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„Das hat ja wohl nicht so gut geklappt, was?“
Seine Lippe ist vom Schlag angeschwollen.
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Verzweigung 6Verzweigung 12Verzweigung 29Verzweigung 38Verzweigung 142Verzweigung 167Verzweigung 191Verzweigung 258Verzweigung 291Verzweigung 301Verzweigung 309Verzweigung 328Verzweigung 357Verzweigung 370Verzweigung 409Verzweigung 429Verzweigung 432Verzweigung 437Verzweigung 448Verzweigung 455Verzweigung 463Verzweigung 486Verzweigung 493Verzweigung 498Verzweigung 510Verzweigung 529Verzweigung 534Verzweigung 549Verzweigung 579Verzweigung 621Wahrscheinlichkeit, dass er ein SCARF-Statist ist: 95 %. Bestätigung erwünscht.Das Mondlicht glitzert auf einem holografischen Aufnäher auf seinem Ärmel. Auf dem Aufnäher steht: „MARCO“.Auf seinem Ärmel steht auf einem holografischen Folienaufnäher „MARCO“.
„Ist hier ein Mann ohne Hose vorbeigekommen?“
„Äh, ja.“ Er schaut dich von der Seite an. „War das dein Mann ohne Hose?“
„Er ist mein Geschäftspartner. Alles ist ganz normal.“
„Ja? Okay … Ich dachte, er würde wegen der Sache mit den Hosen in die Klinik gehen, aber er ist weiter nach Norden gefahren.“
Verzweigung
„Ich mache gerade Experimente. Er ist abgehauen.“
„Scheiße. Okay. Er ist da lang gegangen.“
Der Junge zeigt nach Norden.
„Sag mir einfach, wo er hingegangen ist.“
Der Junge zeigt nach Norden.
„Da entlang.“
„Was machst du denn hier draußen?“
„Ich bin von der Geheimdienstarbeit zum Wertpapierhandel gewechselt.“
Yana nutzt ihn als Türsteher.
„Du bist ein Türsteher.“
„Türsteher ist ein guter Job. Viele berühmte Leute haben als Türsteher angefangen.“
Das hat er viel zu schnell gesagt. Ich wette, er kann keinen nennen.
„Nenn mal einen bekannten Türsteher.“
„Ähm …“
„Komm schon. Hör auf damit, okay?“
Er steckt seine Hände noch tiefer in die Taschen.
Verzweigung
„Gut gemacht, mach weiter so.“
„Ja, danke. Ich hab hier alles im Griff.“
„Bist du dir da sicher?“
„Ja, ganz große Nummern. Akzeptier das einfach.“
„Was meinst du damit?“
„Ich bin der Türsteher.“
„Gibt's was Neues?“
„Hauptsächlich nur Tauben. Ein paar Leute. Nichts Ungewöhnliches.“
Alternative Formulierung
„Der Typ sah aus, als würde er gleich zur Tür kommen, aber dann hat er's doch nicht gemacht. Ich hab mir sein Gesicht trotzdem gemerkt.“
Alternative Formulierung
„Jemand hat ein riesiges Paket abgegeben. Ich konnte nicht erkennen, was drin war.“
Alternative Formulierung
„Die Leute werfen ihren Müll einfach auf den Boden, weißt du? Das ist mir vorher nie aufgefallen.“
Alternative Formulierung
„Nichts Neues. Aber ich halte die Augen offen.“
Verzweigung
„Worüber wolltest du mit mir reden?“
„Ich .. glaube, ich mache mich mal auf den Heimweg.“
Er denkt, dass er auch dort bleiben wird.
„Du verlässt Yana.“
„Das ist nicht Yana. Ich weiß nicht, was passiert ist, aber sie ist einfach … nicht mehr sie selbst.“
Alternative Formulierung
„Das ist nicht Yana. Ich dachte, du wärst total bescheuert wegen dieser Prägungssache, aber …“
Die Liebe ist weg.
„Ich weiß nicht mehr, was ich hier mache.“
„Du lässt sie im Stich. Keine gute Idee.“
„Ich verlasse nicht sie, ich lasse diese ganze Sache hinter mir.“
Die Gäng und Tempo? Was haben wir denn gemacht?
„Du magst mich also nicht.“
„Das hat nichts mit dir zu tun. Ich will einfach nicht hier sein. Ich hab's satt, hier draußen zu stehen, ich hab's satt, als Schlampe bezeichnet zu werden.“
„Geh und nimm dir etwas Zeit. Vielleicht gibt es doch noch eine Zukunft für dich und Yana.“
„Das hat nichts mit dir zu tun. Ich will einfach nicht hier sein. Ich hab's satt, hier draußen zu stehen, ich…„Ich bin jetzt allein. Ich steh einfach vor dieser Tür und werde als Arsch beschimpft. Ich war nicht in der…„Ich habe kein gebrochenes Herz. Ich fühle gar nichts. Ich will einfach nur nach Hause.“Verzweigung 90Verzweigung 103
„Ja … Okay. Ich mach einfach mal eine Pause. Damit ich wieder klar denken kann.“
„Es war super, mit dir zusammenzuarbeiten, CASCADE.“
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Verzweigung
Ende dieses Zweigs
„Gut. Verabschiede dich wenigstens zuerst.“
„Das hat nichts mit dir zu tun. Ich will einfach nicht hier sein. Ich hab's satt, hier draußen zu stehen, ich…„Ich bin jetzt allein. Ich steh einfach vor dieser Tür und werde als Arsch beschimpft. Ich war nicht in der…„Ich habe kein gebrochenes Herz. Ich fühle gar nichts. Ich will einfach nur nach Hause.“„Was verrate ich denn? Sie kommandiert mich nur herum und nennt mich einen Arsch.“Verzweigung 104
„Ich glaube nicht, dass es ihr wichtig ist.“
„Viel Glück, CASCADE.“
„Wenn du jetzt gehst, nimmt sie dich vielleicht nicht zurück. Dann bist du allein, so wie ich.“
„Ich bin jetzt allein. Ich steh einfach vor dieser Tür und werde als Arsch beschimpft. Ich war nicht in der Schule, hab meinen Bruder nicht gesehen, hab meine Freunde nicht gesehen. Ich will das nicht.“
„Hast du Angst? Schusswunden sind nichts im Vergleich zu einem gebrochenen Herzen.“
„Ich habe kein gebrochenes Herz. Ich fühle gar nichts. Ich will einfach nur nach Hause.“
„Das ist ein schwerer Verrat, du musst von irgendwelchen Leuten von außen beeinflusst worden sein.“
„Verrat?“
Er schüttelt ungläubig den Kopf.
„Was verrate ich denn? Sie kommandiert mich nur herum und nennt mich einen Arsch.“
„Ich sag dir was – das sind die Nachtkräfte, die versuchen, unseren Plan zu durchkreuzen!“
„Dein Plan interessiert mich nicht. Ich war wegen Yana hier … und habe sie vor Wochen verloren.“
Er hat sich entschieden.
„Geh nach Hause und denk darüber nach. Es ist klar, dass der Flur der Wohnung voller psychischer Störungen ist.“
Verzweigung
„Es wird jetzt ernst. Wenn du damit nicht klarkommst, kannst du gehen.“
„Bald? Auf uns wurde geschossen! Ich … Du hast recht. Ich komme damit nicht klar. Ich bin siebzehn. Ich will nicht hier sein.“
„Dann hau ab.“
„Das werde ich. Leck mich doch.“
„Sei ein Mann und sag ihr, dass du gehst.“
„Nein. Es ist ihr total egal, was ich ihr sage – und das zu wissen, macht mich nicht weniger zu einem Mann.“
„Leb wohl, CASCADE. Ich wünschte, das alles wäre nie passiert.“
Winke zum Abschied.
„Idiot.“
„Auf mich wurde geschossen. Du bist weggerannt.“
Alternative Formulierung
„Ich wurde angeschossen. Du bist weggerannt.“
„Was hätte ich denn machen sollen? Ich hab keine Waffe, ich hab gar nichts.“
„Zeit, rauszufinden, ob du ein Feigling bist. Bist du's?“
„Nein. Leck mich doch. Ich bin kein Feigling, weil ich vor einer Kugel flüchte, wenn ich nur einen verdammten Schal habe.“
„Du kannst zurückkommen, wenn du gehst, aber wenn du bleibst, kannst du vielleicht nicht mehr gehen.“
„Was soll das denn heißen? Wenn ich jetzt bleibe, kann ich später nicht mehr weggehen?“
„Wir haben es mit gefährlichen Leuten zu tun, Marco. Wenn du bleibst, bist du ein Teil davon.“
„Ich will damit nichts zu tun haben! Ich wollte das alles gar nicht. Der Basar interessiert mich nicht, und ich weiß auch nicht, warum sie sich dafür interessiert.“
„Ich hab mich nur um Yana gekümmert, und ich erkenne sie nicht wieder.“
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„Willst du dich wenigstens verabschieden?“
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„Ja. Aber du solltest auch wissen, dass es vielleicht nichts gibt, wohin du zurückkehren kannst.“
Ich … ja. Ich kann nicht …
Er hat Angst, dass er sich selbst nicht verzeihen kann, wenn was passiert, weiß aber, dass er sowieso nicht helfen kann.
„Ich will wieder in die Schule gehen. Ich vermisse meine Freunde, meinen Bruder, meine Eltern. Ich vermisse es, überhaupt jemanden zu haben. Yana schimpft nur und nennt mich Arschloch.“
„Halt dich aus diesem Leben raus, Marco. Viel Glück.“
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„Yeah.“
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„Ich könnte mal versuchen, mit ihr für dich zu reden.“
„Yana redet nicht mehr. Das war früher anders. Wir haben über alle möglichen Dinge gesprochen. Jetzt ist sie nur noch am rumschreien und nennt mich Arschloch.“
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„Mach was du willst.“
„Wann bist du wieder zurück?“
„Ich glaube nicht, dass ich .. wieder zurückkomme. Yana und ich sind nicht wirklich …“
„Schön. Dann geh deine Eltern besuchen.“
„Yeah, es ist nur … Wenn ich da hingehe, werde ich da wohl bleiben. Wenn du weißt, was ich meine. Yana und ich sind nicht wirklich …“
„Hi, Marco.“
„Woher kennst du meinen Namen?“
Er kneift die Augen zusammen, hebt sein Kinn und schaut dann runter au seinen Ärmel.
„Oh, ja. Stimmt.“
Er trägt ein Namensschild? Das ist pure Dummheit, selbst für einen Zivilisten.
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„Das solltest du abnehmen. Für deine eigene Sicherheit.“
„Sicherheit … wegen was?“
„Das kann man nie wissen.“
„Oh … Okay.“ Er krempelt sich den Ärmel hoch, sich seiner in diesem Moment sehr bewusst.
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„Gebildete Todesfeen.“
„Ist das eine Band? Äh, okay.“
Du sagst nichts.
„Ooo…kay dann.“
„Hast du das selbst gemacht?“
„Nein, das ist aus La Luz. Es ist das Saltuzuri Dream-On Neon. Personalisiert.“
Mit einer schnellen Bewegung zeigt der Junge die elektro-magentafarbene Verzierung am Ärmel. Schwarze Anhänger, die am Saum baumeln, klingeln laut.
„Clever, die Illusion von Individualismus zieht mehr Leute an, die dasselbe Produkt kaufen wollen.“
„Hä? Die sind alle verschieden. Mein Kumpel hat ein rotes.“
EIN WAHNSINNIGER MISSBRAUCH VON FARBEN DER PARTEI.
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„Das ist das Geräusch, wenn du dem Konsum verfällst.“
„Cool, oder?“
Er lässt die Anhänger wieder aneinanderklirren, bevor er sie zurück in seinen Ärmel steckt.
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„Gut. So kann der Staat deine Überreste im Falle eines Unfalls besser identifizieren.“
„Ähh … klar.“
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„Schön, dich kennenzulernen.“ (Zurück.)
„Äh, ja? Okay.“
Er wendet seinen Blick von dir und deinen Versuchen, ein Gespräch zu beginnen, ab.
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„Yana hat mich geschickt. Wegen dem Typen mit den Kopfhörern.“
Die Gesichtszüge der Jugendlichen, die ständig zwischen Junge und Mann wechseln, zeigen sich bei der Erwähnung ihres Namens eindeutig als „jungenhaft“.
„Ja, hat sie? Dann solltest du meinen Kryptonamen kennen.“
„Der lautet 'Kryptonym'“.
„Nein, das ist es nicht.“
„SCARF.“
„Scheint, als wärst du echt.“
Er ist total begeistert davon, das Wort „echt“ zu sagen.
„Und wie nennt man dich?“
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„Wer sind 'die'?“
Er beißt sich auf die Zunge und schaut dich misstrauisch an.
„Das solltest du doch schon wissen.“
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„CASCADE.“
„CASCADE?“
Er überlegt sich eine Beleidigung. Er mag es nicht, dass dein Name cooler ist als seiner.
„Cool.“
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Cool. Er hat nichts.
„Viel cooler als 'SCARF'.“
„Ja, also…“ Er hält inne, weil ihm was einfällt. „CASGAYDE.“
Mist. Hättest nicht drauf herumreiten sollen, er hat dich fertiggemacht.
„Worüber kann ich dich informieren?“
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„Danke.“
„Egal. Ich krieg schon noch einen cooleren, wenn ich weiter aufsteige.“
Seine Stimme wird eine Oktave tiefer.
„Wie bist du auf deine Idee gekommen?“
„Keine Ahnung. Das hat sich Yana ausgedacht.“
„Hershel.“
„Das ist ein Männername, und du bist kein Mann. Es ist auch kein Kryptonym.“
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„Marco, richtig? Yana hat mich wegen der Kopfhörer geschickt.“
Die Gesichtszüge der Jugendlichen, die ständig zwischen Junge und Mann wechseln, zeigen sich bei der Erwähnung ihres Namens eindeutig als „jungenhaft“.
„Wegen Yana …“
Alternative Formulierung
„ Nochmal zu Yana …“
„Was ist mit ihr?“
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„Wie geht's euch beiden?“
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„Darüber will ich mit dir reden.“
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„Ich dachte, jetzt, wo ich in der Nähe bin, würde es besser laufen, aber … das tut es nicht.“
„Na ja, ich denke schon.“
„Ist dir in letzter Zeit irgendwas an ihr aufgefallen, das anders ist?“
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„Ja.“ Er schaut weg. „Viele Sachen.“
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Er zuckt mit den Schultern.
Du hast einem Teenager eine offene Frage gestellt. Versuch's nochmal, konzentrier dich voll und ganz.
„Ist dir zum Beispiel aufgefallen, dass sie ein Mann mittleren Alters ist?“
„Was?“
„Tempo del Sur hat ihr mit einem luzianischen Gerät ein Zeichen gegeben.“
„Äh, ja.“
Er wendet seinen Kopf zur Seite, um dich anzusehen, so wie man einen Junkie oder einen Priester anschauen würde.
„Genau so.“
„Vergiss es.“
„Cool.“
„Veränderungen in der Persönlichkeit … komisches Verhalten …“
„Sie ist echt erfolgreich. Hat viel zu erledigen.“
„Oft das Wort „Fotze“ sagen. Ouroboros Blacks rauchen.“
„Ja, das ist was Neues, was sie macht. Die sind cool.“
„Sie sagt, du kannst sie am Wochenende für eine Stunde sehen.“
„Wirklich? Ja. Wie auch immer. Cool.“
„Ich freu mich für dich. Wegen meiner Sünden will mich niemand sehen.“
„Ja? Ich hab auch Sünden. Jede Menge.“
Er macht einen großen Schritt nach vorne und spannt seine Schichten wie ein sich häutender Käfer.
„Zweimal von der Schule geflogen. Mit Bleistiften rumgealbert, Tests vermasselt, ein bisschen mit Feuer rumgespielt. Hab alles gemacht.“
Verzweigung
„Bis dahin pass auf Schatten auf. Ein Incubus könnte versuchen, deinen Körper zu stehlen.“
„Ich bin der Schatten.“
Seine Stimme versagt, während er spricht.
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„Pass auf mit dieser Gleichgültigkeit. Es besteht die Gefahr, dass du anfängst, daran zu glauben.“
„Wie auch immer.“
Er hat keine Ahnung, was Apathie bedeutet.
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„Wie hast du sie kennengelernt?“
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„Ich will echt nicht darüber reden.“
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„Sie kennengelernt, na ja … wir gehen schon seit unserer Kindheit auf dieselbe Schule, aber ich hab sie erst letztes Jahr wirklich kennengelernt.“
„Ich saß in Geschichte immer hinter ihr, bevor sie die Schule abgebrochen hat, um den Basar zu leiten, und all das passiert ist. Sie war echt süß. Schüchtern.“
„War“.
„Ich hab's dir doch gesagt, sie heißt jetzt Tempo.“
„Ja … das hast du.“
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„Ist sie nicht mehr süß und schüchtern?“
„Sie ist es.“
Defensiv.
„Sie ist einfach total gestresst wegen dem Basar, dem Kopfhörer-Typen und allem. Wenn das alles vorbei ist, wird sie wieder ganz die Alte sein.“
Verzweigung
„Sie ist einfach total gestresst wegen dem Basar, dem Kopfhörer-Typen und allem. Wenn das alles vorbei ist,…„Es ist so, als wären die Leute nicht wirklich schön, oder? Das ist verrückt. Als wäre sie gemacht worden,…„Ich glaube nicht, dass es vor den Prüfungen vorbei ist. Die sind in etwa zwei Monaten.“
„Und du warst total in sie verknallt.“
„Ähm … Ich fand sie echt hübsch, ja. Das finde ich immer noch! Hast du ihre Augen gesehen? Ein Auge ist bernsteinfarben, das andere blau.“
„Es ist so, als wären die Leute nicht wirklich schön, oder? Das ist verrückt. Als wäre sie gemacht worden, statt einfach nur geboren.“
„Wer hat wen gefragt?“
„Ich hab sie gefragt. Ich hab ihr einen Zettel gegeben. Hab einen Delphin gemalt. Sie mag Delphine. Hab eine Sprechblase aus seinem Maul kommen lassen und dann hab ich geschrieben …“
„Ich bin total verrückt nach dir“!
Wir sind wie zwei Erbsen in einer Schote. Scheiße, nein. Verpiss dich.
LIEBE IST BOURGEOIS.
„Sei meine Freundin, ohne dich bin ich am Ende.“
„Süß.“
„Haha, echt? Das hat sie auch gedacht. Sie hat mir eine zurückgeschickt, auf der stand: 'Ich nehme deinen Vorschlag an'.“
„Sie ist jetzt zu wichtig für so was, mit dem Basar und allem. Aber ich krieg coolere Geschenke – echtes Markenzeug von Luz!“
Er hätte lieber das Mädchen.
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„Schockierend.“
„Ja …“, errötet er. „Aber ihr hat es gefallen.“
„Und sie hat definitiv Ja gesagt.“
„Ja, genau! Du hast es erfasst.“ Er errötet leicht. „Das war nett. Er hat mir eine zurückgeschrieben, auf der stand: 'Ich nehme deinen Vorschlag an'.“
„Die Geschichte ist vorbei. Es gibt nichts mehr zu lernen.“
„Ich glaube nicht, dass es vor den Prüfungen vorbei ist. Die sind in etwa zwei Monaten.“
„Schluss mit Yana.“ (Zurück.)
„Cool.“ Er entspannt sich sichtlich.
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„Dann mal los, SCARF, was hast du zu berichten?“
Alternative Formulierung
„Ich will deine Aufgabe nochmal checken.“
„Ja, CASCADE.“ Er macht eine Pause. „Was willst du wissen?“
Alternative Formulierung
„Ja?“
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„Erzähl mir was über den Typen mit den Kopfhörern.“
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„Er war hier! Ich hab ihn gesehen! Die Kreditanzeige da drüben? Darunter ist ein Briefkastenschlitz. Und der Typ mit den Kopfhörern hat ihn benutzt.“
„Er hat was mitgenommen. Klein, wie ein Päckchen. Schwer zu sehen, ich hab mich hier versteckt.“ Er nickt in Richtung einiger Abfälle an der Wand.
„Dann schlenderte er an der Klinik vorbei und schwupps, war er weg. Es war verrückt.“
So viel Adrenalin aus so einer kleinen Quelle. Du warst schon so, bevor die Welt dich verändert hat.
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„Wie sah er aus?“
„Ich hab mir Notizen gemacht.“ Er öffnet seine Handfläche und schaut sich ein paar Kritzeleien an. „Groß. Raucher. Lange Jacke, großer Kragen. Die größten Kopfhörer, die ich je gesehen hab.“
Und was dann? Wir können uns große Kopfhörer holen. Noch größere für die Gäng.
Er schaut in die Richtung, wo der Typ verschwunden ist.
Wie ein Schwein, das den Wind anschaut und versucht, die unsichtbare Kraft zu verstehen, die gegen es drückt.
Verzweigung
„Und du bist dir sicher, dass er dich nicht gesehen hat?“
„Ja.“
Er ist sich seiner Fähigkeiten sicher, wie es bei Amateuren oft der Fall ist.
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„Ja, es ist echt verrückt, wenn jemand an dir vorbeigeht, während du an einem öffentlichen Ort bist.“
„Ich weiß!“
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„Gute Arbeit, SCARF.“ (Abschließen.)
„Sollte ich nicht eine Bewertung oder eine Nachbesprechung bekommen?“
„Ach, gib ihm doch was.“
„Okay …“
Er steht ein bisschen aufrechter da.
„Du hast bestanden, ich bin durchgefallen. Ich habe einen Teenager meine Arbeit machen lassen.“
„Ich hab's geschafft! Cool.“
„Weißt du, Yana ist immer noch die Coolste – aber du bist auch ziemlich cool.“
Versuch dir mal vorzustellen, dass einer deiner alten Statisten so was sagt – das geht einfach nicht.
Verzweigung
„Das hast du gut gemacht, aber du hättest ihn auf Anzeichen von Augmentoidierung untersuchen sollen.“
„Scheiße. Die riesigen Kopfhörer! Glaubst du, er könnte ein Computerfreak gewesen sein? Das weiß ich dann beim nächsten Mal.“
„Du hättest ihn umrennen und das Paket klauen sollen.“
„Ich sollte? Oh. Aber Yana hat mir gesagt … Okay. Danke. Ich werde es mir für das nächste Mal merken.“
Er schaut weg, seine Lippe zuckt leicht.
„Nur du kannst dich selbst wirklich einschätzen. Wie hat es sich angefühlt?“
„Toll! Das war echt krass! Hab ich's also geschafft?“
„Das überlass ich deiner Controllerin.“
„Yana? Ja. Ja! Das wird ihr gefallen. Oder sie wird mich einen Arsch nennen. Mist.“
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„Ich hab noch nichts gesehen. Nur das Wetter und ganz normale Leute und so einen Mist.“
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„Gibt's was Neues von dem Typen mit den Kopfhörern?“
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„Immer noch nichts.“
„Das reicht jetzt.“ (Zurück.)
„Cool.“
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„Was ist dein Ding?“
Alternative Formulierung
„Über dich …“
„Ähm … keine Ahnung …“
Alternative Formulierung
„Okay.“
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„Was kann man hier so machen?“
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„Vor allem Türen bewachen. Leute beobachten. Notieren. Wachsam sein.“
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„Ich … weiß es nicht.“
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Der Junge hat wirklich null Ahnung.
„Sag mir, was du in deiner Freizeit machst.“
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„Ich bewache nur die Tür.“
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„Ich hänge rum. Wie alle anderen auch. Das ist ganz normal.“
Du machst ihm Angst.
„Zu einem anderen Thema …“ (Zurück.)
„Was?“
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„Ich hab gehört, dass es hier in der Nähe einen Arzt gibt. Kennst du einen?“
Alternative Formulierung
„Wegen der Arztpraxis da drüben …“
Alternative Formulierung
„Wegen dieses Arzts noch mal …“
Verzweigung
„Ja?“
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„Hast du schon mal seine Dienste in Anspruch genommen?“
„Einmal versucht. Er hat mich wegen Board Narcing angeschrien und mir was zugeworfen, das aussah wie… keine Ahnung. Irgendwas, das eigentlich innerlich sein sollte. So was wie eine Niere.“
„Das wäre echt cool gewesen, wenn er nicht so ein verrückter Freak gewesen wäre.“
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„Ich hab's geschafft, ihn davon zu überzeugen, sich nicht umzubringen.“
„Er glaubt also jetzt, dass ich kein Spitzel bin?“
„Nein. Aber er denkt, dass ich es nicht bin, und das ist das Wichtigste.“
„Äh … okay. Wie auch immer.“
Verzweigung
„Ja.“ (Lügen.)
„Endlich.“
„Ich hab's geschafft, ihn davon zu überzeugen, sich nicht zu wangen.“
„Ich hab Gonza deinen Zahn gezeigt.“
„Ich brauche einen deiner Zähne. Sonst hängt sich der Arzt auf.“
Verzweigung
„Meine … Zähne? Was würde das beweisen?“
Dass du bereit bist, dich selbst zu opfern, um andere zu retten. Das ist kein narzisstisches Verhalten.
„Ich würde niemals petzen! Schau dir diese Schuhe an. Streetwear. Ich bin kein Spitzel!“
„Keine Sorge, das werde ich natürlich nicht wirklich machen.“
„Ich würde niemals petzen! Schau dir diese Schuhe an. Streetwear. Ich bin kein Spitzel!“„… Was?“„Ich kann mir nicht einfach einen rausholen, ich muss Sachen kauen.“„Du meinst … meine Toilette? Was redest du da für einen Quatsch?“„Was meinst du damit, ich sollte das sein? Ich hab keine Angst vor irgendwelchen Brechstangen. Und ich hab…„Meine Zähne? Aber warum?“
„Warum nicht? Ist mir egal. Ich war schon ungefähr zehn Mal beim Zahnarzt, tut nicht weh.“
„Was?“
„Scheiß drauf. Ist mir egal. Nimm einen meiner Zähne, ja? Zeig ihm, dass mir sein verrückter Scheiß egal ist.“
„Ich habe hier draußen meine eigenen Probleme. Ich bin auf einer Mission. Und wenn die Mission Zähne erfordert, dann scheiß drauf. Hab Zähne.“
Beeindruckend. Der Typ ist bestimmt kein Inspektor der Ärztekammer; wer auch immer ihn auf diese „Mission“ geschickt hat, ist viel furchteinflößender als jeder Bürokrat.
Verzweigung
Beeindruckend. Der Typ ist bestimmt kein Inspektor der Ärztekammer; wer auch immer ihn auf diese „Mission“…Interessant … Sein Chef muss viel furchteinflößender sein als ein leitender Angestellter der Ärztekammer.Er ist bereit, dafür zu bluten; wer auch immer ihn geschickt hat, ist viel furchterregender als jeder…
Interessant … Sein Chef muss viel furchteinflößender sein als ein leitender Angestellter der Ärztekammer.
Er ist bereit, dafür zu bluten; wer auch immer ihn geschickt hat, ist viel furchterregender als jeder Inspektor.
„Dieses Baby will Blut.“ (Zeig ihm die Brechstange.)
„Es geht schnell, keine Sorge.“
„Ich denke, dass Spitzel der Ärztekammer vielleicht eine ziemlich harmlose Spezies sind.“
„… Was?“
„Spuck's aus. Ich hab' nicht den ganzen Tag Zeit.“
„Ich kann mir nicht einfach einen rausholen, ich muss Sachen kauen.“
„Dein Zahnschmelz wurde als historisch bedeutsam eingestuft. Ob das gut oder schlecht ist, entscheidest du.“
„Du meinst … meine Toilette? Was redest du da für einen Quatsch?“
„Egal … Das mach ich nicht.“ (Zurück.)
„Ja, der ist verrückt. Sag ihm, ich hab echt große Sorgen – ich bin hier auf einer Mission.“
Verzweigung
„Du bist aufgeflogen, Spitzel.“
„Hat dich dieser komische Arzt dazu gebracht? Ich bin nicht von der Ärztekammer. Ich hatte eine 4 in Biologie.“
Er scharrt mit seinen Schuhen auf dem Boden herum.
„Er schreit mich ständig an. Er ist verrückt.“
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„Er schreit mich ständig an. Er ist verrückt.“Verzweigung 380Verzweigung 393„Ich weiß. Er schreit mich ständig an. Er denkt, ich sei ein Spitzel. Ich bin kein Spitzel! Und ich habe eine…„Nein, bin ich nicht! Ich würde niemals jemanden verpfeifen. Und ich habe eine 4 in Biologie.“„Ich mache ihm Angst? Der ist ja total verrückt. Er schreit mich ständig an, dass ich in der Medizin bin. Ich…
„Er meint, du bist bei der Ärztekammer.“
Er schaut von unten zu dir hoch, sein verstohlener genervter Blick ist so typisch für die Pubertät wie die Pickel auf seiner Wange.
Er ist siebzehn Jahre alt. Er ist nicht bei der Ärztekammer.
„Nein, bin ich nicht.“
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„Hast du irgendwelche Beweise für diese 4?“
„Frag mich alles über Biologie. Ich werde es falsch beantworten.“
Und was, wenn er so tut, als wüsste er weniger, als er tatsächlich weiß?
„Wie viele Lebern haben wir?“
„Eine.“
„Na, na, na. Richtige Antwort, Herr Narc.“
„Ich weiß nicht, was das ist. Ich bin kein Computerfreak.“
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„Oder sollte ich besser sagen … Narco.“
„… Es ist besser als 'Dicko'.“
Die Schule kann für eine Gäng echt hart sein.
Dieser Typ ist kein Spitzel von der Ärztekammer, CASCADE.
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„Wirklich nur eins? Bist du dir ganz sicher?“
„Es könnten zwei sein. Ich verwechsle das immer mit den Blasen – und ich weiß auch nicht, was die machen. Ich bin kein Nerd.“
„Das beweist gar nichts. Du könntest ja lügen.“
„Was soll ich denn dann machen? Ich bin kein Spitzel, ich bin eher der Typ, der verpfiffen wird.“
„Ich glaube echt, der ist verrückt. Er hat mir das hier gegeben.“ (Zeige ihm die Brechstange.)
„Er hat dir das gegeben, um mich einzuschüchtern, oder? Glaubt er, ich hab Angst? Also, das hab ich nicht.“
„Das solltest du auch. Er wollte, dass ich dir einen Zahn ausschlage.“
„Was meinst du damit, ich sollte das sein? Ich hab keine Angst vor irgendwelchen Brechstangen. Und ich hab jede Menge Zähne.“
„Irgendwelche Beweise. Ärztliches Zeug.“
„Gut. Mach das.“
„Er meinte, er braucht einen deiner Zähne, sonst hängt er sich auf. Verrückt, oder?“
„Meine Zähne? Aber warum?“
„Ich brauche einen deiner Zähne. Sonst hängt er sich auf.“ (Weiter.)
„Ich glaube nicht, dass er sich überzeugen lässt, aber ich versuche, mit ihm zu reden.“ (Weiter.)
„Ja, weil er verrückt ist. Sag ihm, ich hab Wichtigeres zu tun, als mich um ihn zu kümmern – ich bin hier auf einer Mission.“
Verzweigung
„Er sagt, du spionierst ihm nach.“
„Ich weiß. Er schreit mich ständig an. Er denkt, ich sei ein Spitzel. Ich bin kein Spitzel! Und ich habe eine 4 in Biologie.“
„Du hängst da ziemlich verdächtig vor seiner Klinik rum.“
„Was? Nein. Ich meine … ja? Was?“
„Man munkelt, dass du ein Spitzel der Ärztekammer bist.“
„Tu nicht so unschuldig. Wer hat dich geschickt?“
„Was? Nein. Niemand. Ich steh einfach nur hier rum, okay?“
Lüge. Lüge!
„Du bist ein Spitzel der Ärztekammer!“
„Nein, bin ich nicht! Ich würde niemals jemanden verpfeifen. Und ich habe eine 4 in Biologie.“
„Kannst du bitte gehen? Du machst den Arzt da drin total nervös.“
„Ich mache ihm Angst? Der ist ja total verrückt. Er schreit mich ständig an, dass ich in der Medizin bin. Ich habe doch nur eine 4 in Biologie!“
„Dann hau ab.“
„Ich kann nicht. Hat dich dieser komische Arzt dazu gebracht? Ich bin nicht von der Ärztekammer. Ich hatte eine 4 in Biologie.“
Verzweigung
„Wenn es nicht schön ist, warum machst du es dann?“
„Ich … weil … einfach so, okay? Ich steh einfach nur hier rum.“
„Noch was …“ (Zurück.)
„Egal, ja.“
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„Ja, immer noch da, wie ich schon gesagt hab.“
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„In dieser Klinik da drüben gibt's einen komischen Typen. Echt komisch.“
Er schaut ständig nervös und verschlossen von links nach rechts. Aber er schien das letzte bisschen aus einem Gefühl der moralischen Pflicht heraus hinzugefügt zu haben.
„Macht dich das nervös?“
„Ich bin nicht nervös.“ Nervös. „Ich steh einfach nur hier. Das ist ganz normal. Ich kenn dich doch gar nicht.“
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„Gut. Ich brauche was Verrücktes.“
„Cool.“
„Inwiefern?“
„Keine Ahnung. Er ist einfach nicht wirklich normal.“
„Weißt du, ob es hier in der Nähe einen Arzt gibt?“
„Ich hab gehört, dass es hier in der Nähe einen Arzt gibt. Kennst du einen?“
„Nimm einen Schluck, bevor ich dir den Zahn ziehe.“ (Biete starken Alkohol an.)
„Wofür?“
„Dann tut es weniger weh.“
„Das brauche ich nicht. Du denkst, ich bin 'ne Schlampe? Mach's einfach.“
Verzweigung
„Um die Zonen oder was auch immer zu sterilisieren.“
„Ja … klingt richtig.“
Er nimmt einen großen Schluck aus deiner Flasche, spuckt, zuckt zusammen.
Verzweigung
Das sah überhaupt nicht cool aus.
„Ähm … ja. Super Zeug. Danke.“
Verzweigung
„Du wirst cool aussehen, wenn du das trinkst.“
„Das ist keine Lüge, oder?“
„Willst du deinen Zahn zurück?“
„Vielleicht kann es jemand wieder reinstecken.“
Gib ihm den Zahn.
Er starrt auf das blutige Stück in seiner Handfläche.
„Cool.“
Verzweigung
„Eigentlich bin ich vielleicht noch nicht fertig damit.“ (Zurück.)
„Okay … äh, mach nichts Komisches damit, ja?“
„Mach dich bereit.“ (Schlag ihn.)
Schlag ihm einfach ins Gesicht. Das wird super.
Schlag ihn.
„Aua! Aua! Verdammt!“
„Danke.“
„Scheiße. Meine Freundin wird … Ich weiß es nicht.“ Er fasst sich ins Gesicht. „Oder vielleicht findet sie es auch total cool … Ich weiß in letzter Zeit nie, was sie sagen wird.“
Er macht den Mund auf und zeigt dir die Lücke, wo eigentlich ein Zahn sein sollte.
„Wie sieht's aus?“
Krass.
Lächerlich.
WIE EIN STOLZER PROLETARIER.
Verzweigung
„Deine Freundin? Bist du deshalb hier?“
„Sag mir einfach, wie es aussieht, okay?“ Er zeigt wieder seine Zähne.
Verzweigung
„Nun, du hast ein Leben gerettet.“
„Scheiß auf ihn.“
Verzweigung
„Ich finde, du siehst gut aus. Wild.“
„Ja? Mädchen stehen doch immer auf Pelota-Spieler mit gebrochenen Nasen und so …“
Verzweigung
„Yeah, das hat dein Gesicht ziemlich abgefuckt.“
„Scheiße.“
„Hör auf, so eine Memme zu sein.“
Verzweigung
Dein Griff wird fester. Du hebst die Brechstange, bereit für einen weiteren Schlag.
„Scheiß drauf! Das machst du nicht noch mal. Such dir einen anderen Weg, mit diesem Irren klarzukommen – meine Zähne bleiben drin.“
Verzweigung
Das ist niedrig, echt niedrig. Mach einfach die Augen zu und schwing es.
Schlag ihn.
„Aua! Aua!“, er fasst sich ans Gesicht. „Aua. Mist. Du hast nicht mal einen getroffen.“
Mist, die Dinger sind echt drin. Vielleicht zählt Gonza den Versuch.
Verzweigung
„Auf welcher Mission bist du? Wer hat dich geschickt?“
Die Haare stehen dir vor lauter übertriebenem Wachs zu Berge. Eine Wolke aus billigem Zitronenspray. Und direkt darunter: Angst.
„Es ist deine Freundin, die dich dazu bringt, hier zu stehen.“
„Sie zwingt mich nicht dazu. Ich bin nur hier, um für sie ein Auge auf die Situation zu haben. Und Notizen zu machen.“
Sonst nennt sie mich wie immer ein Arschloch.
Er schrumpft, als hätte jemand die Luft aus seiner Jacke rausgelassen.
„Welche Situation?“
„Ich komme und gehe, okay? Ich muss arbeiten.“
„Was für ein 'Job'?“
„Ich kann's dir nicht sagen. Sie würde mich umbringen.“ Er zieht die Jacke enger um sich.
Undurchdringliche Rüstung.
Verzweigung
Klingt nach Teenager-Quatsch. Lass es erstmal sein.
„Deine Freundin ist also diejenige, die in der Ärztekammer ist …“
„Sie ist kein Mitglied der Ärztekammer! Niemand ist das! Ich behalte nur im Auge, wer kommt und geht, okay? Ich muss meinen Job machen.“
„Meiner Erfahrung nach wird es nur noch schlimmer.“
„Alles okay? Verdammt, weine nicht.“
Die Gäng heult nicht, wir pressen nur verdammte Herzgifte oder so aus uns raus. Scheiß auf den Typen.
„Egal. Ja. Wie auch immer. Ich muss arbeiten.“
„Sie klingt irgendwie angeschlagen. Irgendwie wie von einem Parasiten befallen.“
„Mein Vater meinte, es könnte vielleicht Toxoplasmose sein. Aber sie hat keine Katze …“
„Mach Schluss mit ihr.“
„Ich … ich weiß nicht. Vielleicht.“
„Die Jugend ist unbeständig, eine Seele im Wandel. Auch du wirst dich verändern.“
„Ähm … cool.“
Er weiß nicht, was „unbeständig“ bedeutet, du Trottel.
Verzweigung
Das war's dann wohl. Ganz sicher.
„Ich werde nicht antworten. Ich bin eine Festung.“
Das ist ein Wort, das er erst vor kurzem gelernt hat.
Verzweigung
Schau mal genauer hin: Die Haarlinie wurde geschrubbt. Die Knie wurden umgeformt. Zahnkappen wurden eingesetzt, um die Verkalkung bei Jugendlichen nachzuahmen. Vielleicht hatte Gonza doch recht.
„Du machst niemandem was vor. Du bist mindestens dreißig Jahre alt.“
„Du schon. Du siehst aus, als könntest du mit meinen Eltern befreundet sein oder so.“
Mist. Du wirst von einem Minderjährigen übertrumpft.
Verzweigung
„Ich kann die vorgetäuschte Haltung echt respektieren. Das braucht Training. Wer hat dich geschickt?“
„Ich steh immer so da. Du klingst verrückt.“
Verzweigung
Verzweigung
„Später.“ [Du gehst.]
„Wir sehen uns.“
„Danke.“ [Du gehst.]
Du nimmst deine Hand vom Mund, um dir zu winken. Blut tropft von deinen Fingern.
Verzweigung
Verzweigung
Verzweigung
Verzweigung
Er nickt dir zu und tritt mit den Füßen.
„Hey. Ich wollte mit dir über was reden, okay? Wenn du mal Zeit hast …“
Verzweigung
„CASCADE.“ Er nickt dir zu, in seinen Augen nichts als Respekt.
„Oh … Hey.“
Er zuckt verlegen in seiner Rüstung aus bauschigem Stoff.
„Du bist weggerannt!“
Verzweigung
„Es tut mir leid! Er hatte eine Waffe! Er hat auf dich geschossen! Wie kannst du noch leben?“
Alternative Formulierung
„Tut mir leid! Ich weiß, du hast gesagt, ich soll ihn angreifen, aber … Er hatte eine Waffe! Er hat dich angeschossen! Wie kannst du noch leben?“
Zeig ihm die Wunde.
„Ist das echt? Nein, warte mal. Brauchst du einen Arzt? Wie kommt's, dass du nicht tot bist?“
„Reines Glück.“
„Cooool.“
Endlich kriegt die Gäng mal ein bisschen verdammte Fanfare hier!
„Dieser Typ ist hinter Yana her, oder? Weißt du, wer er ist?“
„Ein Profi.“
„Genau wie du, oder? Hast du dich deshalb so verrückt bewegt?“
„Jo … wenn mich jemand danach fragt, was soll ich dann sagen?“
„Sag ihnen, dass wir diplomatische Gesandte sind, die in einen internationalen Zwischenfall verwickelt sind.“
„… 'Gesandte'?“
„Verwickelt“ funktioniert auch nicht besonders.
„Leute, die für die Regierung arbeiten.“
„Ich bin siebzehn.“
ER ARBEITET ALSO SCHON SEIT SIEBZEHN JAHREN FÜR DIE REGIERUNG.
„Das ist so was wie … eine Spionagesache, oder?“
Das ist das absolut Spionagehafteste überhaupt.
„Spionage ist manchmal schwer zu kapieren, aber auch echt cool.“
„Diplomatischer Gesandter, diplomatischer Gesandter, diplomatischer Gesandter …“ Er schließt die Augen und prägt sich das ein.
Diese Rolle wird dem Jungen gut tun.
Verzweigung
„Ich werde nicht wieder weglaufen. Mach dir keine Sorgen.“
Marcos Hände verschwinden in seinen Taschen. Er setzt sich, aber seine Augen schauen sich weiter um.
Verzweigung
„Es ist eher eine Ich-Sache.“
„Verstanden. Ich vertraue dir.“
„Ja. Die Leute, die regelmäßig in internationale Angelegenheiten verwickelt werden.“
„Sind wir gerade 'verwickelt'?“
„Natürlich sind wir das! Ich wurde gerade angeschossen!“
Alternative Formulierung
„Natürlich sind wir das! Ich wurde gerade angeschossen!“
„Oh Mann, wir stecken tief drin.“
Du sagst nichts.
„Dass du ein Kind bist und mich nicht kennst. Was du auch bist. Und du kennst mich nicht.“
„Okay. Ich kann gut Geheimnisse bewahren.“
Muss wohl so sein. Yana hat ihm auch vertraut.
„Sag ihnen, dass du nichts sehen konntest, weil du gerade auf der Flucht warst.“
„Ja. Tut mir leid.“
„Sag ihnen, dass CASCADE wieder da ist.“
„So cool.“
Zeig Respekt vor der Gäng, du nutzloses Kind.
„Typischer Handlanger des transnationalen Kapitals.“
„Ich verstehe.“ Er nickt, als ob er es wirklich versteht.
„Ein Arschloch.“
„Eine Fotze, wie sie sagen würde.“
„Ein Arschloch mit einem super Schneider.“
„Der Mantel kam mir irgendwie langweilig vor.“
„Ich arbeite an einer Sammlung.“ (Du zeigst ihm deine andere Schusswunde.)
„Zwei? Wow.“
„Ich bin zu cool, um zu sterben.“
„Woah. Woah!“
Starre ihn einfach nur an.
Er senkt den Blick, schaut, ob du ihn immer noch anstarrst, und senkt dann erneut den Blick.
Er hat echt keine Ahnung, in was er da hineingezogen wurde. So viel ist klar.
„Er hatte eine Waffe!“
Alternative Formulierung
„Tut mir leid! Ich weiß, du hast gesagt, ich soll ihn festhalten, aber … er hatte eine Waffe!“
Die Stadt verändert sich um ihn herum und wirkt jetzt noch seltsamer und unheimlicher als vorher.
„Wie hast du das gemacht … du wurdest nicht getroffen!“
„Ich hab die Flugbahn der Kugeln berechnet. Echtzeit.“
„Danke für die Unterstützung da hinten. Erstklassiges Material.“
„Alles okay mit dir?“
Verzweigung
„Hey, CASCADE …“
Verzweigung
Der Teenager nickt zögerlich, als du näher kommst.
Verzweigung
„Yana schickt mich.“
Verzweigung
Verzweigung
Wahrscheinlichkeit, dass er ein SCARF-Statist ist: 95 %. Bestätigung erwünscht.
„Was?“
Der Junge rutscht in seinem Kokon aus zusammengewürfelten Stoffresten hin und her.
Alternative Formulierung
Der Junge kuschelt sich in seinen Kokon aus zusammengewürfelten Stoffresten und macht sich bereit für starken Wind.
Alternative Formulierung
Der Junge rutscht in seinem Kokon aus zusammengewürfelten Stoffresten herum, sein Haar wird vom Regen nass.
Verzweigung
Das Mondlicht glitzert auf einem holografischen Aufnäher auf seinem Ärmel. Auf dem Aufnäher steht: „MARCO“.
Auf seinem Ärmel steht auf einem holografischen Folienaufnäher „MARCO“.