Verzweigung
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Es kommt keine Antwort, nur das Geräusch deines eigenen Atems gegen den kühlen Kunststoff.
„Hallo?“
„Sieht so aus, als hättest du deine Tram verpasst.“
Die Controllerin ist da! Gäng, verteilt euch!
„Aber wenigstens hast du dich nicht ausschalten lassen, also danke dafür.“
Lass sie deine Überraschung nicht merken. Gib ihr Kontra.
„Mel? Was soll das denn?“
„Nur ein zwangloses Telefonat zwischen alten Freunden. Wir haben uns viel zu erzählen.“
„Ja, lass uns reden. Mel, hier passiert gerade was Großes.“
„Du bist da echt vom Skript abgewichen. Zum Glück hat uns ein alter Bekannter kontaktiert und uns aufgeklärt.“
Die Projektionen gerade eben waren irgendwie anders. Vor dem alten Kulturpalast.
Vor dir – da.
-- SOMMER, ZEIT FÜR EINEN AUSFLUG --
Künstliche Träume flackern an der Wand. Flüchtige Versprechen von dem, was dir für ein paar Sol gehören könnte.
„Du meinst den alten Mann ohne Herz?“
Alternative Formulierung
„Du meinst Hauzmann?“
„Wir sind nur so gut wie unsere Quellen. Selbst wenn diese Quellen technisch gesehen gar nicht existieren.“
„Weißt du, ich hab gehört, dass es in den Industrieländern Semiotiker gibt, die geheime Meta-Botschaften in Werbung einbauen …“
Es gibt kein „Ich“, nur eine dumme Hand, die nicht weiß, was sie macht.
-- BRANDNEUE FOLGEN. SCHALTEN SIE EIN! --
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„Mel, was ist los?“
„Nichts Beunruhigendes, nur dass dein Bewusstsein deine Intuition einholt.“
Wie die halluzinierten Anweisungen, die die Jägerin aus der Altsteinzeit leiten, wenn sie ihre Fischreusen aufstellt.
„Wir sind vielleicht nur der Keller-Massagesalon der Geheimdienste, aber ein paar Tricks kennen wir trotzdem.“
Das Messer des Feindes hat sich gegen seine eigene Kehle gewendet.
-- BESUCHE DEN GROSSEN LICHTHOF --
Deine Aufgabe prägt sich tief in dein Unterbewusstsein ein.
„Aus… schalten …“
„Pssst, Operantin.“
Ihre Stimme. Dein Ohr.
Selbst jetzt, in dieser einsamen Ecke der Welt, findet es dich.
„Nicht alles, was man sagen kann, sollte man auch sagen.“
Ein Vogel fliegt durch den Strahl des Projektors und wirft dabei einen verrückten Schatten.
„Darum ging es bei dieser Aufgabe die ganze Zeit, oder?“
„Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde. Wir machen das einfach spontan. Die Bedeutung kommt später.“
Bumm. Bumm. Bumm. Jemand tritt die Türen deines Herzens ein.
„Du hast gesagt, wir hätten dich aus einem bestimmten Grund zurückgebracht – und jetzt bist du hier.“
Alternative Formulierung
„Du hast gesagt, du wolltest eine Chance – jetzt hast du sie.“
Alternative Formulierung
„Du hast gesagt, das hier sei viel größer als du und PSEUDOPOD, und du hattest recht.“
Alternative Formulierung
„Du hast gesagt, wir müssten mehr spionieren, härter spionieren. Hier ist deine Chance.“
Alternative Formulierung
„Du hast gesagt, was auch passieren mag, ist bereits geschehen. In diesem Sinne gibt es also keine Entscheidung zu treffen.“
Schon jetzt fängt das ganze Bild an, sich abzuzeichnen. Deine Finger kribbeln vor Aufregung, weil du es ausfüllen kannst.
Erledige einen hochrangigen ausländischen Beamten und komm wieder ins gute Buch bei der Operanten-Dienststelle. Das ist das Angebot, das dir gemacht wurde.
Eine Chance, die Gäng wieder zusammenzubringen.
Du hast dich schon selbst aufgegeben. Diese Worte sind nur Gesten, die man macht.
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„Moment mal, das war nur ironisch gemeint.“
„Jemand hat mir mal gesagt, Ironie sei nichts anderes als Aufrichtigkeit, die eine Maske des Zögerns trägt. Lass uns die Maske abnehmen, ich will dein echtes Gesicht sehen.“
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„Bist du sicher, dass das der richtige Weg ist?“
„Persönlich? Nein. Ich halte mich nur an das, was auf der großen Tafel steht.“
„'Große Tafel'? Wovon redest du denn?“
„Das mit der Überschrift 'SIEGBEDINGUNGEN' oben drauf. Sieht echt mies aus. Die sagen, wir sind am Arsch, wenn du das nicht hinbekommst.“
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„So eine Tafel gibt's doch gar nicht, oder?“
„Es ist eher wie eine riesige Tabelle, die aus vielen kleineren Tabellen besteht. Die Männer, die sie pflegen, sehen echt traurig und blass aus, mit fettigen Haaren und langen Fingernägeln.“
„Aber mir wurde gesagt, dass sie super wichtig sind, also was weiß ich schon?“
„Die Tabellen?“
„Ohne Tabellen gibt's keine Männer. Das hab ich verstanden.“
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„Die Männer?“
„Du musst mir diese 'Siegbedingungen' mal erklären.“
„Es ist so: Dieses L-Pop-Zeug ist zig Milliarden wert, auch wenn es in den meisten Teilen der Welt verboten ist. Der luzianische kulturelle Sieg hängt davon ab.“
Im Gegensatz dazu besteht der internationale Markt für Proletfolk aus fünf alten Szenegängern in einer Kommune außerhalb von Capoblanco.
„Unterdessen hält die Bedrohung durch Réunion das Geld und die Kunden von EMTERR entlang der Grenzen des alten Luzianischen Reiches in Schach. Diese Bedrohung zu beseitigen, wäre ein großer Gewinn für ihre Stabilitäts-Siegbedingung.“
„Das klingt alles echt cool und strategisch. Und was ist mit uns?“
Deine Controllerin seufzt.
„Es scheint, als würden wir nur hoffen, unsere Rivalen lange genug aufzuhalten, um 'nach Elfmeterschießen zu gewinnen'.“
Man kann fast spüren, wie sie sich die Nasenwurzel drückt, während sie „Elfmeterschießen“ sagt.
„'Elfmeterschießen'? Was soll das denn sein?“
„Gute Frage. Nennen wir es die noch nie dagewesene Bedingung des moralischen Sieges.“
„Das macht Sinn, ich würde das auch so machen.“
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„Lass uns das nicht überdenken. Wir sind hier, um unsere eigenen Pläne voranzutreiben und die unserer Feinde zu vereiteln. Mal sehen, ob wir zur Abwechslung mal jemand anderen dazu bringen können, den Gummi-Gimp zu spielen.“
Sie schwankt zwischen den Formalitäten ihrer Rolle und ihrem Wunsch, Klartext zu reden. Sie hat getrunken.
Vana Kohila. Süßlicher Likör. Wie immer.
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„Lass uns darüber reden, was du jetzt brauchst: einen Plan, ein Werkzeug, ein paar Freunde.“
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„Einen Plan. Wo fangen wir an?“
„Du hast doch vor kurzem einen neuen Bekannten kennengelernt, oder? Einen älteren ausländischen Herrn?“
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Dante, der alte Häftling.
„Er scheint echt gut Bescheid zu wissen. Ich bin mir sicher, dass er dir dabei helfen kann, die passende Zeit und den passenden Ort für deine Zwecke zu finden.“
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„Ich weiß nicht, Mel. In nassen Kellern rumzuhantieren ist nicht so mein Ding.“
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„Nein, lass die nassen Keller in Ruhe. Du musst nur mit der Leitung von Humankapital reden.“
„Du meinst Eszti.“
„Wenn es einen Deal zu machen gibt, wird dein alter Kumpel derjenige sein, der ihn absegnet. Wie wunderbar praktisch.“
„Aber wir haben nichts, was wir eintauschen könnten.“
„Weil du deinen Handelspartner noch nicht richtig einschätzen kannst. Wir reden hier über den Dreh- und Angelpunkt der Entwickelten Welt: Die werden handeln.“
„Ein Deal mit der Bank … klingt nicht gerade dialektisch.“
„Nicht wahr? Ich dachte, wir würden den Widerspruch lösen, indem wir einen Feind dazu benutzen, einem anderen die Kehle durchzuschneiden.“
So entsteht eine schreckliche Synthese.
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„Sprich mit Eszti. Finde heraus, was dein neuer Bekannter ihnen wert ist. Gib ihnen den Mond, wenn sie danach fragen.“
Du weißt schon, dass sie 'ne Wohnung in der Wohnraumkampagne hat. Du musst nur rausfinden, welche.
„Wir geben ihnen den Mond. Sie geben uns den alten Mann. Der alte Mann gibt uns den Plan.“
Alternative Formulierung
„Wir geben ihnen den Mond. Sie geben uns Dante. Dante gibt uns den Plan.“
„So wie du das sagst, klingt es total lustig und einfach. Klar, in Wirklichkeit wird es echt, echt schwer.“
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Das ist die Zeremonie, die du durchführen sollst. Ihre Aufgaben sind einsam und obskur – es ist eine Zeremonie der Fremdheit, Herzlosigkeit und Leere.
Die Psychomanten der Oper müssen gewusst haben, dass du dieses bestimmte Lied immer wieder hören willst – in der Hoffnung, dass es diesmal irgendwie anders klingt.
„Das fühlt sich ganz anders an als letztes Mal.“
„Sei guten Mutes, mein Freund: Wir sind am Ende der Geschichte angelangt. Alles, was schiefgehen kann, ist bereits schiefgegangen.“
„Jetzt ruh dich mal aus. Fall nicht auf falsche Werbung rein.“
Ein Klick, dann nichts.
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Ende dieses Zweigs
„Das kommt mir ganz ähnlich vor wie letztes Mal.“
„Nur eins sollst du wissen: Ich tue das nicht für dich.“
„Es ist eine Freude, wieder mit dir zusammenzuarbeiten.“
„Wir kriegen das schon hin, Mel.“
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„Und wenn die Bank nicht mitmachen will?“
„Wir werden es schon irgendwie schaffen.“
„Irgendetwas sagt mir, dass wir richtig am Arsch sein werden.“
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Du bist schon zwei Handlangern des transnationalen Kapitals begegnet: dem jungen Mann, der sich in der Wunder-Hotline verheddert hat, und dem Betrunkenen im Anzug, der in den Gossen der Partygasse rumliegt.
„Finde die Leitung von Humankapital. Finde heraus, was dein neuer Bekannter für sie wert ist. Gib ihr, was sie will, wenn sie danach fragt.“
Du bist schon zwei Handlangern des transnationalen Kapitals begegnet: dem jungen Mann, der sich in der…Du hast schon einen Handlanger des transnationalen Kapitals getroffen: den jungen Mann, der sich in der…Du hast schon einen Handlanger des transnationalen Kapitals getroffen: den Betrunkenen im Anzug, der in der…Die einzige EMTERR-Mitarbeiterin, die du kennst, hat dich gerade mit ihrem Korrekturstift einen Stromschlag…Du bist noch keinen Handlangern des transnationalen Kapitals begegnet, aber das liegt nur daran, dass du noch…
Du hast schon einen Handlanger des transnationalen Kapitals getroffen: den jungen Mann, der sich in der Wunder-Hotline verheddert hat.
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Du hast schon einen Handlanger des transnationalen Kapitals getroffen: den Betrunkenen im Anzug, der in der Gosse der Partygasse rumliegt.
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Die einzige EMTERR-Mitarbeiterin, die du kennst, hat dich gerade mit ihrem Korrekturstift einen Stromschlag verpasst. Es muss noch mehr Leute geben, wenn du ein paar weitere Steine umdrehst.
Du bist noch keinen Handlangern des transnationalen Kapitals begegnet, aber das liegt nur daran, dass du noch nicht genug Steine umgedreht hast.
„Vielleicht nehme ich einen Kredit auf und mache mich selbstständig: 'Jetzt spionieren, später bezahlen'.“
„Unternehmerische Wahnvorstellungen, echt besorgniserregend. Außerdem nebensächlich.“
„Ich weiß nicht, Mel …“
„Wo finde ich denn diese 'Leitung von Humankapital'?“
„Ich bin mir sicher, dass dir ein Mitarbeiter der Bank gerne weiterhilft. Es muss doch welche in der Nähe geben.“
„Dann müssen Sie nur mit jemandem sprechen, der ihn entlassen kann. Überall, wo die Bank eine Niederlassung hat, gibt es eine Leitung von Humankapital.“
Tagsüber Personalaufgaben erledigen, nachts inoffizielle Bestände entsorgen.
Humankapital – dieser Ausdruck lässt dich echt nervös werden.
„Wenn es einen Deal gibt, sind sie die Leute, die ihn absegnen.“
„Klingt cool, aber ich glaube, er hat gerade keine Zeit.“
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„Dann solltest du mit jemandem reden, der ihm etwas Freizeit geben kann. Die Leitung von Humankapital.“
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„Eszti hat einen neuen Job. Sie ist jetzt Chefin von Humankapital. Vielleicht kann sie dir helfen.“
„… Ach so? Ich wusste gar nicht, dass ihr beiden noch Kontakt habt.“
„Ich bin kürzlich in ein paar Bankunterlagen auf ihren Namen gestoßen. Sie wohnt in der Wohnraumkampagne.“
„Also, der Manus Fati hat uns eine echt interessante Brettsituation beschert.“ Eine Pause. „Gut gemacht.“
Aufrichtig.
„Ich habe es von einem Betrunkenen in der Partygasse gehört. Eine super Quelle.“
„Das Leben ist voller Überraschungen.“
Der alte Gefangene.
„Ein Werkzeug. Was schwebt dir denn vor?“
„Ich dachte an was Unauffälliges. Tragbares. Leises.“
Eine Pistole mit Schalldämpfer. Der kann entweder eingebaut oder aufgesetzt werden.
„So was wie ich, mit anderen Worten.“
„Ha.“
Ein trockener Laut, der höfliches Lachen imitieren soll.
„Leider haben wir weder die Zeit noch die Kontakte, um einen ordentlichen Import zu organisieren. Das hier müssen wir vor Ort besorgen.“
Opernsprech für „dein Problem“.
„Ich hatte gehofft, du hättest mir eine schöne, als Geschenk verpackte Überraschung dagelassen.“
„Ich habe ihnen gesagt, wir hätten was in das Faxgerät stopfen sollen. Leider wurde meine Idee als übertrieben angesehen.“
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„Ich denke, ein stiller Kauf ist am besten. Weniger Papierkram. Wie du das machst, ist deine Sache.“
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Ziegenaugen, der Straßenhändler und 'Mann mit vielen Talenten'. Er ist dein Anführer.
„Ich glaube, ich weiß, wo ich suchen muss.“
„Oh? Cool.“
Eine gewisse Besorgnis wegen der Leute, mit denen du rumhängst.
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Eine gewisse Besorgnis wegen der Leute, mit denen du rumhängst.Mal ehrlich: Deine Controllerin ist einfach nicht gut genug. Du brauchst eine Goldbeschichtung auf dem Lauf.…Auf keinen Fall. Überlass das auffällige Flair den Amateuren und Leichen. Wenn es unvergesslich ist, hast du…„Das wirst du. Das musst du.“
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„Klingt langweilig. Ich mach mir lieber mein eigenes.“
„CASCADE.“ Sie hält inne und trinkt einen Schluck. „Bitte zeig nicht deine Individualität.“
Mal ehrlich: Deine Controllerin ist einfach nicht gut genug. Du brauchst eine Goldbeschichtung auf dem Lauf. Du brauchst kleine Totenköpfe, die in den Griff geschnitzt sind. Und wie wär's mit zwei Abzügen?
Auf keinen Fall. Überlass das auffällige Flair den Amateuren und Leichen. Wenn es unvergesslich ist, hast du schon verloren.
„Okay, ich werde mir was überlegen.“
„Das wirst du. Das musst du.“
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Der Bootsmann bei den alten Hafenanlagen könnte ein guter Ansprechpartner sein. Wenn dir jemand bei einer heimlichen Transaktion helfen kann, dann ist er es.
Vergiss die lokalen Gesetze, das ist ein logistisches Problem. Eine Waffe, die ihren Weg nach Portofiro gefunden hat, kam wahrscheinlich in einer Kiste an. Die Bootsleute am alten Hafen – fang da an.
„Was soll ich denn jetzt machen?“
„Ich würde lieber Reichweite und Mannstoppwirkung haben.“
„Schwer zu beschaffen, unmöglich zu verstecken. Die Carabineros haben dich in null Komma nichts.“
Eine echt einengende Art, über Schusswaffen zu denken. Du bist ein Künstler des Todes, deine Waffe ist dein Pinsel.
„Ich verstehe. Dann nehme ich die Schrotflinte.“
„Nein, für deine Aufgabe brauchst du keinen Zimmerreiniger. Keine Schrotflinte, bitte“
ETWAS, WOMIT DU DEINE FEINDE IN DEN STAUB SCHICKEN KANNST.
„Freunde. Klar. Na klar.“
„Du hast doch nicht gedacht, dass du das alleine machen würdest, oder?“
Geister kommen von den Dachbalken der Stadt runter.
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„Ich glaube nicht, dass mir der alten Trupp verziehen hat.“
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Das Foto fühlt sich plötzlich warm in deiner Tasche an.
Du warst damals nicht der, den sie gebraucht hätten, aber vielleicht bist du es jetzt.
So sollte es eigentlich nicht sein. Eine Gäng muss wachsen, um zu überleben.
„Du wirst es nicht wissen, bevor du gefragt hast. Außerdem brauchst du kein Netzwerk, sondern ein Squad.“
Squad, von „Quadrat“, eine Formation, die sich in vier Richtungen verteidigen kann.
„Du wirst es nicht wissen, bevor du gefragt hast. Außerdem brauchst du kein Netzwerk, sondern ein Squad.“„Du bist nah dran. Für diesen Auftrag brauchst du kein Netzwerk – was du brauchst, ist ein Squad.“„Selbst zwei wären nicht genug. Ich dachte eher an vier – also einen Squad.“„Komisch, dass du das sagst. Vier ist genau das, was ich mir vorgestellt habe – einen Squad.“„Was ich meine, ist, dass du einen Squad brauchst.“„Wie dem auch sei, du wirst einen Squad brauchen.“
In Tsun's Arc und den östlichen Republiken ist die Zahl Vier irgendwie mit dem Tod verbunden. Viele Leute, die an Aberglauben glauben und sich mit Symbolen beschäftigen, haben über diese Verbindung nachgedacht.
Vier Jahreszeiten, vier Mondphasen, vier, um eine Rockband im heroischen Modus zu gründen.
„Ein Squad – also vier …“
„Der Fahrende Ritter, um die anderen zu versammeln und zu führen. Der Mundschenk, um dir bedingungslos zur Seite zu stehen. Der Astronom, um die Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Der Narr, aus einem Grund, den nur der Eine kennt.“
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„Ich bin mir sicher, dass ich Ramses finden könnte.“
„Klar doch. Du und er habt euch immer gut verstanden. Ihr wart sogar Freunde.“ Die Dose klappert gegen den Schreibtisch. „Er konnte gut mit Kabeln und so umgehen, oder? Ein ordentlicher Narr.“
Keine Telefonleitung ist sicher, wenn er auf deiner Seite ist.
Rollt auch super Joints.
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Verzweigung 206„Es lohnt sich auf jeden Fall, nach ihrer Verfügbarkeit zu fragen.“„Wer sonst?“„Wir müssen alte Überlieferungen nicht wieder aufwärmen. Aber wenn du darauf bestehst, könnte er seine alte…„Wahrscheinlich ist es besser so. Wenn du darauf bestehen würdest, könnte er wieder seine alte Rolle als dein…„Noch ein unmarkierter Stern. Wie schade.“ Sie trinkt einen langen Schluck.Verzweigung 237An der Nordwand des Kulturpalasts von Novessa. Das ist das einzige Denkmal, das verstorbene Mitarbeiter der…„Eine Controllerin muss wissen, wovon sie redet.“„Mhm.“Auf keinen Fall, sie kann uns nicht ausstehen. Kann nicht mit der Gäng abhängen.„Also, der Manus Fati hat uns eine echt interessante Brettsituation beschert.“ Eine Pause. „Gut gemacht.“Verzweigung 260Ein Hausboot-Arzt – könnte das Dr. Hugo sein? Vielleicht hat er seinen Namen geändert.„… träge. Ich würde ihn für diesen Auftrag wahrscheinlich nicht berücksichtigen.“
„Ich bin auch für dich da. Du kannst mich von jedem Münztelefon aus anrufen, wenn du im Theater Hilfe brauchst. Für besonders heikle Angelegenheiten kannst du mich vom Telefon in deiner Wohnung aus anrufen.“
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„Tempo ist weg. Hat sich mit dem Weinenden Auge angelegt.“
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„Noch ein unmarkierter Stern. Wie schade.“ Sie trinkt einen langen Schluck.
Das Mädchen, Yana.
„… aber er hat seine Lehrling zurückgelassen. Sie ist schlau und zäh.“
„Genau wie dein alter Kumpel selbst. Und du denkst, sie könnte dazu bereit sein?“
„Keine Ahnung, mal sehen.“
„Es lohnt sich auf jeden Fall, nach ihrer Verfügbarkeit zu fragen.“
„Ich denke schon, ja.“
Vergiss es einfach.
„Wer sonst?“
Alternative Formulierung
„Das sind wohl alle, denke ich.“
„Das ist wirklich schade … Ich sorge dafür, dass er seinen unmarkierten Stern bekommt.“
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An der Nordwand des Kulturpalasts von Novessa. Das ist das einzige Denkmal, das verstorbene Mitarbeiter der Operanten-Dienststelle jemals bekommen.
„HOLOCENE könnte es vielleicht noch irgendwo geben.“
„Hahahaha … haha …“
„Ach, du meinst's ernst, oder?“
„Ich mein's ernst.“
„Wir müssen alte Überlieferungen nicht wieder aufwärmen. Aber wenn du darauf bestehst, könnte er seine alte Rolle als dein Astronom wieder übernehmen.“
„Ja, aber wir können so tun, als ob ich es nicht ernst gemeint hätte.“
„Wahrscheinlich ist es besser so. Wenn du darauf bestehen würdest, könnte er wieder seine alte Rolle als dein Astronom übernehmen. Aber hoffen wir, dass es nicht so weit kommt.“
„Vespar ist tot. Ich habe noch nicht alle Hintergründe.“
Alternative Formulierung
„Vespar ist tot. Das Weinende Auge hat ihn an die Azzurri-Mafia verraten.“
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„Noch ein unmarkierter Stern. Wie schade.“ Sie trinkt einen langen Schluck.
„Ich verstehe … echt schade. Ich sorge dafür, dass er seinen namenlosen Stern an der Wand bekommt.“
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An der Nordwand des Kulturpalasts von Novessa. Das ist das einzige Denkmal, das verstorbene Mitarbeiter der Operanten-Dienststelle jemals bekommen.
„Vespar wäre echt super für diesen Job.“
„Genau, dein Kumpel, der Polizist. Der Carabinero. Er könnte gut als Narr spielen, vorausgesetzt, er hat sich nicht mit Schnaps vollgesoffen.“
„Du musst gerade reden.“
„Eine Controllerin muss wissen, wovon sie redet.“
„Ich frag mal rum.“
„Mhm.“
„Da ist auch noch Eszti.“
„Ihr zwei habt euch, soweit ich mich erinnere, nie gut verstanden. Und trotzdem ist sie letztes Mal ein großes Risiko für dich eingegangen. Vielleicht würde sie das wieder tun. Eine Astronomin.“
Auf keinen Fall, sie kann uns nicht ausstehen. Kann nicht mit der Gäng abhängen.
„Ich glaube nicht, dass wir uns in dieser Sache auf Eszti verlassen können.“
„Für deinen Squad? Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht spielt sie trotzdem eine wichtige Rolle.“
„Eszti arbeitet jetzt wirklich für die Bank. Sie ist die Leitung von Humankapital bei Portofiro.“
„Wirklich? Bist du dir da sicher?“
„Ich bin kürzlich in ein paar Bankunterlagen auf ihren Namen gestoßen. Sie wohnt in der Wohnraumkampagne.“
„Also, der Manus Fati hat uns eine echt interessante Brettsituation beschert.“ Eine Pause. „Gut gemacht.“
„Ich habe es von einem Betrunkenen in der Partygasse gehört. Eine super Quelle.“
„Das Leben ist voller Überraschungen.“
„Karolina wird zurückkommen, wenn ich sie darum bitte.“
„Ja … Sie würde wahrscheinlich jede Rolle annehmen, die du ihr anbietest.“
Kurz davor, was zu sagen, was sie dann doch lieber für sich behält.
„Über sie hab ich tatsächlich 'ne Notiz hier in meinen Unterlagen … Anscheinend hat ihr Vater 'ne Klinik auf 'nem Hausboot irgendwo in Quisach eingerichtet. Vielleicht lohnt's sich, mal bei ihm vorbeizuschauen.“
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Ein Hausboot-Arzt – könnte das Dr. Hugo sein? Vielleicht hat er seinen Namen geändert.
„Was ist mit PSEUDOPOD?“
„Genau.“ Ein Seufzer. „Der Stress bei der Arbeit scheint deinen Double irgendwie …“
Abgefuckt.
Beeindruckbar.
ABGEWRACKT.
„… träge. Ich würde ihn für diesen Auftrag wahrscheinlich nicht berücksichtigen.“
„Es war unvermeidlich, dass die dunklen Mächte eine Gegenkraft hervorbringen würden …“
„Eine dialektische Antwort, um die geheime Welt in Ordnung zu bringen.“
„Ein Netzwerk von Köpfen, die miteinander verbunden sind und wie einer handeln.“
„Du bist nah dran. Für diesen Auftrag brauchst du kein Netzwerk – was du brauchst, ist ein Squad.“
„Ich brauche keine Hilfe. Ich mach das selbst.“
„Vergiss diesen Gedanken. Es gibt keinen einzigen Kern, der stark genug ist, um das zu schaffen.“
„Was wäre, wenn ich einen Doppelkernprozessor einbauen würde?“
„Selbst zwei wären nicht genug. Ich dachte eher an vier – also einen Squad.“
„Scheiß drauf – ich baue einen Vierkernprozessor ein.“
„Komisch, dass du das sagst. Vier ist genau das, was ich mir vorgestellt habe – einen Squad.“
„Die Hilfe, die wir brauchen, ist existenziell, ontologisch, vielleicht sogar hauntologisch.“
„Ich dachte an jemanden, der auf dich aufpasst, deine Tasche trägt …“
„Ach so, du meinst angewandte Philosophie.“
„Was ich meine, ist, dass du einen Squad brauchst.“
„Das schwerste Gepäck ist das immaterielle, Mel.“
„Wie dem auch sei, du wirst einen Squad brauchen.“
„Das klingt nicht nach einer Strategie.“
„Was wäre, wenn ich einfach eine Menge Socken mitgebracht hätte?“
„Das wird leider nichts bringen. Wir haben den wirtschaftlichen Sieg schon vor langer Zeit aufgegeben.“
ZÖGERE NICHT. DU WIRST GERUFEN, DEN UNGESCHÜTZTEN FUSS DEINES FEINDES ZU TREFFEN.
„Tafel. Siegbedingungen. Cool.“
„Das reicht, danke.“
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„Oh, na wenn das von so hoher Stelle kommt …“
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„Okay, Mel. Lass die Würfel entscheiden.“
„Würfel, die in der Hand des Schicksals gehalten werden, bereit, über das Brett geworfen zu werden.“
Sag nichts, schau dir die Sterne an.
Durch die Regenwolken siehst du ein riesiges Publikum, das auf seinen Plätzen glitzert.
Du siehst sie jetzt als Einstichwunden. Einschusslöcher. Splitter einer alten Bombe.
Welche Sterne sind das?
Du erkennst Sirius, Rasalhague und einen besonders kalten und böse aussehenden Stern. Canopus.
Die Worte eines alten Kumpels hallen in deinem Ohr nach:
„Traue nicht den Sternen, Hersh. Die sind nur dumme Arschlöcher, die sich gerne an unserem Drama ergötzen.“
Ich hoffe, die sind auf meiner Seite.
Keine Bestätigung, keine Ablehnung.
„CASCADE? Bist du da?“
„Ich bin da.“
„Super. Wir brauchen dich da.“
'Ich brauche dich dort', würde sie sagen, wenn sie könnte.
Verzweigung
„Ich fühle mich wie ein Schauspieler in einem Film.“
„Ja, manchmal fühlt es sich so an.“ Eine Pause. „Ist das die Rolle, für die du geboren wurdest?“
„Ja, auf jeden Fall.“
„Behalte dieses Selbstvertrauen.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu bleiben, bis der Abspann läuft.“
Sie stellt sich vor, wie sie eure Namen zusammen vorbeiziehen sieht. Premiere von Novessa, Kino Harmoonia, erste Reihe, deine Hand auf ihrer.
„Behalte dieses Selbstvertrauen.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu bleiben, bis der Abspann läuft.“„Die Zeit für Unentschlossenheit ist leider längst vorbei.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu…„Ich weiß. Aber es ist die, die du bekommst.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu bleiben, bis der…
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„Ich weiß es noch nicht.“
„Die Zeit für Unentschlossenheit ist leider längst vorbei.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu bleiben, bis der Abspann läuft.“
„Das ist echt 'ne beschissene Rolle, Mel.“
„Ich weiß. Aber es ist die, die du bekommst.“ Eine Pause. „Versuch einfach, am Leben zu bleiben, bis der Abspann läuft.“
„Ich könnte einen Drink gebrauchen.“
„Ich hab gerade eine Dose aufgemacht, bevor du angerufen hast.“ Du hörst ein Schlucken. „Ich hatte keine Zeit, ein Glas zu suchen.“
„Was trinkst du?“
„Das Übliche. Vana Kohila.“
Verzweigung
„Lass uns danach eins holen.“
„Ich trinke heute Abend die erste Hälfte dieser Dose. Den Rest lass ich hier im Regal stehen. Wenn du zurück bist, trinken wir sie zusammen.“
Der metallische Mund, noch warm von ihren Lippen.
Ein Grund zum Leben.
Du sagst nichts.
„… CASCADE? Bist du noch da?“
„Ich bin da, Mel.“
„Gut. Ich dachte schon, ich hätte dich verloren.“
Verzweigung
„Entschuldigung, ich hab gerade an die Sterne gedacht.“
„Konzentrieren wir uns jetzt mal auf die Aufgabe hier unten …“
Ein Atemzug. Ein Zögern.
… mit mir.'
„Entschuldigung, ich war abgelenkt von all den heißen Singles in meiner Gegend.“
„Unglaublich.“
Zeig ihnen den Stinkefinger.
„Ich hatte recht. Das Ganze war eine Simulation.“
„Nein, keine Simulation. Ein Prolog.“
„Die Nachricht von Tempo. Da stand: 'ALLES WIRD VERGEBEN SEIN'. Meinte er das so?“
„Ich fürchte, Vergebung ist für uns selten drin. Hier geht's um den Job und was man dafür braucht.“
„Wenn das der Auftrag ist, dann ist das so.“
„Ich weiß nicht, Mel. Das fühlt sich irgendwie … schwer an.“
DIE AUTORITÄT BEHAUPTET SICH.
Selbst jetzt, in dieser einsamen Ecke der Welt, erreicht dich ihre Stimme.
„Nein, nein. Scheiß auf diesen Mist. Auf gar keinen Fall.“
Manche Dinge lassen sich nicht ungesehen machen, nachdem sie erblickt wurden.
Wir sollten es einmal hören, nur um sicher zu sein.
„Wie auch immer, hör mal: Der Große Lich kommt nach Portofiro. Er verhandelt mit EMTERR über irgendeinen geheimen Vertrag …“
„… Botschaften, die die bewussten Abwehrmechanismen des Verstandes komplett umgehen und direkt von deinen Sinnen in dein Vorbewusstsein gelangen.“
„Ich habe es nicht vermasselt. Ich kann das immer noch schaffen.“
„Hör auf mit dem Blödsinn. Worum geht es hier?“
… schalten …
„War es mein Herz? Eine Nachricht von meinem anderen Ich?“
„Das ist eine Frage zwischen dir und dir selbst, würde ich sagen.“
„Wer ist dieser 'alte Bekannte'? Und was sollte das mit dem Organmarkt?“
„Du kannst es der Partei sagen. Ich muss nicht zurück in den Gefrierschrank.“
„Keine Sorge. Die haben deine letzte Show total genossen. Die wollen eine Zugabe.“
„Ich habe es geschafft. Ich habe dir ja gesagt, dass ich es schaffen würde.“
„Ja, du hattest Recht.“
Aus …
„Wem gehörte das Herz? In der Nachricht?“
„Okay, rede. Sag mir, was los ist.“
„Aber ich hätte sie doch nicht wirklich erreichen sollen, oder?“
„Vielleicht, vielleicht auch nicht. So oder so, wir haben viel zu besprechen.“
„Verpiss dich, du wolltest mich doch verrotten lassen.“
„Gefrierschränke sind, soweit ich weiß, zum Aufbewahren da, aber lass uns nicht darüber streiten.“