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Die Dialoge

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Ein Gitter aus Schatten, das an die Stäbe eines Käfigs erinnert.

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Ein gleißendes Licht hinter dir verwischt dein Spiegelbild.

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Ein glitzernder, pilzartiger Wandteppich breitet sich unauffällig aus.

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Ein grauer, gallertartiger Schleim gedeiht auf dem Boden der verrosteten Eimer.

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Ein großer Ofen, der verschiedene Brennstoffe verträgt. Im Sommer ist er kalt.

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Ein großes X über einem Artikel über außerirdische Lebensformen.

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Ein gutes Ziel für Voyeure.

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Ein Hauch von altem Ammoniak. Brennt immer noch in der Kehle.

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Ein Haufen Discs von Künstlern, von denen du noch nie gehört hast.

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Ein Haufen Kuscheltiere.

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Ein herzförmiges Bedienfeld bietet sechs verschiedene Düsengeschwindigkeiten und Farben.

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Ein hingesprühtes Lächeln. Es scheint sich seiner selbst nicht ganz sicher zu sein.

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Ein interner Blick über die Halle. Die Stadt würde die Ästhetik verderben.

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Ein jäher Fall, ein gebrochener Knöchel. Du schreckst zurück.

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Ein kaputtes Sofa mit einer traurigen Geschichte.

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Ein kleines Behältnis, das einst versuchte, die Leere mit Liedern zu füllen.

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Ein kleines Wunder, dass nur eine Fliese fehlt.

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Ein Klick irgendwo im Inneren, und die Welt wird langsamer.

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Ein Kochtopf halb voll mit schwarzen Zigarettenstummeln.

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Ein kompletter Wassertank für ein einziges Apartment.

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Ein Kosmonautenanzug, ein Relikt von Project AUTONOMÍA. Auf dem Schulterabzeichen steht 'Die Sterne sind unser, 77'.

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Ein Kreislaufsystem für den Geruch von abgestandenem Bier.

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Ein leerer Blick wandert über das Meer der Alkoholvergiftung zu dir.

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Ein leichtes Rauschen entströmt dem Tank und geht dir auf die Nerven.

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Ein leises Klirren, das schnell verhallt. Ein kleines Leben, das vor deiner fremdartigen Präsenz flieht.

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Ein Lesestapel in drei Sprachen. Hauptsächlich über psychische Phänomene.

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Ein Loch von der Größe eines Tuk-Tuks im kaputten Geländer.

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Ein Lochkartenscanner. Auf dem Bildschirm wäre das Personal vor Ort zu sehen gewesen.

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Ein luxuriöser Katzenlauf.

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Ein Mädchen pflückt Tomaten von der Pflanze und rennt hinein, um sie seiner Mutter zu zeigen.

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Ein Massengrab für alte Drucker. Alles ist mit schwarzem Schimmel bedeckt.

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Ein Metallschild mit der Aufschrift '#2' ist mit Nägeln an der Tür befestigt.

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Ein mittels Risographie gedrucktes Bild von Wildblumen.

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Ein modernes Schriftverarbeitungsprogramm mit 7-Segment-Anzeige.

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Ein niedriges, geneigtes Regal, das mit groben Blockbuchstaben ausgezeichnet ist: 'VERACHTETE UNTERGENRES'.

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Ein Obelisk aus Filz und Bändern.

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Ein Paar aufmerksamer Augen beobachten dich von einer der Bars aus.

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Ein paar Meter Distanz – Überkopfwurf. Du könntest jeden Müll in diesen Mülleimer bekommen.

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Ein Porträt wurde in Schablonenform auf das Filmplakat geklebt.

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Ein Präzisionsbohrer glitzert im chirurgischen Licht.

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Ein Rad, an dem man einst für kinetische Wunder gedreht hat.

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Ein Regenbogen aus Lippenstiftküssen bedeckt die Seite.

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Ein riesiger Tintenfisch, verwandelt in Metall.

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Ein Rolltor, aus seinen Angeln befreit. Weit ist es nicht gekommen.

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Ein säuerlicher Geruch steigt auf, der Fliegen und Krabbelzeug anlockt.

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Ein Schatten der Unordnung im Inneren befleckt das Fenster.

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Ein Schatten in einer Lederjacke hält dem Lesenden einen abgeschlagenen Kopf entgegen – die heraushängende Zunge und die tropfenden…

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Ein Schatz für ein Kind. Aber leider …

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Ein Scheiß-Komitee.

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Ein Schild weist darauf hin, dass der Verkauf von Schmuggelware strafrechtlich verfolgt wird.

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Die Dialoge - ZERO PARADES - Seite 14 von 26