Lesemodus
Offene AkteNur BekanntesMeine Freigabe

Das Mädchen ist viel zu beschäftigt mit dem Angelhaken, um dir Beachtung zu schenken.

Zeilen 253
Gesprächsbeginn

Verzweigung

1

Verzweigung

2

Verzweigung

3

Verzweigung

4
Das Mädchen ist viel zu beschäftigt mit dem Angelhaken, um dir Beachtung zu schenken.

Verzweigung

6

Ende dieses Zweigs

„Hi!“ Das Mädchen schaut kurz zu dir auf. „Danke für die Hilfe mit meinem Haken.“

Verzweigung

8
„Wie läuft es mit den Krebsen?“
„Ich hab ein paar gefangen!“ Ihr Gesicht ist die reinste Freude selbst. „Und diesmal hab ich gar nichts fallen lassen.“

Verzweigung

11
„Danke auch, dass du mir geholfen hast. Das war wirklich nett.“
„Schon okay. Ich helfe gern.“ Dir strahlt ein Gesicht voll jugendlicher Unschuld entgegen.
„Viel Glück bei der Krebsjagd.“
„Danke!“

Verzweigung

16

Verzweigung

17
Der Vater wendet sich von dir ab und verwarnt seine Tochter.

Verzweigung

19
„Suchen Sie das hier?“ (Du bietest ihm den Wiśnia-Schnaps 'On-Tour' an.)
„Hm. Ja, das ist meine Flasche.“ Er nimmt sie dir ab. „Danke … oder so.“
„Heißt das, dass wir wieder mit ihr reden dürfen?“
Der Mann nickt und nimmt dann einen erfrischenden Schluck aus seiner Flasche.

Verzweigung

24

Verzweigung

25
„Sollte sie nicht in der Schule sein?“
„Erst in zwei Wochen wieder. Normalerweise kümmert sich ihre Mutter um sie, aber ich habe etwas Zeit für mich, also mache ich es.“
„Wir verbringen eine gute Zeit miteinander.“

Verzweigung

29
„Genau, und das können wir jetzt, wo ich meine Flasche wieder habe, fortsetzen.“ Er nimmt einen Schluck.

Verzweigung

31
„Zumindest haben wir das, bevor du meine Flasche ins Wasser fallen lassen hast.“ Er schaut sie tadelnd an.
„Wie läuft die Krebsjagd?“
„Nicht schlecht.“
„Sie fressen Katzenfutter. Das ist total eklig.“

Verzweigung

36
„In diesem Gebäude gibt es ein geheimes Gefängnis. Ihr solltet besser verschwinden.“
„Netter Versuch, aber wir gehen nirgends hin. Wir waren zuerst an diesem Angelplatz. Er gehört uns.“
„Tja, ich hab's versucht.“
„Und es hat nicht geklappt. Hören Sie auf, anderen Leuten das Essen stehlen zu wollen und suchen Sie sich selbst welches.“ Er verdreht die Augen.
PersonalismusSW 8
Das hat keinen Zweck. Der Mann hat nur eine Sache im Kopf.
SchattenspielSW 8
Wer weiß, vielleicht arbeitet er sogar für die. Denk nach, bevor du dich einfach zu erkennen gibst.

Verzweigung

43
„Ich meine es ernst.“
„Ich auch. Das ist ein begehrter Platz, den alle Krebsjäger wollen. Suchen Sie sich einen anderen.“
„Sehe ich aus, als wäre ich zum Angeln hier?“

Verzweigung

47
„Diese kniehohen Stiefel sind perfekt, um durchs Wasser zu waten. Ich durchschaue Sie sofort.“

Verzweigung

49
„Diese wasserfesten Stiefel sind perfekt, um durchs Wasser zu waten. Ich durchschaue Sie sofort.“

Verzweigung

51
„Diese langen Stiefel sind perfekt, um durchs Wasser zu waten. Ich durchschaue Sie sofort.“

Verzweigung

53
„Sie sind oben ohne, genau wie ich. Ich kenne die Vorteile davon – man kann sofort ins Wasser springen. Ich durchschaue Sie sofort.“
„Hm, Sie tragen nichts, was Ihnen einen Vorteil verschaffen könnte. Das heißt, Sie sind entweder richtig gut, oder einfach Anfängerin.“
„In diesem Gebäude gibt es ziemlich sicher ein geheimes Gefängnis. Ihr solltet besser verschwinden.“
„Wisst ihr, was sich in dem Gebäude neben uns befindet?“
„Keine Ahnung. Ich komme nur zum Fangen von Krebsen hierher.“
„Habt ihr noch nie jemanden rein oder rausgehen sehen?“
„Nein.“
„Ich schon!“ Sie hebt die Hand, als wäre sie im Unterricht. „Eine alte Frau. Sie hatte eine Brille und braune Haare.“
Graue SubstanzSW 10
Kinder übertreiben beim Alter von Erwachsenen immer. Wahrscheinlich war sie nicht ganz so alt.

Verzweigung

63
„Was schätzt du, wie alt sie war?“
„Hmm.“ Sie denkt angestrengt nach. „Wahrscheinlich ungefähr 78.“

Verzweigung

66
'Wahrscheinlich', 'ungefähr'. Wenig Mühe.

Verzweigung

68

Verzweigung

69
Zieh 25 Jahre ab, dann bist du der Wahrheit näher.
„War zufällig ein alter Mann bei ihr?“
„Nein, es war nur die Frau.“

Verzweigung

73
Unaufmerksam.

Verzweigung

75
„Sah sie unheimlich aus?“
„Sie hat ausgesehen wie meine alte Lehrerin.“

Verzweigung

78
Nutzloser Vergleich.
„Frau Silva? Die mochtest du doch, oder?“
Sie schaut zu ihrem Vater auf und nickt kräftig.

Verzweigung

82
„Was hatte sie an?“
„Gelbe und schwarze Streifen. Riesige Hosen.“ Sie breitet die Arme aus, um zu zeigen, wie groß sie waren.

Verzweigung

85
Damit kannst du etwas anfangen.
„Sahen sie teuer aus? So, als ob sie viel Geld hätte?“
„Sie waren schick … aber ich würden sie nicht tragen.“

Verzweigung

89
„Wo ist sie hin?“ (Weiter.)
„Durch die Tür. Sie hat sich mit der Tür gestritten.“

Verzweigung

92
Graue SubstanzSW 7
Sie hat mit der Frau an der Sprechanlage gesprochen. Also sind sie mindestens zu zweit.

Verzweigung

94
Graue SubstanzSW 7
Also sind sie da drinnen mindestens zu zweit.
Graue SubstanzSW 7
Da muss jemand auf der anderen Seite sein.
SchattenspielSW 9
Sie ist jetzt an der Spionageschule, der Unterricht hat begonnen. Quetsch dieses Kleinkind so richtig aus.
„Wisst ihr, ob das das Büro von The Noscorrentes Review ist?“ (Du zeigst auf das Gebäude in der Nähe.)
„Wissen Sie, wie man Industriemaschinerie bedient? Ich habe da ein paar Probleme.“

Verzweigung

100
„Industriemaschinerie …“, murmelt er, bevor er die Stimme erhebt. „Sie wollen hoffentlich nicht versuchen, das Wasser in der Schleuse abzulassen. Kommen Sie schon, ich hab gesagt, Sie sollen das nicht tun.“
„Ich bin nicht Ihre Tochter. Mich können Sie nicht herumschubsen.“
„Wie bitte? Ich schubse sie überhaupt nicht herum. Ich will, dass sie sicher ist. Man merkt sofort, dass Sie keine Kinder haben …“
Das junge Mädchen schaut weg und tut so, als fände sie etwas im Wasser amüsant.

Verzweigung

105
„Das will ich.“
„Tja, dann helfe ich Ihnen nicht. Können Sie es nicht einfach bleiben lassen? Die Dinge auf sich beruhen lassen?“
PersonalismusSW 9
Sicher nicht dein Stil.
„Industriemaschinerie … Sie wollen hoffentlich nicht versuchen, das Wasser in der Schleuse abzulassen. Das würde uns die ganze Krebsjagd versauen.“
„Natürlich nicht.“ (Du lügst.)
„Das will ich auch hoffen.“ Er mustert dich misstrauisch.
„Funktioniert die Schleuse noch?“
„Auf der anderen Seite des Wassers gibt es einen Raum mit ganz vielen Knöpfen. Ich habe eine gelbe Echse dorthin verfolgt.“

Verzweigung

114
AufzeichnungenSW 7
Der GM, der diesen Raum bewacht hat, meinte, dort befände sich die Steuerung für die Schleuse.

Verzweigung

116
Du schaust über das Wasser.
Eine Leiter führt von einem Steg hinab. Daneben kommt ein großes Rohr aus der Wand, neben dem sich wiederum ein paar Fenster befinden.
BlaupausenSW 8
Das muss der Kontrollraum sein. Alle Voraussetzungen sind erfüllt.

Verzweigung

120
„Hast du auf irgendeinen der Knöpfe gedrückt?“
„Nein …“ Sie schaut verlegen nach unten.
Cold ReadingSW 10
Sie hat sie alle gedrückt.
„Willst du das vielleicht noch mal versuchen?“
„Ich hab nur auf einen kleinen roten Knopf gedrückt. Da ist auch nix passiert, versprochen!“
TechnoflexSW 11
Kann man dem Kind nicht übelnehmen. Er erfordert einen eisernen Willen, einen roten Knopf zu sehen und ihn nicht zu drücken.

Verzweigung

127
„Danke, ich schaue mir das mal an.“ (Abschließen.)
„Äh“, platzt es aus ihm heraus. „Könnten Sie dabei bitte nicht den Wasserstand senken? Das würde uns die Krebsjagd vermasseln.“
SchattenspielSW 9
Dem Auftrag ist die 'Krebsjagd' egal.
„Ich kann nichts versprechen.“
„Pah. Ich will mich einfach nur entspannen. Warum ist das immer so schwer?“

Verzweigung

133
„Ich versuche, es zu vermeiden.“
„Ich bitte darum.“
„Sie mögen Ihre Tochter herumkommandieren, aber ich lasse mir nichts vorschreiben.“
„Ich habe freundlich gefragt. Kommen Sie.“
„Haben Sie hier etwas Ungewöhnliches gesehen?“
„Nichts, was aus dem Rahmen fallen würde.“
„Aber Papi“, quengelt das kleine Mädchen. „Ich hab dir doch gesagt, dass ich eine Tür im Wasser gefunden habe.“
BlaupausenSW 10
Eine Unterwasserpassage? Das klingt doch endlich mal interessant.

Verzweigung

142
SchattenspielSW 9
Ein geheimes Gefängnis braucht auch eine geheime Tür …

Verzweigung

144
„Was für eine Tür?“
„Wie auf einem Schiff. Mit dem Rad-Dingsbums.“ Sie ahmt mit den Händen nach, an einem Rad zu drehen. „Dahinter könnte sich was Unheimliches verbergen.“

Verzweigung

147
„Mi Corazon, komm schon“, jammert ihr Vater. „Ich hab dir doch gesagt, du sollst dir keine Sachen ausdenken.“

Verzweigung

149
„Mi corazon, komm schon“, jammert ihr Vater. „Konzentrieren wir uns auf die echten Dinge. Wie die Flasche, die du fallen gelassen hast.“
„Steht irgendwas auf der Tür oder in der Nähe davon?“
„Nein, ich glaube nicht. Es war eine ganz einfache Tür.“
„Hast du sonst noch was im Wasser gesehen?“

Verzweigung

154
„Nur ein paar Krebse. Man sieht sie ganz schlecht, weil sie unsichtbare Haut haben.“ Sie strahlt vor Stolz.
„Zumindest nicht meine Flasche.“
„Ich muss mir diese Tür ansehen.“ (Abschließen.)

Verzweigung

158
„Ich kann sie dir zeigen! Aber ich muss noch warten. Meine Augen brennen ein bisschen.“ Sie reibt sie energisch.
SensorenSW 8
Man kann die Chemikalien im Wasser bis hierher riechen. Du musst einen Weg finden, das Wasser abzulassen.

Verzweigung

161
Graue SubstanzSW 7
Das ist eine Schleuse, also kann man das Wasser ablassen. Das ist der beste Weg.

Verzweigung

163
„Wenn Sie da unten irgendwo eine Flasche Schnaps sehen, bringen Sie sie bitte mit hoch, ja?“
„Was Ihre verlorene Flasche angeht …“
„Was ist damit?“
„Möchten Sie stattdessen ein Bier? Ich hätte eins, das sie haben können.“
„Nein, ich will meinen Schnaps. Bier trinke ich nach der Arbeit, um mich zu entspannen, nicht, wenn ich freihabe.“

Verzweigung

169
„Wie wär's mit etwas Stärkerem?“ (Du bietest ihm einen Mezcal-Splitter an.)
„Nein, danke. Ich mag keinen Mezcal.“ Er verzieht angewidert das Gesicht.
„Hier, bitte.“ (Du bietest ihm einen Wiśnia-Schnaps an.)
„Ich will nicht Ihren Schnaps, ich will meinen. Außerdem ist das das billige Zeug – ich hatte die 'On-Tour'-Edition. Das starke Zeug.“
„Suchen Sie das hier?“ (Du bietest ihm den Wiśnia-Schnaps 'On-Tour' an.)
„Ha! Ja, das ist er. Aber den überlassen Sie mir sicher nicht einfach aus Herzensgüte, oder?“
„Wenn Sie dafür die Klappe halten, bekommen Sie ihn umsonst.“
„Abgemacht.“ Er schnappt sich die Flasche und nimmt sofort einen Schluck. „Aah, herrlich. Danke.“

Verzweigung

178
„Sie bekommen ihn umsonst, wenn Sie aufhören, es Ihrer Tochter so schwer zu machen.“
„Für ein paar Sol gehört er Ihnen.“
„Gerne. Hier.“ Er tauscht das Geld gegen die Flasche ein und nimmt sofort einen Schluck. „Ahh, herrlich. Danke.“
„Nein, Sie bekommen ihn für den vollen Ladenpreis.“
„Was? Ich zahle nie den vollen Preis.“ Er dreht sich zu dem kleinen Mädchen um. „Ab nach unten mit dir, hol die Flasche wieder, die du verloren hast.“
PersonalismusSW 9
Auf das Niveau, das Leid der eigenen Tochter als Druckmittel zu nutzen, lassen sich nicht viele herab.
StaatsmachtSW 8
DAS UNTERGRÄBT DEINE GELEISTETEN DIENSTE MIT KAPITALISTISCHEM GEDANKGENGUT. INAKZEPTABEL.

Verzweigung

186
„Bezahlen Sie, sonst bekommen Sie gar nichts.“
„So läuft das nicht. Irgendwas bekomme ich auf jeden Fall, weil meine Tochter die Flasche auftreiben wird, die sie ins Wasser fallen gelassen hat. Meine Flasche.“
„Das nenne ich Verhandlungsgeschick – Respekt. Sie können ihn für ein paar Sol haben.“ (Du senkst dein Angebot.)

Verzweigung

190
„Ziehen Sie sie da nicht mit rein.“
„Ich ziehe sie gar nirgends mit rein. Sie hat den Fehler überhaupt erst gemacht, also muss sie ihn auch ausbügeln.“
„Dann ist das Angebot vom Tisch.“
„So habe ich es verstanden.“

Verzweigung

195
Du sagst nichts.
„Da drin stinkt es.“
„Nichts.“
„Machen Sie mir doch keine Hoffnungen.“

Verzweigung

200
„Haben Sie hier noch etwas Ungewöhnliches gesehen?“
„Von dem Boot da drüben kommen komische Geräusche.“
Sie zeigt in Richtung eines losgemachten Hausbootes, das in der Nähe am Südufer treibt.
SensorenSW 8
Der Wind trägt Geräusche zu dir. Es klingt, als würde jemand eine Gruft auftreten und die Toten fressen.

Verzweigung

205
„Viel Glück bei der Suche nach Ihrer Flasche.“ [Du gehst.]
„Ja, ja.“ Er stupst seine Tochter an. „Okay, Kleine. Periskop absenken.“
„Argh.“
„Ich lasse euch mal machen.“ [Du gehst.]
„Tritt nicht auf die Krebse, sonst stinken deine Schuhe.“
„Viel Spaß bei der Krebsjagd.“ [Du gehst.]
„Ja, ja.“
„Tschüss.“ Sie winkt enthusiastisch.
Jetzt nicht. [Du gehst.]

Verzweigung

215

Verzweigung

216
„Hallo!“ Sie winkt dir zu.

Verzweigung

218
Der Mann ignoriert dich und nimmt stattdessen einen Schluck aus seiner Flasche.

Verzweigung

220
Der Mann schaut eine Sekunde lang zu dir hinüber, bevor er sich wieder abwendet.

Verzweigung

222
„Sind Sie dafür verantwortlich?“ Er starrt dich wütend schnaubend an. „Es gibt kein Wasser, womit auch die Krebsjagd flachfällt.“
„Macht es das hier wieder wett?“ (Du bietest ihm den Wiśnia-Schnaps 'On-Tour' an.)

Verzweigung

225
(Du zuckst mit den Schultern.) „Meine Bedürfnisse sind wichtiger als eure.“
„Das fasst es doch gut zusammen, oder? Ich kann kaum mehr einen einzigen Tag meine Ruhe haben. Alle verfolgen dasselbe Ziel – mich vom Entspannen abzuhalten.“
„Ist schon okay, wir können trotzdem auf Krebsjagd gehen. Ich glaube, da unten gibt es noch ganz viele.“ Sie schaut über den Rand.
„Ja, wir können es versuchen, mi corazon. Ignorier diese Frau einfach. Wir reden nicht mehr mit ihr.“
PersonalismusSW 8
Eine Flasche von dem Schnaps, den er verloren hat, könnte ihn umstimmen …
„Tut was anderes. Die Welt ist groß.“
„Ich will mit meiner Tochter auf Krebsjagd gehen. Das ist wirklich nicht zu viel verlangt. Aber nein, die ganze Welt hat anderes im Sinn.“
„Tut mir leid, das war ein Versehen.“ (Du lügst.)
„Das reicht nicht. Sie haben mir den Tag ruiniert – vielleicht sogar die ganze Woche. Ich soll mich eigentlich entspannen, aber jetzt schau sich einer das hier an.“
„Können wir jetzt einfach nach Hause gehen?“
„Ich habe gesagt, dass wir auf Krebsjagd gehen, Caracolito, also fangen wir jetzt verdammt noch mal ein paar Krebse.“

Verzweigung

237
„Komm schon, sie muss irgendwo da unten sein.“
„Aber da ist es ganz schleimig.“
„Was ist da unten?“
„Meine teure Flasche Schnaps. Sie hat sie ins Wasser fallen lassen. Und jetzt, wo es abgelassen ist, kann sie sie wieder holen.“
InstinkteSW 9
Abgesoffen.

Verzweigung

243

Verzweigung

244
„Es war vermutlich ein Versehen. Kein Grund für ein Verhör.“
„Es war ein Versehen.“

Verzweigung

247
„Ich weiß, Caracolito, aber es ist trotzdem deine Schuld, also musst du sie auch finden.“ Er wendet sich zu dir. „Meinen Sie nicht auch?“
DoppelgängSW 10
Das ist nicht unsere Gäng. Wir haben nicht das Recht, uns da einzumischen.

Verzweigung

250
„Warum gehen Sie, als erwachsener Mann, nicht da rein und holen sie?“

Verzweigung

252
„Wer sind Sie denn, ein Kanal-Carabinero?“ Er schaut besorgt die Uniform an, die du trägst.
„Wie auch immer.“ Er wendet sich zu seiner Tochter. „Na los, runter mit dir.“

Verzweigung

255
„Wer sind Sie denn, ein Kanal-Carabinero?“ Er schaut besorgt den Mantel an, den du trägst.

Verzweigung

257
„Wer sind Sie denn, ein Kanal-Carabinero?“ Er schaut besorgt den Hut an, den du trägst.
„Wer sind Sie denn, ein Kanal-Carabinero? Sie sehen gar nicht danach aus.“
(Du wendest dich an das Mädchen.) „Du solltest tun, was dein Vater sagt.“
„Danke. Siehst du? Die Frau stimmt mir auch zu – du musst Papas Getränk finden.“
„Aber Papi“, fleht das kleine Mädchen. „Ich will nicht.“
„Darum geht es nicht, Caracolito, okay?“ Er hebt die Augenbrauen. „Du musst deine Lektion lernen.“
„Ich halte mich da raus. Macht das unter euch aus.“
„Klar, okay.“ Er nickt und wendet sich dann zu seiner Tochter. „Na los, runter mit dir.“
Cold ReadingSW 9
Verschränkte Arme, zusammengezogene Augenbrauen – kein Funken väterlicher Fürsorge.
„Ich weiß, Caracolito, aber Papi kann keine Krebse fürs Abendessen fangen, wenn er Durst hat. Du hast sie fallen gelassen, also musst du sie auch finden.“ Er wendet sich zu dir. „Meinen Sie nicht auch?“
„Unfassbar. Ich hoffe, du bist stolz auf dich.“
Das Mädchen schüttelt den Kopf und ihr nasser Pferdeschwanz klatscht gegen ihre nackten Schultern.
„Es war ein Versehen.“
„Ihre eigene Schuld, wenn Sie Kinder bekommen.“ (Du siehst den Mann kopfschüttelnd an.)
„Zwingen Sie sie nicht. Sie ist noch ganz jung.“
„Keine Sorge, ich bin ihr Vater. Ich will ihr nur eine Lektion erteilen.“
„Sie hat meine teure Flasche Schnaps ins Wasser fallen lassen. Und jetzt, wo es abgelassen ist, kann sie sie wieder holen.“
„Ich gehe da runter. Kann ich helfen?“
„Nein, nein. Sie muss ihre Lektion lernen.“ Er schaut erst sie und dann wieder dich an.
„Ach, was soll's? Es geht um meine teure Flasche Schnaps. Sie hat sie da unten fallen lassen, als das Wasser noch stand. Wenn Sie sie finden, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sie mir wieder bringen.“

Verzweigung

278
„Wenigstens verbringen wir etwas Zeit miteinander. Oder?“

Alternative Formulierung

„Siehst du? Das macht Spaß.“
„Kann sein.“ Sie tritt mit den Füßen auf dem Boden herum.

Alternative Formulierung

„Ja, ist schon okay.“

Verzweigung

281
„Und? Hast du sie gesehen?“
Der Mann ohne Oberteil schaut dich an, spricht aber mit dem Mädchen, das sich gerade aus dem Kanal gehievt hat.
„Nein, aber …“
Du beobachtest das Geschehen.
„Papa kann keine Krebse fürs Abendessen fangen, wenn er Durst hat. Also hopp, hopp. Zurück nach unten.“
Er taucht die Finger ins Kanalwasser und spritzt es ihr entgegen.
SensorenSW 9
Das Wasser hat eine unnatürlich braun-rötliche Farbe und riecht leicht nach Abfluss.

Verzweigung

289
„Was suchen Sie?“
„Meine teure Flasche Schnaps.“ Er nickt in Richtung des Kanals. „Sie hat sie da unten fallen lassen.“
InstinkteSW 9
Abgesoffen.
„Das Wasser sieht widerlich aus.“
„Ich schwimme ja auch nicht.“
„Nein, aber sie schon.“
„Sie hat meinen teuren Schnaps dort reinfallen lassen. Für die Flasche habe ich eine Ewigkeit gespart.“ Er schaut böse drein.

Verzweigung

297
„Sie sollten auch die Krebse daraus lieber nicht essen.“
„Wir essen diese Krebse seit Jahren und es geht uns blendend.“ Er zuckt mit den Schultern.
Graue SubstanzSW 6
Er ist gut 15 cm kleiner als der Durchschnittsmann in Portofiro.
„Sie schmecken komisch.“
„Nein, tun sie nicht. Außerdem solltest du auf Tauchstation gehen. Du hast die Flasche fallen gelassen, also musst du sie auch finden.“ Er wendet sich zu dir. „Meinen Sie nicht auch?“

Verzweigung

303
„Seien Sie nicht so …“
„Wie denn? Ich versuche einfach, einen schönen Tag mit meiner Tochter zu verbringen, aber sie muss es ja kompliziert machen.“

Verzweigung

306
„Ist das Ihre Tochter?“
„Ja, aber sie steht gerade nicht unbedingt in meiner Gunst. Sie hat meine teure Flasche Schnaps in den Kanal fallen lassen.“

Verzweigung

309
„Wir sollten zusammenpacken“, seufzt er. „Komm schon.“
„Ich mach ja schon, ich mach ja schon“, behauptet sie, obwohl sie es eindeutig nicht macht.

Verzweigung

312
„Was habt ihr vor?“
„Wir sind hergekommen, um ein paar Krebse zu fangen, aber das scheint jetzt nicht mehr möglich zu sein.“

Verzweigung

315
„Was macht dieser Lastkahn hier?“
„Keine Ahnung, er scheint in der Schleuse festzustecken. Vielleicht ist sie mal wieder kaputt. Sie ist so alt, da kommt das manchmal vor.“
„Habt ihr eine Idee, wie ich die Wache von der Tür dort weglocken könnte?“
„Nein, mit so was wollen wir nichts zu tun haben.“ Er hebt abwehrend die Hände hoch, als würde er damit seine Unschuld beweisen wollen.
NervenstärkeSW 10
Der Gedanke daran, etwas mit einer Autoritätsperson zu tun zu haben, scheint eine Art Panik in ihm ausgelöst zu haben.
Graue SubstanzSW 9
Höchstwahrscheinlich darf hier weder geangelt noch auf Krebsjagd gegangen werden. Er verstößt gegen das Gesetz.
„Hier darf man keine Krebse fangen, oder?“
„Pssst! Sie müssen uns doch nicht verraten. Wir haben gar nichts Falsches getan … noch nicht.“

Verzweigung

324
„Ich muss dann mal weg.“ [Du gehst.]
„Ja, das sollten wir auch.“ Der Mann reckt weiterhin den Hals nach der Szenerie vor sich.
„Sieht aus, als gäbe es heute keine Krebsjagd, Caracolito. Wir wollen dem GM ja nicht in die Quere kommen.“
„Schätze schon.“
Der Mann und das junge Mädchen schauen auf einen Lastkahn, der zwischen den Kanalwänden festzustecken scheint, und verziehen die Gesichter.
Das Mädchen ist viel zu beschäftigt mit dem Angelhaken, um dir Beachtung zu schenken. - ZERO PARADES