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Der Mann hat die Augen geschlossen. Er ist bewegungslos.

Zeilen 631
Gesprächsbeginn

Verzweigung

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Verzweigung

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Verzweigung

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Verzweigung

4
Der Mann hat die Augen geschlossen. Er ist bewegungslos.
„Hallo?“
Er hebt grüßend eine Hand, öffnet jedoch nicht die Augen.

Verzweigung

8

Ende dieses Zweigs

„Geht es Ihnen gut? Alles in Ordnung?“
Er hebt eine Hand, um anzuzeigen, dass es ihm gut geht, öffnet jedoch nicht die Augen.
Du lässt ihn in Ruhe.
Er verbleibt ungestört in seiner Bewegungslosigkeit.

Verzweigung

13
„Ist er nicht wunderschön?“ Er betrachtet den Baum mit vom Wind geröteten Wangen und tränenden Augen.

Verzweigung

15
AufzeichnungenSW 9
Der Tag, an dem die Blätter des Ginkyo fallen, ist ein Tag der Verwandlung. Das hat er dir selbst gesagt.
„Ist heute ein besonderer Tag für Sie?“
„Ja, es ist der luzianische Tag der Verwandlung. Wir erinnern uns an das vergangene Jahr und werfen alles davon ab, was uns belastet. Genau wie der Baum.“
„Ach, sehen Sie nur.“ Er wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel. „Der Anblick der fallenden Blätter ruft viele Erinnerungen wach.“
PersonalismusSW 12
Was auch immer der Grund für seine Tränen ist, mit dem letzten Jahr haben sie wenig zu tun. Die Sache ist tiefgreifender.
„Sie erinnern sich an jemanden aus Ihrer Vergangenheit.“
„An meinen Vater. Wir sind jedes Jahr inmitten der fallenden Blätter spazieren gegangen, bis zu seinem Tod.“ Ein leiser Seufzer. „Er ist jung gestorben, ist nicht mal so alt geworden, wie ich es inzwischen bin.“
Dennoch hat er stets das Gefühl, dass sein Vater älter ist als er. Älter und weiser.
„Ich weiß auch nicht, warum, aber er schien immer zu wissen, was zu tun ist. Er war unglaublich zielstrebig. Ich kann nur hoffen, auch einmal ein Ziel zu finden …“
„Sie sind einfach etwas später dran. Ich bin sicher, dass sie eins finden werden.“
„Ich fürchte, es ist etwas zu spät für mich, um noch zu suchen. Ich spüre schon, wie mein Zerfall beginnt.“
Cold ReadingSW 11
Er fährt über die Adern, die unter der dünner werdenden Haut auf seinem Handrücken hindurchschimmern.
„Das ist meine eigentliche Angst … dass es schon zu spät ist, dass ich meine Zeit verschwendet habe …“ Seine Stimme versagt, erstickt von Gefühlen. „Ach herrje. Wenn Sie mich entschuldigen, würde ich gern zu meinen Gedanken zurückkehren.“
Er schließt die Augen und damit die Welt von sich aus.
„Es bringt nichts, einem Ziel im Leben hinterherzujagen. Das alles ist bedeutungslos.“
„Dieser Gedanke ist mir auch schon gekommen. Einerseits finde ich diese Sichtweise recht trostlos, andererseits hilft sie mir, das Glück in der Gegenwart zu finden. Ich schwanke zwischen diesen beiden Punkten.“
„Wenn Sie mich entschuldigen würden, kehre ich jetzt zu meinen Gedanken zurück. Ich muss meinen Weg finden.“ Er schließt die Augen und damit die Welt von sich aus.
„Danke, dass Sie das mit mir geteilt haben. Hat es geholfen?“
„Ja, ein wenig, aber das reicht für den Moment. Wenn Sie mich entschuldigen würden, kehre ich jetzt zu meinen Gedanken zurück.“ Er schließt die Augen und damit die Welt von sich aus.
„Wollen Sie darüber reden?“
„Hmm, ich glaube nicht. Dies ist eine Zeit zum Nachdenken, nicht der Moment, andere mit meinen Sorgen zu belasten.“
InstinkteSW 13
Hak nach.
„Erzählen Sie es mir. Das wird Ihnen helfen.“
„Es geht um meinen Vater. Wir sind jedes Jahr inmitten der fallenden Blätter spazieren gegangen, bis zu seinem Tod.“ Ein leiser Seufzer. „Er ist jung gestorben, ist nicht mal so alt geworden, wie ich es inzwischen bin.“
Ich lasse ihn besser in Ruhe.
„In diesem Sinne, wenn Sie mich entschuldigen würden, kehre ich jetzt zu meinen Gedanken zurück.“ Er schließt die Augen und damit die Welt von sich aus.
„Sie wären jetzt wohl lieber allein. Ich lasse Sie mal machen.“ [Du gehst.]
„Das ist sehr freundlich von Ihnen. Sie haben recht, ich sollte mich wieder meinen Gedanken widmen. Es gibt da einiges, worüber ich nachdenken möchte.“ Er schließt die Augen und damit die Welt von sich aus.
„Weinen Sie?“
„Ja, das tue ich wohl.“ Er wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel. „Die fallenden Blätter des Ginkyo rufen viele Erinnerungen in mir wach.“
„Ja … wow. Er ist wirklich wunderschön.“
„Die fallenden Blätter des Ginkyo rufen viele Erinnerungen in mir wach, in allen Luzianern. Viele Gefühle.“ Er wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel.
„Der ist bestenfalls durchschnittlich. Ich habe schon oft gesehen, wie Bäume ihre Blätter verlieren.“

Verzweigung

49
„Wichtiger ist das, was dadurch symbolisiert wird, wissen Sie noch? Das Fallen der Blätter zeigt den luzianischen Tag der Verwandlung an. Wir erinnern uns an das vergangene Jahr und versuchen, uns von seinem Gewicht zu befreien.“

Verzweigung

51
„Ja, aber diesen hier haben Sie noch nicht gesehen“, erwidert er konsterniert. „Dieser Baum hat eine besondere Bedeutung für mich und alle Luzianer, denn er zeigt den luzianischen Tag der Verwandlung an. Wir erinnern uns an das vergangene Jahr und versuchen, uns von seinem Gewicht zu befreien.“
„Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht vor den Kopf stoßen.“
„Da bin ich sicher. Dennoch tut es gut, das zu hören.“
„Angemessen.“ (Du streichst mit einem Finger über die Waffe in deinem Holster.)
„Klar.“
„Ich bin froh, dieses Jahr daran teilhaben zu können.“

Verzweigung

58
„Ist er nicht wunderschön?“ Er betrachtet den Baum mit tränenden Augen. Regentropfen rinnen an seinem Gesicht hinab.
„Ist er nicht wunderschön?“ Er betrachtet den Baum mit tränenden Augen und macht sich bereit.

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„Hallo noch mal.“

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„Ich dachte, Sie wollten kündigen.“
„Ich denke noch darüber nach. Ich dachte, wenn ich eine Weile diesen Baum anstarre, würde ich vielleicht einen klaren Kopf bekommen.“
„Und, hat es geklappt?“
„Nicht so ganz“, seufzt er. „Aber dafür kann der Baum nichts.“

Verzweigung

70
„Machen Sie's einfach. Trauen Sie sich. Sie Mühen sich doch nur ab.“
„Ich wünschte, ich wäre diese Art von Mensch. Könnte mich einfach von meiner Verantwortung entbinden und mich meinen Launen hingeben.“ Er reibt einen rauen Daumen gegen seine Fingerspitzen. „Nein, ich muss noch etwas darüber nachdenken.“
„Das klingt ehrlich gesagt auch nach einer dämlichen Idee.“
„Das weiß ich. Aber ich bin so … unerfüllt. Ich kann so nicht weitermachen. Zumindest glaube ich das.“ Er reibt einen rauen Daumen gegen seine Fingerspitzen. „Ich muss noch etwas darüber nachdenken.“
„Sind schon Blätter gefallen?“

Verzweigung

76
„Noch nicht. Aber ich glaube, es wird bald soweit sein …“

Verzweigung

78
„Noch nicht.“
„Haben Sie schon Blätter vom Baum fallen sehen?“ (Du zeigst auf den Baum.)

Verzweigung

81
„Noch nicht. Selbst bei diesem Wind hängen sie fest an ihren Ästen.“

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Verzweigung

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„Noch nicht. Selbst bei diesem Regen hängen sie fest an ihren Ästen.“
„Noch nicht. Das Wetter scheint den Prozess auch nicht beschleunigen zu wollen.“
„Wissen Sie irgendetwas über diesen Baum?“
„Es ist friedlich hier, nicht wahr?“ Der Techniker sieht erst den Baum und dann wieder dich an.

Verzweigung

90
„Ich fühle mich mit diesem Baum verbunden, aber ich weiß nicht, warum.“
„So geht es vielen Leuten. Für Luzianer ist er ein Symbol des Durchhaltevermögens und der Verwandlung. Machen Sie gerade etwas durch, wobei diese Eigenschaften Ihnen nützen könnten?“

Verzweigung

93
(Du seufzt.) „Mein Leben.“
„Das Gefühl kenne ich. Aber wenn Sie sich genau jetzt mit diesem Baum verbunden fühlen, deutet das darauf hin, dass Ihnen etwas bevorsteht. Wenn die Zeit kommt, sollten Sie bereit sein …“ Er verstummt und versinkt in Gedanken.
NervenstärkeSW 12
Zu sterben?
TechnoflexSW 12
Zu schießen?
InstinkteSW 12
Zu töten?
„… sicher zu gehen, dass kein Opfer umsonst war.“

Verzweigung

100
„Zweifellos.“
„Das ergibt Sinn. Wenn die Zeit kommt, sollten Sie bereit sein …“ Er verstummt und versinkt in Gedanken.
„Nicht wirklich.“
„Hm, aber es könnte bedeuten, dass Ihnen bald so etwas bevorsteht. Wenn die Zeit kommt, sollten Sie bereit sein …“ Er verstummt und versinkt in Gedanken.
„Beim Anblick dieses Baumes denke ich, dass ich vielleicht zum Teil eine Techno-Faschistin bin.“

Verzweigung

106
„Das Schwert von 66 Wolves in Ihrem Besitz lässt eine gewisse Neigung diesbezüglich vermuten.“
„Stimmt. Ich bin in letzter Zeit richtig begeistert vom Faschismus. Großer Fan.“
„Auf den ersten Blick hat er seine Reize. Ich hoffe nur, Sie erkennen auch, was sich dahinter verbirgt.“

Verzweigung

110
„Das ist nur ein Accessoire. Es hat keine tiefere Bedeutung für mich.“
„Es freut mich, dass Sie unsere Kultur genießen können, ohne sich in die politische Seite verwickeln zu lassen!“
PersonalismusSW 10
Das glaubt er eindeutig nicht wirklich, obwohl er es sagt.
(Geflüstertes Selbstgespräch führen.) „Bestätige. Die Verkleidung funktioniert.“
„Wie bitte?“ Er sieht dich fragend an.
„Das war nur eine kleine Bemerkung.“
„Ah, ich verstehe. Entschuldigen Sie die Frage.“ Seine Augen gleiten von dir weg.
„Ich sagte, die Verkleidung funktioniert.“
„Aha.“ Er wendet den Blick ab und scheint unsicher, wie er reagieren soll.

Verzweigung

120
„Ihr Ultra Violeta-Fanshirt lässt eine gewisse Neigung diesbezüglich vermuten.“

Verzweigung

122
„Der Becher von 66 Wolves in Ihrem Besitz lässt eine gewisse Neigung diesbezüglich vermuten.“
„Von denen habe ich im Laufe meines Lebens einige getroffen, aber Sie wirken nicht wie eine von ihnen.“
„Dann lässt Ihre Menschenkenntnis Sie im Stich. Ich bin in letzter Zeit richtig begeistert vom Faschismus. Großer Fan.“

Verzweigung

126
„Gut. So sollte es sein.“
Er nickt kurz zustimmend. Mehr nicht.

Verzweigung

129
„Ja, diese Arschlöcher kann ich echt nicht leiden.“
„Verständlich“, sagt er mit einem Schulterzucken.
„Er erinnert mich an eine Explosion.“
„Interessant. Darauf wäre ich selbst nie gekommen, aber jeder hat wohl seine eigene Art, die Welt zu betrachten.“

Verzweigung

134
„Er ist wirklich sehr schön.“
„Meine Pausen unter diesem Baum sind vielleicht der Teil meiner Arbeit, auf den ich mich am meisten freue.“
„Er sieht ganz anders aus als andere Bäume.“ (Weiter.)
„Das liegt daran, dass er keine einheimische Art aus Portofiro ist, oder auch nur aus diesem Teil der Welt. Die alten Luzianer haben ihn gepflanzt, als dieser Ort noch eine Strafkolonie war.“
„Im ersten Erleuchteten Imperium wurden diese Bäume an jedem Ort gepflanzt, der besiedelt wurde. Wenn Sie irgendwo einen sehen, wissen Sie, dass das Erleuchtete Imperium dort war.“
„Was ist das für ein Baum?“
„Der alte luzianische Ginkyo.“
„Und was macht ihn so besonders?“
„Alle luzianischen Ginkgos sind gewissermaßen Klone eines einzigen Ursprungsbaumes. Das ist der Grund dafür, dass sie alle ihre Blätter gleichzeitig verlieren, ganz egal, in welchem Breitengrad oder welcher Jahreszeit sie sich befinden.“
„Dieser Tag ist ein hoher Feiertag in der luzianischen Kultur. Natürlich weiß niemand, wann genau die Blätter fallen werden.“

Verzweigung

145
„Nur, dass es geschehen wird …“
„Meine Abuela ist früher mit mir zum Canopus-Schrein außerhalb der Stadt gegangen. Dort waren immer Lokalbeamte, die politische Reden hielten.“
„Ist etwas davon hängen geblieben?“
„Nein, ich habe mich immer im Schrein versteckt, während sie sprachen. Ich fand sie ziemlich langweilig.“
StaatsmachtSW 10
UNTERSCHÄTZE NIEMALS DIE MACHT UNTERBEWUSSTER BOTSCHAFTEN UND PASSIVEN LERNENS.
„Wie dem auch sei, in letzter Zeit ertappe ich mich dabei, dass ich mehr auf Dinge wie diesen Baum achte. Er scheint nach mir zu rufen.“

Verzweigung

152
„Indoktrination beginnt immer früh.“
„So schlimm war es gar nicht. Ich habe mich immer im Schrein versteckt, während sie sprachen. So ist nichts davon hängen geblieben.“
„Sie Armer.“
„Hegen Sie Sympathien für den Techno-Faschismus?“
„Nein, überhaupt nicht. Aber im Herzen bin ich trotzdem Luzianer und wenn ich einen dieser Ginkyos sehe, kann ich nicht anders, als an Zuhause zu denken.“
„Wie geht es Ihnen dabei?“
„Ich spüre eine komplizierte Mischung aus Sehnsucht und Furcht. Ich glaube, jeder spürt in sich diese Sehnsucht nach den Orten seiner Jugend und der Unschuld, die damit verbunden ist. Aber die Furcht … die könnte speziell mit dem Ort zusammenhängen, von dem ich stamme.“
„Ich trage diese Furcht auch in mir.“
„Dann lag ich da wohl falsch.“ Er blickt auf den Boden. „Wie seltsam. Ich hätte gedacht, dass mich das trösten würde, aber irgendwie hat es alles nur schlimmer gemacht.“
„Ich bin froh, dass ich mich damit nicht herumschlagen muss.“
„Ich auch.“ Er lächelt. „Allerdings fühlen Sie vielleicht eine Furcht, die mein Volk verbreitet hat. Dafür kann ich mich nur entschuldigen …“

Verzweigung

164
„Es gibt nichts, wofür Sie sich entschuldigen müssten.“
„Vielleicht nicht, aber ich kann nicht anders, als stellvertretend für mein Volk Reue für das zu empfinden, was in unserem Namen getan wurde.“
„Das nennen Sie eine Entschuldigung?“
„Ich weiß, dass es nicht ausreicht. Aber was kann ich tun, außer mich im Namen meines Volkes zu entschuldigen? Für das, was in unserem Namen getan wurde.“
„Danke, dass Sie das gesagt haben.“
„Es ist nur eine kleine Geste. Aber auch sie trägt dazu bei, dass wiedergutzumachen, was im Namen meines Volkes getan wurde.“
„Sie alle werden sich noch früh genug entschuldigen.“
„Ja, wir haben wohl eine Strafe verdient. Ich für meinen Teil freue mich auf den Tag, an dem wir wiedergutmachen können, was im Namen meines Volkes getan wurde.“
„Das ist nichts im Vergleich mit dem Schrecken, den Ihre Leute andernorts verbreitet haben.“
„Ja. Dafür entschuldige ich mich. Ich kann mir kaum vorstellen, wie schlimm es werden kann …“
Nichts sagen.

Verzweigung

176
„Ich wünschte, ich wäre Luzianerin …“
„Wie eigenartig …“, sagt er überrascht. „Ich glaube nicht, dass ich schon einmal jemanden so etwas habe sagen hören. Kinder auf dem Basar vielleicht, aber sie verstehen die Zusammenhänge noch nicht – die unsichtbare Waffe, die auf die Welt gerichtet ist.“

Verzweigung

179
SchattenspielSW 8
Und die du in den Händen hältst.
„Lassen wir das“, er wischt den Gedanken beiseite. „Was ich sagen will ist, dass ich mich in letzter Zeit dabei ertappe, dass ich mehr auf Dinge wie diesen Baum achte. Er scheint nach mir zu rufen.“
SchattenspielSW 8
Und die nur von der übertroffen wird, die du dir beschaffen musst.
„Fühlen Sie sich von der natürlichen Welt entfremdet?“
„Vielleicht habe ich das für eine lange Zeit. Wenn man auf dem Mond lebt, gibt es nirgendwo Bäume. Nur ein paar Plastikbüsche in den Schlafsälen. Das hat mich sehr beunruhigt.“
Graue SubstanzSW 10
Im gesamten Universum sind es die Menschen, die sich letzten Endes unnatürlich verhalten.
DoppelgängSW 11
Wir sollten uns nicht über das Gebiet einer änderen Gäng beschweren. Das mächt män nicht.
„Wie dem auch sei, seit meiner Rückkehr ertappe ich mich dabei, dass ich mehr auf Dinge wie diesen Baum achte. Er scheint nach mir zu rufen.“
„Warum ausgerechnet dieser Baum?“
„Ich habe gehört, dass all diese Bäume ihre Blätter gleichzeitig verlieren, ganz egal, wo sie wachsen.“
„Kennen Sie einen Mann namens Tempo?“
„Was für ein ungewöhnlicher Name. Vielleicht hat der Wind mir diesen Namen schon das ein oder andere Mal zugeflüstert, aber nein, ich kenne ihn nicht.“
„Von was zur Hölle reden Sie da – im Wind?“
„Etwas in meinem Unterbewusstsein sagt mir, dass ich schon mal gehört habe, wie jemand in meiner Nähe dieses Wort gerufen hat. Mehr nicht.“
PersonalismusSW 9
So bleibt Tempo meistens in Erinnerung. Gesprochen wird von ihm oft, sehen tut man ihn selten – es sei denn, er hat eine Verwendung für einen.

Verzweigung

195
„Danke trotzdem.“
„Keine Ursache. Es tut mir leid, dass ich nicht weiterhelfen kann.“
„Gibt es hier irgendwelche Ärzte?“
„Keine, von denen ich wüsste. Was mich daran erinnert, dass ich mich dringend mal darum kümmern sollte, einen Hausarzt zu finden …“
KoordinationSW 8
Das wird ihm nicht viel nützen. Sein Körper nährt sich dem Punkt, an dem Schmerzen und Zipperlein einfach zu erwarten sind.
„Haben Sie hier in der Gegend einen Mann im Anzug gesehen, der eine Brille trägt?“
„Da müssen Sie etwas genauer sein. Ich habe einige Männer gesehen, auf die diese Beschreibung passt. Nicht, dass ich ihnen viel Beachtung schenken würde.“

Verzweigung

203
„Er hat eine kahle Stelle auf dem Kopf.“

Alternative Formulierung

„Er hat eine kahle Stelle auf dem Kopf. Es fühlt sich gut an, darüber zu streichen.“

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205
„Das stimmt, nicht wahr? Meine muss ich immer mal wieder ordentlich kratzen, vor allem, wenn ich diesen Helm trage und alles.“
SensorenSW 8
Deine Fingerspitzen kribbeln vor Sehnsucht nach einer schuppigen Kopfhaut.
„Soll ich Sie einmal kratzen?“
„Das ist sehr freundlich, aber nein, danke. Ich habe da eine bestimmte Technik. Wie bei einer Katze, die nur auf eine bestimmte Art gestreichelt werden möchte.“
„Wegen des Mannes, den Sie suchen – ich fürchte, ich bin zu klein, um die kahlen Stellen auf den Köpfen anderer Männer zu sehen. Außerdem sind solche Stellen keine Seltenheit, wissen Sie?“

Verzweigung

211
„Sagen Sie mir einfach, ob Sie den Mann gesehen haben.“
„Ich fürchte, ich bin zu klein, um die kahlen Stellen auf den Köpfen anderer Männer zu sehen. Außerdem sind solche Stellen keine Seltenheit, wissen Sie?“
„Ich fürchte, ich bin zu klein, um die kahlen Stellen auf den Köpfen anderer Männer zu sehen. Außerdem sind solche Stellen keine Seltenheit, wissen Sie?“
„Weißes Hemd, braune Hose.“
„Das ist die Uniform solcher Männer. Sie müssen mir mehr Informationen geben.“

Verzweigung

217
„Wo haben Sie denn zuletzt irgendeinen solchen Mann gesehen?“
„Hm, gute Frage. Ich habe schon eine Weile keinen von ihnen mehr gesehen – lange genug nicht, um zu vergessen, wo.“ Er zuckt mit den Schultern.
Graue SubstanzSW 9
Wenn PSEUDOPOD hier war, wäre das eine Weile her.
„Na ja, egal.“
„Da haben Sie recht.“

Verzweigung

223
„Was wissen Sie über die Wunder-Hotline?“
„Ich kann Ihnen sagen, dass diese Hotline Renotels bereits am längsten betriebener Anschluss mit den besten Anruferzahlen ist.“

Verzweigung

226
TechnoflexSW 8
Kurze Bezeichnung für einen Festnetzanschluss. Beschreibt eine Verbindung mit dem Telefonnetz über Kupferkabel.

Verzweigung

228
„Wie lange wird er denn schon betrieben?“

Verzweigung

230
„Mittlerweile bestimmt schon mehr als zehn Jahre. Da zeigt sich die Zuverlässigkeit der alten Kabel.“

Verzweigung

232
„Mittlerweile bestimmt schon mehr als zehn Jahre. Es ist das letzte öffentliche Telefon in Portofiro, das noch die alte Technik nutzt. Alle anderen sind inzwischen kabellos.“
BlaupausenSW 9
Der letzte Rest eines veralteten Systems. Bei ihm klingt es nach einem wertvollen Relikt.
„Warum ist dieser Anschluss noch nicht kabellos?“
„Diese Hotline darf nicht abgestellt werden, nicht mal eine Sekunde lang, und daher lässt sie sich auch nicht warten oder modernisieren. Das war meine erste Lektion als neuer Mitarbeiter.“
NervenstärkeSW 9
Ein einzelner Faden, der immer mehr ausfranst.
SchattenspielSW 10
Er sollte dir das nicht erzählen.
„Der Grund dafür ist angeblich …“, er beugt sich näher zu dir und senkt seine Stimme zu einem Flüstern, „dass Renotel sonst eine Rechnung erhalten würde, die so gewaltig ist, dass die ganze Firma dadurch pleite gehen könnte.“
„Das ist doch albern. Das kann nicht stimmen.“
„Vielleicht“, er zuckt mit den Schultern. „Aber das erzählt man sich.“
„Sie nennen es den 'ausstehenden Verlust'. Das große Geheimnis der Firma, das wie eine Ratte im Schatten unbemerkt an den Grundfesten nagt.“
BlaupausenSW 9
Bissspuren und Ignoranz. Dadurch ist schon so manches Schiff gesunken.

Verzweigung

244

Verzweigung

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Verzweigung

246

Verzweigung

247
„So schreiten wir frohen Mutes in die immaterielle Zukunft.“
„Es ist schon seltsam, oder? Inzwischen können wir Telefoniedaten über Radiophonie durch die Luft schicken.“
„Renotel entwickelt eine ganze Reihe von Produkten mit dieser Technologie, darunter tragbare Telefone, Kommunikationsgeräte, Headsets und schnurlose Scanner.“
TechnoflexSW 8
Du hast vielleicht fünf Jahre auf dem Abstellgleis verbracht, aber der unaufhaltsame Marsch des Fortschritts hat nicht aufgehört.

Verzweigung

252
„Die Wunder-Hotline ist aber nicht kabellos, oder?“

Verzweigung

254
„Sie ist eine Ausnahme, wie gesagt.“
„Ja, sie ist die einzige Ausnahme – läuft immer noch über gute, alte Kabel.“
„Sogar die Wunder-Hotline ist kabellos?“
„Nein, tatsächlich nicht. Sie ist die einzige Ausnahme – läuft immer noch über gute, alte Kabel.“
„Warum das?“

Verzweigung

260
„Manchmal ist das Altbewährte eben am besten.“
„Ja, sie ist mir auch unter allen Münztelefonen am liebsten.“

Verzweigung

263
„Dann wäre mal eine Modernisierung fällig.“
„Streng genommen ja. Aber diese Hotline darf nicht abgestellt werden, nicht mal eine Sekunde lang, und daher lässt sie sich auch nicht warten oder modernisieren. Das war meine erste Lektion als neuer Mitarbeiter.“

Verzweigung

266
„Ich habe gehört, dass die Wunder-Hotline immer noch nicht kabellos ist?“
„Das stimmt, sie ist die einzige Ausnahme – läuft immer noch über gute, alte Kabel.“
„Wie funktionieren diese Adern denn?“ (Weiter.)
„Immer, wenn Sie den Hörer eines Münztelefons von Renotel abheben, werden die Daten von ihrer Position aus durch die Luft an eine dieser Boxen gesendet und dann an die Person weitergeleitet, die sie anrufen.“
„Und wenn ich ein Münztelefon benutze, das nicht Renotel gehört?“
„Es gibt keine Münztelefone mehr in Portofiro, die nicht Renotel gehören. Herr Reno hat einen Exklusivvertrag.“
AufzeichnungenSW 9
Das Ergebnis nicht wettbewerblicher Angebote und einiger vorteilhafter Geschäfte für die regierende Elite der Stadt.

Verzweigung

274
„Ein Monopolist also. Man sollte ihn erschlagen.“
„Ich sehe da kein Problem, solange man den guten Service erhält, den man erwartet. Und ich versuche, genau diesen zu garantieren.“
TechnoflexSW 10
Diese Art von Naivität ist genau das Problem. Ein gesunder Wettbewerb bringt die Technologie voran und die Gesellschaft mit ihr.

Verzweigung

278
„Der mutige Anführer, der den Weg zu unserem techno-faschistischen Schicksal bereitet.“
„Ich glaube, er ist tatsächlich ein Liberaler.“ Der Mann wirft dir einen leicht unbehaglichen Blick zu.
„Solange die Münztelefone funktionieren, ist mir das egal.“
„Hm, schätze schon. Nur macht das meine Arbeit auch nicht leichter.“
„Wer ist Reno?“
„Der Eigentümer von Renotel. Der Reiche Mann an der Spitze der Pyramide – die Firma ist nach ihm benannt. Stellen Sie sich mal vor, die Person zu sein, die hinter der Telekommunikation der gesamten Stadt steht …“
„Dieses Geheimnis ist also mächtig genug, eine ganze Firma zu Fall zu bringen. Was wissen Sie noch darüber?“
„Leider kenne ich keine weiteren Einzelheiten. Das ist nur eine der Geschichten, die innerhalb der Belegschaft umgehen.“
„Mir ist gerade klar geworden, dass mir das total egal ist.“
„Och, wie schade. Ich persönlich finde einen kleinen Skandal immer unterhaltsam. Aber jeder hat so seine Vorlieben.“
„Ich habe gehört, dass dieser Anschluss noch immer nicht kabellos betrieben wird. Woran liegt das?“
„Wie kann er denn so gut laufen?“
„Der Grund dafür dürfte die Herzogin sein und die Dienstleistung, die sie anbietet.“ Er hebt vielsagend die Augenbrauen.
Cold ReadingSW 8
So, wie er 'Dienstleistung' gerade betont, hat … meint er …
„Ist das eine Sex-Hotline?“
„Ja. Betrieben von Renotel, gestaltet von der unvergleichlichen Herzogin.“

Verzweigung

295
„Dienstleistung?“
„Entschuldigen Sie, ich dachte, das wäre offensichtlich … es handelt sich um eine Sex-Hotline. Betrieben von Renotel, gestaltet von der unvergleichlichen Herzogin.“
„Warum sind Sie plötzlich so ein schmieriger Typ?“
„Entschuldigen Sie, ich habe nicht bedacht, wie das wirken könnte. Bitte vergessen Sie, was ich gesagt habe.“ Er räuspert sich. „Die Wunder-Hotline ist eine Sex-Hotline. Betrieben von Renotel, gestaltet von der unvergleichlichen Herzogin.“
„Haben Sie dort schon mal angerufen?“

Verzweigung

301
„Nein, nein, so etwas ist nichts für mich. Es gehört nur zu meinem Job, darüber informiert zu sein und dafür zu sorgen, dass die Verbindung funktioniert.“ Er lehnt sich näher zu dir. „Jetzt wissen Sie, warum …“
PersonalismusSW 9
Er will wirklich, dass du das glaubst.

Verzweigung

304
„Nein, nein, so etwas ist nichts für mich. Es gehört nur zu meinem Job, darüber informiert zu sein und dafür zu sorgen, dass die Verbindung funktioniert.“
„Wissen Sie, von wo aus die Herzogin arbeitet?“
„Ich habe keinen Schimmer. Die Adresse wurde aus allen Unterlagen entfernt, selbst wir Angestellten kennen sie nicht.“
BlaupausenSW 8
Jeder Weg zu ihr wurde ausradiert, als würde jemand versuchen, einen alten Schatz zu schützen.

Verzweigung

309
„Wo finde ich dieses 'Wunder'?“
„Es handelt sich um das alte Münztelefon bei den Hintergassen, westlich der Docks.“
„Reden wir über etwas anderes.“ (Zurück.)
„Klar.“

Verzweigung

314
„Reden wir noch etwas über die Wunder-Hotline.“
„Aber gerne“, erwidert er mit völlig unangebrachtem Stolz.

Verzweigung

317
„Wissen Sie irgendetwas über ein 'Wunder'?“ (Du zeigst ihm die Karte.)
„Ich weiß, dass wir dieser Tage alle eins gebrauchen könnten.“ Er wirft einen Blick auf die Karte in deiner Hand. „Hm, damit ist bestimmt die 'Wunder-Hotline' gemeint. Das ist der am längsten betriebene Anschluss von Renotel und der mit den besten Anruferzahlen.“
„Was machen Sie hier?“
„Ach, ich versuche nur meine Arbeit zu machen und versage dabei kläglich … mal wieder.“
NervenstärkeSW 7
Mit dem Gefühl bist du ja bestens vertraut.

Verzweigung

323
„Ich kenne das Konzept von 'Problemen im Job'.“
„Es ist mir wirklich peinlich. Ich bin für diese Position überqualifiziert und trotzdem schaffe ich es nicht, selbst die einfachsten mir übertragenen Aufgaben zu erledigen.“
Graue SubstanzSW 8
Seine Aussagen passen nicht zusammen. Sie sind unlogisch.

Verzweigung

327
„Das ist ein bedauerlicher Zustand.“
„Ja, da gebe ich Ihnen recht. Wissen Sie, ich bin ein qualifizierter Ingenieur mit jahrelanger Berufserfahrung – nur eben nicht in diesem speziellen Bereich.“
„Wofür sind Sie denn qualifiziert?“

Verzweigung

331
„Das möchte ich lieber nicht sagen. Aus persönlichen Gründen.“ Er rückt den Sicherheitshelm auf seinem Kopf zurecht und blickt wieder zu dem rostigen Gebäude hinauf.
PersonalismusSW 8
Was er auch versteckt, angenehm ist es nicht … es hat etwas in ihm zerstört.

Verzweigung

334
„Was genau machen Sie denn?“ (Weiter.)
„Ich wurde angestellt, um alle nötigen Wartungen an den Terminals und an den Adern durchzuführen.“
PoetikSW 8
Technische Worte, die nur denen etwas sagen, die über das erforderliche Wissen verfügen.
InstinkteSW 11
Adern. Ströme von Blut. Fließend unter allem.
„Könnte ich dabei zusehen? Ein bisschen Blutvergießen ist immer gut.“
„Moment mal, nein, da haben Sie etwas falsch verstanden.“

Verzweigung

341
„Das kabellose Telefonnetzwerk wird durch elektronische Boxen geleitet, die wir 'Adern' nennen. Sie funktionieren genauso wie die alten Terminal-Boxen, nur ohne Kabel oder Drähte.“
„Renotel hat seine Münztelefone in der ganzen Stadt nach und nach modernisiert – mittlerweile sind praktisch alle von ihnen kabellos.“
„Das kabellose Telefonnetzwerk wird durch elektronische Boxen geleitet, die wir 'Adern' nennen. Sie funktionieren genauso wie die alten Terminal-Boxen – wie die, die an diesem Mast hängt – nur ohne Kabel oder Drähte.“
„Jetzt verstehe ich es nur noch weniger.“
„Das ist mir klar, ja.“ Er seufzt.
„Ich bin noch nicht ganz sicher, was diese 'Adern' genau sind.“
„Das möchte ich lieber nicht sagen. Aus persönlichen Gründen.“ Er rückt den Sicherheitshelm auf seinem Kopf zurecht und blickt wieder zum Mast hinauf.
„Das klingt, als wäre es Ihr Problem.“
„Ich verstehe schon. Ich kann nicht einmal ein Faxgerät reparieren.“
„Wirklich? Oft liegen da nur ganz oberflächliche Probleme vor – ein Teil hat sich leicht verschoben oder ein Blatt Papier hängt fest.“ Er seufzt schwer. „Ich wünschte, das wären meine einzigen Probleme.“

Verzweigung

352
„Also müssen Sie dort oben etwas reparieren?“ (Du blickst den Mast hinauf.)
„Ja, eins der alten Terminals. Da oben herrscht ein ziemlicher Kabelsalat, aber damit komme ich klar.“
„Womit ich nicht klarkomme, ist die Tatsache, dass ich diese Leiter hochklettern muss. Ich leide unter Akrophobie – eine meiner vielen Ängste.“
NervenstärkeSW 9
Ein Mann stand auf einer Klippe mit der Erwartung, dass der Boden unter seinen Füßen jeden Moment runterbrechen würde.
KoordinationSW 10
Er hat eine Heidenangst. Er hätte sich nie auf diesen Job bewerben oder ihn bekommen sollen.
„Ich kann für Sie da hochklettern.“
„Oh nein, das sollten Sie wirklich nicht tun. Nicht nur, dass es gefährlich ist, aber abgesehen von qualifizierten Renotel-Technikern darf sich niemand dort oben aufhalten.“
„Werden Sie mich aufhalten?“
„Nein. Aber das ist kein Grund, aus dem Sie es tun sollten.“
SchattenspielSW 8
Er hat recht. Du solltest nur dann Regeln brechen, wenn es nötig ist, um die Aufgabe abzuschließen.

Verzweigung

363
„Was müssen Sie denn machen?“
„Das ist kompliziert. Nichts, was ich Ihnen mal eben schnell beibringen kann.“
TechnoflexSW 12
Du brauchst seine Hilfe nicht. Kabel und Drähte sind überall gleich und du bist ihre Meisterin.
TechnoflexSW 12
Wie schade. Ein paar Tipps, wie du dein technisches Wissen verbessern könntest, würden nicht schaden.
„Na gut. Ich will uns keinen Ärger einhandeln.“
„Das weiß ich zu schätzen. Danke.“
„Vielleicht machen die es Ihnen absichtlich schwer, da ranzukommen.“
„Warum sollten sie …?“
„Um Sie auf die Probe zu stellen oder um Sie zu bestrafen. Vielleicht haben Sie das hier verdient.“
„Hmmm.“ Macht er nur, ohne zu widersprechen.

Verzweigung

374
„Auffällige Todesfälle unter den Angestellten? Kommen Sie, denken Sie wirklich, dass es aus Versehen so weit oben platziert wurde?“
„Manchmal passieren Unfälle. Manchmal ist niemand daran schuld.“ Er schluckt schwer.
„Um sicherzugehen, dass sie nur die härtesten Kerle angestellt haben und um Schwächlinge auszusortieren.“
„Die härtesten Kerle? Aber für den Job gibt es gerade mal den Mindestlohn.“ Er seufzt. „Es hieß, Erfahrung im Bereich Elektrotechnik würden helfen …“
Graue SubstanzSW 9
Wenn überhaupt dann machen seine Erfahrungen es ihm schwerer, sich an die neue Arbeit zu gewöhnen.

Verzweigung

380
„Vielleicht hilft es Ihnen, das 'wie' zu verstehen, wenn Sie hinter das 'warum' kommen.“
„Nein, ich glaube, ich habe es schon verstanden.“ Er hievt das Gerät ein Stück höher. „Es ist einfach immer schwer, wissen Sie? Aber wir machen weiter.“
DoppelgängSW 8
Mit einer Gäng känn män überäll hin, wo män will.
„Ich denke nicht, dass alles immer schwer sein sollte.“
Er sieht dich nicht an und ist plötzlich ganz in die Knöpfe an seinem Gerät vertieft.

Verzweigung

386
„Ja, aber die schweren Zeiten sind die wichtigsten. Daher hören sie nicht auf.“
„Das gefällt mir gar nicht, wenn Sie es so sagen.“
„Für mich nicht.“
„Vielleicht ist das nur mein Problem.“
„Aber Sie wussten doch sicher bei der Einstellung, dass Sie in diesem Job an hohe Orte klettern müssen.“
„Ja, das wusste ich. Ich habe versucht, mir mehr Mühe zu geben, um damit klarzukommen. Außerdem gibt es nicht viele andere Jobs, für die man mich einstellen würde.“

Verzweigung

393
„Also müssen Sie da drin etwas reparieren?“ (Du blickst hoch zu dem Gebäude.)

Verzweigung

395
„Ja, eine der Adern befindet sich auf dem Dach dieses alten Fabrikgebäudes. Das Problem ist nur, dass dieser Ort mir wirklich Angst macht.“
NervenstärkeSW 9
Der Mann steht auf wackligen Beinen neben dir.
TechnoflexSW 10
Die wohlgeölten Zahnräder in deinem Kopf sehnen sich nach der Herausforderung.

Verzweigung

399
„Ja, eine der Adern befindet sich auf dem Dach dieses alten Fabrikgebäudes. Das Problem ist nur, dass das Betreten von Orten wie diesem eine meiner vielen Ängste ist.“
„Müssen Sie hier noch etwas reparieren?“ (Du blickst hoch zu dem Gebäude.)

Verzweigung

402
„Diesmal geht es um eine der Adern – sie befindet sich auf dem Dach dieses alten Fabrikgebäudes. Das Problem ist nur, dass dieser Ort mir wirklich Angst macht.“
„Diesmal geht es um eine der Adern – sie befindet sich auf dem Dach dieses alten Fabrikgebäudes. Das Problem ist nur, dass das Betreten von Orten wie diesem eine meiner vielen Ängste ist.“
„Erzählen Sie mir mehr über Ihren Tracker.“ (Du deutest auf das Gerät.)
„Das ist ein Voskol-Auto-Vermittler. Brandneu.“ Er zuckt hilflos mit den Schultern. „Ich komme bei all dieser neumodischen Technik nicht mit.“

Verzweigung

407
„Und was kann der?“
„Einiges. Vor allem kann das Gerät kabellose Netzwerke erfassen – es zeichnet aber auch Radio-Frequenzen und andere elektrische Signale auf, damit man sie zu ihrer Quelle zurückverfolgen kann.“
„Ich nutze es hauptsächlich dazu, alte Terminal-Boxen und Adern zu finden und sie auf Probleme zu überprüfen.“

Verzweigung

411
„Sie würden das lieber auf die altmodische Weise machen?“
„Kabel hätten auf jeden Fall mehr mit meiner Erfahrung zu tun! Aber zumindest von dieser Art der Arbeit habe ich mich zurückgezogen.“
SensorenSW 9
Alte Technologie ist eine der wenigen Möglichkeiten, mit der Vergangenheit in Kontakt zu treten.
„Ich dachte, Sie wären Elektriker?“
„Ich habe nie behauptet, Elektriker zu sein!“
„Sie haben es aber angedeutet.“
„Ich habe gar nichts angedeutet. Sie interpretieren das hinein. Ich bin nur ein einfacher Techniker.“

Verzweigung

419
„Und was genau qualifiziert Sie dann für diesen Job?“
„Die technische Seite ist streng genommen ziemlich einfach.“ Er verzieht das Gesicht. „Ich tue mich nur mit der physischen Seite schwer.“
„Wie benutzt man es?“
„Sie können es mit dem Kabel direkt an eine Ader anschließen. Das müssen Sie machen, um eine Diagnose des Netzwerkes durchzuführen.“
„Lassen wir die Maschine mal gut sein.“
„Ich wünschte, das könnte ich so einfach. Aber sie ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit.“

Verzweigung

426
„Was ist denn dieses Ding?“ (Du deutest auf das Gerät.)
„Ich habe noch ein paar Fragen zum Auto-Vermittler.“
„Was ist damit?“
„Wussten Sie, dass ein Magnet die Inhalte dieser Disc beim Abspielen löschen kann?“ (Du zeigst ihm die rote Disc.)
„Nein, das wusste ich nicht. Faszinierend.“ Er lehnt sich vor, um besser sehen zu können. „Ich wünschte, ein Magnet könnte auch Teile meines Lebens löschen.“
SensorenSW 8
In der Spiegelung in seiner Brille sieht die rote Disc aus wie eine rubinrote Blüte.

Verzweigung

433
Er blickt in die Ferne, wo eine orangefarbene Sonne langsam hinter den Umrissen der Stadt aufgeht. Das entfernte Rauschen des Pendlerverkehrs und die Schreie eines Seevogels füllen die angespannte Stille zwischen euch.
Cold ReadingSW 12
Du bemerkst eine Veränderung in seinen Augen. Eine Entscheidung wurde getroffen.
DoppelgängSW 11
Er will zu seiner älten Firmä zurück. Zu seiner Gäng.
„Etwas beschäftigt Sie.“
„Ich habe nur darüber nachgedacht, wie wenig Zeit ich mir genommen habe, um die Stadt anzusehen. Seit meiner Ankunft hier habe ich eine Art Schleier getragen, mich versteckt und nicht gewusst, wer ich bin oder was ich tue.“

Verzweigung

439
„Das verstehe ich. Mir geht es auch so.“
„Wir haben noch Zeit, das alles zu verstehen. Wir stecken gemeinsam da drin – ich, Sie und alle anderen. Vielleicht ist das eine unerfüllbare Aufgabe.“ Er blickt auf. „Aber wie auch immer, genug Trübsal geblasen.“
PersonalismusSW 9
Er mag sie zwar nicht, aber seine Anstellung gibt ihm einen Sinn, eine Richtung. Manchmal reicht das.

Verzweigung

443
„Das alles hat wirklich ein Magnet in einer Disc bewirkt?“
„Fantastische kleine Teile, nicht wahr?“ Er blickt mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen auf. „Aber wie auch immer, genug Trübsal geblasen.“
„Ich dachte, Sie hätten eine Aufgabe zu erledigen.“
„Ja, da haben Sie recht. Man muss diese Dinge eins nach dem anderen angehen.“ Er blickt auf.
„Wirklich schade, dass wir vielleicht niemals erfahren werden, wer wir sind. Oder ob das überhaupt eine Bedeutung hat.“
„Hm, da bin ich mir nicht so sicher. Ich zumindest habe noch Zeit, all das herauszufinden.“ Er blickt auf. „Aber wie auch immer, genug Trübsal geblasen.“
„Sie zeichnen da ja mal wieder ein tragisches Bild.“
„Da haben Sie wohl recht. Das tue ich öfters …“ Er überlegt. „Genug Trübsal geblasen.“
„Was schauen Sie sich gerade an?“
„Die Stadt. Ich habe mir kaum je die Zeit genommen, sie anzusehen. Seit meiner Ankunft hier habe ich eine Art Schleier getragen, mich versteckt und nicht gewusst, wer ich bin oder was ich tue.“
„Wunderschön, nicht wahr?“
„Ja und mir ist das bisher kaum aufgefallen. Seit meiner Ankunft hier habe ich eine Art Schleier getragen, mich versteckt und nicht gewusst, wer ich bin oder was ich tue.“
Du schweigst.
Der Techniker ist völlig bewegungslos. Nur seine Pupillen folgen einer Spur von seiner Position aus Richtung Meer – und schweifen dabei über Dächer und Märkte.
„Mir ist bisher kaum aufgefallen, wie wunderschön diese Stadt ist. Seit meiner Ankunft hier habe ich eine Art Schleier getragen, mich versteckt und nicht gewusst, wer ich bin oder was ich tue.“

Verzweigung

459
Er blickt in die Ferne, wo die Umrisse der Stadt von oben in weißes Licht getaucht werden. Das beständige Summen der Fußgänger und die Schreie eines Seevogels füllen die angespannte Stille zwischen euch.

Alternative Formulierung

Er blickt in die Ferne, wo die Umrisse der Stadt von oben in Licht getaucht werden. Das beständige Summen der Fußgänger und die Schreie eines Seevogels füllen die angespannte Stille zwischen euch.

Verzweigung

461
Er blickt in die Ferne, wo eine orangefarbene Sonne langsam hinter den Umrissen der Stadt versinkt. Das entfernte Rauschen des Pendlerverkehrs und die Schreie eines Seevogels füllen die angespannte Stille zwischen euch.
Er blickt in die Ferne und betrachtet die ausgefranste Grenze der Umrisse der Stadt. Über ihnen ist der Himmel sternenschwarz, während von unten das Gelbe Licht aus dem Punktemuster der Hochhauswohnungen aufsteigt. Eine angespannte Stille macht sich zwischen euch breit.
„Von der Arbeit mal abgesehen, was machen Sie noch so?“
„Leider nicht viel. Ich sammle Magnete – das ist vielleicht das spaßigste, was ich so mache.“
DoppelgängSW 8
Klingt so, äls ob unser Freund hier keine Gäng hat, der er sich änverträuen känn.
„Warum Magnete?“
„Dieses Hobby habe ich schon ewig. Ich trage immer ein paar bei mir, damit ich schauen kann, an welchen Oberflächen sie haften bleiben.“
BlaupausenSW 9
Unsichtbare Küsse von den Lippen der Stadt.

Verzweigung

470
„Ich kenne nicht viele Leute, die sich für Magnete interessieren.“
„Das haben Sie jetzt wohl als Beleidigung gemeint. Ich sehe es aber nicht als solche.“
„Ja. Es ist extrem lahm, sich so für eine Sache zu begeistern.“
„Sind wir nicht alle so? Die kleinen Freuden im Leben geben mir die Kraft, weiterzumachen. Ich weiß nicht, was ich ohne meine Magneten tun würde.“
PersonalismusSW 8
Man muss Interessen haben, um interessant zu sein.

Verzweigung

476
„Keine Sorge. Ich steigere mich auch manchmal in Interessen hinein.“
„Oh, hm. Das ist gut zu wissen.“
AufzeichnungenSW 8
Deine Besessenheiten und geheimen Leidenschaften haben dich schon mehr als einmal gerettet und werden es vielleicht wieder tun.
Du zuckst mit den Schultern.
Der Mann mittleren Alters erwidert dein Schulterzucken und fummelt dann an seinem Sicherheitshelm herum.
„Es ist gut, dem Gehirn etwas zu tun zu geben, wenn man älter wird.“
„Ich hoffe, dass ich noch einige Jahre vor mir habe …“
Cold ReadingSW 10
Sein Gesicht scheint sagen zu wollen: 'Allerdings nicht, wenn diese Arbeit so weitergeht.'
„Das ist doch was.“ (Du nickst und lächelst.)
Der Techniker nickt zurück.
„Sie wirken ziemlich nervös. Wovor haben Sie Angst?“
„Ha, wo soll ich anfangen? Ich habe Angst vor großen Höhen, Wildschweinen, Zügen, Tuk-Tuks, Teenagern, dem Mond …“

Verzweigung

489
„Was ist denn am Mond so schlimm?“
„Sie waren noch nicht dort …“
„Aber Sie schon?“
Er gibt keine Antwort, zumindest nicht mit Worten.
Cold ReadingSW 8
Das muss man auch nicht, wenn die Körpersprache die einer Spinne ist, die sich zum Sterben zusammenrollt.

Verzweigung

495
„Das stimmt.“ (Du lässt die Sache auf sich beruhen.)
Er nickt.

Verzweigung

498
„Klingt, als hätten Sie Angst vor der modernen Welt.“
„So ziemlich. Das ist einer der Gründe, weshalb mein Job mir so schwerfällt.“
„Können Sie sich nicht einfach einen anderen suchen?“
„Wenn es doch nur so einfach wäre.“ Er seufzt tief. „Wenn einem Rechnungen im Nacken sitzen – und andere Probleme – dann muss man nehmen, was man kriegen kann.“
„Was sitzt Ihnen denn noch im Nacken?“
„Das, womit wir alle uns herumschlagen müssen.“
AufzeichnungenSW 10
Alte Erinnerungen.

Verzweigung

506
SchattenspielSW 8
Derjenige, der einen beschattet und sich nicht abhängen lässt.
StaatsmachtSW 7
DER LANGE ARM DER PARTEI.

Verzweigung

509
„Sie meinen wohl die Vergangenheit …“
„Hm-hm.“ Er nickt bedächtig und sieht dich an – seine Augen voll traurigem Erkennen.
Ignorier sie so viel du willst, aber die Erinnerungen werden weiter an deinem Inneren nagen.

Verzweigung

513
„Dann werden Sie auch verfolgt?“
„Ich hoffe nicht.“ Er wirft einen Blick über die Schulter. „Nein, darum muss ich mir keine Sorgen machen.“
„Meinen Sie die Grausamkeit des Tierkreises? Ich frage mich oft, wie es wäre, bei lebendigem Leibe verschlungen zu werden …“
„Verschlungen werden? Nein, nein ich fürchte, da haben Sie etwas missverstanden.“ Er entfernt sich ein paar Schritte von dir.
„Unsere Pflicht gegenüber unseren Genossen, den Arbeitern und der Partei.“
„Nicht wirklich. Aber der Gedanke ist zumindest beruhigend.“
„Ich weiß nicht, Mann. Womit schlagen wir alle uns herum?“
„Mit allem, was wir je getan haben, und allem, was uns nicht geglückt ist …“ Er rückt seine Brille zurecht.

Verzweigung

522
AufzeichnungenSW 7
Die Erinnerungen an deine Vergangenheit zersetzen dich von innen heraus.
InstinkteSW 8
Knurrende Bestien! Zerrissenes Fleisch. Zähne, fressen, schreien!
„Sie sollten mehr über Investitionen lernen. Sie sollten lernen, besser mit Geld umzugehen.“
„Da kann ich nicht widersprechen. Aber, äh … bedenkt man, dass Sie …“ Er zögert, unsicher, ob er fortfahren soll.
PersonalismusSW 7
Er will dich beleidigen. Hat aber ausreichend Manieren, um erst um Erlaubnis zu fragen.
„Sagen Sie's. Ich komme damit zurecht.“

Verzweigung

529
„Nun, ich kann sehen, wie der Stress Ihren ganzen Körper runterzieht … Sie sehen nicht aus wie jemand, der sich in einer Position befindet, gute finanzielle Ratschläge zu erteilen.“
NervenstärkeSW 12
Seine Beleidigung prallt ab. Du bist eine stählerne Mauer, der einfache Worte nichts anhaben können.
„Sehen Sie? Ihre Worte bedeuten mir nichts.“
„Eine bewundernswerte Eigenschaft.“ Er tippt respektvoll an seinen Sicherheitshelm. „Ich entschuldige mich dennoch für diese Aussage. Man hat mir schon oft gesagt, ich sei zu offen. Reden wir über etwas anderes.“
StaatsmachtSW 8
EIN ANGRIFF ZUR VERTEIDIGUNG. EIN HINNEHMBARER GEGENSCHLAG.

Verzweigung

535
NervenstärkeSW 12
Das tut nur weh, weil es wahr ist.
„Hey, Sie reden hier von meinem Gesicht.“
„Entschuldigen Sie. Ich hätte umsichtiger sein sollen. Reden wir über etwas anderes.“ Er tut so, als wäre er beschäftigt.
„Hey, Sie reden hier von meinem Körper.“
„Tja, ich habe wohl darum gebeten …“
Du stehst einfach nur da und betrachtest dein frisch zertrümmertes Selbstwertgefühl.
„Nun, der Stress ist Ihnen deutlich am Gesicht abzulesen … Sie sehen nicht aus wie jemand, der sich in einer Position befindet, gute finanzielle Ratschläge zu erteilen.“
„Was auch immer Sie denken, ich will es nicht wissen.“
„Ja, das ist vielleicht besser so. Reden wir über etwas anderes.“

Verzweigung

545
„Klar, klar. Es ist nie einfach.“
„Ich finde etwas Trost in dem Wissen, mit meinen Problemen nicht allein zu sein.“

Verzweigung

548
„Das verstehe ich. Wir müssen so viel arbeiten, dass wir vergessen, zu leben.“

Verzweigung

550
„Gute Nachrichten! Maschinen werden dich schon bald ersetzen. Dann musst du nie wieder arbeiten.“

Verzweigung

552
Der Techniker schluckt und steht einfach nur da. Er sieht hilflos aus.

Verzweigung

554
„Wie sind diese Ängste entstanden?“
„Sie plagen mich jetzt seit gut einem Jahrzehnt. Anfangs hatte ich nur eine oder zwei Ängste, aber mit den Jahren sind immer neue hinzugekommen.“

Verzweigung

557
Cold ReadingSW 8
Er verzieht das Gesicht, so wie bei deiner Frage zum Mond.
„Das hat etwas mit dem Mond zu tun, oder?“
„Wie gesagt, ich möchte lieber nicht darüber reden.“ Er verleiht seinen Worten mit einem ernsten Gesichtsausdruck Gewicht.
Du fragst nicht weiter.
„Vielleicht sollten Sie sich professionelle Hilfe suchen.“
„Davor habe ich auch Angst.“
„Es tut mir leid, zu hören, dass das Leben Ihnen so übel mitgespielt hat.“
„Ja, mir ebenfalls. Es ist schrecklich, mit den Trümmern seiner selbst zu leben.“ Er zögert einen Augenblick, dann hebt er den Kopf und lächelt. „Aber wir machen weiter, auf jede uns mögliche Art.“
DoppelgängSW 9
Mit einer Gäng im Rücken ist es gär nicht so schlimm.
PersonalismusSW 11
Sein sensibles Herz musste lernen, inmitten wilderer Dinge zu nisten.

Verzweigung

568
„Was ist denn Ihre schlimmste Angst?“ (Du machst weiter.)
„Hören Sie, ich habe heute schon mehr als genug um die Ohren.“
Cold ReadingSW 9
Sie ist tief in seinem Inneren verborgen, fernab der Oberfläche, die zu zeigen ihm nichts ausmacht.
„Aber was, wenn der einzige Weg, diese Ängste loszuwerden, darin besteht, sich ihnen zu stellen?“
„Dann werde ich sie bis an mein Lebensende mit mir herumtragen. Lassen Sie uns jetzt bitte das Thema wechseln.“

Verzweigung

574
„Sie würden also lieber für immer als Feigling weiterleben.“
„Damit hätte ich kein Problem. Ich habe meine Gründe und ich kenne sie. Lassen Sie uns jetzt bitte das Thema wechseln.“
„Klar, das ist cool.“
„So cool nun auch wieder nicht. Aber ich danke Ihnen.“
„Waren Sie wirklich schon mal auf dem Mond?“
„Ich habe früher dort gelebt, wenn man es denn leben nennen möchte.“
„Was haben Sie dort gemacht?“
„Das Gleiche wie alle anderen auch: Cadmium, Lithium und andere seltene Erze abgebaut. In meinem Fall im Namen des Erleuchteten Imperiums – La Luz.“

Verzweigung

583
TechnoflexSW 10
Beide dieser Erze werden verwendet, um Batterien mit Saft zu versorgen.
Cold ReadingSW 12
In den Augen des Mannes siehst du sein Mitgefühl für die Bergarbeiter. Männer und Frauen, die im nackten Stein langsam austrocknen, durch den wabernden Staub allmählich erblinden …

Verzweigung

586
„Mir war gar nicht klar, dass Sie Luzianer sind.“
„So soll es auch sein. Ich habe meinen Akzent absichtlich abgelegt. Ohne ihn ist es viel einfacher, hier dazuzugehören.“
Cold ReadingSW 9
Er hat ihn gut verborgen. Was könnte er noch verbergen?
SchattenspielSW 10
Entweder bist du seit deiner Zeit im Gefrierschrank noch nicht wieder aufgetaut oder der Typ kann sich besser verstellen, als man denken würde.

Verzweigung

591
„Ich habe noch nie jemanden getroffen, der auf dem Mond war. Wie ist es dort?“
„Es gibt keinen guten Grund, hinzugehen. Für Lebewesen ist es nicht gerade ein einladender Ort, langsam und qualvoll sterben kann man aber auf vielfältige Weise. Ich habe viele solcher Tode miterlebt …“
InstinkteSW 9
Sie sind auf seiner Netzhaut eingebrannt.
„Statistisch gesehen sind wir hier von viel mehr Tod umgeben, aber auf dem Mond ist jeder einzelne viel grausamer. Vielleicht liegt es daran, dass der Geist von seiner Heimat getrennt ist und nicht so leicht zu ihr zurückkehren kann.“
„Moment, sind Sie Spiritualist?“
„Deshalb habe ich Hoffnung, dass ich eines Tages Frieden finden werde. Natürlich wird dadurch auch das unausweichliche Näherkommen meines eigenen Todes einfacher zu ertragen.“
„Ich glaube nicht, dass nach unserem Tod noch irgendetwas mit uns passiert.“
„Dann tun Sie mir leid. Ihr langsamer Abstieg ins Vergessen wird furchteinflößend sein. Aber es ist noch Zeit, vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch ändern. Insbesondere, wenn die Schwärze beginnt, Ihren Geist zu verschlingen.“
DoppelgängSW 8
Wenigstens werden wir niemäls ällein sein. Die Gäng besteht ewig.

Verzweigung

601
„Hoffentlich schafft mein Geist es am Ende ohne große Probleme zurück.“
„Das hoffe ich auch. Es ist schon mal beruhigend, zu wissen, dass er nicht hunderttausende Kilometer durchs All wird reisen müssen.“
BlaupausenSW 11
Die Oberfläche des Planeten mag schwelen, doch der Ton darunter bleibt stets formbar.
„Und was machen Sie jetzt in Portofiro?“ (Weiter.)
„Die Details würde ich gerne für mich behalten. Es soll genügen, zu sagen, dass es für mich dort oben nichts mehr gab.“
„Bitte fahren Sie fort, ich liebe Details.“
„Sie sind nicht besonders aufregend. Ich war ungeeignet für die Arbeit, also musste ich gehen.“

Verzweigung

609
Graue SubstanzSW 8
Irgendetwas ist auf dem Mond passiert, etwas, dem er sich nie wird stellen können.
„Vielleicht fehlt auf dem Mond einfach 'Es'. Das hat Sie ausgehungert.“
„'Es'? Das haben Sie doch gesagt – 'Es'?“ Er hält inne. „Ist das ein Akronym oder so was? Hmmm.“
PersonalismusSW 8
Ich kann nur geringe Mengen von 'Es' wahrnehmen. Dieses Problem hat seine Rückkehr wohl nicht gelöst.

Verzweigung

614
„Gefällt Ihnen das Leben hier – in Portofiro?“
„Sehr. Es ist ziemlich friedlich, allerdings muss ich zugeben, dass ich langsam keine Fangschreckenkrebse mehr sehen kann.“
„Es ist auch schön zu sehen, wie die Kinder hier eine Begeisterung für die Spielsachen entwickeln, mit denen ich auch aufgewachsen bin. Es gibt viele luzianische Importwaren und all so etwas. Das löst in mir Nostalgie aus.“
AufzeichnungenSW 6
La Luz. Früher mal ein mächtiges Imperium, jetzt ein moderner techno-faschistischer Staat, die aufstrebende militärische und kulturelle Macht dieser Tage.
Cold ReadingSW 9
Bei der Erwähnung von La Luz stehen dir jedes Mal die Haare zu Berge.
InstinkteSW 9
Luz. Techno-Faschisten. Feind.
„Reden wir noch etwas über den Mond.“
„Wenn es sein muss.“
„Ich muss eine dieser kabellosen Sprechanlagen verbinden. Können Sie mir dabei helfen?“
„Eine Sprechanlage? Hm. vielleicht könnten Sie die Münztelefone dafür verwenden, schließlich sind sie alle mit dem gleichen Netzwerk verbunden.“
TechnoflexSW 11
Es liegt doch kein Vergnügen darin, ein verheddertes Bündel Kabel zu entwirren? Überhaupt keins.
„Allerdings wäre es vielleicht einfacher, wenn Sie das gesamte Lokalnetzwerk erstmal mit der Ader des Gebiets überprüfen. Das ganze System läuft über die Adern.“

Verzweigung

627
„Wie mache ich das?“
„Rufen Sie die 'Netzwerk'-Funktion der Ader auf und suchen Sie den Kanal der Sprechanlage. Dann sollten Sie das Signal mit dem Auto-Vermittler synchronisieren können.“
„Es ist nur eine Vermutung, aber ich glaube, diese kleine Maschine sollte dazu in der Lage sein.“

Verzweigung

631
„Mit dem Gerät, das Sie mir gegeben haben?“
„Genau. Rufen Sie die 'Netzwerk'-Funktion der Ader auf und suchen Sie den Kanal der Sprechanlage. Dann sollten Sie das Signal mit dem Auto-Vermittler synchronisieren können.“
„Ich glaube, ich habe auf dem Dach dieses Gebäudes neben uns eine gefunden.“
„Ja. Deshalb bin ich auch hier. Ich kann nicht da hochgehen, um die Ader zu überprüfen – aber Sie schon.“

Verzweigung

636
„Einen Moment, welche Ihrer Ängste hält Sie davon ab, das selbst zu erledigen?“
„Gleich mehrere. Angst vor großen Höhen, verlassenen Orten, Rost, Gebäuden, die aussehen, als könnten sie jeden Augenblick zusammenstürzen …“
„Also schicken Sie stattdessen mich in den Tod.“
„Ihnen wird nichts passieren. Renotel hat sicherlich Sicherheitsprüfungen durchgeführt, ehe die Ader eingerichtet wurde. Meine Ängste sind unbegründet. Wahrscheinlich.“

Verzweigung

641
„Das muss ich mir erstmal selber ansehen, ehe ich zustimme.“
„Das klingt nach einer Aufgabe für jemanden, der nichts hat, für das es sich zu leben lohnt.“
„Genau! Jedenfalls hat Renotel sich sicherlich vergewissert, dass es vollkommen ungefährlich ist, ehe die Ader eingerichtet wurde. Ihnen wird nichts passieren. Wahrscheinlich.“
„Warten Sie mal, was genau hält Sie davon ab, das selbst zu machen?“
„Ich bin viel zu feige, um da reinzugehen. Sehen Sie doch nur, in welchem Zustand sich das Gebäude befindet. Was, wenn es über mir zusammenstürzt?“
„Keine Sorge, für solche Fälle bin ich ausgebildet.“
„Wirklich? Wunderbar. Oh, bin ich froh, das zu hören. Dann sollte das für Sie ja überhaupt kein Problem sein.“
SchattenspielSW 8
Man kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, dass du nicht jedem dahergelaufenen Fremden erzählst, dass du eine ausgebildete Expertin bist.
„Ist das … eine Unterbeauftragung?“
„Eher eine Art Zusammenarbeit des öffentlichen und des privaten Sektors.“ Ein schwaches, hoffnungsvolles Lächeln.
„Das hier werden Sie auf jeden Fall brauchen.“ Er hält dir das seltsame Gerät hin.

Verzweigung

653
„Was ist das für ein Ding?“
„Ein Voskol-Auto-Vermittler. Er kann sich direkt mit Renotel-Adern verbinden, sodass das kabellose Netzwerk eingesehen werden kann. Dann kann man etwaige Probleme im Netzwerk finden.“
„Okay, ich probiere es mal aus.“ (Du nimmst das Gerät.)
Die Maschine ist ziemlich schwer. Sie meint es ernst.
„Verbinden Sie das Gerät einfach mit der Ader, wenn das Diagnoseprogramm Sie dazu auffordert. Der Rest sollte automatisch passieren – achten Sie einfach auf den Bericht, der ausgegeben wird.“
TechnoflexSW 8
Der Auto-Vermittler summt in deinen Händen. Du kannst praktisch spüren, wie die kleinen Magnete in seinem Inneren sich drehen.
„Ich bleibe hier, falls Sie etwas brauchen.“
„Was soll ich denn machen?“
„Wie mache ich das?“
„Auf dem Dach des Gebäudes neben uns befindet sich eine solche Ader. Ich kann nicht da hochgehen, um sie zu überprüfen – Aber Sie können das.“
„Ich kann mir Ihr Leid nicht länger tatenlos ansehen. Brauchen Sie Hilfe?“
„Nun, ich habe mich in eine kleine Zwickmühle manövriert.“ Er denkt über dein Angebot nach. „Ja … ja, ich brauche tatsächlich Hilfe. Sie haben recht.“
„Ich würde Sie nur bitten wollen, sich auf das Dach dieses Gebäudes zu begeben und eine Routineüberprüfung der Ader dort oben durchzuführen.“
„Klar, das klingt machbar.“
„Wunderbar. Das hier werden Sie auf jeden Fall brauchen.“ Er hält dir das seltsame Gerät hin.

Verzweigung

669
„Eigentlich habe ich dafür keine Zeit.“ (Du lehnst ab.)
„Eine weitere enttäuschte Hoffnung. Nun gut …“ Er wird noch trauriger.

Verzweigung

672
„Wissen Sie was? Ich helfe Ihnen mit dieser Ader.“

Verzweigung

674
„Ich lasse Sie mal machen.“ [Du gehst.]

Verzweigung

676
„Da haben Sie recht.“
Während du gehst, hörst du, wie hinter dir der Sie-können-auf-mich-zählen-Sprechgesang wieder einsetzt.
„Ah, Sie haben mich gefunden. Wie Sie sehen, bin ich nicht besonders weit gekommen.“ Er macht eine Geste in Richtung seiner Umgebung. „Ich bin immer noch hier und arbeite immer noch als Techniker für Renotel.“
KoordinationSW 10
Traurigkeit fließt wie Schlamm in seine Bewegungen.
BlaupausenSW 12
Es ist vermutlich kein Zufall, dass er sich an einem Ort des Nachdenkens aufhält.

Verzweigung

682

Verzweigung

683
Der Renotel-Techniker wartet noch dort, wo du ihn zurückgelassen hast.

Verzweigung

685
„Ah, da sind Sie ja wieder. Ich habe es geschafft, den Verriegelungsmechanismus zu deaktivieren, sodass Sie nun nach Belieben rein- und rausgehen können.“ Er scharrt mit den Füßen. „Wie ist es mit der Arterie gelaufen?“
Cold ReadingSW 10
Hier stimmt etwas nicht. Das ist ein Ablenkungsmanöver.
„Moment mal, das ist Ihnen doch eigentlich völlig egal. Was ist hier los?“
„Ist das nicht offensichtlich?“ Er räuspert sich. „Nun, ich habe mich entschieden, meinen Job zu kündigen.“
„Wirklich? Warum?“
„Ich habe darüber nachgedacht und entschieden, dass ich wieder als Elektrotechniker arbeiten möchte. Mir ist es egal, wenn ich dabei sterbe. Ich kann so einfach nicht weiterleben.“
„Dann wollen Sie den Auto-Vermittler vermutlich wiederhaben?“
„Behalten Sie ihn. Renotel hat mehr als genug davon. Sehen Sie ihn als Geschenk von mir an.“ Er grüßt zum Abschied.
„Zum Mond geht's da lang.“ (Du zeigst nach oben.)
Der ehemalige Techniker lässt nicht erkennen, ob er dich gehört hat. Er blickt nicht mal zurück.
„Danke für all Ihre Hilfe.“
„Hoffentlich können Sie irgendwann sich selbst finden.“
„Bon voyage.“
„Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?“
„Hatten Sie nicht etwas von Rechnungen gesagt, die Ihnen im Nacken sitzen?“
„Schön für Sie. Das ist wahrscheinlich die richtige Entscheidung.“
„Ich hab sie mir gar nicht angesehen.“
„Ach nun, das ist jetzt auch egal. Ich habe beschlossen, meinen Job zu kündigen.“
„Das Ding übersteigt meine Fähigkeiten.“
„Nun, danke, dass Sie es versucht haben. Aber es ist jetzt auch egal … Ich habe beschlossen, meinen Job zu kündigen.“
„Da schien es keine Probleme zu geben.“ (Du lügst.)
„Nun, danke, dass Sie das überprüft haben. Aber es ist jetzt auch egal … Ich habe beschlossen, meinen Job zu kündigen.“
„Die Analyse hat ergeben, dass ein kritischer Fehler im Netz vorliegt.“
„Ah, da sind Sie ja wieder. Sie können jetzt kommen und gehen, wie Sie möchten. Ich habe das Schloss deaktiviert, damit kann dieser Ball sich jetzt zur Ruhe setzen. Möchten Sie ihn haben?“
„Danke.“ (Du nimmst den Ball.)
„Freut mich, dass er ein Zuhause gefunden hat.“ Er scharrt mit den Füßen. „Wie ist es denn mit der Ader gelaufen?“
„Behalten Sie ihn.“
„Das werde ich.“ Er scharrt mit den Füßen. „Wie ist es denn mit der Ader gelaufen?“

Verzweigung

714

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Verzweigung

716
„Es bringt nichts, hier weiter zu plaudern. Einer von uns muss in diesen Tunnel.“ Er nickt in Richtung des Tunnels.

Verzweigung

718

Verzweigung

719
„Hallo noch mal“, er seufzt und reckt seinen Hals in einem unbequem aussehenden Winkel nach oben.

Verzweigung

721

Verzweigung

722
Cold ReadingSW 10
Er scheint zu erwarten, dass hier ein Wunder geschieht.
„Komm schon, komm schon …“ Er seufzt und schaut mit einem flehenden Ausdruck zu dem zerfallenen Gebäude hinauf.
„Hallo noch mal, Renotel-Mann.“
„Ah, hallo. Es tut mir leid, aber ich sehe vermutlich gerade aus wie die Verkörperung des Elends.“
„Ich wünschte nur, diese blöde Maschine würde aus größerer Entfernung funktionieren. Das würde alles so viel einfacher machen.“ Er verpasst dem Gerät einen Schlag, das daraufhin aufgebracht piept. „Gute Güte.“
„Zieht Ihr Job Sie immer noch runter?“
„Sie sind nie zufrieden, oder?“
„Ah, hallo. Es tut mir leid, ja, Sie haben recht. Ich sehe vermutlich gerade aus wie die Verkörperung des Elends.“

Verzweigung

731
„Immer der sichere Tod …“ Er seufzt und schaut zu dem zerfallenen Gebäude hinauf. „Es ist nie einfach.“
Der Mann mittleren Alters trägt ein eigenartiges Gerät bei sich und sieht mutlos aus. Unter seiner Warnweste kannst du den blauen Stoff einer Arbeiteruniform erkennen.

Verzweigung

734
SensorenSW 8
Über seinem Arm linst ein bekanntes Delfin-Logo auf seiner Kleidung hervor.
„Sie arbeiten für Renotel?“
„Das stimmt. Ich bin ein Mann von Renotel.“ Er seufzt und klopft auf das Gerät in seinen Händen. „Ein zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“

Verzweigung

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AufzeichnungenSW 6
Renotel. Eine breit aufgestellte Kommunikationsfirma aus Portofiro. Einfach an ihrem Delfin-Logo zu erkennen.
TechnoflexSW 10
Das Gerät in seinen Händen ist eine Art Allzweck-Tracker und dient außerdem als Wechselsprechanlage. Es ist nagelneu, ein Wunder der Technik.
TechnoflexSW 10
Das Ding, das er da bei sich hat, hat Knöpfe und eine kleine Antenne … ein wirklich erstklassiges Dingens.
„Sie können dem Tod nicht entkommen. Er ist uns allen vorherbestimmt.“
„Oh, ähm … natürlich.“ Er nestelt nervös an dem Gerät in seinen Händen herum. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen? Ich bin zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“
„Sie sehen niedergeschlagen aus. Was ist los?“
„Oh, hallo. Nichts, worüber Sie sich Sorgen machen müssten.“ Er nestelt an dem Gerät in seinen Händen herum. „Nur eine berufliche Angelegenheit. Ich bin zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“
„Wessen Farben sind das?“ (Du deutest auf die Uniform.)
„Ich bin ein Mann von Renotel.“ Er seufzt und klopft auf das Gerät in seinen Händen. „Ein zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“

Verzweigung

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„Oh, da sind Sie ja wieder.“

Verzweigung

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„Hatten Sie Erfolg bei was auch immer Sie tun mussten?“
„Überhaupt nicht“, seufzt er.
„Ich schaffe das. Ich kann mich dem stellen. Sie können auf mich zählen, Sie können auf mich zählen, Sie können auf mich zählen …“
Der Mann mittleren Alters legt den Kopf in den Nacken und blickt zur Spitze des Masts empor. Unter seiner Warnweste kannst du den blauen Stoff einer Arbeiteruniform erkennen.

Verzweigung

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SensorenSW 8
Über seinem Arm linst ein bekanntes Delfin-Logo auf seiner Kleidung hervor.
„Sie arbeiten für Renotel?“
„Das stimmt. Ich bin ein Mann von Renotel.“ Er seufzt und klopft auf das Gerät in seinen Armen. „Ein zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“
„Bitte hören Sie auf, zu singen.“
Die Unterbrechung lässt ihn blinzeln und reißt ihn aus seinem Mantra.

Verzweigung

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„Ich bin ein Mann von Renotel.“ Er klopft auf das Gerät in seinen Armen. „Ein zertifizierter Renotel-Wartungstechniker.“
„Oh, Entschuldigung. Kann ich Ihnen helfen? Wenn Sie Probleme mit Produkten oder Diensten von Renotel haben, können Sie auf mich zählen.“ Er klopft auf das Gerät in seinen Armen.
Wer bin ich, dass ich mich in Angelegenheiten der städtischen Infrastruktur einmische? [Du gehst.]
Der Mann führt seinen kleinen Tanz fort und scheint dich gar nicht bemerkt zu haben.
„Für wen arbeiten Sie?“
Der Mann hat die Augen geschlossen. Er ist bewegungslos. - ZERO PARADES