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„Es ist schwer zu glauben, aber die Lücke scheint sogar noch breiter zu werden, während wir uns hier unterhalten!“
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Dieser Mann entspricht der Beschreibung von „Frederick“, die du von Oskar Metamoto, dem EMTERR-Vermittler, bekommen hast.
Könnte es sein, dass diese geheimnisvolle Lücke in Verbindung mit der bevorstehenden Ankunft des Großen Lich steht?
Dieser Mann entspricht der Beschreibung von „Frederick“, die du von Oskar Metamoto, dem EMTERR-Vermittler,…Du weißt, dass dieser Mann eine Verbindung zu EMTERR hat. Er könnte einer der beiden Vermittler sein, von…Dieser Mann entspricht der Beschreibung einer der beiden EMTERR-Vermittler, die für dieses „geheime Abkommen“…
„Mhmmm …mhmmm …mhmmm.“
Dieser Mann entspricht der Beschreibung von „Frederick“, die du von Oskar Metamoto, dem EMTERR-Vermittler,…Könnte es sein, dass diese geheimnisvolle Lücke in Verbindung mit der bevorstehenden Ankunft des Großen Lich…Du weißt, dass dieser Mann eine Verbindung zu EMTERR hat. Er könnte einer der beiden Vermittler sein, von…Dieser Mann entspricht der Beschreibung einer der beiden EMTERR-Vermittler, die für dieses „geheime Abkommen“…Er redet schon eine ganze Weile über diese geheimnisvolle Lücke. Vielleicht wäre es an der Zeit, dieser Sache…
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Verzweigung 10Verzweigung 14Verzweigung 20Verzweigung 47Verzweigung 123Verzweigung 144Verzweigung 180Verzweigung 188Verzweigung 219Verzweigung 305Verzweigung 308Verzweigung 323Verzweigung 394Verzweigung 406Verzweigung 421Verzweigung 452Verzweigung 465Verzweigung 502Verzweigung 527Verzweigung 704Verzweigung 715Verzweigung 728Verzweigung 777Verzweigung 792Verzweigung 795Verzweigung 800„Mhm … mhm …“
Du versuchst, über seine Schulter hinweg die Kennung der Wunder-Hotline zu finden.
Der junge Mann verdeckt das ganze Telefon. Du wirst die Seriennummer erst erkennen können, wenn er geht.
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„Hey! Dauert das noch lange?“
Keine Antwort. Er ist zu tief in seiner eigenen Welt versunken.
„Oh mein Gott … das können Sie mir nicht antun.“ Er drängt sich näher an das Telefon und flüstert: „Aber Sie sollten es auf jeden, jeden Fall.“
Ein Gefangener seines eigenen Verlangens.
Eine Blase, die nur darauf wartet, zu platzen.
Verzweigung
„Hier sind ein paar ältere Herren, die auch mal gerne das Telefon benutzen würden.“
Er dreht sich von dir weg und lehnt seine Stirn gegen das Metallgehäuse.
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Er dreht sich von dir weg und lehnt seine Stirn gegen das Metallgehäuse.Er dreht sich von dir weg und lehnt seine Stirn gegen das Metallgehäuse.Als er herumwirbelt, lodert Empörung in seinen Augen.Der junge Mann zuckt zusammen und funkelt dich an, während er seine Schulter zurückzieht.Er reißt seine Schulter noch energischer zurück als zuvor.Er wirft dir einen Blick über seine Schulter zu.Verzweigung 423
Verzweigung
„Ich habe Sie einmal ganz höflich gefragt. Jetzt warten Sie verdammt noch mal, bis Sie dran sind!“
Blut kocht. Schießt in den Kopf. Fäuste ballen sich.
„Sagen Sie mir, dass diese Ausdrucksweise unangemessen ist“, sagt er in den Hörer, nicht zu dir. „Das ist … der Einfluss der Lücke. Ich erkenne mich selbst kaum wieder.“
Verzweigung
Spürt du es? Dieses Kribbeln in deinem Kopf — dein Gehirn versucht dir mitzuteilen, dass du da etwas Wichtigem auf der Spur bist.
Verzweigung
Du tust ihm weh.
Mehr! Härter! Noch mal!
„Ahhh! Ich werde angegriffen! Wenn das mein Ende ist … sagen Sie ihnen … sagen Sie ihnen, dass es im Dienst passiert ist.“
Ohne den Hörer in seiner Hand, hättest du ihn einfach ausgeknockt.
In der Vorstellung dieses Mannes ist körperliche Gewalt etwas, das nur anderen angetan wird.
„Was ist das für eine 'geheimnisvolle Lücke', von der Sie die ganze Zeit sprechen?“
„Sie weiß von der Lücke.“ Er zieht scharf die Luft ein. „Aber woher?“
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Hass. Verachtung.
Aber auch Aufmerksamkeit. Jetzt wird er dich nicht so schnell abwimmeln.
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„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Kokainvampyr abwehren. Das war nichts im Vergleich zu der geheimnisvollen Lücke …“
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„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Kokainvampyr abwehren.…„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Amphetaminkobold…„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art ätherisches Phantom…„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Gossenwesen auf Droge…„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade einen der Lumpenproleten…„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Kokainvampyr verfolgt. Aber…„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Amphetaminkobold verfolgt.…„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art etherischem Phantom…„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Gossenwesen auf Droge…„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einem der Lumpenproleten verfolgt.…„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit irgendeines Kokainvampyrs auf mich…„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit irgendeines Amphetaminkobolds auf mich…„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von irgendeinem ätherischen Phantoms…„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von irgendeinem Gossenwesen auf Droge…„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von einem dieser Lumpenproleten auf…
„Also, wo waren wir …“
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„Ich muss los“, flüstert er. „Ich rufe Sie an, wenn es wieder sicher ist.“
DER FEIND FLIEHT VOR DEM POSTHISTORISCHEN MÜLLEIMER.
Der Mann legt den Hörer zurück in die Gabel und verschwindet in der Stadt.
Alternative Formulierung
Der Mann legt den Hörer zurück in die Gabel und verschwindet in die Nacht.
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Endlich kannst du das Telefon benutzen.
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Ende dieses Zweigs
Endlich kannst du das Telefon benutzen.Das ist deine Chance, herauszufinden, was es mit dieser „Wunder-Hotline“ auf sich hat.Er dreht sich dem Telefon zu und nimmt ein weiteres Mal langsam den Hörer in die Hand.Der junge Mann sieht dir misstrauisch hinterher.Als du dich umdrehst, ist die Luft von erotischem Gejammer erfüllt.Der Mann setzt seine angeregte Unterhaltung fort, ohne dich je bemerkt zu haben.
Das ist deine Chance, herauszufinden, was es mit dieser „Wunder-Hotline“ auf sich hat.
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„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Amphetaminkobold abwehren. Das war nichts im Vergleich zu der geheimnisvollen Lücke …“
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„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art ätherisches Phantom abwehren. Das war nichts im Vergleich zu der geheimnisvollen Lücke …“
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„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade eine Art Gossenwesen auf Droge abwehren. Das war nichts im Vergleich zu der geheimnisvollen Lücke …“
„Nichts, nichts.“ Er wendet sich wieder dem Hörer zu. „Ich konnte nur gerade einen der Lumpenproleten abwehren. Das war nichts im Vergleich zu der geheimnisvollen Lücke …“
Überlegenheit. Verachtung.
EINGESCHÜCHTERT VOM FLÜSSIGEN FEIND. DU BRINGST DIE SPIONE DES VOLKES IN VERRUF.
Aber auch Aufmerksamkeit. Jetzt wird er dich nicht so schnell abwimmeln.
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„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Kokainvampyr verfolgt. Aber es sollte jedem klar sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt.“
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„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Amphetaminkobold verfolgt. Aber es sollte jedem klar sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt.“
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„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art etherischem Phantom verfolgt. Aber es sollte jedem klar sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt.“
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„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einer Art Gossenwesen auf Droge verfolgt. Aber es sollte jedem klar sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt.“
„Nichts, nichts“, sagt er in den Hörer. „Ich werde nur anscheinend von einem der Lumpenproleten verfolgt. Aber es sollte jedem klar sein, dass man sich mit mir besser nicht anlegt.“
Überlegenheit. Verachtung.
„Ich habe da ein paar Fragen an Sie.“
„Fragen?! Sie rücken mir auf die Pelle und glauben, ich hätte Zeit für Fragen?! Bei meinem Job geht es um das Schicksal von Nationen. Das ist keine Übung!“
Angst. Hass. Gut so.
„Fragen?! Sie rücken mir auf die Pelle und glauben, ich hätte Zeit für Fragen?! Bei meinem Job geht es um das…„Meine Zeit ist um? Sie wissen doch gar nichts über Zeit. Bei meinem Job geht es um das Schicksal von…„Als Sie beabsichtigt hatten? Sie sind doch verrückt! Wissen Sie, für wen ich arbeite? Bei meinem Job geht es…
Jetzt wird er dich nicht so schnell abwimmeln.
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„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit irgendeines Kokainvampyrs auf mich gezogen. Wenn mich diese geheimnisvolle Lücke nicht umbringt, dann sicher einer der gewalttätigen Einheimischen …“
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„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit irgendeines Amphetaminkobolds auf mich gezogen. Wenn mich diese geheimnisvolle Lücke nicht umbringt, dann sicher einer der gewalttätigen Einheimischen …“
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„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von irgendeinem ätherischen Phantoms auf mich gezogen. Wenn mich diese geheimnisvolle Lücke nicht umbringt, dann sicher einer der gewalttätigen Einheimischen …“
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„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von irgendeinem Gossenwesen auf Droge auf mich gezogen. Wenn mich diese geheimnisvolle Lücke nicht umbringt, dann sicher einer der gewalttätigen Einheimischen …“
„Es tut mir leid“, sagt er in den Hörer. „Ich habe die Aufmerksamkeit von einem dieser Lumpenproleten auf mich gezogen. Wenn mich diese geheimnisvolle Lücke nicht umbringt, dann sicher einer der gewalttätigen Einheimischen …“
„Ihre Zeit ist um. Andere Leute wollen auch mal telefonieren.“
„Meine Zeit ist um? Sie wissen doch gar nichts über Zeit. Bei meinem Job geht es um das Schicksal von Nationen. Das ist keine Übung!“
„Tut mir leid — das war etwas grober, als ich beabsichtigt hatte.“
„Als Sie beabsichtigt hatten? Sie sind doch verrückt! Wissen Sie, für wen ich arbeite? Bei meinem Job geht es um das Schicksal von Nationen. Das ist keine Übung!“
Nein. Nicht wehtun. Es wäre mehr wie ein … Vorbeistreifen?
Deine Herangehensweise ist so ungelenk, dass es fast komisch ist. Er wimmelt dich mit einer Reihe taktloser Gesten ab.
„Arghhh! Hilfe!“
„Ich will Ihnen doch nur ein paar Fragen stellen!“
„Fragen?! Sehe ich aus wie jemand, der Zeit für Fragen hat?“
„Ich muss jemanden anrufen.“
„Oh, Sie wollen jemanden anrufen? Schön für Sie. Lernen Sie erst mal ein paar verdammte Manieren!“
Du tust nichts und siehst einfach nur zu.
Er kann kaum stillhalten — er zittert und verrenkt seinen Körper zu seltsamen Knoten, während er weiterspricht.
Der Körper transportiert oft die Gefühle, die einen im Inneren plagen, nach draußen.
Nervöses Gemüt. Kalter Schweiß. Sicher auch Verdauungsprobleme. Wie es im Buche steht …
Du hast dich selbst auch schon so gesehen.
Wann?
Im Spiegel. Im Badezimmer.
Warte mal, welches Badezimmer?
Es gab mehrere, in verschiedenen Zeitzonen.
Es scheint ihm doch gut zu gehen.
„Die Dimensionen sind nicht bekannt — sind sogar unbegreifbar! — und trotzdem verlangen sie, dass ich das in meine Pläne miteinbeziehe …“
Er senkt seine Stimme zu einem Flüstern, so als sei er sich deiner Anwesenheit bewusst. Er wirbelt herum und sieht dich an.
„Was zum Teufel wollen Sie? Stalken Sie mich etwa?“
„Sie sollten lieber langsamer machen, Nachsicht mit sich selbst haben.“
„Langsamer machen? Sehe ich aus wie jemand, der es sich leisten kann, langsamer zu machen?“
Richtig. Er hat einen Nervenzusammenbruch.
Diese „mysteriöse Lücke“ könnte mit der Ankunft des Großen Lichs in Verbindung stehen. Das solltest du dir genauer ansehen.
„Das hier ist ein privates Telefonat. Bitte verziehen Sie sich.“ Er dreht sich um und beginnt, in den Hörer zu flüstern.
Da ist eine gequälte Intensität in seiner Stimme, die seine Stimmbänder zittern lässt.
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„Ich habe vorhin gesehen, wie sie mit diesen alten Piloten gesprochen hat. Sie haben sie sicher geschickt, um mich zu belauschen“, sagt er höhnisch.
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„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch … Sie hat etwas Machtvolles an sich. Mhmm … vielleicht …“
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„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch … Sie hat etwas Machtvolles an…„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre…„Ob ich will', dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten Sie mal…„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre…„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre…„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre…
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„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre Klamotten sehen. Sie trägt so einen komischen … Pelota-Maskottchenkopf. Das ist verstörend.“
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„Ob ich will', dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten Sie mal sehen. Sie trägt eine Art falschen Bart, als würde mir das nicht auffallen …“
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„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre Klamotten sehen. Als wäre sie ein Teenager. Das ist für ihr Alter echt unangemessen.“
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„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre Klamotten sehen. Ihr Mantel ist so durchsichtig wie eine Plastiktüte.“
„Ob ich will, dass sie zusieht?“, flüstert er. „Oh … vielleicht, theoretisch, aber … Sie sollten mal ihre Klamotten sehen. Sie sieht aus wie der Lexikoneintrag für 'niedrige Vermögenswerte'.“
„Ich bin von Feinden umzingelt. Ich glaube, diese alten Piloten haben sie geschickt, um mich zu belauschen“, sagt er höhnisch.
Alte Piloten? Er meint sicher die plaudernden alten Männern an dem Tisch, an denen wir auf dem Weg hierher vorbeigekommen sind.
INAKZEPTABEL. DIE REPRÄSENTANTIN DES VOLKES WIRD NICHT BEHINDERT WERDEN.
Diese Rakete ist kurz vor dem Abheben. In dieser Kommandokapsel ist kein Platz für einen Kopiloten.
„Sie wissen so viel und ich so wenig. Das Machtungleichgewicht ist absurd. Höchst problematisch … ändern Sie nichts daran.“
Dieser Mann kann doch unmöglich einen Job haben, oder?
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Ob es dir gefällt oder nicht, das hier ist tatsächlich einer der Männer, denen es gestattet ist, zu entscheiden, was in der Welt passiert.
„Ich bin Ihr treuer Hund. Ich weiß nichts und hinterfrage noch weniger …“
Hinter den Falten seiner Hose regt sich etwas Fleischiges und Grausames.
Für seine Dienste an dieser Telefonzelle bekommt er keinen Lohn — und trotzdem ist er jeden Monat aufs Neue Mitarbeiter des Monats.
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Egal, ob er einen Job hat oder nicht, er ist jedenfalls beschäftigt.
Das ist wie ein Tram-Unglück. Ich kann einfach nicht wegsehen.
Was für eine arme, erbärmliche Seele.
„Ich muss mit der Herzogin sprechen. Beeilung.“
Er dreht sich von dir weg und lehnt seine Stirn gegen das Metallgehäuse.
„Hey, ich bin direkt hier.“
Als er herumwirbelt, lodert Empörung in seinen Augen.
Du tippst ihm auf die Schulter.
Der junge Mann zuckt zusammen und funkelt dich an, während er seine Schulter zurückzieht.
Du tippst ihm erneut auf die Schulter.
Er reißt seine Schulter noch energischer zurück als zuvor.
„Hey! Die Frau auf dem Basar meinte, dass alle jungen Leute sich so anziehen.“
Er wirft dir einen Blick über seine Schulter zu.
„Hey! Dieses Ding soll so durchsichtig sein.“
„Hey! Ich dachte, ihr reichen Fremden steht alle auf Recreación.“
„Hey! Hören Sie auf, so einen Müll über meine Klamotten zu labern.“
Beurteile den Telefonbesetzer.
Perversion, Variante der Entwickelten Welt. Aber welche genau?
„Bitte … ich brauche das Gefühl, dass mein Job gefährdet ist …“
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Du betrachtest seinen Anzug.
Wolle aus Coulanges, Super 130. Sieht teurer aus, als er ist.
Ich sollte mir mal bessere Arbeitskleidung zulegen.
Der Mann steckt seinen Zeigefinger zwischen den engen Kragen und seinen Hals.
Einzig der Schweiß, der in den Stoff seines windgepeitschten Kragens sickert, schafft ihm etwas Linderung.
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Einzig der Schweiß, der in den Stoff seines windgepeitschten Kragens sickert, schafft ihm etwas Linderung.Blass, feucht, kaltschweißig. Wie ein deformierter Frosch, der aus dem Kanal gefischt wurde.Er befindet sich bereits auf dem Gleitpfad des Lebens und es hat ihm lediglich seine Menschlichkeit gekostet.
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Der alte Pilot hatte recht. Dieser Mann arbeitet für EMTERR.
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„Ich muss wissen, dass mein Versagen … zum Verlust internationaler Kredite und Investitionen in Milliardenhöhe führen könnte …“
„Sagen Sie mir, dass sie mich bei Humankapital melden, wenn ich unsere Kontrahenten verärgere“, flüstert er in den Hörer.
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Es gibt keinen Zweifel: Das hier ist der „Junior-Vermittler“, den Oskar Metamoto erwähnt hat.
Ich muss herausfinden, was er über diese „geheimen Abkommen“ weiß.
Vorausgesetzt, du kriegst ihn vom Telefon weg.
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Er sieht aus, als würde er gleich platzen.
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Stopp. Beutegeruch. Geweitete Pupillen.
Humankapital. Genau das, wonach ich suche.
Feind. Beute. Abstoßend.
Wenn du jetzt noch seine Aufmerksamkeit gewinnen könntest.
„Mhmmmm … O-Oh, ich glaube, ich habe da jemandes Titel vergessen …“
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Vielleicht kann er mich ja anleiten.
EMTERR, alias L'Empire sans Territoire, alias 'die Bank'. Zu gleichen Teilen internationaler Entwicklungsfonds und Geheimdienst. Der Dreh- und Angelpunkt der Entwickelten Welt.
DIE BLUTIGE HAND DES INTERNATIONALEN KAPITALS.
Wenn man alle Puzzleteile zusammenfügt, ist es offensichtlich: Dieser Mann arbeitet für EMTERR.
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Männermode ergibt für mich überhaupt keinen Sinn.
Den meisten Männern geht es genauso.
Du betrachtest seinen Körper.
Schlaksig, unterernährt. Seine physische Form ist gleichermaßen Missbrauch und Vernachlässigung ausgesetzt.
Was hat er missbraucht?
Hauptsächlich Lunge und Leber. Das sieht man an seiner fahlen Farbe.
Er besteht nur aus Gliedmaßen. Ein ungeliebter Körper, der sich nur auf ergonomischen Stühlen zu Hause fühlt.
Blass, feucht, kaltschweißig. Wie ein deformierter Frosch, der aus dem Kanal gefischt wurde.
Was hat er vernachlässigt?
Seine Muskeln und sein Herz, wie an seiner schlechten Haltung und der flachen Atmung zu erkennen ist.
Du betrachtest seine Seele.
Sie erweckt das Bild eines Stofftaschentuchs, das in den nächtlichen Wind gehalten wird — auf ewig auf der Flucht vor sich selbst.
Armes Schwein.
Im Gegenteil. Er macht, seit er 22 ist, 250.000 im Jahr. Plus Boni
Er befindet sich bereits auf dem Gleitpfad des Lebens und es hat ihm lediglich seine Menschlichkeit gekostet.
Wo kommen diese Leute her?
Von den teuersten Privatuniversitäten der Welt. Die werden dort wie am Fließband produziert.
Wie viel macht das insgesamt? (Weiter.)
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Drehen, drehen …
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Eine Offenbarung ist nicht in Reichweite. Das wilde Tier führt seine tollwütigen Bewegungen weiter aus.
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„Faaaaast … daaaaa.“
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„Ja-ja! Nehmen Sie es mir weg … dann geben Sie es mir wieder … dann nehmen sie es wieder weg.“ Er kreischt vor Vergnügen.
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Du schaust weg.
Für den Moment bleibt er ein erotisches Geheimnis.
Du siehst weiter zu.
Du siehst weiter zu, aber nur ein wenig.
Drehen, drehen, aber nur ein wenig …
Ich kann mir das nicht weiter ansehen. (Du hörst auf, zuzusehen.)
Es wäre sehr viel einfacher, sich ein stimmiges Bild von diesem Mann zu machen, wenn da nicht diese … Bewegungen wären.
Der Rhythmus ist hypnotisch und eine genauere Einschätzung seiner Person unmöglich.
„Sagen Sie mir, dass ich Ihre Erwartungen nicht erfülle“, keucht er. „Sagen Sie mir, dass ich im Angesicht der geheimnisvollen Lücke nichts weiter als ein Wurm bin.“
„Ich will mit Ihnen über diese 'geheimen Abkommen' sprechen, von denen ich so viel höre.“
Er wirbelt herum und senkt seine Stimme zu einem Zischen.
„Wenn Sie davon wissen, sollten Sie auch wissen, dass Sie verdammt noch mal leise sprechen müssen.“
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„'Belange der Massenkultur', ich will alles darüber wissen.“
„Sprechen Sie leiser“, zischt er. „Wenn sich das rumspricht, könnte alles ans Licht kommen …“
Er mag wahnhaft sein, aber er versucht nicht, dich zu täuschen. Er glaubt jedes Wort.
„Stellen Sie sich mal vor, die Verbraucher …“ Er zeigt verächtlich auf die Welt. „… würde davon Wind bekommen, dass wir den Verkauf luzianischer Güter legalisieren wollen! Keine Kulturblockade mehr! Haben Sie eine Ahnung, wie sehr die Leute auf dieses Zeug stehe?!“
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„Die Luzianer wollen die Kulturblockade also zu Fall bringen. Warum?“
„Sehen Sie sich diese Stadt an! Sie sehen doch, was passiert, wenn die Blockade fällt – absolute Marktdominanz durch das Ministerium für Massenkultur.“
„Luzianische Produkte erfreuen sich auf jedem Markt, den sie für sich erschlossen haben, höchster Beliebtheit – auf Kosten aller anderen. Ich spreche vom totalen Kollaps des heimischen Industriestandorts, die Auslöschung der Verbraucherwahl!“
Der Basar voller genialer luzianischer Technik – mehr Geräte als Menschen, Körper voller neuer Errungenschaften … ja …
„Die Verbraucher haben ihre Entscheidung getroffen. Ihr Unterbewusstsein sehnt sich nach der Endgültigen Gesellschaft.“
„Für Sie ist es leicht, das so oberflächlich zu betrachten. Sie haben noch nicht die Prognosen der Verbraucherausgaben gesehen … die sind apokalyptisch.“
SCHICKEN WIR SIE ZU DEN CADMIUM-MINEN AUF DEM MOND UND DAS PROBLEM LÖST SICH VON SELBST.
„Selbst die Frauen mittleren Alters sind der Versuchung erlegen … ich muss meine Bemühungen verdoppeln.“
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„Haben Sie das gehört?“ Er senkt seine Stimme und legt eine Hand vor den Hörer. „Überhaupt nicht mein Typ.“
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„Ich mag Ultra Violeta.“
„Sie ist jämmerlich … traurig … zerbrechlich wie ein kleiner Babyvogel. Überhaupt nicht mein Typ.“
„Die Sammelbecher sind ziemlich cool, sehen Sie.“ (Du zeigst ihm den Becher.)
Seine Augen weiten sich beim Anblick deines Preises.
„Eine weltweite Flut an techno-faschistischer Propaganda …“
„Und ich bin der Damm, der sie zurückhält! Ich!“ Er lehnt sich zurück, damit du ihn bewundern kannst. „Sie verstehen also, warum ich in Topform sein muss.“
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„Was erhofft sich EMTERR von diesem Geschäft?“
„Wenn man ihnen glauben darf … ein Ende der Reunión-Kampagnen … Keine weiteren militärischen Abenteuer gegen ehemaliges luzianisches Gebiet.“
„Warum bringen ein paar alte Kolonien EMTERR so aus der Ruhe?“
„Verstehen Sie überhaupt, was die Reunión repräsentiert? Das Ende einer regelbasierten Ordnung! Die Rückkehr jahrhundertelanger Barbarei, für die die Menschheit nicht bereit ist!“
Besonders er.
„Eine Katastrophe. Es muss Regeln geben, damit alle sicher und zufrieden sind.“
„Ganz genau! Und wenn sich internationale Investoren nicht sicher fühlen, wie können wir dann Marktliquidität gewährleisten?“
„Latour-Woolgar, das gesamte posthistorische Grundgerüst, steht auf der Kippe! Und ich bin der Einzige, der das merkt?“ Er flüstert ins Telefon: „Halten Sie mich.“
„Ganz genau! Und wenn sich internationale Investoren nicht sicher fühlen, wie können wir dann Marktliquidität…EINE WIDERLICHE UNTERSCHÄTZUNG DES ARSENALS DES VOLKES. UNTER DER ERDE LIEGEN NOCH TAUSENDE LANDMINEN AUS DEN…Es wäre eine Ehre, der Boden unter einem luzianischen L-56 zu sein. Ihre Reifen drücken die Initialen ihrer…
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„Wenn das so ist, kann die Partei die Menschen auf den rechten Weg führen.“
„Und wo führt dieser Weg hin? Luz hat auch in den Volksrepubliken ehemalige Gebiete! Ihre schrillen Flugblätter werden die Reunión nicht aufhalten!“
EINE WIDERLICHE UNTERSCHÄTZUNG DES ARSENALS DES VOLKES. UNTER DER ERDE LIEGEN NOCH TAUSENDE LANDMINEN AUS DEN LETZTEN KRIEGEN.
„Ich bin bereit, Frederick. Singen Sie weiter von diesem süßen Technoterror.“
„Ahh! Was, finden Sie das etwa lustig? Glauben Sie, dass Sie den Panzer fahren werden? Nein!“ Er stampft mit dem Fuß. „Sie sind der Boden, meine Liebe, Der Boden.“
Es wäre eine Ehre, der Boden unter einem luzianischen L-56 zu sein. Ihre Reifen drücken die Initialen ihrer höchstdekorierten Generale in den Boden.
„Glauben Sie wirklich, dass die Luzianer bereit sind, ihre alten Gebiete für Popmusik und Fernsehserien aufzugeben?“
„Wer weiß! Vielleicht ist das alles ein Trick, vielleicht spielt man mit uns. Aber wenn es eine Chance gibt – dann muss ich es riskieren.“
„Was steht der Unterzeichnung dieser Abkommen denn jetzt im Weg?“
„Nichts! Nur die Lücke, die auch nichts ist! Genug mit der Fragerei – Schhh!“
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„Hm?“
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„Schhhhhhhhhhhhh!!!!“
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Warme Spucke landet auf deinem Gesicht. Zum Glück trägst du eine Brille.
Bring den Scheißkerl um.
Warme Spucke landet auf deinem Gesicht. Zum Glück trägst du eine Brille.Warme Spucke landet auf deinem riesigen Maskottchenkopf. Zum Glück bist du darunter geschützt.Warme Spucke landet auf deinem Plastikschirm. Zum Glück bist du darunter geschützt.Warme Spucke landet auf deiner Wange. Ein paar Tropfen spritzen dir ins Auge.
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Warme Spucke landet auf deinem riesigen Maskottchenkopf. Zum Glück bist du darunter geschützt.
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Warme Spucke landet auf deinem Plastikschirm. Zum Glück bist du darunter geschützt.
Warme Spucke landet auf deiner Wange. Ein paar Tropfen spritzen dir ins Auge.
„Schhhhhhh!!“
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„Was?“
„Sie machen es einem nicht gerade leicht.“
„Ach, egal. Vergessen Sie's.“
„Das ist schon besser.“
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„Und diese geheimnisvolle Lücke ist auch ein Teil davon?“
„Die Lücke ist kein 'Teil' von irgendetwas – sie ist die Abwesenheit von allem! Allumfassend! Und jetzt – schhhh!“
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„Okay, ich verstehe schon.“ (Du gehst zurück.)
„Sie müssen verstehen — ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich möglicherweise alles bin, was zwischen diesem beschissenen Felsen und den Flugzeugträgertruppen des luzianischen Imperiums steht.“
„Ein falsches Wort, eine undichte Stelle, und das war's! Für immer!“ Er wendet sich wieder von dir ab.
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„Das waren fürs Erste genug Fragen.“ (Du gehst zurück.)
„Gut! Ich habe auch so schon genug zu tun.“
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„Ich habe noch mehr Fragen zu den geheimen Abkommen.“
„Sie reden immer noch! Schhh!“
„Ich suche nach einem Kollegen, der dieses Telefon möglicherweise benutzt hat. Brille, mittleres Alter. Brauner Mantel.“
Alternative Formulierung
„Ich suche nach einem Kollegen, der dieses Telefon möglicherweise benutzt hat. Ein Importagent, im Sockengeschäft.“
Verzweigung
„Sie glaubt, dass ich mit diesen Vollpfosten im Handelsbüro arbeite“, murmelt er in den Hörer. „In diesem Anzug. Einfach unglaublich.“
„Ja, ich habe Ihren Kollegen gesehen. Er hing vollkommen kraftlos an diesem Telefon. Es war erbärmlich.“
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„Warten Sie, wann haben Sie ihn gesehen?“
„Gah! Als ob ich mir das gemerkt hätte. Das war vor zwei Tagen, so gegen Abend.“
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„Kraftlos — wie meinen Sie das?“
„Wie das Elend der Welt. Als hätte man ihm allein eine riesige, unbeschreibliche Last aufgebürdet. Ich konnte ihn kaum ansehen.“
Der junge Mann dreht dir ohne ein weiteres Wort den Rücken zu.
DIESER KLASSENFEIND MUSS DAZU GEZWUNGEN WERDEN, DIE INFRASTRUKTUR DES VOLKES FREIZUGEBEN.
Verzweigung
Wenn du das Telefon benutzen möchtest, wirst du ihn zuerst beseitigen müssen.
„Das hier ist wichtig. Könnten Sie wenigstens für eine Minute wie ein normaler Mensch mit mir reden?“
Alternative Formulierung
„Ich muss mit demjenigen sprechen, der sich am anderen Ende dieses Telefons befindet.“
Alternative Formulierung
„Ich muss mit der Herzogin sprechen.“
„Ha! Da bin ich mir sicher.“
„Cool, ich lass Sie dann mal weitermachen.“
„Sie glaubt, ich sei irgendeine Art Privatdetektiv“, murmelt er in den Hörer. „In diesem Anzug. Einfach unglaublich.“
„Ich habe Ihren Vorgesetzten getroffen — Metamoto.“
„Metamoto?“ Er dreht sich zögerlich um. „Was ist mit ihm?“
Verzweigung
„Er sagt, Sie schulden ihm eine Entschuldigung.“
Das scheint seine Aufmerksamkeit zu wecken.
„Ich schulde ihm eine Entschuldigung? Habe ich das richtig verstanden?“
„Eine von vielen, eigentlich.“
„Ohne mich würde das … Moment mal, ich schulde Ihnen keine Erklärung! Und ich schulde ihm keine Entschuldigung!“
Verzweigung
„Was haben Sie mit ihm gemacht?“
„Ich habe uns gerettet! Ich habe … Moment mal, ich schulde Ihnen keine Erklärung! Und ich schulde ihm keine Entschuldigung!“
„Diese 'Lolita Calista' schein ihm schwer zu schaffen zu machen.“
„Ah ja, die Leiden des Metamoto. Ich sollte mich dafür interessieren, weil er ein so gewaltiges Reservoir an reinen Gefühlen hat — tue ich aber nicht!“
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„Sie scheint eine interessante Frau zu sein. Sehr groß.“
„Wovon reden Sie da? Wenn Sie mich fragen, hat der Spinner sie sich nur ausgedacht.“
„Nein, nein, nicht wie Sie. Sie sind so real.“
Verzweigung
„Sie wissen also nichts über sie?“
„Gar nichts. Wenn Sie mich fragen, hat der Spinner sie sich nur ausgedacht.“
„Was ist mit seinem 'Freund', dem Botschafter?“
„Metamoto redet immer von all den Leuten, die er angeblich 'kennt'. Vielleicht gab es so einen Freund mal, ich würde mich aber nicht drauf verlassen.“
„In Ordnung. Machen wir weiter.“ (Zurück.)
„Mmmmmm … mhm …“
Verzweigung
„Ich muss es wissen, Wir war Oskar so in seinen besten Jahren?“
„Wenn man den Geschichten glauben darf, war er eine wahre Naturgewalt. Eine Geißel öffentlicher Investitionen, hat den Wert ganzer Währungen gemindert … hhggghhmmm …“
EIN ERZEKEL DES KAPITALS. DAS PARADEBEISPIEL EINES KLASSENFEINDS.
Das weckt tief in dir ein paar kontrarevolutionäre Gefühle.
(Du stöhnst mit ihm, während du über die Zerlegung des Staatssektors nachdenkst.)
„Mhm … mhmmmm.“
Verzweigung
Nicht aufhören —
„Ahhh … mmmmm …“
„Aaaaggghhhkkk.“
Verzweigung
SCHLUSS MIT DIESEN DEVIATIONISTENGERÄUSCHEN.
(Du wischst dir über die Stirn.) „Aber mal im Ernst, wie sieht es heute mit ihm aus?“
Verzweigung
„Heute … heute kann sich Metamoto nicht mal gegen ein Viertel von Wiśnia behaupten, und trotzdem haben sie erwartet, dass er sich dem luzianischen Imperium stellt!“
„Sie hat sich nach Metamoto erkundigt — Nein! Ich würde nicht wollen, dass … Moment mal, wir alle drei? Mhmm, wenn Sie darauf bestehen …“
Verzweigung
„Okay, aber wie sieht es heute mit ihm aus?“
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„Ich werde ihn noch mal treten.“
„Ja, ich wette, dass würde ihm gefallen. Diesem räudigen Hund.“
„Und heute?“
„Seine Geschichten sind ganz gut, wenn er genug getrunken hat.“
Der junge Mann dreht sich um und starrt dir für einen Moment direkt in die Augen.
„Metamoto war 10 Jahre lang trocken, mein Vater hat nicht mal 10 Monate geschafft. Ich hoffe, es waren gute Geschichten.“
Du hast das Gefühl, als würde sich ein Dolch aus Eis in deinen Magen bohren.
Verzweigung
„Er sieht schlecht aus. Er braucht Hilfe.“
Verzweigung
„Liegt wahrscheinlich daran, dass Sie ihn die ganze Zeit abfüllen. Wenn Sie jetzt nichts dagegen haben, einige von uns arbeiten hier!“ Er hält eine Hand über den Hörer.
„Sagen Sie mir … Sagen Sie mir, dass Sie nächsten Monat nur begrenzt verfügbar sind.“
„Liegt wahrscheinlich daran, dass Sie ihn die ganze Zeit abfüllen. Wenn Sie jetzt nichts dagegen haben,…„Liegt wahrscheinlich an den ganzen Abreibungen, die Sie ihm verpassen. Wenn Sie jetzt nichts dagegen haben,…„Dann helfen Sie ihm doch. Einige von uns arbeiten hier!“ Er hält eine Hand über den Hörer.
Verzweigung
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„Liegt wahrscheinlich an den ganzen Abreibungen, die Sie ihm verpassen. Wenn Sie jetzt nichts dagegen haben, einige von uns arbeiten hier!“ Er hält eine Hand über den Hörer.
„Dann helfen Sie ihm doch. Einige von uns arbeiten hier!“ Er hält eine Hand über den Hörer.
„Ich habe ihm einen schnellen Tritt verpasst.“
„Ich garantiere Ihnen, dass er das nicht gemerkt hat. Er kann sich wahrscheinlich nicht mal dran erinnern.“
Verzweigung
„Reden wir nicht mehr über Oskar Metamoto.“
„Gut, die heimtückische Lücke ist auch viel spannender.“
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„Reden wir noch ein bisschen über Oskar.“
„Wenn Sie darauf bestehen. Aber fassen Sie sich kurz.“
„Ich muss mit Ihrer Leitung von Humankapital sprechen.“
Der junge Mann hält inne und schielt zu dir herüber.
„Warum?“ Er leckt sich über die Lippen. „Wollen Sie mich etwa … in Schwierigkeiten bringen?“
„Nein, ich muss einfach nur mit denen sprechen.“
„Humankapital ist offensichtlich nicht meine Abteilung. Ich gehöre zu Globale Situationen.“
„Reden Sie mit Metamoto, er ist mit ihr befreundet.“ Er winkt ab.
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Du vermutest, dass dich das mindestens einen weiteren Drink kosten wird.
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Hoffentlich ist er noch nicht vollkommen bewusstlos.
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Oskar Metamoto … das Opfer der Partygasse.
„Jetzt verschwinden Sie.“ Er wendet sich wieder der Telefonzelle zu.
„Moment mal, wer ist Metamoto?“
„Metamoto, Oskar. Mein angeblicher Vorgesetzter. Das letzte Mal auf dem siffigen Boden einer Partygasse gesehen, wo er seiner beruflichen Verantwortung aus dem Weg ging.“
„Vielleicht mache ich das, wenn Sie mir nicht helfen.“
„Ich habe ein Praktikum bei Humankapital gemacht, hinter den Kulissen ist es gar nicht so beängstigend.“
„Schwierigkeiten, die Ihr kleiner Verstand sich nicht mal vorstellen kann.“
„Sie wissen davon?“ (Du zeigst ihm die sinnliche Telefonkarte.)
Verzweigung
„Was … ist das …“
Als er die zerknitterte Karte begutachtet, verzieht sich sein Gesicht vor Ekel.
„S-S-Sie werden nicht glauben, was ich gerade sehe. Eine Beleidigung — Ihres Wunders! Absolut entwürdigend.“
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Er wedelt mit einer Hand in deine Richtung, so als würde er einen Bediensteten wegschicken.
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„Wir müssen über diese 'geheimnisvolle Lücke' sprechen.“
„Da gibt es nichts zu sagen. Die Lücke existiert außerhalb Ihrer Vorstellungskraft.“
„Ich bin schlauer, als ich aussehe. Versuchen Sie es.“
„Sie sollten sich lieber mit Dingen aus Ihrer Gehaltsklasse beschäftigen, für Ihr eigenes Wohl … Gah! Dieses verdammte Kabel.“
Er dreht sich auf dem Absatz um und verheddert sich noch mehr in dem Telefonkabel, das sich um seinen Hals gewickelt hat.
Ein orgienhafter Tanz, der in einer anderen Zeit wohl einen Fruchtbarkeitsgott aus dem Himmel heraufbeschworen hätte.
Bewegungen ohne einen Hauch von Anmut. Ein vollkommener Verlust der Körperkontrolle.
„Sie schleppen zu viele Schuldgefühle mit sich rum. Das macht Sie kaputt.“
„Ich werde sicher keine 'Gesundheitstipps' von jemandem annehmen, der aussieht wie … na, wie Sie eben aussehen.“
EINE SOLCHE BELEIDIGUNG DES STILS DES VOLKES KÖNNEN WIR NICHT AUF SICH BERUHEN LASSEN.
„Die Einheimischen hier sind echt unglaublich. Die Frau vom Billigladen glaubt tatsächlich, sie könnte die Lücke verstehen.“
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Vielleicht wäre es an der Zeit, dem Schneider in der Partygasse einen Besuch abzustatten.
Der junge Mann dreht dir endgültig den Rücken zu.
Verzweigung 435Vielleicht wäre es an der Zeit, dem Schneider in der Partygasse einen Besuch abzustatten.„Was, Sie bedrohen mich schon wieder? Die Tiere in diesem Scheißloch respektieren einzig und allein Gewalt.…„Was, Sie bedrohen mich schon wieder? Nach Ihrem letzten versuchten Angriff wäre ich mal lieber nicht so…„Was, Sie drohen mir? Das würden Sie nicht wagen.“
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Diese Respektlosigkeit können wir nicht länger hinnehmen. Versammeln wir die Gäng!
Ich werde schon einen Weg finden, ihm diese Geheimnisse zu entlocken.
Die Gäng steht an deiner Seite.
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Es ist offensichtlich, wie es weitergeht. Die Herzogin weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.
Vielleicht wäre es an der Zeit, ihrem Hausboot einen Besuch abzustatten.
Eine gute Zeit, um sich diskret nach dieser geheimnisvollen Lücke zu erkundigen.
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Eine gute Zeit, um sich diskret nach dieser geheimnisvollen Lücke zu erkundigen.Einfach ein kleiner Plausch über die Lücke zwischen zwei Frauen.Irgendjemand hier wird doch sicher wissen, wie wir sie finden können. Vielleicht einer ihrer anderen…Vorausgesetzt, du findets das andere Ender der Wunder-Hotline.
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Der ehemalige Pilot meinte doch, er wüsste, wo sie wohnt.
Ich sollte ihr noch einen Besuch abstatten.
Einfach ein kleiner Plausch über die Lücke zwischen zwei Frauen.
Als Erstes muss ich herausfinden, wo sie wohnt.
Irgendjemand hier wird doch sicher wissen, wie wir sie finden können. Vielleicht einer ihrer anderen Bewunderer.
Es bringt nichts, sich mit dem Fleisch zu befassen. Dieses Problem erfordert eine elegante Techno-Lösung.
Es ist offensichtlich, wie es weitergeht. Die Herzogin weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.Wer auch immer am anderen Ende der Leitung ist, weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.Es ist offensichtlich, wie es weitergeht. Die Herzogin weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.
Wenn ich seine Telefonleitung anzapfen könnte …
Dann könntest du all die schmutzigen Details dieser geheimnisvollen Lücke mithören.
Das ist eindeutig ein Job für Ramses.
Dein ansässiger Stromkreis-Chirurg.
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Du hast doch bereits RADIAN wieder in deine Umlaufbahn gebracht. Für ihn sollte das ein Kinderspiel sein.
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Es bringt nichts, sich mit dem Fleisch zu befassen. Dieses Problem erfordert eine elegante Techno-Lösung.Du hast doch bereits RADIAN wieder in deine Umlaufbahn gebracht. Für ihn sollte das ein Kinderspiel sein.Du hast RADIAN bereits ausfindig gemacht. Bring ihn dazu, wieder seine Medizin zu nehmen, dann sollte das ein…Diese Aufgabe schreit förmlich nach RADIAN. Wenn du deinen ehemaligen Statisten ausfindig machen kannst, wird…
Du hast RADIAN bereits ausfindig gemacht. Bring ihn dazu, wieder seine Medizin zu nehmen, dann sollte das ein Kinderspiel für ihn sein.
Aber wie?
Eine solch delikate Aufgabe erfordert die Dienste eines ausgebildeten Stromkreislauf-Chirurgen.
Diese Aufgabe schreit förmlich nach RADIAN. Wenn du deinen ehemaligen Statisten ausfindig machen kannst, wird er das sicher blitzschnell erledigt haben.
Wer auch immer am anderen Ende der Leitung ist, weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.
Mit diesem jemand muss ich sprechen.
Vorausgesetzt, du findets das andere Ender der Wunder-Hotline.
Ich habe nicht das Gefühl, dass direkte Konfrontation hier das Richtige ist.
Es ist der einzige Weg.
„Ich kann Ihnen helfen, sich in der Leere zurechtzufinden.“
Er sieht dich abwertend an.
„So, wie Sie aussehen, ist das doch höchst unwahrscheinlich.“
„Mir reicht es jetzt mit Ihrem vagen Blödsinn. Raus damit, Sie übergroßer Hosenmatz.“
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„Was, Sie bedrohen mich schon wieder? Die Tiere in diesem Scheißloch respektieren einzig und allein Gewalt. Keine Ahnung, warum wir überhaupt versuchen, hier irgendwas zu verbessern.“
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„Was, Sie bedrohen mich schon wieder? Nach Ihrem letzten versuchten Angriff wäre ich mal lieber nicht so selbstbewusst.“
„Was, Sie drohen mir? Das würden Sie nicht wagen.“
„Ich liebe metaphysische Geheimnisse. Für so einen Scheiß lebe ich. Also los. Erzählen Sie mir von der Lücke.“
„Kommt Ihnen das hier bekannt vor?“ (Du zeigst ihm die Modelleisenbahn.)
„Sagte ich nicht, Sie …“ Er dreht sich geradeso weit genug um, um zu sehen, was du ihm zeigen willst.
Augenblickliche Angst. Echte, ungeheuchelte, nicht perverse Angst.
Verzweigung
„A-aber … wie haben Sie den wieder repariert?“
„Ich hab's drauf.“
„Das … hätte ich nie geschafft. So präzise, so detailliert.“
Aufrichtige Bewunderung. Er betrachtet das zusammengesetzte Modell mit angemessener Ehrfurcht.
„Geben Sie sie mir — nein, weg damit. Nein — warten Sie …“ Er streckt die Hand danach aus und zuckt dann zurück.
Aufrichtige Bewunderung. Er betrachtet das zusammengesetzte Modell mit angemessener Ehrfurcht.„Metamoto? Er will mich zerstören.“ Scham lässt sein Gesicht erröten.„Sie lag genau vor mir in dem Regal, direkt auf Augenhöhe! Sie wollte, dass sie jemand hochnimmt und…Er kann sich nicht mal selbst mit den Beleidigungen überzeugen, die sein Gehirn sich zusammenreimt.
Verzweigung
„Wo ist der Rest davon?“
„Wenn Reno herausfindet, dass ich irgendetwas damit zu tun hatte …“
„Was genau würde dann passieren?“
„Dann bricht die Hölle aus.“ Er zieht an seinem vollgeschwitzten Krawattenknoten.
Er zerrt sich von dir los und drückt sich den Hörer ans Ohr.
„Dann bricht die Hölle aus.“ Er zieht an seinem vollgeschwitzten Krawattenknoten.„Ich weiß es nicht! Ich weiß es nicht!“ Er zieht an seinem vollgeschwitzten Krawattenknoten.„Hier werden sie verbunden. An der Exzenterstange. Das ist der kniffligste Teil. Seien Sie vorsichtig — es…„Gah, warum zum Teufel verschwenden Sie dann meine Zeit?“„Das war keine Absicht! Es lag an der Exzenterstange – sie war weniger … stabil, als ich vermutet hatte.“„Ich schulde Ihnen keine Antworten! Sie sammeln Essensmarken. Sie sind ein Lumpenprolet …“ Schweiß rinnt an…
„Metamoto ist für das alles verantwortlich … Er plant schon seit Jahren, mich untergraben …“
Er versucht mit aller Kraft, die Auswirkungen der Modelleisenbahn abzuwehren, doch es ist zu spät. Beeinflussbarkeit ist um ein Zehnfaches angestiegen.
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„Die andere Hälfte? Dónde está?“
„Ich weiß es nicht! Ich weiß es nicht!“ Er zieht an seinem vollgeschwitzten Krawattenknoten.
„Wie zum Teufel setzte ich dieses Ding wieder zusammen?“
„D-darf ich?“ Er streckt seine zitternden Hände aus.
„Bitte.“ (Du zeigst ihm die Zugteile.)
„Hier werden sie verbunden. An der Exzenterstange. Das ist der kniffligste Teil. Seien Sie vorsichtig — es ist nicht so … stabil, wie es aussieht.“
„Das denke ich nicht.“
„Gah, warum zum Teufel verschwenden Sie dann meine Zeit?“
„Warum haben Sie denn das hübsche, unersetzliche Modell kaputtgemacht?!“
„Das war keine Absicht! Es lag an der Exzenterstange – sie war weniger … stabil, als ich vermutet hatte.“
„Wie ist die eine Hälfte denn im Filter des Whirlpools gelandet?“
„Ich schulde Ihnen keine Antworten! Sie sammeln Essensmarken. Sie sind ein Lumpenprolet …“ Schweiß rinnt an seinen zusammengezogenen Augenbrauen herab.
„Ihr Vorgesetzter lässt Sie grüßen.“
„Metamoto? Er will mich zerstören.“ Scham lässt sein Gesicht erröten.
„Sie mussten sie unbedingt anfassen, stimmt's, Frederik? Sie mussten unbedingt die empfindliche Modelleisenbahn anfassen.“
„Sie lag genau vor mir in dem Regal, direkt auf Augenhöhe! Sie wollte, dass sie jemand hochnimmt und begutachtet! Diese Details! Es hätte einfach keinen Sinn gemacht, sie nur aus einer Perspektive zu betrachten.“
„Ich stelle hier jetzt die Fragen.“
„I-Ich beantworte keine Fragen von bankrotten … androgynen …“
Er kann sich nicht mal selbst mit den Beleidigungen überzeugen, die sein Gehirn sich zusammenreimt.
„D-Das … Wo haben Sie das her?“
„Was halten Sie davon?“ (Du zeigst ihm das Modelleisenbahnrad.)
Er wirft dem Rad einen flüchtigen Blick zu, bevor er sich wieder seinem Telefonat zuwendet.
Das Rad ist nicht charakteristisch genug — das könnte zu einer beliebigen Anzahl an hochwertigen Modellen gehören.
Der Rest der Modelleisenbahn ist noch irgendwo da draußen. Wenn du ihn findest, hast du vielleicht ein Druckmittel.
Verzweigung
Sein Blick ist ganz schnell darüber geflogen, so als wäre sie gar nicht da.
Das war nicht genug. Der Rest der Modelleisenbahn ist noch irgendwo da draußen. Wenn du ihn findest, hast du vielleicht ein Druckmittel.
Die Gäng sollte sich gegen ihn verbünden.
Die Gäng schnappt sich einfach die beeindruckende Ansammlung an Gliedmaßen und zurückgehaltenem Sperma und dann zwingen wir ihn, uns anzusehen.
Sein erleuchtetes Gesicht erzittert abwechselnd vor Angst und Lust.
„Was ist los?“
Eine Intervention.
DIE NEUVERTEILUNG VON RESOURSSEN.
Du schüttelst ihn.
„Oh Gott“, schreit er, während ein paar Münzen aus seinen Taschen fallen. „Das … war's für den armen Frederick.“
Beobachte, wie sein wahres Ich zum Vorschein kommt: Ein Speichellecker, der tiefste Verachtung für die unter ihm und eine Heidenangst gegenüber allen Überlegenen empfindet.
Du schüttelst ihn erneut.
„Bahh! Aufhören!“ Die letzten Münzen fallen klirrend auf das Kopfsteinpflaster.
„Wir müssen über diese 'geheimnisvolle Lücke' sprechen, auf die Sie sich vorbereiten.“
DIE NEUVERTEILUNG VON RESOURSSEN.Beobachte, wie sein wahres Ich zum Vorschein kommt: Ein Speichellecker, der tiefste Verachtung für die unter…„Bahh! Aufhören!“ Die letzten Münzen fallen klirrend auf das Kopfsteinpflaster.Die Gäng verspürt einen großen Reserventransfer von seiner psychischen Bilanz zu unserer eigenen.
Für einen Augenblick schwankt er zwischen dir und seinem geliebten Telefon hin und her, bevor er schließlich mürrisch in den Hörer spricht.
„I-Ich muss los. Hier ist jemand von … der Arbeit. Tut mir leid. Es war schön, mit Ihnen zu reden.“ Er knallt den Hörer mit einem lauten Scheppern in die Gabel.
„Sie sind von der Internen Regulierung — stimmt's?“
EMTERRs Personalabteilung. Berüchtigt für ihre praxisorientierten vierteljährlichen Überprüfungen.
Seine fieberhafte Logik hat sich gegen sich selbst gerichtet. Jetzt wird er alles glauben, was du ihm sagst.
Er glaubt, dass du ihn feuern willst.
Du bist nicht dazu verpflichtet, deinen Gegner davon abzuhalten, einen Fehler zu begehen.
„Das stimmt. Ihre Leistung hat uns in letzter Zeit schwer enttäuscht.“
„Oh Gott, ich wusste es. Das hier ist eine Leistungsbeurteilung.“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.
„Anscheinend haben Sie vertrauliche Informationen über eine höchst unsichere Leitung geteilt.“
„Was, das hier? N-Nein, das ist nur zur Entspannung. Ich habe nichts verraten — gar nichts!“
Erwartung. Baut sich auf. Kurz vor dem Platzen.
„Was, das hier? N-Nein, das ist nur zur Entspannung. Ich habe nichts verraten — gar nichts!“„Sie meinen, ich … hhhhh … hab's vermasselt?“„Worauf … b-bezieht sich das?“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.„Das … hyuuuggh … ist es. Es fügt sich alles zusammen.“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den…„W-Was Sie auch brauchen, ich stehe Ihnen zu Diensten.“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den…
Keine Partnerin. Keine Freunde. Keine Leidenschaft. Kein Glaube. Nur das hier.
„Ich bin hier wegen der Geheimnisse der Lücke.“
„Aber wenn ich Ihnen davon erzählen könnte, wäre ich nicht hier.“ Er blickt nervös auf die andere Seite des Kanals.
„Niemand außerhalb von Globale Situationen hat eine Ahnung, was für solche Verhandlungen nötig ist. Allein die Planung im Voraus braucht tausende von Arbeitsstunden – Vorschläge, Gegenvorschläge, Entscheidungsbäume, hunderte von Variablen … Ahhhhh.“
Er wischt sich eine Haarlocke von der Brille.
Er kennt keine Gäng, nur Arbeit.
Verzweigung
„Diese Sache mit dem Telefon. Sie bauen damit Stress ab, oder wie ist das?“
„Mmmm … hhhhhh.“ Er hält trotz der Laute seine Lippen aufeinandergepresst.
Der Klang des Verlangens, frisch entdeckt. L'Appel de Lücke.
„Es gibt über einhundert Nationen in der Entwickelten Welt. Wissen Sie, was es braucht, um es einhundert verschiedenen Parteien gleichermaßen recht zu machen? Alles muss perfekt sein. Keine Würfel, nur die Erzählung. Mit Ausnahme …“
„Der Lücke.“
„Die Lücke. Die leuchtende Lücke unbekannten Ursprungs. Das Portal, aus dem sich der Minister der Massenkultur persönlich erheben wird.“
Das ist es also — eine Lücke in den offiziellen Plänen des Großen Lichs, die selbst EMTERR nicht bekannt ist. Groß genug, um eine Kugel durchzulassen.
Was auch immer innerhalb dieser Lücke vor sich geht, wird wohl erst geschehen, nachdem der Ginkgo seine Blätter verloren hat.
Verzweigung
„Moment mal, nur um absolut sicherzugehen. Diese 'Lücke' ist Teil des Plans und niemand weiß, was Facundo Reyes darin treibt?“
„Wenn Sie es so sagen, bagatellisieren Sie die Geheimnisse der Lücke. Aber ja, technisch gesehen haben Sie recht.“
Verzweigung
„Das ist echt krank, aber auch ein geniales Konzept.“
„Ich habe es am Anfang auch nicht verstanden. Ich dachte, es wäre eine Art primitives Psychospiel unserer Kontrahenten. Ich dachte, die Verhandlungen würden beginnen, sobald sich die Lücke schließt. Aber ich lag falsch.“
„Also waren all Ihre Vorbereitungen umsonst?“
„Ganz und gar nicht. Ich habe verstanden, dass die eigentlichen Verhandlungen mit der Lücke selbst stattfinden.“
„Also, was hat Reyes vor? Was treibt er in dieser tollen, großen Lücke?“ (Weiter.)
Verzweigung 569„Ich habe es am Anfang auch nicht verstanden. Ich dachte, es wäre eine Art primitives Psychospiel unserer…„Ganz und gar nicht. Ich habe verstanden, dass die eigentlichen Verhandlungen mit der Lücke selbst…„Er war unser Topmann für La Luz. Selbst damals, als es noch nichts weiter als ein Entwicklungskaff war.…
„Niemand auf unserer Seite ist berechtigt, das zu wissen — mit Ausnahme meines Vorgesetzten, aber er gibt nichts preis.“
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Der Name. Der ihn zum Reden gebracht hat.
„Diese 'SILHOUETTE', die Sie erwähnt haben.“
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„Die Hohepriesterin der Lücke. Ich kenne ihren richtigen Namen nicht. Ich nenne sie einfach 'SILHOUETTE'.“
Ein Kryptonym. Das bedeutet …
„Sie ist also eine Operantin.“
„Die Beste in ganz Portofiro. Und die Einzige auf unserer Seite, die die wahre Natur der Lücke kennt.“
Ein Name, das Letzte, was man eintauscht.
„Ich muss mit ihr sprechen. Wissen Sie, wo ich sie finden kann?“
„Am Hauptplatz bei der Partygasse gibt es eine kleine Bar mit nur zwei Plätzen. Leicht zu verfehlen. Dort ist sie jeden Abend. Wir performen da unsere … ähhhh … täglichen Sketche.“
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„Sagen Sie. Sind Sie … Wie haben Sie?“
„Ein einfacher Trick. Alle Frauen beherrschen ihn.“
„Das ergibt Sinn. Natürlich. Jegliches Wissen über die Lücke ist verboten für Menschen … wie mich.“
„Sie waren ein wirklich braver Junge, Frederick. Das werde ich nicht vergessen.“
„Ahhhhh … das ist … genau, was ich will, natürlich.“
So wie er das sagt, ist er sich nicht sicher, ob das wirklich stimmt.
Blut tropft aus seinem Nasenloch. Er wischt es mit seinem Jackenärmel weg.
Kurzatmigkeit. Blasses, verschwitztes Aussehen. Nasenbluten. Symptome von Bluthochdruck.
Wenn er so weitermacht, wird er in seinen Dreißigern einen Schlaganfall bekommen und das war's.
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„Sie haben zu viel Verantwortung übernommen. Sie müssen etwas davon abgeben.“
„Das ist das hier also? Ich werde aus einem Akt der Gnade gefeuert?“
„Möchten Sie etwas Neurathin? Ich … glaube, ich brauche nicht mehr alles davon.“ Er holt eine große Blisterverpackung aus seiner Jackentasche.
„Was ist das?“
„Amphetamine“, sagt er geradeheraus.
Werkzeug für Hochgeschwindigkeits-Nachdenken. Ohne hättest du es nie geschafft, mal deine Wohnung aufzuräumen.
„Her damit.“
„Ich hoffe, es hilft Ihnen bei Ihrer Arbeit.“
Überall um dich herum stehen tausende kupferfarbene Strähnen in ebenso viele Richtungen ab. Die Elektrizität summt sanft mit nicht hörbaren Stimmen.
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„Erlauben Sie mir nur … mich von ein paar Leuten zu verabschieden.“
Du hast aus diesem Waschlappen alles rausbekommen, was du brauchst. Zeit, weiterzumachen.
Er dreht sich dem Telefon zu und nimmt ein weiteres Mal langsam den Hörer in die Hand.
„Danke, ich passe.“
„Wie Sie möchten.“
„Diese Lücke, von der Sie so besessen sind, ist eine Fälschung, Die richtige Lücke ist woanders, wo sie noch niemand entdeckt hat.“
„J-Ja, so etwas habe ich schon vermutet.“ Er nimmt einen tiefen Atemzug.
„Sie halten dem Druck Ihrer Rolle nicht stand. Sie werden zurückgestellt.“
„N-N-Nein, das können Sie nicht tun, Sie — ahhhhhhhh.“
„Die Lücke ist nicht dazu gemacht, gefüllt zu werden. Sobald das geschieht, ist es keine Lücke mehr.“
„Sie meinen die Lücke — in meinem Inneren … ahhhhhhhh.“
„Ich werde allen anderen Frauen erzählen, was ich in Ihrem verdrehten, kleinen Verstand gefunden habe.“
„Aber das … wär's für mich. Ich würde zurückgestellt werden. Als 'BÖSGLÄUBIG' abgestempelt. Meine Karriere wäre vorbei …“
So wie er das sagt, ist er sich nicht sicher, ob das etwas Schlechtes ist oder nicht.
„Es ist ein fortgeschrittenes kognitives Manöver, das nur der Oper bekannt ist.“
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Ein leiser Aufschrei entfährt ihm. Seine Augen sehen hinter seinen Brillengläsern wie verwaschene Münzen aus.
„Oper? Sie … meinen …“
„Die Operanten-Dienststelle.“
„Die Kommunisten!“
„Ja.“
Das Ausmaß seiner Lage wird dem Mann gerade erst bewusst.
DER MEISTER DES KAPITALS IST UNANTASTBAR, ABER SEINE KREATUREN SIND FREIWILD.
Verzweigung
Er könnte sich in Kürze auf Flug D513 nach Ile-de-Söze wiederfinden.
Er könnte sich in Kürze auf einem Flug zu einem nicht verzeichnetem Arbeiterlager wiederfinden.
„Ja, aber nur auf ironische Weise.“
„Ihre Geheimnisse gehören jetzt dem Volk.“
„Dem 'Volk'? Diese Leute haben weder das Training noch das Vermögen, um auch nur ansatzweise zu begreifen … ahhh, ich hab's verbockt … oh Gott … ah!“
„Ihre Perversion ist das unvermeidbare Resultat kultureller Dekadenz. Es gibt in Ihnen nichts mehr, das man retten könnte.“
„Nein, nichts … nur eine minderwertigere Lücke. Ah!“
„Wir wissen Ihren Beitrag zu schätzen.“
„Das ist alles? Die Standartantwort … ah!“
„Was denn?“ (Du zwinkerst ihm zu).
„Sie sind … wie sie. Irgendwie …“
Verständnislosigkeit, gepaart mit einem Hauch Angst.
Verzweigung
Verzweigung
„Heißt das, Sie werden mir … bei Schatten-Banking … eine gute Beurteilung geben?“
„Sie waren wirklich nützlich, Frederick. Das werde ich nicht vergessen.“
„Heißt das, Sie werden mir … bei Schatten-Banking … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … beim Handelsbüro … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Mirzäischen Botschaft … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Internen Regulierung … eine gute Beurteilung geben?“
„Meine Beurteilung wird Sie vernichten.“
„Heißt das, Sie werden mir … bei Schatten-Banking … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … beim Handelsbüro … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Mirzäischen Botschaft … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Internen Regulierung … eine gute Beurteilung geben?“
„Ich gehöre gar nicht zu Ihrer 'Internen Regulierung', wissen Sie. Ich bin von der Oper.“
Alternative Formulierung
„Ich gehöre gar nicht zu Ihrem 'Handelsbüro', wissen Sie. Ich bin von der Oper.“
Alternative Formulierung
„Ich gehöre gar nicht zur 'Mirzäischen Botschaft', wissen Sie. Ich bin von der Oper.“
Alternative Formulierung
„Ich gehöre gar nicht zu 'Schatten-Banking', wissen Sie. Ich bin von der Oper.“
„Heißt das, Sie werden mir … bei Schatten-Banking … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … beim Handelsbüro … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Mirzäischen Botschaft … eine gute Beurteilung geben?“„Heißt das, Sie werden mir … bei der Internen Regulierung … eine gute Beurteilung geben?“
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„Heißt das, Sie werden mir … beim Handelsbüro … eine gute Beurteilung geben?“
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„Heißt das, Sie werden mir … bei der Mirzäischen Botschaft … eine gute Beurteilung geben?“
„Heißt das, Sie werden mir … bei der Internen Regulierung … eine gute Beurteilung geben?“
„Aber Oskar hat gesagt, dass Sie diese Verhandlungen führen.“
„Metamoto ist nicht mehr mein Vorgesetzter, seit er mich nach dieser Party alleingelassen hat. Seitdem bin ich inoffiziell jemand anderem unterstellt.“
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Du kennst ihren Namen bereits. Er ist über die noumenale Ebene zu dir geschallt.
„Sie meinen SILHOUETTE.“
„Sie wissen es! Woher wissen Sie das?“
„Wir flirten ab und zu. Das zwischen uns ist realer als das, was Sie da mit diesem Telefon am Laufen haben.“
„Sie wurden also auch verzaubert, genau wie ich …“
Ein weiterer Bittsteller Ihres Altars.
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„Sie hat mich mal gefoltert.“
„Und Sie kamen zurückgekrochen, weil Sie mehr wollten. Das verstehe ich.“
„Wie auch immer. Wo kann ich sie finden?“
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„Ihr Vorgesetzter. Wer ist das?“
„Sie meinen die Frau, mit der Sie über die Wunder-Hotline gesprochen haben.“
„Diese Herzogin … wahrhaft außergewöhnlich. Wenn ich mit ihr spreche ist es, als würde ich mit meinem richtigen Vorgesetzten reden. Nur so halte ich das alles aus …“
„Was ist mit Metamoto?“
„Er war unser Topmann für La Luz. Selbst damals, als es noch nichts weiter als ein Entwicklungskaff war. Mittlerweile hat er seine Macht in Schnaps ertränkt.“
„Sie haben einen stressigen Job, der Ihnen viel abverlangt.“
„Ich bereite mich nicht auf ein Abkommen vor. Ich bereite mich auf hunderte Abkommen vor, in allen Staaten, zur selben Zeit. Und das ist alles in mir drin.“
„Sie haben einen Schreibtischjob. Ihre Arbeit ist Schwachsinn.“
„Ich erwarte nicht, dass Sie das verstehen. Das tut fast niemand.“
„Ihre beruflichen Probleme interessieren mich nicht. Die Lücke, Frederick. Was hat es damit auf sich?“
„Das war Ihre Chance, Frederick.“
„Sie meinen, ich … hhhhh … hab's vermasselt?“
„Aber Sie haben noch immer die Möglichkeit, es wieder gut zu machen.“
„Worauf … b-bezieht sich das?“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.
„Sehen Sie mich als eine hochrangige Mirzäische Diplomatin, die einen besonderen Auftrag des Botschafters ausführt.“
„Oh Gott, die Monotheisten stecken da mit drin. Das Ganze hat ein internationales Level erreicht!“
„Interministeriell, international, intersektional …“
„Das … hyuuuggh … ist es. Es fügt sich alles zusammen.“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.
„Das könnte etwas Großes für Sie sein, Frederick, wenn Sie ihre Karten richtig ausspielen.“
„Sie sollten mich am besten als eine einfache Sockenimporteurin sehen.“
„Handelsbüro? Oh Gott, das Ganze hat ein interministerielles Level erreicht!“
„Wir haben Ihre Fortschritte mit großem Interesse verfolgt, Frederick. Sie sind hier eine Schlüsselfigur.“
„W-Was Sie auch brauchen, ich stehe Ihnen zu Diensten.“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.
„Ich komme aus dem Schattenreich. Wir brauchen keine 'Büros'.“
„Von Schatten-Banking? Oh Gott, das Ganze hat ein interministerielles Level erreicht!“ Es sieht aus, als versuchte er, sich die Faust in den Mund zu stecken.
Du sagst nichts und machst stattdessen ein 'Vermögende-Nage'-Gesicht.
„Hhhhh … bitte …“
Die Gäng verspürt einen großen Reserventransfer von seiner psychischen Bilanz zu unserer eigenen.
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Wo sind wir? Wie sind nirgendwo. Unsere Gäng ist zu Staub zerfallen.
„Hhhh … hhhhrrr.“
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Seine Abwehr ist undurchdringbar! Die Gäng bricht wie Wellen an einer steinigen Küste.
„Ich behalte Sie im Auge!“ Er fuchtelt mit einem Arm, so als würde er mit einem Messer zustechen.
Na los, so stark kann er ja nicht sein!
Die Gäng schafft das. Wir müssen nur unser Selbstvertrauen etwas stärken.
Hochwertige Webware, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
DER SCHOSSHUND HORCHT NUR AUF ZEICHEN VON REICHTUM. WENN DU DIR SO WAS ZULEGST, WIRD ER DIR DEINE HAUTE BURGEOIS ZEHEN LECKEN.
Vielleicht gibt es auch einen diskreteren Weg.
Wäre vielleicht besser. Die Gäng sollte sich neu formieren.
„Jetzt rügen Sie mich, weil ich Sie habe warten lassen …“
Verzweigung
Zwirn. Ein teurer Anzug, um seine Abwehr zu durchbrechen.
Ja, ja — die ganze Gäng in zusammenpassenden Anzügen. Oder in einem richtig großen Anzug. Mach uns zu einer Legion!
Vielleicht sollte ich doch mal zu diesem Schneider gehen.
Er hat uns entdeckt! Gäng, ausschwärmen!
Der junge Mann wirft dir einen scharfen, misstrauischen Blick über seine Schulter zu.
„Bleib zurück, Vagabund! Du wirst mir nicht zuvorkommen!“ Er hält seine Hand auf den Hörer.
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Es wäre vielleicht an der Zeit, das Anzapfen noch mal zu überdenken.
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„Nichts, nur meine schäbige Stalkerin. Ich glaube, sie ist von mir besessen.“
Verzweigung 725Fleisch auf Fleisch bringt uns hier nicht weiter. Du brauchst eine Techno-Lösung.Du hast doch bereits RADIAN wieder in deine Umlaufbahn gebracht. Für ihn sollte das ein Kinderspiel sein.Du hast RADIAN bereits ausfindig gemacht. Bring ihn dazu, wieder seine Medizin zu nehmen, dann sollte das ein…Diese Aufgabe schreit förmlich nach RADIAN. Wenn du deinen ehemaligen Statisten ausfindig machen kannst, wird…
Nächstes Mal kriegt die Gäng ihn.
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Es ist offensichtlich, wie es weitergeht. Die Herzogin weiß sicher, was es mit dieser „Lücke“ auf sich hat.
Verzweigung
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Fleisch auf Fleisch bringt uns hier nicht weiter. Du brauchst eine Techno-Lösung.
Wenn ich seine Telefonleitung anzapfen könnte …
Dann könntest du all die schmutzigen Details dieser geheimnisvollen Lücke mithören.
Das ist eindeutig ein Job für Ramses.
Dein ansässiger Stromkreis-Chirurg.
Verzweigung
Du hast doch bereits RADIAN wieder in deine Umlaufbahn gebracht. Für ihn sollte das ein Kinderspiel sein.
Du hast RADIAN bereits ausfindig gemacht. Bring ihn dazu, wieder seine Medizin zu nehmen, dann sollte das ein Kinderspiel für ihn sein.
Aber wie?
Eine solch delikate Aufgabe erfordert die Dienste eines ausgebildeten Stromkreislauf-Chirurgen.
Diese Aufgabe schreit förmlich nach RADIAN. Wenn du deinen ehemaligen Statisten ausfindig machen kannst, wird er das sicher blitzschnell erledigt haben.
Du benutzt die clevere Methode der Herzogin, um die Lücke zu füllen.
Du bedienst dich an den Lehren der Herzogin und verwandelts deine Psyche in einen Hershel-Nebel. Du verfolgst den jungen Mann und dringst durch seine Ohren und seine Nase in ihn ein.
Alternative Formulierung
Du bedienst dich an Zetas Lehren und verwandelts deine Psyche in einen Hershel-Nebel. Du verfolgst den jungen Mann und dringst durch seine Ohren und seine Nase in ihn ein.
„W-waaas? Ohh.“ Er dreht sich verständnislos zu dir um.
Er kann dich in sich spüren. Er ist bis zum Rand mit Spionpartikeln gefüllt und er liebt es.
Du führst einen coolen Trick aus.
Du veränderst deine Form und kreierst Muster und Wellen, die sich wie ein psychischer Formationsflug über die Faltungen seiner Hirnrinde bewegen. Der Mann beginnt, zu schielen.
Du suchst nach der Lücke.
Du tauchst tiefer ein und teilst dich immer wieder, während du die Hohlräume und Falten seines Bewusstseins erkundest. Es ist mit leeren Stellen gesprenkelt. Ein Haustier aus der Kindheit, ein Motorroller.
Eine Merillian SJ6. Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h, 150 cc Motor. Einsteigermodell, beliebt bei Berufstätigen in der Großstadt und einer Untergruppe von Hardcore-Nationalchauvinisten.
Nichts davon verfügt über die psychosexuelle Fracht der Lücke. Such weiter.
Du schwebst in den Abgrund seines Unterbewusstseins. In dieser Tiefe bewegen sich die Leeren. Raubtierähnliche Formen, spitze Zähne. In ihrer Mitte erkennst du das erotische Leuchten der Lücke.
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Was geht hier unten vor sich?
Unterdrücke Erinnerungen, Zwangsgedanken, unerfüllte Verlangen und verworfene Träume. Sie sind alle angepisst.
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Du schlägst eines dieser psychischen Raubtiere.
Du formst dein eigenes Bewusstsein zu einer Faust und zielst damit auf die drängenden Leeren. Deine Faust geht geradewegs durch den Mund des Dings hindurch und zerschmettert es in seine Einzelteile.
„Iiiieeep!“
Er hat gerade seine erste Fummelei mit einem Jungen vergessen. Sie waren beide vierzehn und haben sich im Dunkeln ausländische Filme angeguckt. Danach haben sie sich nie wieder in die Augen gesehen.
Verzweigung
Du gehst in die Lücke hinein.
Ein leerer Raum. Seine Oberfläche ist so straff, dass sie geradezu vor purer vororgasmischer Spannung vibriert. Du schlüpfst hinein, lautloser als Nebel.
Du zerteilst dich und breitest dich aus, immer weiter in die Leere hinein. Doch genau wie du wird auch sie immer größer. Die Ränder bewegen sich immer weiter von dir fort, außer Reichweite — eine sich selbst erzeugende, riesige Leere.
„Hmmm, ja, mmnng …“ Er wimmert, als du nach den Rändern greifst. „Sie machen sie größer.“
„Was ist das? Ich kann nur die Silhouette erkennen.“
„S-S-SILHOUETTE …“, stöhnt er.
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„Ich werde Ihre Lücke füllen, Mann. Ich muss wissen, was darin vor sich geht.“
„Nein! Nein! Bitte, Sie haben sie größer gemacht …“ Seine Stimme senkt sich zu einem Flüstern. „Wagen Sie es nicht, sie zu schließen.“
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Du verwandelst dich erneut in einen psychischen Nebel, doch dein Angriff kommt nicht gegen seine Schar an verstörender Lust an.
„Y-Yrrrhhh, es tut mir so leid. Die Klammern haben die falsche Größe, ja, ja, und die Druckerpatronen sind fast leer …“
Verzweigung
Du versuchst, dich im Raum aufzulösen und in seinen Verstand einzudringen. Du findest seine sich windenden Gedanken, die vor Schuldgefühlen und Erregung so glitschig sind, dass sie dir immer wieder durch die Finger gleiten.
„Mmmnng, ja. Jetzt zerreißen Sie es vor meinen Augen und sagen Sie mir, dass ich noch mal von vorne anfangen muss.“
Ich versuche es später noch mal. [Du gehst.]
Alternative Formulierung
Das reicht fürs Erste. [Du gehst.]
Verzweigung
Der junge Mann sieht dir misstrauisch hinterher.
Als du dich umdrehst, ist die Luft von erotischem Gejammer erfüllt.
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Du weißt, dass dieser Mann eine Verbindung zu EMTERR hat. Er könnte einer der beiden Vermittler sein, von denen du erfahren hast.
Dieser Mann entspricht der Beschreibung einer der beiden EMTERR-Vermittler, die für dieses „geheime Abkommen“ verantwortlich sein sollen.
Er redet schon eine ganze Weile über diese geheimnisvolle Lücke. Vielleicht wäre es an der Zeit, dieser Sache auf den Grund zu gehen.
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„Meine Güte … der Anzug dieser Frau … diese Farben würden jede Frau, die finanziell weniger gut aufgestellt ist, umbringen.“
Du bist eine wahre Gestaltwandlerin, ein hoher Archon der Modewelt.
„Ich glaube, ich sollte jetzt nicht allein sein.“
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„Schhh, da ist sie wieder. Meine Stalkerin.“
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Mit geschlossenen Augen verweilt der junge Mann in seiner erotischen Fantasie.
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Mit geschlossenen Augen verweilt der junge Mann in seiner erotischen Fantasie.Lusterfüllt klammert sich der schlaksige junge Mann an das Telefon, als wäre es eine Liebhaberin aus Fleisch…Ein vororgasmischer Schauer lässt die gepolsterten Schultern seiner Jacke erzittern.„Abgabetermine, ja. Ich habe einige verpasst.“ Der junge Mann keucht in den Telefonhörer wie ein Hund. „Ich…
„Bitte entschuldigen Sie, dass ich zu spät zu meinem Disziplinarverfahren bin …“, wimmert er.
Lusterfüllt klammert sich der schlaksige junge Mann an das Telefon, als wäre es eine Liebhaberin aus Fleisch und Blut.
„Wenn ich wollte, dass Sie — dass Sie mich a-anfassen.“ Der junge Mann schluckt. „Wo würden Sie mich anfassen? Würde es w-wehtun?“
Ein vororgasmischer Schauer lässt die gepolsterten Schultern seiner Jacke erzittern.
„Abgabetermine, ja. Ich habe einige verpasst.“ Der junge Mann keucht in den Telefonhörer wie ein Hund. „Ich brauche das Gefühl, als sei dies ein wirklich schlechtes Quartal für mich gewesen …“
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Der schlaksige junge Mann vollführt weitere unromantische Dinge mit seinem Telefonhörer.
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„Die Lücke, ich bin nicht einmal würdig genug, um mich ihr auf Händen und Füßen zu nähern.“ Seine Stimme verwandelt sich in ein angespanntes Flüstern. „Das würde mein kleines Herz nicht ertragen.“
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Metamoto hat doch gesagt, dass sein Untergebener „Frederick“ unter großem Stress stehen würde.
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„Mhm … mhm …“
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So sieht das „Wunder“ also aus nächster Nähe aus.
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Könnte das irgendetwas mit dieser „sinnlichen“ Telefonkarte zu tun haben, die du bei PSEUDOPOD gefunden hast?
Der schlaksige junge Mann hat dich noch nicht bemerkt und drückt sich den Hörer an eine gerötete Wange.
Er klammert sich ja förmlich daran — wie ein Schiffbrüchiger an ein Stück Treibholz.
„I-Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir haben — Sie müssen mir beim Ausfüllen helfen. Hhhhh …“
Was auch immer die Person am anderen Ende der Leitung antwortet — es entlockt dem Mann ein kehliges Stöhnen, während er seine Augen fest zusammenpresst.
Die Leitung scheint besetzt zu sein.
„Unter diesen Umständen … kann ich das unmöglich. Sie müssen mich dazu zwingen.“
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Kein Wunder für mich, wie es scheint.
Dieser junge Mann ist dir zuvorgekommen.
Seine Brillengläser sind von dem Schweiß auf seiner Oberlippe beschlagen.
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Ist das der Junior-Vermittler, den Oskar im Stich gelassen hat?
Das ist also der Tele-Geier, den die Piloten erwähnt haben.
Was geht hier vor sich?
Du räusperst dich.
Zwecklos. Er ist so tief in den Abgrund der Lust hineingezogen, dass du ihn nicht erreichen kannst.
Scheint ein privates Telefonat zu sein. [Du gehst.]
Der Mann setzt seine angeregte Unterhaltung fort, ohne dich je bemerkt zu haben.
Seine Krawatte ist gelockert, Schweißperlen glitzern auf seinem Hals. Ein Geruch der Verzweiflung geht von ihm aus.