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Er dreht seinen Kopf unendlich langsam grob in deine Richtung.

Zeilen 281
Gesprächsbeginn

Verzweigung

1

Verzweigung

2
Er dreht seinen Kopf unendlich langsam grob in deine Richtung.
„Wir können noch … einen trinken … ja.“

Verzweigung

5

Verzweigung

6
„Trinken wir.“
„Ja …“ In seine Augen kehrt der Glanz zurück … soweit dies möglich ist.
„Hershel … auf große Aufträge …“ Er hebt sein Glas.
„Auf große Aufträge.“ (Du trinkst.)
Ihr beide leert ein weiteres Glas Schnaps. Du spürst das Brennen nicht mehr.
„Das … das war genau … das Richtige …“ Sein Gesicht verzerrt sich.
„Hershel, weißt du … was … noch?“
„Was?“
„Genau so hab ich mir unsere Zusammenarbeit vorgestellt … damals.“
„…“
„Ignatz.“
Er antwortet nicht.
Du tippst ihm auf die Schulter.
Keine Reaktion.
Du lässt ihn in Ruhe.
Die Katze beobachtet dich, als du gehst.

Verzweigung

23

Ende dieses Zweigs

„Nein.“
„Auf freundschaftliche Gespräche.“ (Du trinkst.)
„Terviseks.“ (Du trinkst.)
„Wenn ich genauer darüber nachdenke …“ (Du gehst.)
„Grausam … grausam … Hershel …“

Verzweigung

29
„Ah … Hershel …“ Er dreht sich ganz langsam zu dir um.

Verzweigung

31
„Kann ich auch … 'ne Tasche haben? Oder wo waren wir … Ah. Auf den Beruf … alte Freundin.“

Verzweigung

33

Verzweigung

34
„Trinken wir auf die Kunst.“
„Natürlich, meine liebe Freundin, die beste Spionin … unter den großen Spionen …“ Er hebt ein weiteres Glas an die Lippen.
„Auf die Bühnenkunst.“
Ihr beide leert ein weiteres Glas Schnaps. Er brennt in deiner Kehle.
„Weißt du, was hier sonst noch vor sich geht, Hershel? Es gibt noch ein Geheimnis … Ich weiß, dass du … das schätzen …“ Er schwankt auf seinem Stuhl vor und zurück und versucht, das Gleichgewicht zu halten.

Verzweigung

40
Graue SubstanzSW 9
Er hat da etwas angedeutet.
Du legst ihm die Hände auf die Schultern und stabilisierst ihn.
„Die oberen Ligen werden etwas stressig … selbst für einen Mann voller Talent … wie mich …“ Sein Kopf neigt sich nach links.
„Du hattest es leicht … mit mir als Vorgesetzten, der dich vor dem Druck abschirmt … damit du einfach machen konntest. Wie ist es … wenn man so viel Unterstützung hat?“
„Ignatz, du bist betrunken.“
„Das übersteigt … das Aus… das Ausmaß dessen, was ich dir sagen will …“ Für einen Moment hängt ihm die Zunge aus dem Mund, dann bemerkt er es und zieht sie zurück.
„Erzähl niemandem davon, Hershel. Aber es gibt dieses Individuum, sie nennen ihm – ihn … den 'Großen Lich' und, na ja, er kommt hierher … und zwar morgen. Zu den, dem 'Schrein der Kriegsverbrecher' …“
SchattenspielSW 8
Wow.
„Und rate mal, wer zur Spionageabwehreinheit … für diesen wirklich richtig wichtigen … Auftrag gehört? Unter Herrn Tesoro …“ Seine Hand beginnt zu zittern, während die Luft aus dem Raum weicht.
Cold ReadingSW 9
Ach du liebe Güte.
„Du?“
„Ich … Ignatz, der Experte, den du … übergangen hast …“ Er schließt für einen Moment die Augen, öffnet sie dann wieder und schaut in eine andere Richtung.
PersonalismusSW 13
Er hat sich aus eigener Kraft hochgearbeitet. Schön für ihn.
„Warum hast du mir das nicht auf den Dächern erzählt?“
„Hershel, ich habe das erst … vor Kurzem erfahren … Schätze, meine Talente als Quasi-Anführer … wurden erkannt …“ Er atmet schwer.
„Wie viele von euch werden dort sein?“ (Weiter.)
„Hershel … du versuchst das … aber ich kann's nicht sagen … ich bin keine von diesen … undichten Stellen …“
Er hebt sein Glas und trinkt. Ein Teil des Schnapses rinnt ihm aus den Mundwinkeln und tropft auf den Tisch.
„Du wirkst sehr nervös, Ignatz.“
„Nervös … ich? Quatsch, ich bin nur total aufgeregt. Das ist 'ne große Sache, ja … die größte. Du erledigst wahrscheinlich … andauernd solche Aufträge.“ Er schließt ein Auge.
„Ich nenne das meinen großen Durchbruch … den größten Auftrag … aller Zeiten …“ Er lächelt schwach.
NervenstärkeSW 10
Er macht sich vor Angst in die Hose.
„Solltest du mir das wirklich erzählen, Ignatz?“ (Weiter.)
„Das ist nur Gerede … freundschaftliches Gerede … unter Freunden, die sich schon richtig lange kennen …“ Er beugt sich vor.
„Behalten wir das für uns und … trinken auf … die … größten Aufträge, ja?“
Graue SubstanzSW 8
Noch einen Drink wird er nicht überleben.
„Gute Idee, trinken wir.“
„Ich weiß nicht so recht.“
„Komm schon, Hershel … wir haben es heute zusammen schon … so weit gebracht.“ Er runzelt die Stirn.
Die Katze sitzt still.
„Ignatz, ich muss wirklich los.“ (Du gehst.)
„Hershel … bitte, bitte geh … geh nicht …“ Die Stimme bleibt ihm in der Kehle stecken.
„Wann musst du denn los?“
„Bald nach … nachdem ich ausgetrunken habe … ich gehe morgens, ganz früh …“ Er nickt.
„Da scheinen sie die richtige Person für den Job ausgesucht zu haben.“
„Es ist warm und gemütlich. Du warst ein fantastischer Quasi-Anführer.“
„Das hab ich gern für dich gemacht … Hershel … meine alte Freundin, meine Kumpeline …“
„Du glaubst das alles wirklich, was du sagst, nicht wahr?“
„Mein Wahn …? Unsere Stärken … Schwächen … wir sind alle Menschen.“ Er blinzelt schnell.
„Was ist das Geheimnis?“
„Welches Geheimnis?“
„Erzähl es mir, Ignatz.“

Verzweigung

83
StaatsmachtSW 9
HAHA. DER BETRUNKENE FASCHIST KANN ES NICHT LASSEN, ALL IHRE GEHEIMNISSE PREISZUGEBEN.
„Auf Geheimnisse.“ (Du trinkst.)
„Auf die Freundschaft.“ (Du trinkst.)
Du trinkst.
„Nein.“ (Du gehst.)
„Ich bin nicht so ein … Plastik… Plastik-Spielzeug, dass zurückkommt … wie ein Ball … wenn du mich wegwirfst …“ Er seufzt zu sich selbst.
„Lass uns auf den Beruf anstoßen, jetzt … wo du wieder da bist …“

Verzweigung

91
„Hershel … hast du dich also doch noch entschlossen, dem Beruf Ehre zu machen?“, fragt er und schaut dabei an dir vorbei.
Die Katze schielt in deine Richtung, als wäre deine Anwesenheit ihr erst jetzt aufgefallen, ehe sie sich abwendet.

Verzweigung

94

Verzweigung

95
„Trinken wir eine Runde auf die Katze.“
„Ist gut, Hershel … das musst du mir nicht zweimal sagen.“ Er hebt sein Glas.
„Auf die Katze.“ (Du trinkst.)
Du kippst noch einen Schnaps hinunter.

Verzweigung

100

Verzweigung

101
„Ich wollte noch sagen, dass ich dein Kryptonym für mich … nicht gerade herausragend finde … 'IGNUTZ'. Ich habe auch eins für dich … 'IGNORANT'.“
„Aber zu deinem Glück … bin ich nicht nachtragend und wirklich nett, also solltest du … dir das mal merken. Hoffentlich hat es dir gefallen … wieder mit mir zu arbeiten.“
AufzeichnungenSW 6
KEINE. AUFZEICHNUNGEN. GEFUNDEN.

Verzweigung

105
„Deine sogenannten 'Quellen' waren lediglich der Haustiersalon Schönheiten auf vier Pfoten.“
„Sehr gut – es wäre doch … töricht, zu erwarten, dass meine Kontakte einem Fremden verraten, was sie wirklich vorhaben …“
„Eine Operantin deines Kalibers, Hershel … Du kannst doch nicht so naiv sein, zu glauben … dass Leute ihre Geheimnisse … so, so einfach preisgeben …“
NervenstärkeSW 10
Bestechend.

Verzweigung

110
„Es war ein fantastischer Auftrag, Ignatz.“
„Tolle Leute … tun tolle Dinge … und fangen die auslaufenden Tiere ein, wo sie … auch hinfallen.“
„Größere Aufträge … warten“, sagt er, während ihm Speichel aus dem rechten Mundwinkel übers Kinn läuft.
Graue SubstanzSW 9
Will er etwas andeuten?

Verzweigung

115
„Der war eher mittelprächtig.“
„Nur mittelprächtig? Ist schon gut … du bist aus der Übung … du brauchst Zeit. Ich bin … quasi ein Anführer … Ich wurde in Spionageabwehr und … Personalführung ausgebildet.“
„Ich werde auch … Ich werde auch dich führen“, sagt er, während ihm Speichel aus dem rechten Mundwinkel übers Kinn läuft.
DoppelgängSW 8
Och ne, Gäng, wenn das so weitergeht, entwickeln wir noch Mitleid mit ihm.
„Diese Information ist für den Moment 'geheim'.“
„Ha … Hershel. Du lässt dir nicht … in die Karten gucken … genau, wie es sein sollte … Ja, in unserem Beruf ist … strengste Geheimhaltung erforderlich.“
„Und die Aufträge können … wirklich wichtig sein …“, sagt er, während ihm Speichel aus dem rechten Mundwinkel übers Kinn läuft.
StaatsmachtSW 10
LASS IHN REDEN. SOLL SEIN LOSES MUNDWERK DAS SCHIFF DER FASCHISTEN VERSENKEN.
„Warum unternimmst du nichts wegen der Controllerin?“ (Du nickst in Richtung der Barkeeperin.)
„Was … die?“ Er hebt den Kopf und linst in ihre ungefähre Richtung.
Die Frau sieht dich misstrauisch an.

Verzweigung

127
„Was hast du über sie herausgefunden?“
„Sprich leiser, Hershel. Ich … analysiere die Umgebung. Eine so wichtige … Controllerin kann nur von einem Mann mit mir … mit meinen Fähigkeiten wirklich überwacht werden.“
„Du hast die Laufarbeit erledigt, jetzt sieh zu … und lerne. So übt ein Meister seine … Kunst aus.“ Sein Gesicht verzieht sich zu einer bitteren Grimasse.
PersonalismusSW 11
Hier gibt es keine Kunst – nur Verzweiflung.

Verzweigung

132
„Hast du den Carabinero gefunden?“
„Diese Information ist … geheim … aber Hershel, du kannst dir vorstellen … was mit denen passiert, die reden.“
StaatsmachtSW 9
HINRICHTUNG DURCH ERSCHIESSUNGSKOMMANDO. IN EINER VERFALLENEN HÜTTE HINTER DEM GELÄNDE DES MUSIK-FESTIVALS.

Verzweigung

136
„Ignatz, ich glaube nicht, dass du wirklich weißt, was du tust.“
„Hershel … deshalb bist du nur Vize-Anführerin. Es fehlt dir an Vorstellungsvermögen und … am … nötigen Respekt.“
„Aber keine Sorge … bald kommst du wieder … auf die Beine.“
Die Katze putzt sich die Schnurrhaare.
„Das reicht jetzt mit der Controllerin.“
„Trinken wir auf … die Kunst der Geheimnisse und … die Freundschaft?“
„Ignatz, vielleicht solltest du erstmal mit dem Trinken aufhören.“
„Aber was soll ich tun, wenn es mir nun einmal schmeckt … verehrte Dame?“
Seine Augen quillen aus seinem Schädel.
„Also gut, trinken wir auf die Bühnenkunst.“
„Nein, Ignatz. Es tut mir leid.“
„Wie schade … Bist du nicht stolz auf das, was du bist, Hershel? Eine große Spionin … die in der Liga der großen Spione spielt …“

Verzweigung

149
„Warum gehst du … andauernd … hast du eine Tasche oder so … warum … erzählst du mir nichts?“
„Drangsalierst du wieder diese arme Frau?“
„Einmal mehr werden mir aus allen Richtungen haltlose Anschuldigungen an den Kopf geworfen … von den Menschen, die ich liebe. Was ist es diesmal?“
Die Frau sieht dich misstrauisch an.

Verzweigung

154
„Ich glaube nicht, dass diese Frau eine Spionin ist.“
„Sie ist eine fantastisch ausgebildete feindliche Operantin … Hershel … du hast nicht gesehen, was ich gesehen habe. Das Schicksal, ja, das Schicksal … hat deine Augen verschont …“

Verzweigung

157
Graue SubstanzSW 10
Du hast wirklich Glück, dass der Maestro dir den Rücken freihält.

Verzweigung

159
„Gibt es noch andere Frauen, deren Foto du aufbewahrst?“
„Hershel, alles ist immer … legal und entspricht allen Regeln. Du kennst die Arbeit und weißt … wie es werden kann …“ Er lehnt sich auf dem Stuhl nach vorne.
„Ich mache die Bilder nur aus … gewichtigen Gründen … was diese auch sein mögen – oder für die Arbeit, natürlich. Vergiss die Arbeit nicht.“ Seine Augen rollen nach oben und zeigen das Weiße.
Cold ReadingSW 10
Viel länger hält er nicht durch.
„Ich habe mit ihr über dich geredet.“
„Hershel, bei allem Respekt … willst du uns umbringen …? Kannst du nicht anders, als … Leute zu verletzen … in der Vergangenheit, jetzt … und vielleicht auch in Zukunft?“
InstinkteSW 10
Schmerz. Überall.
„Ich habe ihr gesagt, dass ich ein Foto gemacht habe.“
„Und hast deinen Auftrag verraten? Hershel … du versaust … das gerade echt richtig. Ich will nicht … bereuen müssen … dich rekrutiert zu haben …“ Seine Augen schweifen von links nach rechts.
Die Katze schaut weg.
„Ignatz, ich glaube nicht, dass du wirklich weißt, was du tust.“
„Hershel … deshalb bist du nur Vize-Anführerin. Es fehlt dir an Vorstellungsvermögen und … am … nötigen Respekt.“
„Aber keine Sorge … bald kommst du wieder … auf die Beine.“
Die Katze wendet sich ab.

Verzweigung

174
„INTERVAL und Hershel … klingt gut … aber bitte nenn mich Ignatz …“
„Was hältst du davon … nach dieser Sache mit mir zu arbeiten …?“ Er kann die Augen kaum offenhalten.

Verzweigung

177
„Ich wusste … dass du zu mir aufschaust. Der Name IDOL … so, wie ich zu dir.“
„Du kannst weiterhin … Ignatz zu mir sagen … IDEALIST muss nicht sein … aber das Kryptonym gefällt mir …“
„Hershel … ist das nicht wunderbar? Alte Freunde … die gemeinsam feiern … es betrübt mich, dass du mir kein Kryptonym verleihst, aber … das Leben geht weiter.“
„Salud.“ (Du trinkst.)
Du trinkst.
„Lieber nicht, Ignatz.“ (Du gehst.)
„Schön … du hast Glück … dass das nur Schnaps ist … kein Champagner. Ich freue mich …“

Verzweigung

185
„Du … du bist zurück, Hershel.“
Er schwankt noch immer betrunken im Sitzen.
SensorenSW 10
Nur sein linkes Auge ist auf dich gerichtet. Das andere scheint seinen Fokus verloren zu haben und verfehlt das Ziel.
BlaupausenSW 8
Er hält Wache. Der Wächter der Straßen.

Verzweigung

190

Verzweigung

191
„Ich habe es mir anders überlegt. Trinken wir.“
„Ich wusste, du würdest … deine Meinung ändern.“ Er lächelt.
„Auf den Erfolg unseres … gemeinsamen Auftrags …“ Er hebt sein Glas.
„Auf die Endgültige Gesellschaft.“ (Du trinkst.)
Ihr beide werft den Kopf in den Nacken und leert ein Glas Schnaps. Er brennt in seiner Kehle.

Verzweigung

197
VerschränkungSW 10
Wessen Katze ist das?
Moment mal, was?
Die weiße Katze. Draußen vor der Hütte, hoch über der Stadt. Blutige Abdrücke im Schmutz.
Das ist nicht passiert, ich habe es noch nie gesehen.
Es ist schon passiert, du hast es nur noch nicht gesehen.
Aber das heißt …
Dieser Mann wird morgen sterben.

Verzweigung

205
„Gut, dass ich diese Katze gestohlen haben, Hershel … Ich glaube, ohne sie hättest du nie mit mir geredet. War das nicht extrem … vorausschauend von mir?“

Verzweigung

207
„Ich glaube, es wäre besser gewesen, du hättest die Katze in Ruhe gelassen, Ignatz. Ich fürchte, etwas Schlimmes wird passieren.“
„Wir haben das mit … der Katze doch geklärt … So eine Katze bringt Glück.“
„Du bist nur eifersüchtig … weil du … keine Katzen hast.“ Er lächelt.
Die Katze schaut weg.

Verzweigung

212
„Warum hast die Katze denn mitgenommen, Ignatz?“
„Aber … wer will das wissen? Wer kann mir schon sagen, was die Orte sind … an denen die Katze sich aufhalten sollte? Oder wem sie gehören sollten. Du bist nicht … die führende Expertin für Katzen … das ist niemand …“
Die Katze scheint im atmosphärischen Licht der Bar zu leuchten. Ihre Augen zucken zum sich drehenden Lüftungsventilator.
„Oder willst du was … über die Katze sagen? Um dein Wissen zu beweisen … Hershel Wilk … Katzenexpertin … die ihren alten Freund Ignatz verletzt …“
„Es ging von Anfang an um die Katze. Ich will sie zu meiner Statistin machen.“
„Oh … natürlich … mach eine Katze zu deiner Statistin … übergeh deinen alten Freund Ignatz schon wieder …“
NervenstärkeSW 10
Er hat wirklich nicht mehr viele Tassen im Schrank.
„Ich finde die Katze langweilig. Das ist eine langweilige Katze.“
„Die Katze findet dich … auch langweilig, Hershel …“
Das könnte sein. Niemand könnte es mit Bestimmtheit sagen.
„Sie ist wunderschön.“
„Sie ist … bezaubernd …“
Die Katze weiß das … schenkt euch aber keine Beachtung.
„Herr Reno möchte trotzdem seine Katze zurückhaben.“
„Wenn die Katze ihm wichtig wäre, hätte er sie nicht gehen lassen … Manchmal denke ich, dass du mich deshalb nicht am Fortgehen gehindert hast, Hershel … weil ich dir nicht wichtig war …“
DoppelgängSW 11
Aufgepasst, Gäng … gleich startet die Selbstbemitleidung!
„Machst du dir keine Sorgen, dass die Katze Alkohol abkriegen könnte?“
„Ihr Fell ist so dick … der würde einfach abprallen und von ihr abfallen …“
Die Katze scheint ihre Umgebung tatsächlich nicht weiter zu stören.
„Und was nun?“
„Wir könnten trinken … auf die Katze.“

Verzweigung

234
PoetikSW 6
Vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Zigarette.
„Trinken wir auf alle Tiere, die großen wie die kleinen.“
„Trinken wir auf die undichten Stellen bei EMTERR.“
„Trinken wir auf die Katze.“
„Ignatz, ich kann nicht hierbleiben und mich mit dir betrinken.“ (Du gehst.)
„Das ist schade … Hershel … magst du die Katze nicht? Oder deinen alten Kumpel … Ignatz?“

Verzweigung

241
„Wir haben über die Katze gesprochen … oder? Ein wundervolles Tier … ja.“
„Siehst du diese Katze … Hershel? Sie ist wunderbar. Ich weiß nicht, warum du nie … über die Katze reden wolltest.“
Die Katze sieht dich mit gespielter Empörung an.

Verzweigung

245
„Ich glaube, es wäre besser gewesen, du hättest die Katze in Ruhe gelassen, Ignatz. Ich fürchte, etwas Schlimmes wird passieren.“
„Was weißt du schon über die Katze … Hershel … du willst ihr doch nicht einmal … Beachtung schenken … Was meinst du … wie sich die Katze … dabei fühlt?“ Seine Lippen verziehen sich.
Die Katze scheint es nicht weiter zu kümmern.

Verzweigung

249
„Was hast du denn mit ihr vor?“
„Sie wird zu mir kommen, Hershel … zu mir … egal, wohin. Ich weiß, dass alles gut werden wird, weil diese Katze … diese Katze dort sein wird.“
Solange diese Katze da ist, kann nichts schiefgehen.
„Ist das Herr Renos Katze?“
„Nein. Wenn die Katze ihm wichtig wäre, hätte er sie nicht gehen lassen … Manchmal … manchmal denke ich, Hershel … das es dir in der Vergangenheit … schwer gefallen ist, Leuten zu sagen … wenn sie dir wichtig waren.“ Ein glasiger Ausdruck tritt in seine Augen.
DoppelgängSW 11
Aufgepasst, Gäng … gleich startet die Selbstbemitleidung!
„Wessen Katze ist das?“
„Diese Katze ist ihr eigenes Tier … frei von den Zwängen der Gesellschaft und … des Eigentumsrechts … sie braucht … niemanden … du verstehst das nicht, du hast keine Katze.“
„Ich habe eine Katze … im Moment, wie du siehst … also ist sie streng genommen … meine.“ Er schwankt ganz leicht auf seinem Stuhl.
„Machst du dir keine Sorgen, dass die Katze Alkohol abkriegen könnte?“
„Ihr Fell ist so dick … der würde einfach abprallen und von ihr abfallen … guck …“ Er schaut die Katze an.
Die Katze scheint ihre Umgebung tatsächlich nicht weiter zu stören.

Verzweigung

262
„Sie sieht aus wie eine schickere Version einer normalen Katze.“
„Du musst auch alles … auf einem 'Spektrum' einordnen … Hershel … diese Katze ist majestätisch … du solltest sie … dir zum Vorbild nehmen.“
„Das könnte Wunder wirken … für deine Karriere … und so.“
NervenstärkeSW 10
Dieser Mann steht kurz vor der endgültigen Niederlage.
„Ich hätte nicht erwartet, so einer Katze mal wirklich zu begegnen.“
Der faule Blick der Katze bleibt einen Moment auf dir liegen, ehe er sich nach unten wendet. Die Frage, wie ihr einander begegnet seid, ist nicht weiter von Belang.
„Leute wie du und ich … wir sind nicht dazu bestimmt, eine solche Katze zu treffen …“

Verzweigung

270
„Das reicht jetzt mit der Katze.“ (Weiter.)
Im Fotoladen, ich habe sie dort gesehen.
Das war die gleiche weiße Katze, die jetzt neben ihm sitzt.
Du trinkst einfach deinen Schnaps.
VerschränkungSW 15
Diese Katze da drüben.
Moment mal, was?
Die weiße Katze. Draußen vor der Hütte, hoch über der Stadt. Blutige Abdrücke im Schmutz.
Ich war noch nie oberhalb der Stadt.
Es ist schon passiert, du hast es nur noch nicht gesehen.
Die Katze?
Es ist die gleiche weiße Katze, die jetzt neben ihm sitzt.
Du trinkst einfach deinen Schnaps.
„Auf die Oper.“ (Du trinkst.)
„Salud.“ (Du trinkst.)
Du trinkst.
„Eigentlich nicht, Ignatz.“ (Du gehst.)
„Du kommst zurück … nur, um mich wieder abzuweisen … wie grausam …“
Müde Augen sehen dich unter der Krempe eines Hutes hervor an.

Verzweigung

289
„Na sieh einer an … wenn das mal nicht meine zuverlässigste Statistin ist, direkt aus Ignatz' Talentschmiede.“ Er spricht verwaschen.
SensorenSW 8
Du riechst den Alkohol in seinem Atem.
Graue SubstanzSW 8
Er muss schon eine Weile hier sein.
„Hallo.“

Verzweigung

294
„Was ein Zufall, dich hier zu sehen, an unserem alten Treffpunkt. Hast du mich vermisst, Hershel? Oder bist du hier … um mir wieder wehzutun?“ Er seufzt.
„Und was für ein Zufall, dass auch andere Mitglieder unseres Trupps … hier sind. Wirklich … interessant.“
Die Katze scheint sein Interesse nicht zu teilen.

Verzweigung

298
„Betrunken im Dienst. Ziemlich nachlässig, Ignatz.“
„Bitte, Hershel. Spar dir die Beleidigungen. Ich bin ein Mann … aber mehr eben nicht.“

Verzweigung

301
„Geht es dir gut?“
„Ich probier nur mal … lass mich nicht allein, wenn ich Champagner getrunken habe und all das … Zum Glück trinke ich keinen Champagner … und bin auch nicht allein.“
„Wir sind hier und wir sind am Leben … oder?“ Er macht eine Geste in Richtung von etwas, das nur er sehen kann.
Graue SubstanzSW 10
Vermutlich hatte er einen bis sieben Drinks.
„Warum bist du überall, wo ich hingehe?“
„Tja … Ich bin quasi ein Anführer. Ich habe meine Methoden. Vielleicht ist das nur ein weiterer glücklicher … Zufall.“
Die Katze glaubt nicht an Zufälle.

Verzweigung

309
„Maestro.“
„Hershel … bitte, nenn mich Ignatz … wir sind doch alte Freunde, oder? Wir sollten nicht zulassen, dass unsere berufliche Beziehung der … persönlichen in die Quere kommt …“
„Lass uns zusammen trinken … und feiern!“ Seine Augen leuchten.

Verzweigung

313
StaatsmachtSW 8
NUTZE DIESEN GESCHICHTSTRÄCHTIGEN MOMENT, UM UNS DIESEN HOCHRANGIGEN TECHNO-FASCHISTEN EIN FÜR ALLE MAL VOM HALS ZU SCHAFFEN.
PersonalismusSW 8
Dieser Mann sollte jetzt nicht allein sein.

Verzweigung

316
„Also gut, Ignatz. Trinken wir.“
„Ich geh dann mal, Ignatz.“ (Du gehst.)
„Hershel … bleib doch noch ein bisschen, wir haben … einander so viel zu erzählen.“
SchattenspielSW 8
Du solltest hiermit wirklich nicht deine Zeit verschwenden.
„Ich bin hier, um etwas zu trinken.“
„Wie praktisch! Ich auch! Lass uns gemeinsam trinken … genau wie früher!“
„Es geht dich nichts an, warum ich hier bin.“
„Wieder so feindselig, Hershel … Ich dachte, das hätten wir hinter uns gelassen. Aber … ich bin bereit, über deine Aggression hinwegzusehen …“
„Lass uns zusammen etwas trinken. Was … meinst du dazu?“ Er beugt sich auf seinem Stuhl nach vorne.
„Was ein Zufall, dich hier zu sehen, an unserem alten Treffpunkt … Bist du hier, um deinen alten Kumpel Ignatz zu besuchen?“ Er seufzt.
„Ignatz.“
Du sagst nichts.
„Na sieh einer an … wenn das mal nicht meine zuverlässigste Statistin mit den kunstgeschmacklichen Problemen ist.“ Er lallt.
Er dreht seinen Kopf unendlich langsam grob in deine Richtung. - ZERO PARADES