Verzweigung
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„Nochmals vielen Dank für die Hilfe mit den Hausbesetzern. Das werde ich nicht vergessen.“ Er nickt und schaut dann weg.
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Ende dieses Zweigs
„Nochmals vielen Dank für die Hilfe mit den Hausbesetzern. Das werde ich nicht vergessen.“ Er nickt und…„Maurito sieht Sie bald in seinem eigenen Revier wieder.“„Das ist nicht Mauritos Revier.“ Er zuckt mit den Schultern.Er gibt dir einen Daumen nach oben, während seine Schultern sich sichtlich entspannen.Er nickt dir zu.Er lehnt sich zur Seite und schaut in den dunklen Eingang hinein. Als du dich wegbewegst, bleibt der Beamte…
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„Sind die Hausbesetzer schon weg?“
„Ja, sie sind weg.“
„Mann. Was für eine Erleichterung. Puh!“ Er lächelt, legt den Kopf in den Nacken und knüllt den Räumungsbescheid zusammen.
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„Das waren einfach nur Musiker, Sie Lappen.“
„Mehr nicht?“ Er runzelt die Stirn. „Mann, das hätte ich auch hinbekommen.“
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„Sie müssen die Leute hier wegholen. Der Palast stürzt jeden Moment ein.“
„Scheiße. Ist es so schlimm?“ Er begutachtet das Gebäude ein letztes Mal. „Es dürfte eine Weile dauern, bis jemand hier ankommt. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ihn jemand vermissen wird.“
Sie bemerken seine Präsenz nicht mehr, fühlen aber seine Abwesenheit – ein Loch im Gedächtnis der Stadt.
„Ich habe eine Theorie dazu, weshalb das Gebäude einstürzt.“
„Eine Theorie? Ist es nicht einfach nur alt?“
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„Der Palast versucht, sich selbst umzubringen, um damit seine schreckliche Scham zu verbergen.“
„Das Gebäude ist suizidgefährdet? Warum?“
„Es konnte den Zweck nicht erfüllen, zu dem es erbaut wurde.“
„Ich weiß nicht, das klingt irgendwie dramatisch.“ Er kratzt sich am Kinn. „Und wenn ich so drüber nachdenke, kann ein Gebäude dann überhaupt … Dinge wollen?“
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„Ich weiß nicht, das klingt irgendwie dramatisch.“ Er kratzt sich am Kinn. „Und wenn ich so drüber nachdenke,…In seinen Worten schwingt ein Hauch Enttäuschung mit.„Die gibt es? Hm.“ Er zuckt mit den Schultern. „Wissen Sie, wir Portofiraner müssen uns nicht an unsere…„Vielleicht passiert das da, wo Sie herkommen. Portofiro ist anders. Wir brauchen solche Erinnerungen nicht.“DIE UNTERSTÜTZUNG DES VOLKES IST NICHT MATERIELL. DAS GEBÄUDE HÄTTE TROTZDEM WEITERKÄMPFEN SOLLEN.„Hm.“ Er blinzelt zum Gebäude hoch. „Da ist wohl was dran. Er passt wirklich nicht mehr hierher.“
„Man muss es sich nur anschauen. Es hat zu viel mitgemacht.“
„Der Palast versucht, sich selbst zu wangen, um damit seine schreckliche Scham zu verbergen.“
„Sie hatten recht. Vielleicht ist es einfach nur alt.“
„Ergibt Sinn, oder?“
In seinen Worten schwingt ein Hauch Enttäuschung mit.
„Das ist Teil eines stadtweiten Vertuschungsversuches, um Nestors Vermächtnis aus den Köpfen der Leute zu löschen.“
„Schwer, darin was Schlechtes zu sehen. Wir haben auch die meisten Statuen entsorgt und ihn ins Exil geschickt.“
„Stimmt. Das ist die gute Art Vertuschungsversuch.“
„Die gibt es? Hm.“ Er zuckt mit den Schultern. „Wissen Sie, wir Portofiraner müssen uns nicht an unsere Vergangenheit klammern wie andere Orte. Wir haben sie durchlebt – das war uns Lektion genug.“
„Aber wenn man die Aufzeichnungen auslöscht, ist man dann nicht dazu verdammt, die Geschichte zu wiederholen?“
„Vielleicht passiert das da, wo Sie herkommen. Portofiro ist anders. Wir brauchen solche Erinnerungen nicht.“
„Der Palast hat nicht den Willen, stehenzubleiben. Auch wenn Leute davon abhängig sind. Er ist jämmerlich.“
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass er erst angefangen hat, einzustürzen, nachdem niemand mehr davon abhängig war.“
DIE UNTERSTÜTZUNG DES VOLKES IST NICHT MATERIELL. DAS GEBÄUDE HÄTTE TROTZDEM WEITERKÄMPFEN SOLLEN.
„Der Palast hat seinen Platz in der Geschichte und im Universum zum Ende seines Lebens überdacht.“
„Und er hat beschlossen, dass sein Platz …?“
„Er hat keinen. Die Welt hat sich weitergedreht – also steigt er aus.“
„Hm.“ Er blinzelt zum Gebäude hoch. „Da ist wohl was dran. Er passt wirklich nicht mehr hierher.“
„Ich hab eine Bombe da drin gefunden. Bereit, hochzugehen, mit niemandem, der sie zündet.“
„Eine Bombe?“ Er reißt die Augen auf. „Die Abläufe zur Entsorgung von nicht detoniertem Sprengstoff sind … Oh, Mann. Das wird eine Ewigkeit dauern.“
Die nächsten zwei Wochen blitzen vor seinen Augen auf …
Die gesamte Nachbarschaft absperren, endlose Nachtschichten, ständiges Gejammer von allen, die nicht zu ihrem Laden, ihrer Kneipe oder nach Hause kommen …
„Ich kümmere mich auch darum. Sicher.“
„Das können Sie?“ Vorsicht in seiner Stimme. „Wo haben Sie das denn gelernt?“
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(Du flüsterst.) „Ich bin gar keine Sockenimporteurin.“
„Quatsch.“ Er lehnt sich zu dir. „Das hätte ich ja nie gedacht.“
Es ist ihm nicht mal in den Kopf gekommen.
„Okay.“ Er späht über seine Schulter. „Ich werde so tun, als hätten Sie mir nie von der … explosiven Sache erzählt. Ist besser so für alle.“
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„Die Welt des Sockenhandels ist brutaler als Sie es sich in Ihren kühnsten Träumen vorstellen könnten.“
„Strumpfwaren, hm? Wer hätte das gedacht.“
„Vertrauen Sie mir einfach.“
„Es ist besser, wenn Sie das nicht wissen.“
„Ja, das wird mies für Sie.“
Er ächzt.
Der Ausschlag an seinem Nacken pulsiert sichtbar.
„Ihre Tante Carmuna war an einem Plan für ein Attentat auf Nestor beteiligt.“
„Ach was, Tía Carmuna hat mich mein ganzes Leben lang terrorisiert.“ Die Erkenntnis dessen, was du gerade gesagt hast, schlägt bei ihm ein. „Sie meinen … Die Bombe, Nestor und … sie?“
Plötzlich wird ihm klar, dass er sie überhaupt nicht kennt.
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„Wollen Sie jetzt einfach hier stehen und Geröll bewachen?“ (Abschließen.)
„Niemals. Sie sollen jemanden aus der Partygassen-Abteilung herschicken, um die Leute hier fernzuhalten – ich gehe zurück zum Basar.“
„Wir sehen uns dort.“
„Maurito sieht Sie bald in seinem eigenen Revier wieder.“
„Fühlen Sie sich nicht für das verantwortlich, was hier passiert?“
„Das ist nicht Mauritos Revier.“ Er zuckt mit den Schultern.
„Sie sind ein echter Feigling, Maurito.“
„Genug vom Palast, ich habe noch andere Dinge für Sie.“ [Du gehst.]
„Noch nicht, Fräulein. Maurito muss wieder an seinen richtigen Posten.“ Er schaut an dir vorbei zum Basar.
„Sie sind sicher.“
„Einfachster Job meines Lebens.“
„Die Besetzer. Sind Sie sie losgeworden?“
„Ich arbeite dran.“
„Okay.“ Er gibt einen Seufzer von sich. „Wenn Sie Hilfe brauchen … äh, rufen Sie einfach.“
Wenn er einen Schrei aus dem Palast kommen hört, wird er alles andere tun als hineinrennen, um zu helfen.
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„Lassen Sie mich für Sie einen Blick hinein werfen.“
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„Und die Leute denken lassen, die Carabineros würden meine hochsensible Operation übernehmen?“ Er neigt den Kopf zur Seite.
Diese kleine Darbietung dient nur ihm selbst.
Die Gäng erkennt sofort, wenn ein Schweinchen ein Waschlappen ist.
„Ich will nur das Gesetz unterstützen.“
„Eine Räumung durch einen Bürger. Ungewöhnlich, aber …“ Er kneift die Augen zusammen und drückt die Zunge in eine Wange. „Ich sage es keinem. Keine Sorge.“
„Als Beamter der Guardia Municipal gebe ich Ihnen die Erlaubnis, einzutreten.“ Er tippt auf seine Marke. „Schaffen Sie sie bitte da raus.“
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„Danke, Maurito.“
Er gibt dir einen Daumen nach oben, während seine Schultern sich sichtlich entspannen.
„Ich melde mich bald.“
„Hier, die könnte helfen.“ Er gibt dir eine kleine Taschenlampe.
„Mehr Ausrüstung, klasse.“
„Maurito, schauen Sie mich an. Das ist eine Baby-Aufgabe. Darauf reagiert das Adrenalin nicht mal im Ansatz. Bleiben Sie zurück.“
„Hm.“ Er kneift die Augen zusammen und drückt die Zunge in eine Wange. „Arbeiten Sie, äh, zu Hause als Sicherheitspersonal oder so?“
„Und an ein paar anderen Orten.“
„Ich bin einfach nur ein Naturtalent.“
„Hören Sie, ich gehe da jetzt rein. Alles klar?“
„Nun …“ Er kneift die Augen zusammen und drückt die Zunge in eine Wange. „Alles klar.“
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„Warum sollte eine Sockenhändlerin das tun?“ Er blinzelt dich langsam an.
Er hofft verzweifelt darauf, dass du ihm einen guten Grund gibst, dich eingreifen zu lassen.
Sag einfach irgendwas, das sich gut anhört. Es muss keine Wissenschaft sein – das ist vielleicht sogar besser.
Sag dem Schweinchen, dass die Gäng nicht aus Waschlappen besteht. Aber so, wie er es hören will.
„Maurito kann nicht einfach eine Zivilistin da reingehen lassen.“ Er blinzelt dich langsam an.
„Und … was hält Sie auf?“
„Es sind nur … methodische Eigenheiten. Wissen Sie, die Vorgehensweise befiehlt, dass ein Beamter die Eindringzone besetzen muss, um dafür zu sorgen, dass keine weiteren Personen hineinirren.“ Er tippt mit dem Fuß auf den Boden. „Diese Zone ist hier.“
„Aber gleichzeitig muss ein Beamter die Zone durchbrechen, um den Räumungsbescheid zu überbringen und alle Straftäter zügig und effektiv vom Gelände entfernen.“
Ah, Bullengelaber – steif, aufgebläht und von einem Flugblatt eingeprägt.
Schau – weiche Knie. Beute zittert.
„Sie haben doch wohl keine Angst, reinzugehen, oder?“
„Wer? Maurito? Nein. Nicht mal ansatzweise.“
„Ich muss nur etwas … überlegen.“ Er schaut zögerlich zum Palast auf.
Angesichts des Zustands des Gebäudes könnte er Angst haben, dass es über ihm einstürzt.
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„Also brauchen Sie nur zwei Beamte. Problem gelöst.“
„Das würde eine Laiin sagen, ja. Man braucht eine taktische Ausbildung, um das große Ganze zu begreifen.“
„Sie könnten einfach reingehen und die gesetzte Vorgehensweise ein paar Minuten lang ignorieren.“
„Niemals. Damit würde ich dem geschworenen Eid meines Berufes ins Gesicht spucken. Und dem Gesetz.“
Ja, er hat wirklich Schiss.
„Wie sind die Hausbesetzer überhaupt reingekommen? Der Eingang sieht versperrt aus.“
„Ich vermute den Lieferantentunnel hinter mir. Seit das Vordach letztes Jahr eingestürzt ist, ist das der einzige Weg rein oder raus.“ Er nickt in Richtung einer Stelle, die nur ein paar Meter entfernt ist.
Ein bräunlicher Fleck auf den Ziegeln, wie ein Schatten, der von niemandem geworfen wird.
Fußgänger. Zerquetscht. Bestimmt tödlich.
„Es sei denn, sie haben sich schon monatelang da drin verschanzt.“
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„Wie würden Sie sie dazu bringen, zu verschwinden?“
„Taktischer Angriff. Spezieller Carabinero-Einsatz.“ Er denkt nach. „Vielleicht ein paar Rauchbomben?“
Er spricht von ihnen, als wären sie Terroristen.
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Die meisten GMs tragen keine Waffen.
Selbst in seiner eigenen Fantasie muss er die starken Jungs holen.
„Sie sind Musiker.“
„Okay? Und?“
Seine Stimme klingt gleichgültig, aber seine Augen zucken wieder neugierig zum Gebäude hinüber.
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„Das heißt, dass Portofiros Musikszene vielleicht doch noch nicht tot ist.“
„Wenn sie sich da drin versteckt, ist sie nicht nur tot, sondern wartet auf ihre Beerdigung.“
Zu zynisch, um auch nur darüber nachzudenken.
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„Das heißt, dass Portofiros Musikszene vielleicht doch noch nicht gewangt ist.“
„Ich meine ja nur. Sie wirken nicht wie eine Bedrohung.“
„Die Wirkung kann einen Täuschen, gute Frau.“
Er glaubt an das Klischee, deshalb ist das sein letztes Wort zu der Thematik.
„Carmuna sucht Sie übrigens. Sie meint, Sie hätten Ihren Posten verlassen.“
„Diese Frau. Sagen Sie Carmuna, dass der kleine Maurito nicht ihr persönlicher GM ist.“ Er schluckt. „Und sagen Sie ihr, sie soll Bambu für mich füttern. Sie hat die Schlüssel.“
Ein Mann schüttet Trockenfutter in eine Schüssel. Sein Begleiter läuft um ihn herum und schmiegt sich mit zuckendem Schwanz um seine Knöchel. Straßenlaternen scheinen durch die Fenster, aber die fragile Mechanik der Routine hält die Welt im Zaum.
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„Können wir über etwas reden, das nichts mit diesem Palast zu tun hat?“
„Gerade nicht, Fräulein. Maurito muss sich konzentrieren. Vielleicht, wenn das alles vorbei ist.“
„Ich komme wieder.“ [Du gehst.]
Er nickt dir zu.
„Noch nicht.“
Er flucht leise vor sich hin, fummelt an seiner Pfeife herum und starrt das ominöse Gebäude an.
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Officer Maurito steht da, wo du ihn zurückgelassen hast, und starrt noch immer in den Eingang des Gebäudes hinein.
„Die Operation ist noch in vollem Gange, Fräulein.“ Er nickt zweimal. „Heikle Angelegenheit.“
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„Brauchen Sie Unterstützung?“
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„Bitte, das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Carabinero zu spielen.“ Er wedelt mit dem orangenen Papier umher. „Ein Räumungsbescheid. Wir haben Hausbesetzer im Kulturpalast.“
Er lehnt sich zur Seite und schielt in den dunklen Eingang hinein. Dann kippt er ein Stück nach vorn – und erstarrt.
„Bitte, das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Carabinero zu spielen.“ Er wedelt mit dem orangenen Papier…„Außer Maurito hat hier niemand eine Marke und die nötigen Qualifikationen.“ Er wedelt mit dem orangenen…„Ein Räumungsbescheid, gute Frau.“ Er wedelt mit dem orangenen Papier umher. „Wir haben Berichte über…
WEISS DIESE PROTO-FASCHISTEN-MADE NICHT, DASS KULTURPALÄSTE DAZU GEBAUT WURDEN, FÜR ALLE OFFEN ZUGÄNGLICH ZU SEIN?
„Warum die Räumung? Stören sie jemanden?“
„Zu ihrer eigenen Sicherheit. Das Gebäude ist innen ganz morsch. Seit Ewigkeiten brechen ständig Teile davon ab – und es wird schlimmer. Sie sollten nicht da drin sein.“
„Vor allem kostet es wertvolle Zeit der Guardia, wenn wir ihre Überreste aus den Trümmern holen müssen, falls etwas passiert.“
„Was, wenn sie sonst nirgends hin können?“
„Das ist ja nun wirklich nicht das Problem der Guardia, oder?“
Er bewegt sich keinen Millimeter auf das Gebäude zu. Kein Stück.
„Das ist ja nun wirklich nicht das Problem der Guardia, oder?“„Es gibt hier keine Garantien. Das sind Hausbesetzer.“ Er kratzt sich am Schnauzbart. „Diese Leute kennen…„Freiwillig wäre mir lieber.“„Da, wo Sie herkommen, vielleicht, aber hier herrscht Zivilisation.“ Er lehnt sich zurück. „Jetzt haben Sie…
„Vielleicht packen sie ja zusammen, wenn Sie ihnen das sagen.“
„Es gibt hier keine Garantien. Das sind Hausbesetzer.“ Er kratzt sich am Schnauzbart. „Diese Leute kennen keine Logik.“
„Klingt so, als müssten sie da raus – ob freiwillig oder nicht.“
„Freiwillig wäre mir lieber.“
„Hausbesetzung ist kein echtes Verbrechen. Der Kulturpalast gehört dem Volk.“
„Da, wo Sie herkommen, vielleicht, aber hier herrscht Zivilisation.“ Er lehnt sich zurück. „Jetzt haben Sie meine Analyse mit ihrem Unfug durcheinandergebracht.“
„Außer Maurito hat hier niemand eine Marke und die nötigen Qualifikationen.“ Er wedelt mit dem orangenen Papier umher. „Ein Räumungsbescheid. Wir haben Hausbesetzer im Kulturpalast.“
„Was ist los?“
„Ein Räumungsbescheid, gute Frau.“ Er wedelt mit dem orangenen Papier umher. „Wir haben Berichte über Hausbesetzer im Kulturpalast erhalten. Maurito geht da gleich rein.“
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Maurito schaut mit zusammengekniffenen Augen das baufällige Gebäude an und hält sich dabei das orangene Stück Papier an die Stirn. Er grunzt dir entgegen, als du dich näherst.
„Olá noch mal, Fräulein. Bleiben Sie bitte zurück, hier ist eine heikle Operation im Gange.“
So heikel kann sie nicht sein. Die Gegend ist nicht abgesperrt und es ist kein zweiter GM hier.
„Ich bleibe weg.“ (Du gehst.)
„Ich weiß Ihre Kooperation zu schätzen.“
Er lehnt sich zur Seite und schaut in den dunklen Eingang hinein. Als du dich wegbewegst, bleibt der Beamte reglos stehen.
Der Beamte der Guardia Municipal schaut mit zusammengekniffenen Augen das baufällige Gebäude an und hält sich dabei das orangene Stück Papier an die Stirn. Er grunzt dir entgegen, als du dich näherst.
„Olá, Fräulein. Officer Maurito.“ Er tippt gegen seine Marke. „Bleiben Sie bitte zurück, hier ist eine heikle Operation im Gange.“