Zeichentrickfiguren springen über den Bildschirm.

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Das pinke Papierschnipselchen ist nicht größer als ein Fingernagel. Eine Seite ist mit der einfachen Zeichnung eines Hahns verziert.

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Das purpurn schimmernde Keyboard sieht genauso aus, wie du es zurückgelassen hast.

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Das Radio gibt keinen Mucks mehr von sich. Schade, hier könnte man prima feiern, Gäng.

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Die Dialoge - ZERO PARADES - Seite 6 von 26