Verzweigung
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Er starrt dich an und versucht dabei, PSEUDOPOD zu ignorieren. Er sieht extrem unbehaglich aus.
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Ende dieses Zweigs
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„Hm. Ja. Auf Wiedersehen noch mal.“
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Verzweigung 12Verzweigung 20Verzweigung 32Verzweigung 48Verzweigung 80„Könntest du ihn bitte von mir wegholen?“„Toll. Könntest du dich dann bitte … um ihn kümmern? Woanders.“„Ja. Nun. Könntest du ihn von mir wegholen? Bitte.“„Ich weiß es nicht. Bitte.“„Ich aber nicht. Könntest du ihn bitte von mir wegholen?“
(Zu PSEUDOPOD) „Was ist los, Kumpel?“
Alternative Formulierung
(Zu PSEUDOPOD) „Was ist los, Schatz?“
„…“
PSEUDOPOD mag eine sabbernde Schale sein, aber tief in ihm drin stecken zwei Operanten. Irgendetwas an diesem Mann hat ihn angezogen.
Er hat einen Schläger ganz allein entdeckt!
PSEUDOPOD mag eine sabbernde Schale sein, aber tief in ihm drin stecken zwei Operanten. Irgendetwas an diesem…So existentiell und physisch kaputt PSEUDOPOD auch sein mag, er ist hier auf eine Anomalie gestoßen.…PSEUDOPODs für gewöhnlich verwunderter Blick ist fokussiert. Irgendetwas an diesem Mann hat seine…
„…“
„Äh … er sabbert ganz schön viel.“
Verzweigung
So existentiell und physisch kaputt PSEUDOPOD auch sein mag, er ist hier auf eine Anomalie gestoßen. Irgendetwas stimmt mit diesem Mann nicht.
PSEUDOPODs für gewöhnlich verwunderter Blick ist fokussiert. Irgendetwas an diesem Mann hat seine Spionage-Sinne aktiviert.
(Zum Mann.) „Hast du versucht, ihn zu verscheuchen?“
„Ja. Er bewegt sich nicht. Er tut überhaupt nichts.“
„Hier, gib ihm eins davon.“ (Du bietest ihm ein Kaubonbon an.)
„Oh.“ Er schaut das Bonbon perplex an.
(Zum Mann.) „Er mag Süßigkeiten. Hast du welche?“
„Ich habe nichts Süßes dabei.“
„Was springt für mich dabei raus?“
„Meine Dankbarkeit.“
Beschissene Belohnung. Die Gäng sollte an ihm dranbleiben.
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Schlechter Handel. PSEUDOPOD scheint sich zu amüsieren.
Du stimulierst deinen Lobotomie-Patienten.
PSEUDOPOD geht es gerade nicht sehr gut, aber manchmal reagiert er auf aurale Signale. Überstimuliere ihn.
Nein, tut er nicht. Er reagiert auf gar nichts.
Er ist hierhergekommen, oder nicht? Versuche es.
Du schreist.
Du reinigst deinen Hals mit einem Luftstoß, während dich die Männer anstarren. Einer vor Entsetzen, der andere mit dem Blick eines Lobotomiepatienten.
„Ahh, warum!“ Er hält sich die Ohren zu.
„… ahhhhhhhhhhh“
AHHHHH!
PSEUDOPOD heult. Hoch, melancholisch, urweltlich. Das Geräusch löst sich auf, bis nichts außer einer rasselnden Atmung zurückbleibt.
„AAAAAHHHH.“
„…“
„Kzzzzckchch“
PSEUDOPODs Augen beginnen zu tränen und sich zu röten, aber er macht weiter dieses Geräusch.
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„Gut gemacht.“
„Verdammt.“
PSEUDOPOD geht es nicht sehr gut. Versuche es mit einem andauernden Reset.
Wie mache ich das?
Lokalisiere die Reset-Zone. Auf seinem Perineum.
Du suchst nach der Reset-Zone.
„…“
Warm.
„Was machst du da mit ihm?“
„Einen Reset.“
„Er sieht … gar nicht gut aus.“
„…“
Reset hängt, du hast es zu oft versucht. Du musst fester zupacken.
(Du drückst weiter.) „Manchmal braucht es ein paar Versuche.“
PSEUDOPOD dreht sich um und sieht dich direkt an.
„…“
Dein Double schreitet entschlossen den Berg hinunter.
DESERTEUR!
„Ich hoffe, er kommt klar.“ Er wendet seinen Blick von PSEUDOPODs schwindendem Rücken ab und sieht dich an.
(Du drehst dich zu dem Mann.) „Ich glaube, du solltest es versuchen.“
„Hast du eine Büroklammer?“
„Ruhe, das hier ist ein fortgeschrittenes biologisches Manöver.“
Du lässt in der Stille, die folgt, deine Finger kreisen.
„Nee, er mag dich.“ [Du gehst.]
Alternative Formulierung
„Ich lasse euch Gentlemen mal allein.“ [Du gehst.]
„Oh …“
Alternative Formulierung
„Warum ist ihm nicht die Luft ausgegangen? Woher kommt sie all?“
„…“
Alternative Formulierung
„Kzzzzckchch“
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„Ihr Jungs kommt immer noch klar, klasse.“
„…“
„Bitte.“
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„Tschau, noch mal.“ [Du gehst.]
„Klar …“
„…“
„Du. Kennst du diesen Mann?“
PSEUDOPOD schleicht neben dem Mann. Ohne Hose, ohne Verstand, mit starrem Blick.
„…“
„Wie kommst du darauf?“
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„Zu irgendjemandem muss er ja gehören. Und ich will es nicht sein.“
Beanspruche ihn, hol die Gäng hier raus.
„Er ist mein Ehemann.“
Jämmerliches Entsetzen erfüllt das Gesicht des Mannes.
„Mann?“
Er hat es dir nicht ganz abgekauft. Mehr.
„Was ist das Problem?“
„Er ist … echt nah an mir dran.“
„Könntest du ihn bitte von mir wegholen?“
„Er ist … echt nah an mir dran.“„Im Namen Canopus'“, murmelt er, während er vor PSEUDOPOD zurückweicht.„Verstehe. Ich habe von häuslicher Gewalt als Freizeitbeschäftigung in Portofiro gehört, aber ich hätte nicht…„Ah, ja. So was habe ich schon mal gesehen. Der Arme.“„Ah, das tut mir — eine Aero-Tram? Wie ist er denn …“ Er schüttelt den Kopf. „Ist ja egal.“
„Er macht sich über diese Pussy her wie ein Rudel Wölfe über einen toten Hasen.“
„Im Namen Canopus'“, murmelt er, während er vor PSEUDOPOD zurückweicht.
„Er macht sich über diese Pussy her wie ein Rudel Wölfe über einen gewangten Hasen.“
„Zumindest war das vor dem Zwischenfall so.“
„Tut mir leid. Was ist passiert?“
„Ich hab ihn getreten.“
„Verstehe. Ich habe von häuslicher Gewalt als Freizeitbeschäftigung in Portofiro gehört, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie so … effektiv ist.“
„Er hat eine universelle Wahrheit erkannt.“
„Ah, ja. So was habe ich schon mal gesehen. Der Arme.“
„Wurde von einer Tram erfasst.“
„Ah, das tut mir — eine Aero-Tram? Wie ist er denn …“ Er schüttelt den Kopf. „Ist ja egal.“
„Ich bin seine Pflegekraft.“
„Toll. Könntest du dich dann bitte … um ihn kümmern? Woanders.“
„Ich habe ihn noch nie in meinem Leben gesehen.“
„Ah, nun. Meinst du, du könntest ihn … ablenken?“
Sarkasmus. Er weiß, dass ihr zusammengehört.
„Ich habe doch gesagt, dass ich ihn nicht kenne.“
„Ja. Nun. Könntest du ihn von mir wegholen? Bitte.“
„Wie?“
„…“
„Ich weiß es nicht. Bitte.“
„Er scheint bei dir doch glücklich zu sein.“
„…“
„Ich aber nicht. Könntest du ihn bitte von mir wegholen?“
„Die gleiche Uniform.“
Er sieht demonstrativ auf deine Unterwäsche.
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„…“
„Er ist … immer noch so.“
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Die beiden Männer sind noch immer in Geschichten kleiner Kinder vertieft.
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(Zu PSEUDOPOD.) „Kann ich dich mal kurz allein sprechen?“
„Nein. Ich habe keine Ahnung, wer du bist, das wäre seltsam.“
Denk einfach ganz laut, was du sagen willst. Er ist du, vielleicht hört er es.
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(Du lehnst dich zu ihm hin und flüsterst.) „Wir werden dich fertigmachen, du Fascho-Clown.“
„Wa— mich?“
„Dich, den Lich und deine fetten Babys.“
„Haha, ja. Babymord, ein beliebter Witz in Portofiro. Das würdest du nicht verstehen.“
„Das gefällt mir nicht.“ Er runzelt die Stirn.
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„Von dir wird nicht mehr als eine Kiste voller Knorpel und Haare mit der Aufschrift 'An Luz zurückgeben' übrigbleiben.“
„Haha, ja. Ein gutes Beispiel für den klassischen portofirischen Knorpelhumor.“
„Wen zum Teufel sollte ich denn sonst meinen?“
„Mich natürlich! Der gute alte portofirische Humor. Den verstehen Außenstehende nicht.“
Du überlässt PSEUDOPOD seinem Plan. [Du gehst.]
„Ich nehme mal an, du hast deiner Babysitterin vor deiner Abreise erklärt, wie man richtig heißen Kakao macht?“
„Nein, aber es ist mir schon durch den Kopf gegangen … Meinst du, das hätte ich tun sollen?“
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„Okay, viel Spaß bei eurem Babygespräch …“ [Du gehst.]
„Tschüss.“
„Wonach schmeckt es?“
„Nach …“ Der Mann schließt seine Augen, nimmt einen Atemzug und öffnet sie wieder. „Salz. Nach nassem Salz.“
Was ist „es“? Du willst „es“.
Der Mann nickt dir kurz zu, dann wendet er sich wieder PSEUDOPOD zu, vollkommen vertieft in ihr Gespräch.
„Hey, Salz-Fans.“
„Nicht ich, meine Mädchen. Kennst du diese kleinen Kroketten, die es bei Handballspielen gibt? Sie liebten sie. Ich war mit ihnen bei einem Spiel, kurz bevor ich herkam …“ Er sieht wehmütig zur Seite. „Ich war noch nie so lange von ihnen getrennt.“
„In seiner Heimat nenne sie es 'Handball' und nicht Pelota. Ist das nicht interessant?“
Als er sich zu dir dreht, formen seine Lippen schnelle Worte.
„Luz, Luz, Luz.“
„Oh! Er ist ein Schläger.“
„AhahahaHAHA!“ Er versucht, deine Worte mit Husten zu übertönen. „Wie auch immer, was wolltest du sagen?“
„Ich musste jedem von ihnen eine Tüte mit diesen furchtbaren gebratenen Garnelen kaufen. Die Tüten waren größer als ihre kleinen Köpfe.“
„Das haben Kinder so an sich. Wie klein genau sind sie?“
Egal. Egal. Egal.
„Oh, so winzig. Man sagt, das seien die besten Jahre.“
Er holt ein quadratisches Foto aus seiner Innentasche und hält es vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger fest.
Scheiße, er holt die Babyfotos raus. Höfliches Interesse — die Gäng schafft das.
Auf dem Foto sind zwei pummelige Kleinkinder zu sehen, die über den Horizont der Arme des Mannes in die Kamera lächeln — das Lächeln des Mannes ist so breit, dass er kaum wiederzuerkennen ist.
Eineiige Zwillinge.
Du spürst PSEUDOPODs beunruhigenden Blick auf dir.
„Wie hältst du sie auseinander?“
„Oh, Luna und Lourdes sind total verschieden, siehst du? Luna lächelt links immer etwas mehr und Lourdes Augenbrauen ziehen sich mehr zusammen, wenn sie über etwas nachdenkt.“
„Liest du ihnen vor dem Schlafengehen etwas vor?“
„Oh, Luna und Lourdes sind total verschieden, siehst du? Luna lächelt links immer etwas mehr und Lourdes…„Ich bin mir ziemlich sicher, dass beide echte Babys sind.“„Auch auf einer Geschäftsreise. Sehr schlechtes Timing.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.„In echt sind sie noch so viel liebreizender.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.„Tut mir leid, das zu hören. Ich werde es lassen“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.Schnelle Reflexe.
Operant PSEUDOPOD scheint den Auftrag vergessen zu haben.
„Jeden Abend. Geschichten über unseren Tag. Sie hören gern, was wir erlebt haben. Sie haben dieselben Schlafanzüge.“ Er lächelt in sich hinein.
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Er improvisiert nur noch.
„Stuntbabys.“
„'Stuntbabys'? Woher zur Hölle sollte ich die denn haben?“ Er schüttelt den Kopf und steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Vielleicht ist eins davon ein echtes Baby und das andere hast du ohne Einverständnis geprägt.“ Er schaut dich eindringlich an.
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass beide echte Babys sind.“
„Wo ist ihre Mutter?“
„Auch auf einer Geschäftsreise. Sehr schlechtes Timing.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Sehr fett. Niedlich.“
„In echt sind sie noch so viel liebreizender.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Kinder bereiten mir Unbehagen.“
„Tut mir leid, das zu hören. Ich werde es lassen“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
Du nimmst das Foto.
Er nimmt dir das Foto wieder aus der Hand.
„Nur gucken. Nicht anfassen.“ Er zuckt entschuldigend zusammen. „Ich habe nur das eine.“
Schnelle Reflexe.
„Nicht im Entferntesten.“
„Interessant, ja. Sicher.“
„Du solltest diese Unterhaltung sofort beenden.“
„Nein, danke. Ich genieße sie.“
Äh, in deine eigenen Augen zu blicken, hat dich abgelenkt. Sie wollten dir vermutlich sagen, dass der Typ ein unverschämter Schläger ist.
„Guten Tag.“
„Ja, es ist ein guter Tag — wir haben uns gerade über 'Handball' unterhalten. So nennen sie in seiner Heimat Pelota.“
„Über das erste Spiel meiner Mädchen. Ich war mit ihnen dort, kurz bevor ich herkam …“ Er sieht wehmütig zur Seite. „Ich war noch nie so lange von ihnen getrennt.“
„Ist das nicht interessant?“
„Worüber unterhaltet ihr euch?“
„Dieser Fremde hat mir von 'Handball' erzählt — so nennen sie in seiner Heimat Pelota.“
„Ich war mit meinen Kindern bei ihrem ersten Spiel, kurz bevor ich herkam …“ Er sieht wehmütig zur Seite. „Ich war noch nie so lange von ihnen getrennt.“
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Der Mann nickt dir zu und wendet dann den Blick ab.
Alternative Formulierung
Er ignoriert dich und projiziert weiter gequälte Verzweiflung auf den Ozean.
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„Du bist zurück.“
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„Ich bin sicher, es geht ihnen gut.“
„Danke.“
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„Wie machst du ihren Kakao?“
„Drei Teile Milch, einen Teil Sahne. Fünf Stücke dunkle Schokolade, ein bisschen Honig …“
Er schaut auf seine leeren Hände hinunter und stellt sich die Tassen darin vor.
„Sie werden ihr sagen, was sie mögen, und sie werden eine tolle Zeit haben.“
„Glaubst du? Lourdes lispelt. Und Luna verdreht manchmal, was sie sagen will … aber das wird schon alles …“
Er ist nervös. Sehr sogar.
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„Das wäre alles kein Problem, wenn du einfach abgepackten Kakao verwenden würdest.“
„Das würden meine Mädels nie akzeptieren.“
„Ah, du bist also ein Kochprofi.“
„Natürlich, wenn es um meine Töchter geht.“
„Schönen Tag noch.“ [Du gehst.]
„Ja, schönen Tag.“ Er wendet sich wieder dem Meer zu.
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„Hallo.“
Trotz des beeindruckenden Schreins hinter ihm ist der Blick des Mannes in die Ferne auf das Meer gerichtet.
Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht die Stufen. Offensichtlich ein Schläger des Lichs.
„Kein Fan bewegter Geschichte?“
Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht die Stufen. Offensichtlich ein Schläger des Lichs.Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht den Weg, der nach oben zum Schrein führt. Er ist offensichtlich…Sag ihm, er soll den Lich töten.Ein Mantel, der weit genug ist, um darunter Waffen zu verstecken, ein luzianischer Akzent, eine strategische…
„Hm? Oh. Schrein. Sehr beeindruckend. Ehre sei ihnen.“
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Die unsterblichen Helden interessieren ihn einen faschistischen Scheiß.
„Glaubst du, dass jeder Mensch weiß, wie man Kakao macht?“
„Was? Warum?“
„Mm. Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer Babysitterin gelassen … und ich habe ihr nicht gezeigt, wie sie ihren Kakao machen soll.“
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„Mm. Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer Babysitterin gelassen … und ich habe ihr…„Genau. Ich habe durchaus Grund zur Sorge. Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer…„Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer Babysitterin gelassen … und ich habe ihr nicht…
IGNORIERE DEN VERSUCH DES FASCHISTEN, SICH SELBST ZU HUMANISIEREN.
„Sieh mal.“
Er holt ein kleines quadratisches Foto aus seiner Innentasche und hält es vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger fest.
Scheiße, er holt die Babyfotos raus. Höfliches Interesse — die Gäng schafft das.
Auf dem Foto sind zwei pummelige Kleinkinder zu sehen, die über den Horizont der Arme des Mannes in die Kamera lächeln — das Lächeln des Mannes ist so breit, dass er kaum wiederzuerkennen ist.
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FALSCHE BABYS: PROPAGANDA.
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„Diese Babys sind gefakt.“
„'Stuntbabys'? Woher zur Hölle sollte ich die denn haben?“ Er schüttelt den Kopf und steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Ich hoffe, sie schicken mich bald nach Hause.“
„'Stuntbabys'? Woher zur Hölle sollte ich die denn haben?“ Er schüttelt den Kopf und steckt das Foto zurück…„Ah, ja. Portofirischer Humor. Davon habe ich gehört.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.„In echt sind sie noch so viel liebreizender.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.„Tut mir leid, das zu hören. Ich werde es lassen“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.„Auch auf einer Geschäftsreise. Sehr schlechtes Timing.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.Schnelle Reflexe.
Er war noch nie so lange von ihnen getrennt.
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„Wenn ich mit dir fertig bin, statte ich ihnen auch noch einen Besuch ab.“
„Ah, ja. Portofirischer Humor. Davon habe ich gehört.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Sehr fett. Niedlich.“
„In echt sind sie noch so viel liebreizender.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Kinder bereiten mir immer großes Unbehagen.“
„Tut mir leid, das zu hören. Ich werde es lassen“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
„Wo ist ihre Mutter?“
„Auch auf einer Geschäftsreise. Sehr schlechtes Timing.“ Er steckt das Foto zurück in seine Tasche.
Du nimmst das Foto.
Er nimmt dir das Foto wieder aus der Hand.
„Nur gucken. Nicht anfassen.“ Er zuckt entschuldigend zusammen. „Ich habe nur das eine.“
Schnelle Reflexe.
Ein plumper Versuch, seinem Charakter Tiefe zu verschaffen. Vorhersehbar, selbst für einen Faschisten.
„Nein. Alles, was die Küche angeht, sollte man echten Profis überlassen.“
„Genau. Ich habe durchaus Grund zur Sorge. Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer Babysitterin gelassen … und ich habe ihr nicht gezeigt, wie sie ihren Kakao machen soll.“
„Ja, man muss den Packungsinhalt einfach nur in Wasser einrühren.“
„Nein! Darum geht es gar nicht.“ Er schaut zu Boden. „Ich habe mir zu Recht Sorgen gemacht.“
„Ich habe meine Kinder während dieser Dienstreise bei einer Babysitterin gelassen … und ich habe ihr nicht gezeigt, wie sie ihren Kakao machen soll.“
Du siehst mit ihm zusammen aufs Meer hinaus.
Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht die Stufen. Offensichtlich ein Schläger des Lichs.Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht den Weg, der nach oben zum Schrein führt. Er ist offensichtlich…Sag ihm, er soll den Lich töten.Ein Mantel, der weit genug ist, um darunter Waffen zu verstecken, ein luzianischer Akzent, eine strategische…
Das Meer räkelt sich in der Ferne, jeder seiner armseligen Tropfen ist mit den Tränen und der Pisse tausender Fische besudelt.
„Mm. Hallo. Kann ich dich etwas fragen?“
Weiter Mantel, luzianischer Akzent, bewacht den Weg, der nach oben zum Schrein führt. Er ist offensichtlich eine Wache des Lichs.
Sag ihm, er soll den Lich töten.
„Ganz ehrlich, du solltest deinen Arbeitgeber erschießen.“
„Bitte, wie war das? Ich habe gerade gedacht, dass …“
Ein Mantel, der weit genug ist, um darunter Waffen zu verstecken, ein luzianischer Akzent, eine strategische Position am Fuß der Treppe … Schläger des Lichs.