Verzweigung
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„Du wieder.“ Das Tappen beginnt.
Verzweigung
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Du schätzt deinen Gegner ein.
Sie ist eine Kreatur in ewiger Bewegung, bebt, wie sie da steht, voller Ungeduld.
Näher betrachtet – physisch gut trainiert und fähig, Schaden zuzufügen.
Scheint wie geschaffen für Gewalt.
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Vielleicht etwas Neurodegeneratives. Vermutlich musste ihr jemand beim Ankleiden helfen.
Du schätzt deinen … Gegner ein?
„Was ist mit dem Blut?“
Ein Zucken fährt über ihr Gesicht, beinahe unbemerkt im Chor von Ticks und Tappen.
Ihr Blick vollzieht eine schnelle Triangulation – verschmiertes Blut, Schnitt in der Handfläche, du.
Als ob sich eine Gleichung bildet, bei der du subtrahiert wirst.
„Ich zolle, was fällig ist. Respekt.“
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„Wem deinen Respekt zollen? Ihm?“ (Du nickst zur Statue.)
„Ja. Nein … Ihnen allen.“ Sie blickt wieder auf die Statue.
Ihr Blut ein schwarzer Streifen auf dem Stein.
„Admiral Gutierrez war ein großartiger Mann, aber nur ein Bruchstück des Ganzen … ein Funke des großen Feuers, das Anonimo war.“
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Du bist umgeben von Repräsentationen seines Geistes, in all seinen Facetten und Inkarnationen.
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„Wie passt es da rein, sich selbst eine Schnittwunde zuzufügen?“
„Die hat damit nichts zu tun.“ Ihr rechte Hand zuckt.
Das stimmt nicht.
Der Kontakt zwischen dem Stein und dem offenen Fleisch sollte etwas übertragen, es war ein Versuch, etwas zu erhalten, das sie nicht hat.
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Sie wollte mit ihren Händen nicht beten. Sie versuchte, die Essenz dieses Steins zu absorbieren.
„Es ist beinahe so, als wären wir in Anonimo, oder?“
Für einen Augenblick wird sie steif.
Verzweifeltes Verlangen.
„An dir ist das verschwendet. Wie könntest du es zu schätzen wissen, was es bedeutet, in Anonimo zu sein?“
„Ich hatte nie gesagt, dass ich es zu schätzen wüsste.“
„Trotzdem hast du recht. In ihm … ein Echo eines Echos …“
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„Du wärst überrascht.“
„Was war so großartig an diesem Gutierrez?“
„Der Lederrücken, so nannten sie ihn. Kriegsherr des südlichen Meeres, Kazike der tiefen Wasser.“
Lederrückenschildkröten tauchen häufig aus unbekannten Kämpfen in den abgründigen Tiefen auf.
Er schreit, eine gewundene Seilnarbe um seinen Arm und über seinem Schulterblatt.
„Er schlug die Aufstände des Archipels nieder und bewahrte mehr als dreißig Jahre lang den Frieden in den Inselgebieten.“
„Also ist er derjenige, der dein Volk befreit hat.“
„Ja. Ich schulde ihm viel.“ Sie nickt. „Aber du verstehst nicht, worum es geht.“
„Gutierrez war eine Instanz. Eine leuchtende Instanz. Aber jenseits all der Instanzen ist etwas Ewiges … Etwas Reales.“
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„Er scheint ein wirklich harter Arbeiter zu sein.“
„Du verstehst nicht, worum es geht.“
Du hörst weiter zu.
„Blut und Schrein. Cool.“ (Zurück.)
Nasenflügel flattern. Füße tappen. Ihre Arme werden überkreuzt und wieder weggenommen.
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„Dachte ich stehe hier vielleicht eine Weile herum. Schöne Aussicht.“
„Der einzige erstrebenswerte Ort in dieser Stadt.“ Sie wirft einen flüchtigen Blick in die Ferne. „Ein Problem: Du kannst von diesem Aussichtspunkt aus den Rest von ihr sehen.“
„Ich verabscheue es, hierherzukommen. Das Gefängnis wird von seinen Insassen regiert.“
Eine beiläufige Bemerkung zur kolonialen Vergangenheit Portofiros.
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„Woher kommst du denn? Irgendwas Cooles?“
Sie starrt dich an, den Kiefer vorgestreckt.
Das Kinn einer Kämpferin.
„Ich bin aus einem der befreiten Gebiete“, ruft sie voller Stolz.
Portofiro war ein verzerrtes Spiegelbild – wieder annektierte luzianische Länder, die die heikle Unabhängigkeit dieser Insel widerspiegeln.
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„Du meinst die, die von La Luz annektiert wurden?“
„Ich sagte 'befreit'.“
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„Welches Gebiet genau?“
„St. Ulwen. Die Pächterschaft.“
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Derselbe Ort, von dem diese alten Piloten kamen. Andere Wirklichkeit.
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Die Pächterschaft des Heiligen Ulwen, in den frühen 80ern wieder annektiert.
Im Zuge einer besonders brutalen Re-Annexion wurde die Pächterschaft beinahe dem Erdboden gleichgemacht. Zurückgeblieben ist eine geschrumpfte Hauptstadt, die von nicht urbarem Land umgeben ist.
„Die Luzianer haben euch damals ganz schön zugesetzt, was?“
Für einen Augenblick richtet sich ihr Blick ins Nirgendwo.
„Die alte Pächterschaft war genau wie Portofiro … zufrieden mit dem eigenen Verfall, ohne Ambition, stagnierend … Das Imperio Illuminado befreite uns von alldem.“
„Sie haben euch halb ins Nirwana gebombt.“
„Welche Wahl hatten sie denn?“
Entweder hat sie es gut einstudiert, oder sie ist gleichgültig.
„Es gab da ein Volksmärchen, das sich die Leute in der Pächterschaft erzählten, darüber, wie die Agoraner versuchten, St. Ulwen vor fünfhundert Jahren zu erobern.“ Ihre Augen verengen sich.
„In der Geschichte nehmen die Agoraner St. Ulmen innerhalb eines Tages ein. Die Einheimischen leisten keinerlei Widerstand. Aber die Eroberung misslang, weil – auch wenn man problemlos alle Leute auf der Insel hätte töten können – es keine Drohungen oder Belohnungen gab, die sie zur Arbeit hätten treiben können.“
„Sie waren zu faul, um der Kolonisierung wert zu sein, so sagten sie selbst. Denk daran, das ist ihre eigene Entstehungsgeschichte, eine Quelle ihres Stolzes!“ Sie gestikuliert wild mit ihren Händen.
Das respektlose Selbstbild eines Gaunervolkes, ewige Underdogs.
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„Krank.“
„Erkrankt.“ Sie nickt. „Beinahe tödlich.“
„Aber jetzt sind wir geheilt. Die Feuer der luzianischen Disziplin haben uns geheilt. Sagt Dank.“
„Stolz darauf zu sein, erobert zu werden, ist seltsam, weißt du.“
„Nur wenn du auf der Seite der Eroberten bist.“
Die Gewissheit einer Fanatikerin, geboren aus reinem Trauma.
Die finale Stufe der Kolonisierung – die Unterdrückten werden seltsame Parodien der Menschen, die sie kolonisiert haben.
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„Dieses 'uns' … Du meinst 'die, die zurückgelassen wurden'.“
„Der Rest hielt bis ins Grab an seinem Stolz des Müßiggangs fest.“
„Wir, die überlebt haben, sind Luzianer – und wir waren in unserer Seele immer Luzianer.“
„Du siehst nicht ausgesprochen faul aus.“
„Ich war drei Jahre alt, als die Pächterschaft befreit wurde. Ich wuchs mit dem Feuer der luzianischen Disziplin auf.“
„Und deine Eltern, waren sie pro Luz?“
„Sie wurden zur selben Zeit wie ich ebenfalls erzogen.“
Aufgezogen in einem Militär-Internat, während ihre Familie in Lagern verschwand, die auf keiner Karte verzeichnet waren.
„Ich fange an, zu verstehen, warum du sie in die Luft jagen willst. Sie klingen widerwärtig.“
„Dieser Ort ist nicht besser. Eine laue Version desselben degenerierten Ethos.“ Sie beißt sich auf die Unterlippe.
„Und wir sind nicht mehr 'widerwärtig'. Die Feuer der luzianischen Disziplin haben uns gemäßigt.“
„Gut für dich.“ (Du klopfst ihr auf die Schulter.)
„Das ist sehr gut für mich.“ Sie nickt metronomisch. „Und berühre mich kein zweites Mal.“
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Abfällig. Darum bettelnd, zermalmt zu werden.
„Klingt nach einem coolen Ort.“
„Tatsächlich klingt das armselig.“
„Genug zu deiner Heimat.“ (Zurück.)
„Genug zu allem.“ Sie schüttelt den Kopf wie ein Pferd, das sich von Fliegen befreit.
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„Schräg, dass wir uns ein zweites Mal begegnen.“
„Diese Stadt ist klein. Und ich habe versucht, so gut wie möglich ihren Straßen fernzubleiben. Dieser Gestank.“ Sie schnüffelt. „Nicht zu ertragen.“
Ihr Geruch entspricht dem aller Hafenstädte – klammer Beton, Dieselabgase, treibende Teppiche goldbrauner Algen.
Hier oben riecht man nur Kiefernnadeln, Ozon.
„Ich bin froh, sie hinter mir zu lassen.“
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Dringe in ihren Kopf vor.
Das Blut an ihrer Hand ist ein verzweifelter Versuch, sich mit einem kulturellen Erbe zu verbinden, das nicht das ihre ist.
„Wie fühlt es sich an, zu wissen, dass du nie eine von ihnen sein wirst?“
„Ich bin eine. Sie haben mich zu einer gemacht.“
„Ja, aber nicht wirklich. Ach komm.“
„Kleine Nutte.“ Die Furchen über ihrer Braue und ihre Unterlippe zittern.
„Ich muss mir keine Worte von irgendjemandem aus Portofiro anhören, jemand von einer Sklavenrasse, der nichts versteht.“
Du hast die Ader getroffen. Jetzt drehe das Messer herum.
„Oh, ich bin nicht von hier. Das ist nur die Beobachtung einer Außenstehenden.“ (Du lächelst höflich.)
„Närrin.“ Sie presst die Worte durch eine Reihe wütender Zuckungen hervor.
„Ich sehe mich nicht als gleichwertig zu den Erben von Anonimo an. Sie sind … augenscheinlich überlegen. Und so sollte es auch sein.“
Sie gibt es pflichtbewusst wieder, ohne Fehler. Aber sie ist verunsichert.
„Gut. Ich will nur sichergehen, dass du dir dessen bewusst bist.“
„Ich werde stärker bluten, nicht schneller.“ Sie starrt dich ohne zu blinzeln an.
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„Ich glaube, dass es dich mehr stört, als du zugeben willst.“
„Sieht irgendwie verzweifelt aus, all das mit dem Blut. Ich wette, sie durchschauen das sofort.“
„Du bist nicht mal eine wirkliche Luzianerin. Ganz abgesehen davon, ein Teil von Anonimo zu sein.“
Ihre Faszination für tote Faschisten ist offensichtlich. Setze sie gegen sie ein.
„Du weißt, dass es einen geheimen 67. Kriegsverbrecher gibt?“
„Ja? Und?“ Ihr Fuß tappt weiter, voller Ungeduld mit dir.
„Findest du das nicht aufregend?“
„Du verstehst überhaupt nichts.“ Sie spuckt die Worte förmlich aus.
Der brennende, zuckende Blick, mit dem sie dich fixiert, übermittelt die Botschaft mit telepathischer Klarheit – du wirst sie nicht ablenken, sie hat dich durchschaut.
Diese kleinen unkontrollierbaren Momente von ihr werden sich zu Akten der Gewalt auswachsen.
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„Willst du nicht nach ihnen sehen? Sie waren gleich hinter dieser Klippe …“
Alternative Formulierung
„Willst du nicht nach ihm sehen? Ich glaube, das war gleich hinter dieser Klippe …“
„Warum sollte ich sowas tun?“
„Ich habe gehört, dass es den Hang hinunter jede Menge weiterer Statuen gibt.“
„Ich überlasse dich mal deinem Blut und Schrein.“ [Du gehst.]
Sie nickt dir dreimal scharf und militaristisch zu.
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Ende dieses Zweigs
Den Kopf gebeugt, eine Hand erhoben und an die Statue vor ihr gedrückt, murmelt die Frau im Militärmantel leise.
Die Haltung sieht nach Gebet aus, aber nach einem brutalem – jeder Muskel angespannt und zitternd.
„… Severidad … Embriágame de vuestra fuerza … Alumbra …“
„Entschuldigung …“
„Was?“ Unverblümte Ungeduld, als sich ihre Augen dir zuwenden.
Auf der Statue, verschmiertes frisches Blut von ihrer Hand. Aufgeschnitten an einem schmutzigen Stein.
„Du blutest.“
„Das ist nichts. Ich habe mich geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie blickt auf die Wunde.
Der Stein ist glatt. Sie hat es sich selbst angetan.
„Das ist nichts. Ich habe mich geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie blickt auf die…„Nichts. Ich habe mich geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie blickt auf die Wunde in…„Natürlich tut er das. Ich habe mich sogar geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie…
„Was interessiert's dich?“ Sie stampft mit unnötigem Nachdruck mit dem Fuß auf.
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Du antwortest nicht. Du starrst sie einfach nur an.
In der Stille werden ihre Bewegungen schneller. Zuckungen und Krämpfe, ein hämmernder Fuß.
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Sie war Teil des Trios, das vor der Wohnraumkampagne stand.
Ihr Kostüm ist ein stilvolles, aber unauffälliges Stück luzianischer Militärgeschichte.
Sie hat sich als sie selbst verkleidet.
Höchstwahrscheinlich eine Statistin des Weinenden Auges, mittlerer Rang.
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„Nun?“ Ihr Zappeln verstärkt sich, wird noch schneller.
Du hältst ihrem Blick stand.
Die Stille liegt äußerst schwer zwischen euch.
Die Luft bebt parallel zu ihren Bewegungen.
Es juckt sie, Gewalt anzuwenden.
Du starrst weiter. Nur noch ein bisschen länger.
„Willst du …“
Niedergestarrt. Ein kleiner taktischer Sieg.
„Willst du einfach nur … da herumstehen?“
Auch wenn sie flüssiges Illuminado spricht, ist sie doch keine Luzianerin.
„Also …“
„Ja, also.“ Die Worte brechen in einem kurzen Anflug der Erleichterung aus ihr hervor.
„Willst du hier nur rumstehen? Oder hast du vor, Konversation zu betreiben?“ Das Tappen beschleunigt sich.
Du beginnst selbst, mit dem Fuß zu wackeln.
Sie nachzumachen ändert kein bisschen was an ihrer Zappelei. Wenn überhaupt, dann wird es verstärkt.
„Wirst du das da verbinden, oder …“ (Du gestikulierst zu ihrem Schnitt.)
„Nein. Ich mag Blut. Ich mag es, zu bluten.“
… Schlägerin?
„Nur … irgendwie seltsam, jemanden auf eine Statue bluten zu sehen.“
„Wenn du Blut nicht ertragen kannst … dann solltest du wegschauen.“ Ihr Lippe wölbt sich in Abneigung.
„Ich war um dein Wohlergehen besorgt.“
„Mein Wohlergehen geht nicht auf deine 'Sorgen' ein.“ Ihr Lippe wölbt sich in Abneigung.
Sauberer diagonaler Schnitt. Oberflächlich. Selbst zugefügt.
„Was hast du vor?“
„Nichts. Ich habe mich geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie blickt auf die Wunde in ihrer Handfläche.
„Dir scheint dieser Schrein viel zu bedeuten.“
„Natürlich tut er das. Ich habe mich sogar geschnitten. Die Steine sind schärfer, als sie aussehen.“ Sie blickt auf die Wunde in ihrer Handfläche.
Du sagst nichts. Wartest.
„… y vuestra visión.“ Sie senkt ihre Stimme in eine unhörbare Tonlage, bevor sie endgültig verstummt.
„Ja?“ Unverblümte Ungeduld, als sie sich dir zuwendet.