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Die Dialoge

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Das Reinigungs-Tuk-Tuk wirkt mit seinen Seifenblasen und Geheimnissen jetzt beinahe prestigeträchtig.

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Das Rohr windet sich wie die Wurzeln eines Wasserbaums aus dem Beton.

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Das sanfte Glitzern von Licht auf Plastik.

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Das Schild kann nicht älter sein als 4 oder 5 Jahre.

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Das Schild mit der Aufschrift OFFEN/GESCHLOSSEN ist jeder von Constanz' Launen ausgeliefert.

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Das Schild verspricht frischen Fisch.

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Das Schließfach steht einen Spaltbreit offen, sodass man hineinsehen kann.

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Das schwarze Brett des Gebäudes befindet sich in einem öffentlichen Bereich und ist voll mit Werbeanzeigen und Schnipseln aus dem Leben…

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Das seltsame Geräusch kommt von einem Drucker, dem ein Stück Papier im Mund hängt. Du erkennst den Markennamen: 'Sonatine'.

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Das seltsame Geräusch kommt von hier.

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Das sieht aus wie die Nachrichten, nur hat der Sprecher eine braune Papiertüte auf dem Kopf.

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Das sieht fast neu aus.

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Das sieht neu aus.

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Das ständige Wummern der Druckpresse hallt von den hohen Decken wider.

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Das Symbol des Stolzes von Portofiro.

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Das Telefon klingelt und wiederholt dabei seinen stumpfen Ton wie ein Liebhaber in deinem Ohr. Niemand antwortet.

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Das Tor befindet sich vor dir, weiterhin verschlossen.

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Das Trio wird bei deiner Rückkehr still.

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Das verblasste Schild an der Tür trägt die Aufschrift '#1'.

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Das Verpflegungspaket knistert, als du es umdrehst.

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Das Wasser plätschert leise gegen den Rumpf des Bootes. Die Tür ist fest verschlossen.

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Das Wasser plätschert und sprudelt.

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Das zahnende Abbild von Nestor dem Herrlichen grinst von der Stuckwand auf dich herunter.

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Das zusammengeknüllte Papier sollte in deiner Hand rascheln, das tut es aber nicht, weil es mit irgendeiner stinkenden Flüssigkeit…

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Datum: 76. Wir waren Teenager. Das Leben hat für die Gäng geblüht. Jetzt sind wir hier.

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Dein Finger drückt in das ergiebige Material.

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Dein Magen macht einen Purzelbaum.

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Dein mirzäischer Hintergrund macht dich zum Naturtalent für Theaterarbeit in der Entwickelten Welt.

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Dein schwaches Spiegelbild starrt dich aus dem Dachfenster des Nachbargebäudes an.

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Deine Augen haben Mühe, sich an das schwache Licht der Einbauleuchte über dir zu gewöhnen.

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Deine Chancen auf diesen Lottogewinn liegen bei etwa 0,000658 %.

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DEINE HÄNDE VERHARREN REGLOS. DU HAST KEINE AHNUNG, WIE LANGE DU SCHON HIER STEHST.

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Deine Schritte sind unsicher – die Plattform neigt sich nach Osten.

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Den Sprung würdest du mit verbundenen Augen schaffen.

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Denk nach, Operantin. Was würdest du in dieser Situation tun?

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Der abgelegene Stand, Schauplatz zahlloser konspirativer Treffen.

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Der Affe versteckt sich immer noch in den Schatten.

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Der Akt des unerlaubten Betretens erfüllt dich mit selbstgefälliger Befriedigung.

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Der Apparat, der das hier gesteuert hat, existiert nicht mehr.

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Der Automat führt seine elektronische Meditation fort.

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Der Automat wartet auf deine Auswahl, scheint aber völlig gleichgültig zu sein.

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Der Bahnsteig wurde gebaut, um einer lange schon fehlende Masse von Pendlern Platz zu bieten.

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Der Baum hat seine Aufgabe erfüllt. Jetzt ist es Zeit, dass du deine erfüllst.

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Der Behälter quillt nach wie vor über vor Müll.

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Der Besitzer scheint nicht in der Nähe zu sein.

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Der Beton hat Risse. Baumwurzeln greifen an.

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Der Bildschirm zeigt Quellcode in einer Sprache, die du nicht verorten kannst.

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Der blaue Vogel starrt dich an

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Der Boden ist in Nebel gehüllt.

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Der Carabinero und seine Controllerin sind in ein Gespräch vertieft.

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Die Dialoge - ZERO PARADES - Seite 7 von 26